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Können Quanten ohne "Raum" fluktuieren? 24 05. 2019 23:23 #52115

seb110 schrieb: kg·m·m·m/s² = kg·m·c²

Was soll diese waghalsige Einheiten-Formel denn bedeuten?
Schreiben wir zuerst lieber einmal
m·V/t² = m·s·c²
Aber auch dies ist inhaltslos. Wieso sollte man Masse mit dem Volumen multiplizieren und dies durch das Quadrat der Zeit dividieren? Soll das eine Volumenbeschleunigung darstellen, was sucht dann dort die Masse? Allenfalls gilt s/t=v und nicht c. Und die Verknüpfung einer Länge s mit der DE ist mir schleierhaft, und wieso sollte man DE mit Masse multiplizieren wollen?

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Können Quanten ohne "Raum" fluktuieren? 25 05. 2019 21:43 #52127

ra-raisch schrieb: Was soll diese waghalsige Einheiten-Formel denn bedeuten?

www.urknall-weltall-leben.de/urknall-wel....html?start=30#48333

Das ist m.E. die am wenigsten waghalsige Erklärung für Dunkle Energie und Dunkle Materie.
ra-raisch schrieb: Schreiben wir zuerst lieber einmal
m·V/t² = m·s·c²

Nein, schreiben wir lieber.
\[h\cdot c=\frac{h}{c}\cdot c^{2}\]
h=Planckkonstante
c=Lichtgeschwindigkeit
ra-raisch schrieb: Wieso sollte man Masse mit dem Volumen multiplizieren und dies durch das Quadrat der Zeit dividieren?


Weil du dann Energie mit Expansion gleichsetzt.
Weil sich aus der oben genannten Formel die Vakuumenergie als Ursache der Expansion ergibt. Die 120 Zehnerpotenzen zu kleine Expansion die sich ergibt wenn man die Vakuumenergie als Ursache der Expansion nennt, beinhaltet ja auch nicht die äquivalente Beziehung von großen grünen Kringel
und kleinem grünen Kringel.

Zwei Sauerstoffatome sind in Molekülform leichter als wenn sie einzeln gewogen und addiert werden. Wegen der Bindungsenergie.
Auch der Abstand zwischen zwei Massen ist immer etwas kleiner, wegen der Expansion.
Und die 120 Zehnerpotenzen die da dann an Expansion (großer grüner Kringel) fehlen wenn man die Vakuumenergie als Ursache annimmt, stecken im Abstand zwischen Massen (kleiner grüner Kringel).

das ist aber nur eine effektive Hypothese.

Wenn mann die Raumzeit quanteln will, gehört das m.E. aber leider dazu, zu begreifen dass sich Raumzeit (Expansion und Abstand zwischen Massen) genau so äquivalent verhält wie Energie und Masse selbst.

Grüße

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Können Quanten ohne "Raum" fluktuieren? 25 05. 2019 23:40 #52131

seb110 schrieb: Nein, schreiben wir lieber.

Was genau soll denn h·c nach Deiner Meinung bedeuten? Schreiben kann man alles, aber mit DE oder Expansion hat das rein gar nichts zu tun.

h·c ist zB eine Feldlinienmenge, und nun weiter? Woher sollen die Feldlinien kommen?
seb110 schrieb: Zwei Sauerstoffatome sind in Molekülform leichter als wenn sie einzeln gewogen und addiert werden. Wegen der Bindungsenergie.

Und wo geht nach Deiner Meinung die Bindungsenergie hin? Ich hoffe, Dir ist klar, dass diese nicht ins Nirwana verschwindet, und auch nicht ins Feld! Das Feld bewirkt nur, dass die Energie "herausgequetscht" wird oder besser gesagt abgegeben werden muss, damit der Zustand stabil wird.
seb110 schrieb: Und die 120 Zehnerpotenzen die da dann an Expansion (großer grüner Kringel) fehlen wenn man die Vakuumenergie als Ursache annimmt

Ich denke, das hast Du falsch verstanden:
Die 120 Zehnerpotenzen betreffen die zu groß berechnete Vakuumenergie, das hat mit der Expansion gar nichts zu tun, sondern die Logik der Rechnung muss falsch sein.

