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Die Condensed-Matter-Feldtheorie von Robert A. Close 15 09. 2020 12:11 #76361

Re Membran: wie soll das denn einfacher sein!??? Woraus soll denn eine Membran bestehen, was hat sie für eine Form etc... das ja noch viel komplizierter als das Gitter.

Nö. Ich kann doch genauso fragen woraus die Gitterpunkte bestehen sollen. Ein Membranmodell ist näher am krümmbaren Kontinuum von Einstein dran.

Wie soll das näher sein? Der metric tensor ist ja auch nicht "membranartig". Kannst Du das anhand von einem Paper oder so zeigen, dass das näher sein soll?

Wie ist die Elastizität der Membran definiert etc etc. Da gibt ja auch Gitterpunkte, einfach anders verteilt. Da gibt es extrem viele Fragen, und schlussendlich bist Du am selben Punkt, nur ist es viel komplizierter.


Es bietet mehr Freiheitsgrade. Und die werden wir dringend brauchen.

Finde ich keinen guten Ansatz. Wie gesagt, mit mehr Freiheitsgraden kann man natürlich alles erklären. Woher weisst Du so genau, dass man die so dringend braucht? Was genau geht denn bisher nicht im Gittermodell? Bevor man weitere Freheitsgrade erfindet, sollte man erst beweisen, dass die absolut nötig sind!
(Das stört mich am meisten am Big Bang Modell... immer wieder wird neues hinzugefügt, statt das ganze Modell zu überdenken).

Also ich würde mich erst mal auf das einfache Modell beschränken. Du kannst ja gerne dazu einen neuen Thread eröffnen.

Das können Schmelzer und Co. machen. Warum soll ich deren Arbeit übernehmen? Da steck ich meine Energie lieber in ein Konkurrenzmodell.

Finde ich schade. Warum nicht mit anderen zusammenarbeiten? Jeder will "seine" Theorie verkaufen, das bringt doch nichts, ist doch viel zu schwer, so etwas alleine zu machen. Also ich wäre schon froh, wenn man EIN Modell findet, das alles erklärt...

If you would be a real seeker after truth, you must at least once in your life doubt, as far as possible, all things.
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Die Condensed-Matter-Feldtheorie von Robert A. Close 15 09. 2020 12:30 #76363

korosten schrieb: Wie soll das näher sein? Der metric tensor ist ja auch nicht "membranartig". Kannst Du das anhand von einem Paper oder so zeigen, dass das näher sein soll?

Membranen kann man biegen und ziehen. Genau wie Strings. Ich wette, das ist kompatibel. Mir sind die ganzen Paper egal. Nur noch Simulationen. Und wenn das nicht funktioniert, dann wird das Modell auf den Schrott geworfen oder angepasst. So einfach ist das.

Woher weisst Du so genau, dass man die so dringend braucht? Was genau geht denn bisher nicht im Gittermodell? Bevor man weitere Freheitsgrade erfindet, sollte man erst beweisen, dass die absolut nötig sind!

Ich verlass mich nur auf meine Intuition. Wenn die Simulation funktioniert, ist das ein starkes Indiz. Wenn nicht, teste ich ein anderes Modell.

Finde ich schade. Warum nicht mit anderen zusammenarbeiten?

Ganz einfach. Mir gefällt der reine Gitteransatz nicht.

Jeder will "seine" Theorie verkaufen, das bringt doch nichts, ist doch viel zu schwer, so etwas alleine zu machen. Also ich wäre schon froh, wenn man EIN Modell findet, das alles erklärt...

Ich glaube, Schmelzer und Co. sind auf dem Holzweg. Da mitzumachen kostet mich Zeit, die ich nicht habe. Mach Du das! Ich beobachte das mit Interesse.

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Die Condensed-Matter-Feldtheorie von Robert A. Close 15 09. 2020 13:58 #76365

korosten schrieb: sind einige Werte beschrieben

Die Lame Konstante λ=μLa ist ein Materialparameter und keine "Konstante".

Der angegeene Wert
λ = 1,853240963e+114 Pa liegt über dem Planckdruck
pP = 4,63309e+113 Pa
Dies klingt nicht besonders "sinnvoll"

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Die Condensed-Matter-Feldtheorie von Robert A. Close 15 09. 2020 15:30 #76366

Die Lame Konstante λ=μLa ist ein Materialparameter und keine "Konstante".
Der angegeene Wert
λ = 1,853240963e+114 Pa liegt über dem Planckdruck
pP = 4,63309e+113 Pa
Dies klingt nicht besonders "sinnvoll"

Wie kommst Du darauf? Das ist ziemlich klar definiert: encyclopediaofmath.org/wiki/Lam%C3%A9_constants oder
scienceworld.wolfram.com/physics/LameConstants.html
pP ist auch definiert: en.wiktionary.org/wiki/Planck_pressure

Dass sind keine "frei" zu wählende Parameter, sondern die sind durch andere "Parameter" definiert (welche schlussendlich durch messbare Werten wie c, permeability usw definiert sind). Wie will das Du urteilen, ob das sinnvoll ist oder nicht? Hast Du eine Referenz dazu? Oder hast Du das Gefühl, dass man sich diese Werte aussuchen kann :-)?

