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Warum E=mc^2 bei relativistischen Energien falsch ist • Spez. Relativitätstheorie (10) | Peter Kroll

Warum E=mc^2 bei relativistischen Energien falsch ist • Spez. Relativitätstheorie (10) | Peter Kroll

Peter Kroll erläutert im Zuge der Vorlesung "Einblicke in die Relativitätstheorie" (Studium Generale TU Ilmenau).den Enerige-Impuls-Vektor und leitet ab, warum E=mc^2 bei relativistischen Energien falsch ist.

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E = mc^2, Masse und Geschwindigkeit • Spezielle Relativitätstheorie (9) | Peter Kroll

E = mc^2, Masse und Geschwindigkeit • Spezielle Relativitätstheorie (9) | Peter Kroll

Peter Kroll erläutert im Zuge der Vorlesung "Einblicke in die Relativitätstheorie" (Studium Generale TU Ilmenau).die Details der berühmtesten Formel der Naturwissenschaft: E = mc^2. Die Beziehung zwischen Energie und Masse, die unseren Blick auf die Welt verändert hat.

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Zwillingsparadoxon reloaded • Wechsel des Inertialsystems • Spez. Relativitätstheorie | Peter Kroll

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Das Zwillingsparadoxon in der Vorlesung von Peter Kroll an der TU Ilmenau hat viele Fragen ausgelöst im Forum und in den Kommentaren, die in diesem Beitrag detailliert beantwortet werden.

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Zwillingsparadoxon • Uhrenparadoxon • Gleichzeitigkeit • Spez. Relativitätstheorie (8) | Peter Kroll

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Die relativistische Zeitdilatation ist - analog zur Längenkontraktion - eine Folge der Lorentztransformation. Beide Phänomene lassen sich gut Raumzeitdiagrammen darstellen, im Falle der flachen Raumzeit spricht man von Minkowskidiagrammen.
Zusätzlich stellt Peter Kroll in der Vorlesung "Einblicke in die Relativitätstheorie" (Studium generale an der TU Ilmenau) experimentelle Nachweise vor: Hafele-Keating-Experiment, Myonen in der Erdatmosphäre, etc.

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Licht auf Umwegen - 100 Jahre Gravitationslinseneffekt • Live im Hörsaal | Jenny Wagner

Licht auf Umwegen - 100 Jahre Gravitationslinseneffekt • Live im Hörsaal | Jenny Wagner

Wie verhält sich Licht in der Nähe von großen Massen? Diese scheinbar einfache Frage beschäftigte die klügsten Köpfe über mehrere Jahrhunderte. Durch unermüdlichen Einsatz der Astronomen und modernste Technik gelang es erstmals während der Sonnenfinsternis am 29. Mai 1919, die Lichtablenkung im Gravitationsfeld der Sonne zu messen. Dies verhalf Albert Einstein zu großer Berühmtheit, denn er hatte den Einfluss der Gravitation auf Licht in Übereinstimmung mit diesen Beobachtungen korrekt vorhergesagt. Eine kurz(weilig)e Geschichte der Lichtablenkung, der unternommenen Expeditionsabenteuer, um diesen sogenannten Gravitationslinseneffekt zu beobachten, und der aktuellen Anwendungen des Effekts in der Kosmologie wird dieser Vortrag beleuchten - ganz ohne Umwege!

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Fragerunde: Stern S2 bestätigt Einstein • Cafe & Kosmos | Oliver Pfuhl

Fragerunde: Stern S2 bestätigt Einstein • Cafe & Kosmos | Oliver Pfuhl

Seit 26 Jahren beobachten Astronomen am Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik (MPE) den Stern S2, der um das supermassereiche Loch im Herzen der Milchstraße kreist. Aber noch nie konnte das Team so genau hinsehen wie beim nahen Vorbeiflug im Mai. Dabei konnten die Astronomen nicht nur die Position sondern auch die Geschwindigkeit sehr genau bestimmen und stellten fest: das Licht des Sterns war ins Rote verschoben. Warum dies ein Bestätigung der Relativitätstheorie von Albert Einstein darstellt erklärt Oliver Pfuhl vom MPE im Cafe&Kosmos.

Fortsetzung vom Freitag

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S2 bestätigt Einstein am Schwarzen Loch der Milchstraße • Cafe & Kosmos | Oliver Pfuhl

S2 bestätigt Einstein am Schwarzen Loch der Milchstraße • Cafe & Kosmos | Oliver Pfuhl

Seit 26 Jahren beobachten Astronomen am Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik (MPE) den Stern S2, der um das supermassereiche Schwarze Loch im Herzen der Milchstraße kreist. 2018 konnte bei einem nahen Vorbeiflug nicht nur die Position, sondern auch die Geschwindigkeit sehr genau gemessen werden. Das Licht des Sterns war ins Rote verschoben. Oliver Pfuhl erläutert in der Reihe Cafe & Kosmos, warum dies eine Bestätigung der Allgemeinen Relativitätstheorie darstellt.

Fortsetzung folgt am Sonntag

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Ritt auf dem Lichtstrahl, spezielle Relativitätstheorie (1/2) • Live im Hörsaal | Andreas Müller

Ritt auf dem Lichtstrahl, spezielle Relativitätstheorie (1/2) • Live im Hörsaal | Andreas Müller

Im Einstein 28, dem neuen Bildungszentrum der Volkshochschule München, referierte Andreas Müller (Langjähriger Wissenschaftler am Exzellenzcluster Universe und ORIGINS, sowie Chefredakteur von »Sterne und Weltraum«) über die Grundlagen der Speziellen Relativitätstheorie, die 1905 von Albert Einstein veröffentlicht wurde. Andreas Müller spannt den Bogen von den Voraussetzungen für die Entwicklung der Relativitätstheorie über dazu durchgeführte Experimente bis hin zur Beschreibung der daraus folgenden Konsequenzen. Im Besonderen geht er auf die Addition von Geschwindigkeiten und die Zeitdehnung durch Bewegung (Zeitdilatation) ein. Zudem leitet er den Lorentzfaktor her.

Teil 2 des 90-minütigen Vortrags folgt am Sonntag um 19:00 Uhr.

Mit freundlicher Genehmigung der VHS München Nord.

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