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Können Quanten ohne "Raum" fluktuieren? 26 05. 2019 21:09 #52153

ra-raisch schrieb: Was genau soll denn h·c nach Deiner Meinung bedeuten?


h*c ist aus Sicht eines hypothetischen 5d Hyperversums ein Quantum.
Deshalb würden ich Michael D gerne eine Tüte Zeit schenken. :)
seb110 schrieb: Zwei Sauerstoffatome sind in Molekülform leichter als wenn sie einzeln gewogen und addiert werden. Wegen der Bindungsenergie.


Das ist eine Analogie die helfen kann den Effekt der Dunklen Materie zu verstehen. Wenn auch der Abstand zwischen zwei Massen immer kleiner ist, weil es Expansion gibt, erklärt das nach Newtonschen Gravitationsgesetzt die zusätzliche Gravitation, (r steht unter dem Bruchstrich) ein kleineres r ergibt eine durch Expansion hervorgerufene größere Gravitation.
seb110 schrieb: Und die 120 Zehnerpotenzen die da dann an Expansion (großer grüner Kringel) fehlen wenn man die Vakuumenergie als Ursache annimmt

ra-raisch schrieb: Ich denke, das hast Du falsch verstanden:
Die 120 Zehnerpotenzen betreffen die zu groß berechnete Vakuumenergie, das hat mit der Expansion gar nichts zu tun, sondern die Logik der Rechnung muss falsch sein.

Trotzdem kann man die Vakuumenergie als Ursache der Expansion ansehen. Was auch gemacht wurde.
Das ist sowieso "Gehupft wie Gesprungen"! Die Rechnung ist richtig, wenn sämtliche Vakuumenergie in Expansion umgewandelt werden würde, müsste das Universum stärker expandieren, was es nicht tut. Denn die Vakuumenergie teilt sich auf: in Expansion und Abstand zwischen Massen die bereits da sind.

grüße
seb

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Können Quanten ohne "Raum" fluktuieren? 27 05. 2019 19:48 #52163

seb110 schrieb: h*c ist aus Sicht eines hypothetischen 5d Hyperversums ein Quantum.

...


Trotzdem kann man die Vakuumenergie als Ursache der Expansion ansehen. Was auch gemacht wurde.
Das ist sowieso "Gehupft wie Gesprungen"! Die Rechnung ist richtig, wenn sämtliche Vakuumenergie in Expansion umgewandelt werden würde, müsste das Universum stärker expandieren, was es nicht tut. Denn die Vakuumenergie teilt sich auf: in Expansion und Abstand zwischen Massen die bereits da sind.



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Können Quanten ohne "Raum" fluktuieren? 27 05. 2019 21:29 #52167

seb110 schrieb: Wenn auch der Abstand zwischen zwei Massen immer kleiner ist, weil es Expansion gibt, erklärt das nach Newtonschen Gravitationsgesetzt die zusätzliche Gravitation, (r steht unter dem Bruchstrich) ein kleineres r ergibt eine durch Expansion hervorgerufene größere Gravitation.

Kann es sein, dass Du kleiner und größer verwechselst?
Expansion = Vergrößerung der Abstände → geringere Gravitation.
seb110 schrieb: Denn die Vakuumenergie teilt sich auf: in Expansion und Abstand zwischen Massen die bereits da sind.

Was soll das für eine abstruse Verknüpfung zwischen den Größen Energie [E]=m²kg/s² und Abstand [d]=m sein?

Bei der Expansion ist das zwar noch ersichtlich, negative Energiedichte → Abstoßung (wenngleich ich persönlich nicht so arg viel von der negativen Energiedichte halte).

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Können Quanten ohne "Raum" fluktuieren? 28 05. 2019 21:28 #52182

ra-raisch schrieb:
seb110 schrieb: Wenn auch der Abstand zwischen zwei Massen immer kleiner ist, weil es Expansion gibt, erklärt das nach Newtonschen Gravitationsgesetzt die zusätzliche Gravitation, (r steht unter dem Bruchstrich) ein kleineres r ergibt eine durch Expansion hervorgerufene größere Gravitation.

Kann es sein, dass Du kleiner und größer verwechselst?
Expansion = Vergrößerung der Abstände → geringere Gravitation.

Löse dich erst einmal von der Vorstellung dass der Abstand zwischen Massen das gleiche ist, wie der Raum zwischen den Massen.
Wenn du davon ausgehen würdest, dass zwischen Raum der die Massen umgibt und dem Abstand zwischen Massen eine äquaivalente Beziehung vorhanden ist, wie bei E=mc2, würdest du es verstehen. Da ich mal davon ausgehe, dass du weisst was Massendefekt bedeutet.

www.drillingsraum.de/room-emc2/emc2.html
Abschnitt:E=mc²: Materie als geronnene Energie
(rote Kringel)

Analog: Expansion=Abstand d c2 Abstand zwischen Materie als geronnene Expansion.
ra-raisch schrieb:
seb110 schrieb: Denn die Vakuumenergie teilt sich auf: in Expansion und Abstand zwischen Massen die bereits da sind.