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Die Condensed-Matter-Feldtheorie von Robert A. Close 15 09. 2020 17:56 #76370

korosten schrieb: Michael, Du hast mal gefragt (im anderen Thread):

Die Nichtlokalisierbarkeit der Gravitationswellenenergie ist mindestens logisch unbefriedigend. Schliesslich handelt es sich ja nicht um eine Nichtlokalisierbarkeit im Sinne der Wahrscheinlichkeitsinterpretation, sondern um eine klassische Feldtheorie. Wenn man Divergenzfreiheit fordert, kommt man da natürlich nicht weiter. Mich würde mal interessieren, wie die Condensed-Matter-Theorien das handhaben.

Ich hake mich da jetzt mal kurz ein, hier, weil ich jetzt nicht weiß, wo der "andere Thread" rumsteht. Aber um den Thread hier nicht zu kapern, nur ganz kurz, außerdem nur das was auch für andere Condensed-Matter-Theorien als meine auch zutreffen sollte.

Die lokale Energie-Erhaltung bekommt man aus dem Noether-Theorem. Das Noether-Theorem braucht dazu einen Lagrange-Formalismus und Verschiebungsinvarianz entlang der bevorzugten Koordinaten. Die Erhaltungsgleichungen sind dann einfach die Euler-Langrange Gleichungen für die bevorzugten Koordinaten. Die ART hat aber keine bevorzugten Koordinaten, und die Euler-Lagrange Gleichungen für Variablen von denen der Lagrangian nicht abhängt sind natürlich trivial 0=0.

Eine Condensed-Matter-Theorie auf einem klassischen Newtonschen Hintergrund hat aber bevorzugte Koordinaten, also funktioniert das Noether-Theorem auch und kann Erhaltungsgleichungen bringen. Das Starke Äquivalenzprinzip muss, um nichttriviale Abhängigkeit von den bevorzugten Koordinaten zu bekommen, gebrochen werden. Hängt der Lagrangian nur über das Gravitationsfeld von den bevorzugten Koordinaten ab, gilt aber noch das Einsteinsche Äquivalenzprinzip, die relativistische Symmetrie geht also nicht unbedingt völlig kaputt. Und die bevorzugten Koordinaten sind so leicht sichtbar wie dunkle Materie (die auch nur mit den Gravitationsfeld wechselwirkt).
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Die Condensed-Matter-Feldtheorie von Robert A. Close 15 09. 2020 18:02 #76371

korosten schrieb:

Die Lame Konstante λ=μLa ist ein Materialparameter und keine "Konstante".
Der angegebene Wert
λ = 1,853240963e+114 Pa liegt über dem Planckdruck
pP = 4,63309e+113 Pa
Dies klingt nicht besonders "sinnvoll"

Wie kommst Du darauf? Das ist ziemlich klar definiert: encyclopediaofmath.org/wiki/Lam%C3%A9_constants oder
scienceworld.wolfram.com/physics/LameConstants.html

Warum sagst Du mir das? Ich hatte ja bereits darauf hingewiesen, dass es keine Konstante sondern ein Materialparameter ist.

korosten schrieb: Wie kommst Du darauf?

Weil Werte, die die Planckwerte überschreiten, prinzipiell unsinnig sind, aber Vorfaktoren kann man natürlich einbeziehen, so ist es hier jedoch nicht.

korosten schrieb: pP ist auch definiert:

Das ist keine "Definition" sondern eine reine Rechenaufgabe. Vor allem: wozu sagst Du mir das?
pP = EP/VP = (c³/G)²c/ℏ = 4,63309e+113 Pa

Es ist weiterhin merkwürdig, dass beide Lame Konstanten λ und μ anscheinend gleichgesetzt werden sollen. In Deinem Link sind die korrekten (unterschiedlichen) Definitionen angegeben.

Die Lame Konstante μ ist der normale Schubmodul G. Wenn also λ=μ gelten soll, dann müßte gelten (1/ν-2)=2 also die Poissonzahl ν = 5/2 ich weiß nicht, ob das so gemeint ist.

