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03.04.2020
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Das leuchtende Band der Milchstraße hat die Menschen am Nachthimmel von jeher fasziniert. 250 Jahre nach der kopernikanischen Revolution erkannte Herschel, dass die Milchstraße eine riesige linsenförmige Ansammlung von Sternen ist, innerhalb derer sich unser eigenes Sonnensystem befindet. Die Vermessung ihrer Größe und die Bestimmung der Position unserer Sonne darin wurde erstmals zu Beginn des 20. Jahrhunderts möglich, nachdem Henrietta Leavitt eine Methode der absoluten Entfernungsmessung mittels bestimmter veränderlicher Sterne (Delta-Cepheiden) entwickelt hatte. Die Entzentralisierung der Position der Sonne (und damit der Erde und des Menschen) im kosmischen Geschehen machte weitere Fortschritte, als Edwin P. Hubble in den 1920er Jahren zeigen konnte, dass die sogenannten "Spiralnebel" weit entfernte andere Galaxien sind und dass sie sich in kosmischem Maßstab voneinander entfernen. Gleichzeitig lernte die Astronomie die Entwicklung der Sterne zu verstehen. Gas- und Staubwolken, die mit schwereren Elementen als Wasserstoff angereichert sind, Spiralarme in den Galaxien und supermassive Schwarze Löcher in den galaktischen Zentren sind Folgen der Sternentwicklung. Zum Schluss des Vortrags nimmt Joachim Block unsere kosmische Zukunft ins Visier: Wird die Milchstraße mit der Andromeda-Galaxie kollidieren? Wie wird sich unsere Sonne bis dahin entwickelt haben? Werden fernere Galaxien durch die kosmische Expansion irgendwann "außer Sicht" geraten?

Urknall, Weltall und das Leben (www.urknall-weltall-leben.de)

Wissenschaftler erklären Wissenschaft

05.03.2020
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Fragerunde zum Vortrag von Lena Noack über die Lebensfreundlichkeit von Exoplaneten.
Link zum Vortrag: https://youtu.be/ZRUY1cyKvCY

05.03.2020
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Lena Noack von der Freien Universität Berlin erläutert die Bedingungen, die für eine mögliche Erde 2.0 nötig sind und diskutiert die Lebensfreundlichkeit von Exoplaneten.

26.02.2020
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Betrachtet man das Kräftegleichgewicht, das einen Stern stabilisiert, so ergibt sich ein scheinbares Paradoxon: Der maximale (Strahlungs-)Druck tritt ausgerechnet im Zentrum des Sterns auf - gerade dort wo die Gravitation null ist - wie im Zentrum jeder sphärisch symmetrischen Masseverteilung. Hartmut Zohm entwickelt schrittweise die Antwort auf diese Frage, die in einem Kommentar zu einem seiner Videos gestellt wurde.

Urknall, Weltall und das Leben (www.urknall-weltall-leben.de)

Wissenschaftler erklären Wissenschaft