18.06.2020
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Was wäre die Astronomie ohne Bilder? Der Astrophysiker Andreas Müller zeigt im Vortrag seine persönliche Auswahl von Aufnahmen und erklärt, was auf ihnen zu sehen ist und was ihren Reiz ausmacht. Wir beginnen dabei beim Erde-Mond-System und dringen immer tiefer in den Kosmos vor. Der Vortrag wurde an der Volkshochschule im Norden des Landkreises München aufgezeichnet.

Urknall, Weltall und das Leben (www.urknall-weltall-leben.de)

Wissenschaftler erklären Wissenschaft

05.05.2020
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Massereiche Sterne beenden ihr Dasein in gewaltigen Explosionen. Was von ihnen übrig bleibt, verbreitet sich im Weltall. Auf diese Weise kann Sternenstaub auch auf die Erde gelangen. Nun haben Forscher eindeutige Spuren einer Sternexplosion im Schnee der Antarktis entdeckt. Diese müssen von einer sonnennahen Supernova vor etwa 2,5 Millionen Jahren stammen; diese hatte ihre Spuren bereits in Tiefseeablagerungen hinterlassen. Über die Schlussfolgerungen, welche die Wissenschaftler daraus ziehen, berichtet Gunther Korschinek von der Technischen Universität München.

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Wissenschaftler erklären Wissenschaft

05.05.2020
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Massereiche Sterne beenden ihr Dasein in gewaltigen Explosionen. Was von ihnen übrig bleibt, verbreitet sich im Weltall. Auf diese Weise kann Sternenstaub auch auf die Erde gelangen. Nun haben Forscher eindeutige Spuren einer Sternexplosion im Schnee der Antarktis entdeckt. Diese müssen von einer sonnennahen Supernova vor etwa 2,5 Millionen Jahren stammen; diese hatte ihre Spuren bereits in Tiefseeablagerungen hinterlassen. Über die Schlussfolgerungen, welche die Wissenschaftler daraus ziehen, berichtet Gunther Korschinek von der Technischen Universität München.

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Wissenschaftler erklären Wissenschaft

03.04.2020
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Das leuchtende Band der Milchstraße hat die Menschen am Nachthimmel von jeher fasziniert. 250 Jahre nach der kopernikanischen Revolution erkannte Herschel, dass die Milchstraße eine riesige linsenförmige Ansammlung von Sternen ist, innerhalb derer sich unser eigenes Sonnensystem befindet. Die Vermessung ihrer Größe und die Bestimmung der Position unserer Sonne darin wurde erstmals zu Beginn des 20. Jahrhunderts möglich, nachdem Henrietta Leavitt eine Methode der absoluten Entfernungsmessung mittels bestimmter veränderlicher Sterne (Delta-Cepheiden) entwickelt hatte. Die Entzentralisierung der Position der Sonne (und damit der Erde und des Menschen) im kosmischen Geschehen machte weitere Fortschritte, als Edwin P. Hubble in den 1920er Jahren zeigen konnte, dass die sogenannten "Spiralnebel" weit entfernte andere Galaxien sind und dass sie sich in kosmischem Maßstab voneinander entfernen. Gleichzeitig lernte die Astronomie die Entwicklung der Sterne zu verstehen. Gas- und Staubwolken, die mit schwereren Elementen als Wasserstoff angereichert sind, Spiralarme in den Galaxien und supermassive Schwarze Löcher in den galaktischen Zentren sind Folgen der Sternentwicklung. Zum Schluss des Vortrags nimmt Joachim Block unsere kosmische Zukunft ins Visier: Wird die Milchstraße mit der Andromeda-Galaxie kollidieren? Wie wird sich unsere Sonne bis dahin entwickelt haben? Werden fernere Galaxien durch die kosmische Expansion irgendwann "außer Sicht" geraten?

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