Einen Wert von λ > pP und erst Recht λ = μ > pP halte ich jedenfalls für absurd. Hier soll sogar gelten λ = 4 pP

wiki:
Der Schubmodul G (auch Gleitmodul, G-Modul, Schermodul oder Torsionsmodul) ist eine Materialkonstante, die Auskunft gibt über die linear-elastische Verformung eines Bauteils infolge einer Scherkraft oder Schubspannung.

G = μ < E ist von Haus aus kleiner als der Young-Elastizitätsmodul E = W/V also no way, dass der Wert einen Planckwert auch nur annähernd erreichen könnte.

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Die Condensed-Matter-Feldtheorie von Robert A. Close 15 09. 2020 18:25 #76372

Michael D. schrieb: Dass G-Wellen keine Verdichtungswellen sind, ist schon ein starkes Argument gegen Theorien mit verdichtbarem Raumäther. Das muss man zugeben.

Nicht wirklich. Bei mir gibt es vier Freiheitsgrade (die bevorzugten Koordinaten, und ich denke mal solche bevorzugten Koordinaten dürften Äthertheorien meist haben), die haben auch ihre entsprechenden Schallwellen, bleiben aber faktisch (also im GR Limit) einfach unsichtbar.

Wenn die betreffende Äthertheorie bevorzugte Koordinaten hat, dann dürften die Wellen in den bevorzugten Koordinaten auch mit den einfachen akustischen Schallwellen identifiziert werden können.

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Die Condensed-Matter-Feldtheorie von Robert A. Close 15 09. 2020 20:24 #76374

Schmelzer schrieb: Wenn die betreffende Äthertheorie bevorzugte Koordinaten hat, dann dürften die Wellen in den bevorzugten Koordinaten auch mit den einfachen akustischen Schallwellen identifiziert werden können.

Akustische Schallwellen als Dichtewellen des Äthers? Das halte ich für völlig abwegig. Das kann nicht Dein Ernst sein.

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Die Condensed-Matter-Feldtheorie von Robert A. Close 16 09. 2020 07:00 #76382

Michael D. schrieb:

Schmelzer schrieb: Wenn die betreffende Äthertheorie bevorzugte Koordinaten hat, dann dürften die Wellen in den bevorzugten Koordinaten auch mit den einfachen akustischen Schallwellen identifiziert werden können.

Akustische Schallwellen als Dichtewellen des Äthers? Das halte ich für völlig abwegig. Das kann nicht Dein Ernst sein.

Ein bisschen konkreter sollte Kritik schon sein.

Ich vermute aber hier einfach mal eine Fehlinterpretation von "akustische Schallwelle" Ihrerseits. Die Schallwellen die wir andauernd hören sind ja in diesem Fall nicht gemeint, und hat mit den Äther auch nichts zu tun. Was ich meine, ist in en.wikipedia.org/wiki/Phonon#Acoustic_and_optical_phonons beschrieben.

Acoustic phonons are coherent movements of atoms of the lattice out of their equilibrium positions. If the displacement is in the direction of propagation, then in some areas the atoms will be closer, in others farther apart, as in a sound wave in air (hence the name acoustic). Displacement perpendicular to the propagation direction is comparable to waves on a string. If the wavelength of acoustic phonons goes to infinity, this corresponds to a simple displacement of the whole crystal, and this costs zero deformation energy.


Die Wellen, die durch die zusätzlichen Freiheitsgrade beschrieben werden, die den bevorzugten Koordinaten entsprechen, haben genau diese Eigenschaften, In meiner Theorie sind die bevorzugten Koordinaten harmonisch, sie erfüllen also die Wellengleichung \(\square \mathfrak{x}^\mu(x) = 0\). Wenn die Wellenlänge da also gegen unendlich geht, ist es lokal gesehen faktisch nur eine Verschiebung. Im ART Grenzwert ist es sogar immer so, dass keine lokalen Felder dadurch irgendwie beeinflusst werden.
Michael D. schrieb: Wie gesagt, die ART sagt keine Dichtewellen des Raumes voraus. Das ist ein starkes Indiz.

Nicht wirklich. Es besagt bloß, dass Dichtewellen im ART Grenzwert vernachlässigt werden können müssen.
Michael D. schrieb:

Also das Modell von Close und Schmelzer (und Kleinert, Danielewski) ist jedenfalls ein solides Modell, das zu ART kompatibel ist.

Es gibt viele Modelle, die zur ART kompatibel sind. Das ist nichts Besonderes. Ein Modell nur mit Torsion ist auch kompatibel zur ART.

Mehr ist aber nicht erforderlich. Oder in anderen Worten, mehr an Indizien kann die ART gar nicht liefern. Wenn eine Theorie einen ART Grenzwert hat, dann kann man auf Basis der ART allein nichts mehr gegen diese Theorie vorbringen.
Michael D. schrieb:

In so einem Gitter kann man sowohl Phononen wie auch Elektronen simulieren (und auch Spin).

