27.06.2020
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Die Schleifen-Quantengravitation (Loop-Quantumgravity) ist ein vielversprechender Kandidat für eine Vereinigung der fundamentalen Theorien zu einer Quantengravitation. Ausgehend vom ADM-Formalismus, der Wheeler-DeWitt-Gleichung und den Spinoren als Ashtekar-Variable erläutert Josef M. Gaßner in der Reihe "Von Aristoteles zur Stringtheorie" wie sich eine Raumzeit aus kleinsten Einheiten - sogenannten Loops - aufbauen lässt. Sowohl UHECRs (Ultra-High-Energy-Cosmic-Rays) als auch der GZK-Cutoff (Greisen-Zatsepin-Kuzmin) ermöglichen eine Verifikation der Theorie.

Im Video wird eine künstlerische Darstellung eines Spin-Netzwerkes gezeigt, das uns dankenswerterweise vom Max Planck Institut für Gravitationsphysik (Albert Einstein Institut) zur Verfügung gestellt wurde. Sehr zu empfehlen ist auch deren Webseite https://www.einstein-online.info/

Urknall, Weltall und das Leben (www.urknall-weltall-leben.de)

Wissenschaftler erklären Wissenschaft

26.12.2018
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Supersymmetrische Teilchen stellen ideale Kandidaten für Dunkle Materie dar. Seit Jahren versuchen wir deshalb, diese theoretisch sehr massiven Teilchen am LHC nachzuweisen. Bislang ohne Erfolg. Nun liefert eine Forschergruppe am Südpol erste Hinweise aus Energiebereichen, die sich in Beschleunigern nicht erreichen lassen. Was hat ANITA (Antarctic Impulsive Transient Antenna) gemessen? Josef M. Gaßner erläutert die Zusammenhänge vom GZK-Cutoff (Greisen Sazepin Kusmin) zum supersymmetrischen Partnerteilchen des Tau-Leptons: dem STAU.