Was soll das für eine abstruse Verknüpfung zwischen den Größen Energie [E]=m²kg/s² und Abstand [d]=m sein?

Die Verknüpfung findet in erster Linie zwischen Expansion m3/s2 und Abstand [d]=m statt. >>> Massendefekt=Abstandsdefekt
und in zweiter Linie zwischen Abstand [d]=m und Kilogramm wenn Expansion und Energie verknüft sind.

Ich lasse es an dieser Stelle, da ich bisher keine Quellen gefunden habe, nur Spuren.

Die Vorstellung das Quanten auch=Raumquanten sind geht vielen zu weit.
Ich lass mich gerne eines Besseren belehren.

grüße

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Können Quanten ohne "Raum" fluktuieren? 28 05. 2019 23:35 #52183

seb110 schrieb: Da ich mal davon ausgehe, dass du weisst was Massendefekt bedeutet.

Das weiß ich schon, ich frage mich nur, ob Du das verstehst bzw was Du daraus schlussfolgerst. Ich hatte das schon in Post #52131 angesprochen, aber leider ohne Antwort von Dir.
seb110 schrieb: Löse dich erst einmal von der Vorstellung dass der Abstand zwischen Massen das gleiche ist, wie der Raum zwischen den Massen.
Wenn du davon ausgehen würdest, dass zwischen Raum der die Massen umgibt und dem Abstand zwischen Massen eine äquaivalente Beziehung vorhanden ist

Eine äquaivalente Beziehung nennt man auch gerne das "Gleiche" und die Beziehung ist ja einfach d³=V oder Raumzeit d³c·t = Hy (Hypervolumen)
seb110 schrieb: Die Vorstellung das Quanten auch=Raumquanten sind geht vielen zu weit.

Meinst Du?

Es gibt eben keine Indizien dafür. Auch h gilt nicht unbedingt für alle Größen dieser Dimension.
Was dagegen spricht, ist die störungsfreie Wellenfortpflanzung.

Und die individuelle Entfernung (SRT) sowie Raumdehnung (ART) spricht eher dagegen, eine subjektive Quantelung bliebe zwar möglich ergibt aber wenig Sinn.

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Können Quanten ohne "Raum" fluktuieren? 29 05. 2019 23:38 #52194

seb110: " Die Vorstellung das Quanten auch = Raumquanten sind geht vielen zu weit "

Geht mir ganz nah! Vgl. science.sciencemag.org/content/353/6299/539 , daraus Kurzzitat:

"We might ask ourselves the question, why not discretize time as well as space and put space-time on a lattice?
A reflection in the temporal direction corresponds to time reversal"

Vielleicht formen sich flexible Belegungen und Beziehungen im bipolaren Raum aus Pulsen durch die in ihm eingeschlossene Zeit,
('seinem Vakuum') - ähnlich einem Parallel-Seriell-Parallel Wandler.

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Können Quanten ohne "Raum" fluktuieren? 02 06. 2019 22:58 #52284

Hi
sanftwasser

...das war mehr Frust über erfolglose Recherchen, um diese Vorstellung nicht als "alternative" abschmettern zu müssen.

ClausS, ich versuche hier weiterhin keine alternativen Gedanken zu formulieren.
Ich bin mir bewusst dass dies wohl nicht gelingen wird.

Ein paar Sätze seien mir dazu aber noch erlaubt, um einen möglichen Abschluss zu finden.

Hi
ra-raisch

seb110 schrieb: Die Vorstellung das Quanten auch=Raumquanten sind geht vielen zu weit.

ra-raisch schrieb:
Was dagegen spricht, ist die störungsfreie Wellenfortpflanzung.

Und gerade deswegen ja nicht. Die Schleifenquantengravitation machte diese Vorraussagen.
Diese Theorie geht allerdings von einem Netz aus Punkten und Linien aus.
Punkte und Linien wären bei mir aber eins.

ra-raisch schrieb:
"Das weiß ich schon, ich frage mich nur, ob Du das verstehst bzw was Du daraus schlussfolgerst. Ich hatte das schon in Post #52131 angesprochen, aber leider ohne Antwort von Dir."