Das reicht doch hinten und vorne nicht. Du musst zig verschiedene Elementarteilchen simulieren können. Dazu virtuelle Teilchen. Das Higgsfeld. Die Massen der Fermionen. Die Feynmanschen Pfadintegrale müssen nachmodeliert werden. Das magnetische Moment des Elektrons muss genauso genau berechenbar sein. Und und und....

Die Fermionen und Eichfelder des SM sind in meinem Äthermodell ja alle erfasst, und genügend weitere skalare Freiheitsgrade gibt es auch, so dass Higss-ähnliche Felder zu finden auch nicht so problematisch sein dürfte. Siehe ilja-schmelzer.de/matter/ .
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Die Condensed-Matter-Feldtheorie von Robert A. Close 16 09. 2020 11:11 #76386

Schmelzer schrieb: Ich vermute aber hier einfach mal eine Fehlinterpretation von "akustische Schallwelle" Ihrerseits. Die Schallwellen die wir andauernd hören sind ja in diesem Fall nicht gemeint, und hat mit den Äther auch nichts zu tun. Was ich meine, ist in en.wikipedia.org/wiki/Phonon#Acoustic_and_optical_phonons beschrieben.

Ok, klar. War ein Missveständnis.

Wenn die Wellenlänge da also gegen unendlich geht, ist es lokal gesehen faktisch nur eine Verschiebung.

Also eine Dichteverschiebung? Mit unendlicher Wellenlänge? Die Messung am LIGO spricht eigentlich dagegen. Dort wurde eine Quadrupolwelle mit konkreter Wellenlänge gemessen.

Die Fermionen und Eichfelder des SM sind in meinem Äthermodell ja alle erfasst, und genügend weitere skalare Freiheitsgrade gibt es auch, so dass Higss-ähnliche Felder zu finden auch nicht so problematisch sein dürfte. Siehe ilja-schmelzer.de/matter/ .

Das reicht nicht. Dann bitte Prinzip-Skizzen oder Animationen der einzelnen Teilchen liefern. Wie sieht ein Fermionisches Teilchen inklusive Wechsel von SpinUp/SpinDown aus? Und bitte keine simplen Atomorbitale! Welchen Durchmesser hat es? Wie sieht der Spin im Detail aus? Bitte auch eine Simulation der Paarbildung aus zwei Gammaquanten. Wie werden aus Photonen Elektron/Positronpaare? Bitte ein testbares Modell liefern, damit man es potentiell falsifizieren kann. Nimm bitte Stellung zu folgender Animation:



Stellst Du Dir so ein Elektron im Potentialtopf vor?

Und hier haben wir ein Phonon:



Welchem Teilchen soll das Deiner Meinung nach entsprechen? Du weisst, dass Phononen nur mit massebehafteten Atomrümpfen funktionieren. Was soll das entsprechende Teilchen im Äther sein? Was sollen also Gitterpunkte sein?

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Die Condensed-Matter-Feldtheorie von Robert A. Close 16 09. 2020 23:25 #76415

Michael D. schrieb: ...


Ich habe für die Antwort einen neuen Thread aufgemacht, weil das inzwischen gar nichts mehr mit Close zu tun hat.

www.urknall-weltall-leben.de/forum/aktue...-teilchenphysik.html

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Die Condensed-Matter-Feldtheorie von Robert A. Close 22 09. 2020 12:32 #76629

Prüfen wir mal, ob Robert A. Close tatsächlich 3 Dimensionen genügen, um Fermionen mit Spin 1/2 zu modellieren. Folie 12 seiner PPT-Präsentation zeigt folgende Gleichung:



Darin sind 2 Klammerterme, die ein 2-Zustandssystem darstellen. Close ordnet dem einen Unterschied von 180° zu und erklärt das deswegen zu einem Spin1/2-System. Aber ist das wirklich so korrekt?

Wir wissen, dass Spin1/2 im Grunde \(\frac{1}{2}\hbar\) bedeutet. Das heisst genauer:

\(\large s = \frac{1}{2}\cdot \frac{h}{360°}=\frac{h}{720°}\)

Das heisst, der Ausgangszustand wird erst bei 720° erreicht und beide Lösungen müssten demnach 360° auseinanderliegen und nicht 180°, wie von Close behauptet. Was Close da beschreibt, müsste eigentlich ein Spin1-Feld sein, also ein EM-Feld. Was meint die Community dazu?

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Die Condensed-Matter-Feldtheorie von Robert A. Close 22 09. 2020 12:38 #76630

Dein Ansatz ist sicher richtig, was Close dazu sagt, kann ich aber nicht einschätzen.

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