Entropie - Informationsdefizit • Informationsparadoxon Schwarzer Löcher • AzS (65) | Josef M. Gaßner

Entropie - Informationsdefizit • Informationsparadoxon Schwarzer Löcher • AzS (65) | Josef M. Gaßner

Dreh- und Angelpunkt der Thermodynamik ist der Begriff Entropie als Maß für Unordnung oder die Anzahl möglicher Mikrozustände eines gegebenen Makrozustandes. Parallelen der Thermodynamik zur Informationstheorie legen jedoch auch ein weiteres, tiefergehendes Verständnis der Entropie nahe - als Maß für das Informationsdefizit. Josef M. Gaßner erläutert in der Reihe "Von Aristoteles zur Stringtheorie" die Zusammenhänge von der kleinsten Informationseinheit bis zum Informationsparadoxon Schwarzer Löcher.

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Außerirdisches Leben im Universum • Fermi Paradoxon | Klaus Strassmeier

Außerirdisches Leben im Universum • Fermi Paradoxon | Klaus Strassmeier

Gibt es außerirdisches Leben? Welche Fakten konnten zu dieser fundamentalen Frage bislang zusammengetragen werden? Welche Antworten haben wir auf das Fermi-Paradoxon? Wie stellen wir uns extraterrestrisches Leben aus biologischer und astrophysikalischer Sicht vor? Wie könnten wir es aufspüren? Im Rahmen der Babelsberger Sternnennächte begibt sich Klaus Strassmeier auf die Suche nach Antworten.

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Monophosphan in der Atmosphäre der Venus nachgewiesen • Neues aus dem Universum | Josef M Gaßner

Monophosphan in der Atmosphäre der Venus nachgewiesen • Neues aus dem Universum | Josef M Gaßner

Am 14. September 2020 wurde in Nature Astronomy von der Forschergruppe um Jane S. Greaves der Nachweis von Monophosphan (Phosphin) oder PH3 in den Wolkenschichten der Venus publiziert. Phosphin ist ein effektiver Biomarker. Trotzdem ist damit keineswegs Leben auf der Venus nachgewiesen. Josef M. Gaßner führt durch die Originalpublikation und erläutert die Zusammenhänge.

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Warum sind wir allein im Universum? • Live im Hörsaal | Ansgar Reiners

Warum sind wir allein im Universum? • Live im Hörsaal | Ansgar Reiners

Wir sind allein. In unserem fast 14 Milliarden Jahre alten Universum, in den unendlichen Weiten, bei den unzähligen Sternen, auf den aber-vielen Planeten, hat sich keine Zivilisation entwickelt, die während dieser langen Zeit unseren wunderbaren Planeten Erde ausfindig gemacht hätte, um ihn zu bevölkern. Nichts. Warum ist das so? In den letzten zwei Jahrzehnten wurden tausende Planeten um andere Sterne entdeckt, viele von ihnen bei unseren nächsten Sternennachbarn. Offenbar ist das aber entweder nicht genug für tausendfache Evolution dauerhafter und reisefreudiger Gesellschaften, oder aber die Schranken des intergalaktischen Tourismus sind auf ewig unüberwindbar, und das relativistische Tempolimit verbietet grundsätzlich Kommunikation jenseits der unmittelbaren Nachbarschaft. Der Vortrag zeigt den Stand der Wissenschaft extrasolarer Planeten, diskutiert die Frage nach der möglichen Entwicklung von Leben auf anderen Planeten, und sucht Erklärungen dafür, warum wir immer noch allein sind im Universum.

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