Der Massendeffekt lässt sich durch die Äquivalenz von Masse und Energie erklären. Würde man Masse (kg) und Abstand (m) direkt verknüpfen, wären die Umlaufbahnen äußerer Sterne einer Spiralgalaxie über die Äquivalenz von Abstand (m) und Expansion m3 /s2 erklärbar. Das Mehr an Gravitation ergibt sich aus einem kleineren Abstand (m) (aus dem innewohnenden Abstandverlust).

Dunkle Energie und Dunkle Materie wären "nur" Effekte der Speziellen Relativitätstheorie.
Gravitation und Expansion hätten eine gemeinsame Ursache.

Ein Sorry in die Runde
viele Grüße
und gutes Gelingen
seb110

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Können Quanten ohne "Raum" fluktuieren? 02 06. 2019 23:22 #52285

seb110 schrieb: Würde man Masse (kg) und Abstand (m) direkt verknüpfen

Das ist (nahezu) direkt verbunden:
Em = ²(1-rs/r)c²m

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Können Quanten ohne "Raum" fluktuieren? 03 06. 2019 19:41 #52306

"Em = ²(1-rs/r)c²m" ?

Tut mir leid, kapier ich nicht. Bitte ausführlicher wenn möglich.

seb110: "Gravitation und Expansion hätten eine gemeinsame Ursache"

Gute Idee, brauchst doch nichts zu entschuldigen.
Der tendenzielle Anstieg des Dichtekontrastes sollte halt substantiell begründet sein.
Reformulierung bringt da wenig -
oder versteh ich das auch nur nicht... sorry

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Können Quanten ohne "Raum" fluktuieren? 03 06. 2019 19:59 #52309

sanftwasser schrieb: "Em = ²(1-rs/r)c²m" ?

Tut mir leid, kapier ich nicht. Bitte ausführlicher wenn möglich.

Das ist die um die potentielle Energie verminderte Masse, gemäß ART zu berechnen über den Schwarzschildradius rs=2G·M/c².
²(1-rs/r) = ²(1+2Φ/c²) = ²(1-2G·M/c²r)
Die potentielle Energie ist die (Teil der) Bindungsenergie oder auch der "Massendefekt" genannt im atomaren Bereich.

Die Formel für die entsprechende Wirkung des el.Ladungsfeldes habe ich nicht parat. Für die Elektronen auf den Bohrbahnen beträgt die Bindungsenergie
-Np·Eh/2n²

EDIT: In Helium macht das immerhin für die innerste Bahn ca me/2000 aus. Aber me ist so gering, dass die Masse des Elektrons sowieso keine Rolle spielt.

Die allgemeine Formel muss wohl lauten
Epot = Q1Q2kC/r
sie ist negativ, da die beiden Ladungen ja unterschiedliche Vorzeichen haben müssen.
sie ist nichtrelativistisch.
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Können Quanten ohne "Raum" fluktuieren? 04 06. 2019 12:13 #52327

ra-raisch schrieb:
seb110 schrieb: Würde man Masse (kg) und Abstand (m) direkt verknüpfen

Das ist (nahezu) direkt verbunden:
Em = ²(1-rs/r)c²m


Danke für den Hinweis auf die potentielle Energie.

Ich habe es jedoch zu vorsichtig formuliert. Masse (kg) und Abstand (m) sind unlösbar verbunden. Der kleine rote und der kleine grüne Kringel können sich nicht trennen. Wenn ich sage: kg und m sind identischer als Masse und Energie wird es wieder zu alternativ.

Ich hatte bisher nur die kinetische Energie im Sinne. Und meine dass man in der Verteilung der Rotationsgeschwindigkeiten der Sterne einer Spiralgalaxie ein ähnliches Muster erkennen kann, wie in der Veteilung der Bindungsenergien der schwerer werdenden Elemente.

Es gibt ein Maximum an Bindungsenergie (an Massendefekt) Bindungsenergie steigt über die Massenzahl (kg) stärker an als diese abfällt. Es gibt ein Maximum an Rotationsgeschwindigkeit (an Abstandsdefekt). Die Rotationsgeschwindigkeit steigt über den Abstand (m) vom Zentrum stärker an als diese abfällt.

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Können Quanten ohne "Raum" fluktuieren? 04 06. 2019 20:09 #52335

seb110 schrieb: Ich hatte bisher nur die kinetische Energie im Sinne. Und meine dass man in der Verteilung der Rotationsgeschwindigkeiten der Sterne einer Spiralgalaxie ein ähnliches Muster erkennen kann, wie in der Veteilung der Bindungsenergien der schwerer werdenden Elemente.

