14.10.2020
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Seit rund einem Jahr befindet sich das Röntgenteleskop eROSITA (extended ROentgen Survey with an Imaging Telescope Array) nun im All auf den Spuren der Dunklen Energie. Es operiert dabei im Bereich von 0,3 bis 11 keV und wurde am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Zusammenarbeit mit Instituten in Bamberg, Hamburg, Potsdam und Tübingen entwickelt.
Axel Schwope, Leiter der Arbeitsgruppe in Potsdam, erläutert die bisherigen Ergebnisse anlässlich der Babelsberger Sternennächte.

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26.08.2020
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Gilt in unserem expandierenden Universum der Energieerhaltungssatz auch auf kosmischen Skalen - auch für das Universum als Ganzes? Matthias Bartelmann beantwortet diese häufig gestellte Frage in einem eigenen detaillierten Beitrag.

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01.08.2020
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Die Angaben von Entfernungen sind in der Kosmologie gar nicht so einfach, weil sich das Universum ausdehnt. Astrophysiker Andreas Müller stellt verschiedene Entfernungsmaße vor: mitbewegte Entfernung, Leuchtkraftdistanz, Winkeldistanz und Lichtlaufdistanz. Er setzt sie in Bezug zur kosmologischen Rotverschiebung z.

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30.04.2020
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Häufig erreicht uns die Frage, ob man das ganze Universum als ein riesiges Schwarzes Loch beschreiben kann. Insbesondere werden ihre Singularitäten miteinander verglichen. Astrophysiker Andreas Müller, Chefredakteur von "Sterne und Weltraum", erklärt die Unterschiede.

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"Sterne und Weltraum", die Zeitschrift zu Astronomie und Weltraumforschung:

www.spektrum.de/magazin/sterne-und-weltraum/

09.04.2020
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Live-Fragen zum Vortrag von Stefan Hilbert. Wir wissen heute, dass das Universum expandiert, und dass diese Expansion sich beschleunigt. Die derzeitige Ausdehnung des Universums wird mit der Hubble-Konstanten ausgedrückt. Die Hubble-Konstante kann mit verschiedenen Methoden gemessen werden, die zuletzt immer präziser wurden. Physiker haben nun mit Hilfe von Gravitationslinsen die Hubble-Konstante neu bestimmt, sie weicht jedoch von anderen Werten deutlich ab. Stimmt etwa unser Standardmodell der Kosmologie nicht?

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09.04.2020
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Wir wissen heute, dass das Universum expandiert, und dass diese Expansion sich beschleunigt. Die derzeitige Ausdehnung des Universums wird mit der Hubble-Konstanten ausgedrückt. Die Hubble-Konstante kann mit verschiedenen Methoden gemessen werden, die zuletzt immer präziser wurden. Physiker haben nun mit Hilfe von Gravitationslinsen die Hubble-Konstante neu bestimmt, sie weicht jedoch von anderen Werten deutlich ab. Stimmt etwa unser Standardmodell der Kosmologie nicht?

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03.04.2020
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Das leuchtende Band der Milchstraße hat die Menschen am Nachthimmel von jeher fasziniert. 250 Jahre nach der kopernikanischen Revolution erkannte Herschel, dass die Milchstraße eine riesige linsenförmige Ansammlung von Sternen ist, innerhalb derer sich unser eigenes Sonnensystem befindet. Die Vermessung ihrer Größe und die Bestimmung der Position unserer Sonne darin wurde erstmals zu Beginn des 20. Jahrhunderts möglich, nachdem Henrietta Leavitt eine Methode der absoluten Entfernungsmessung mittels bestimmter veränderlicher Sterne (Delta-Cepheiden) entwickelt hatte. Die Entzentralisierung der Position der Sonne (und damit der Erde und des Menschen) im kosmischen Geschehen machte weitere Fortschritte, als Edwin P. Hubble in den 1920er Jahren zeigen konnte, dass die sogenannten "Spiralnebel" weit entfernte andere Galaxien sind und dass sie sich in kosmischem Maßstab voneinander entfernen. Gleichzeitig lernte die Astronomie die Entwicklung der Sterne zu verstehen. Gas- und Staubwolken, die mit schwereren Elementen als Wasserstoff angereichert sind, Spiralarme in den Galaxien und supermassive Schwarze Löcher in den galaktischen Zentren sind Folgen der Sternentwicklung. Zum Schluss des Vortrags nimmt Joachim Block unsere kosmische Zukunft ins Visier: Wird die Milchstraße mit der Andromeda-Galaxie kollidieren? Wie wird sich unsere Sonne bis dahin entwickelt haben? Werden fernere Galaxien durch die kosmische Expansion irgendwann "außer Sicht" geraten?

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21.01.2020
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Harald Lesch erklärt in der Reihe "Harald Lesch Kosmologie - Was hat das Universum mit mir zu tun?" die Materieformen. In der Kosmischen Hintergrundstrahlung lässt sich das Verhältnis von baryonischer zu Dunkler Materie ermitteln.

27.12.2019
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Fragerunde zum Vortrag von Thomas Boller: https://youtu.be/P0YofKKn2dE

27.12.2019
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Vor kurzem veröffentlichte das Event Horizon Teleskop das erste Bild von einem Schwarzen Loch – genauer gesagt dem Zentrum der Galaxie M87. Auch wenn man derartige Objekte nicht direkt sehen kann (auch dieses Bild zeigt eigentlich den Schatten des Schwarzen Lochs umgeben von einem heißen Ring aus Gas), sind sich die Astronomen inzwischen sicher, dass nahezu jede Galaxie eine derartige Schwerkraftfalle beherbergt. Wie die Forscher zu dieser Erkenntnis gelangt sind und was sie mittlerweile über diese exotischen Objekte wissen, erklärt Prof. Thomas Boller vom MPI für Extraterrestrische Physik.