Ekin = -Epot/2 im normalen Orbit, daher gilt (nichtrelativistisch):
EBind = Epot/2 = -Ekin = Epot+Ekin

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Können Quanten ohne "Raum" fluktuieren? 09 06. 2019 11:39 #52432

Hallo Stephan,
Danke für diese Frage. Du hast damit eine aus meiner Sicht interessante Diskussion ausgelöst. Auch ich halte Raum bzw. die Raumzeit für das fundamentalste was ich mir zurzeit vorstellen kann und was demzufolge im "Urknall" als allererstes entstanden sein müsste. Is es vielleicht eine Frage der Definition, ob man diese Raum-"Genese" auch als "Quanten"-Fluktuation bezeichnet? ...also Raumquanten??
Gruß
Wolfgang

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Können Quanten ohne "Raum" fluktuieren? 09 06. 2019 12:17 #52434

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Moin wo(r)tscheu..

Auf der "unteren" Ebene braucht es mM. keinen Raum (üblicher Definition), in dem sich etwas was wir als Quanten-Vakuum bezeichnen auffinden liesse. QV-"Energie" braucht keinen "Behälter", da Zeitlos und Ewig. Der, oder die Behälter, Räume, Universen, Strukturen, Materie, fluktuieren auf Grund des QV.

Letzteres hat mM. weder Gestalt noch einen Koordinaten, ist in so fern auch nicht als eindimensional definierbar. Das was als Dimensionen bezeichnet und dann mit einem 4ten Koordinaten (Raum/Zeit) ergänzt, um die Dynamik des Beobachtbaren zu erfassen, kann nur Folge, aber nicht essentiell sein, da veränderlich.

LGse Z.

Ps: Diesen Gedanken bzgl. wären auch Modelle wie die SQG (Schleifenquantengravitation), nicht das gesucht Essentielle, da von Überlegungen etwaiger (schaumartigen bzw. körnigen) Strukturen belastet.


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Können Quanten ohne "Raum" fluktuieren? 09 06. 2019 12:55 #52436

Hallo Z.,
Vielen Dank für die Erläuterungen!
Mir ist die bzw.Deine Definition des QV nicht "wirklich" klar. Bisher war allein der Begriff "Vakuum" für mich mit Raum verbunden (nämlich dem absolut leeren..) und wenn da auch noch Quanten drin sind, ist dieser Raum ja nicht einmal "wirklich" leer. ("wirklich" im doppeltem Sinne, also auch in der Lage sein, etwas zu bewirken und im Sinne von real existent). Müsste man für das, was Du schilderst, nicht besser einen neuen Begriff prägen (z.B. : instabiles NICHTS)?
Du schränkst ein mit "mM". Als Neuling in diesem Forum bin ich vom Moderator ClausS nun schon mehrmals ermahnt worden, keine alternativen Weltbilder zu posten.
Sind Deine Ausführungen Lehrmeinung oder auch eher alternativ?
Gruß
Wolfgang

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Können Quanten ohne "Raum" fluktuieren? 09 06. 2019 13:28 #52437

spekulativ sind diese nicht alternativ. Denn nehmt man die Entropie da raus, dann ich durchaus das so möglich diese Ohne räumlichen abstand fluktuieren zu lassen. Herr Gaßner hat da auch bereits Video dazu gemacht wo er auf diese Fluktuationen eingeht:



ich empfehle für die wo es noch nicht gesehen haben, sich in der Tat mal komplett an zu schauen, und auch noch im Youtube selbst öffnen wegen Werbung nicht zu verpassen, um wenigstens auf diese weise sich zu bedanken für diese extrem schöne Arbeit.

Ja ich kann alles, sogar definieren was ich nicht kann.

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
**Der Friedrich**
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Können Quanten ohne "Raum" fluktuieren? 09 06. 2019 14:56 #52439

Hallo Chris,
diesen tollen Beitrag von Herrn Gaßner habe ich (vorher) bereits mehrmals angesehen und er hat genau damit meinen Diskussionsbedarf geweckt. Danke für das Heraussuchen.

Das "Etwas" aus dem Nichts entstehen kann scheint irgendwie logisch, da es die Welt gibt und so wie es Herr Gaßner hier darstellt kann ich es mir auch einigermaßen vorstellen. Das Raum nicht verdünnt werden kann, sondern dauernd (aufgrund der von Hubble entdeckten und neuerdings mehrfach immer genauer gemessenen Expansion) neu entstünde möchte ich allerdings mal hinterfragen: gibt es dafür eindeutige experimentelle Belege? Hat irgendjemand schon mal frisch entstandenen "Raum" nachgewiesen?
Den notwendigen "Symmetriebruch" erklärt Herr Gaßner elegant mit dem "mexican hat". Aber wie kann ein Potential "temperaturabhängig" in einen falschen "Vakuum" Zustand geraten, wenn doch das, was Temperatur haben könnte erst durch den Symmetriebruch entstehen wird? Was habe ich denn da übersehen oder falsch verstanden? Und ist das Etwas, was da entstehen und sofort wieder vergehen kann irgendwie eingeschränkt oder kann das mit der entsprechenden Argumentation auch der Shakespeare kopierende Affe sein?
Sorry, falls diese Fragen alle schon geklärt sind (was ich mir vorstellen könnte) verweist mich doch bitte an die richtigen Stellen.

Gruß
Wolfgang

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Können Quanten ohne "Raum" fluktuieren? 09 06. 2019 15:23 #52440

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hi wotscheu,

(z.B. : instabiles NICHTS)?


Da mit "instabil" auch eine zeitliche Entwicklung assoziert... Nein, da das gesuchte als zeitlos gedacht.

Wenn unser Universum und seine Eigenzeit aus einem quasi zeitlosen Quantenvakuum entstanden sind, lässt sich der Widerspruch von Anfang und Ewigkeit der Welt überwinden.

www.wissenschaft.de/astronomie-physik/de...all-aus-fast-nichts/
Zudem den Begriff "Nichts" gerne vermeidend... denn so gesehen wäre es auch nur ein... "fast Nichts", was man allgemein gerne auch mal als (bilhaftes) Nichts argumentiert.

Mein erstes Anliegen, bzgl meines vorherigen Post, ist, dass man sich mM. von Zeit- und Raum-Vorstellungen a priori befreien muss um sich dem Eigentlichen/Gesuchten zu nähern. Einstein hat dies bzgl einen hervorragenden Ansatz geliefert, in dem er Newtons "Gravitations-Kraft" auf reine Geometrie beschränkte, die Quantenmechanik den nächsten Schritt getan, in dem sie sich von der klassischen Materievorstellung getrennt, wie Einstein auf Feldeigenschaften (und Wahrscheinlichkeiten) setzend, vormals feste Strukturen als dynamische Wellen-Eigenschaften erkannte, deren Ort nicht mehr definitiv festgelegt.

In so fern "schrumpft" der geometrische Raum Einsteins... mitsamt aller dort enthaltener Energie (Strukturen) zu einer einzigen Welle zusammen deren Dynamik ins Unendliche ausgedehnt. Begrenzter Raum und vergehende Zeit, sind hier nur noch Platzhalter, im Versuch diese Dynamik als etwas vorstellbares zu erfassen...

Summasumarum, stellt sich mM. die Frage nicht, ob "Quanten ohne Raum" darstellbar... da bereits die "Verjüngung", der obig im Versuch beschriebenen, unitären Dynamik zu "einzelnen Quanten", Raumvorstellungen mit sich bringt... Auch wenn wir in einem erweiterten Versuch (Beispiel SQG) den Abstandsbegriff letztrens zu modifizeren suchen... dabei dennoch die "Struktur" nicht los werden...
LGse Z. ;)


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Können Quanten ohne "Raum" fluktuieren? 09 06. 2019 16:05 #52441

hallo z,
danke zunächst für die Vermittlung des hervorragenden Artikels!
Über Deine Darstellungen denke ich noch nach. Da hast Du mich zumindest in einigen Punkten aus meiner materiellen Sicht auf esoterischen Pfaden verlassen. Da komm ich ggf. gern nochmal mit Fragen hinterher...
Gruß
Wolfgang

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Können Quanten ohne "Raum" fluktuieren? 09 06. 2019 22:09 #52451

wotscheu schrieb: aus meiner materiellen Sicht

Die ist ja nicht falsch, das ist nur eine Frage der betrachteten Größenordnung. Ein (Holz)-Tisch besteht aus einem Brett, organischen Zellen, Molekülen, Atomen, Quarks oder gar Wellen, je nach dem in welcher Dimension (Größenordnung) man darauf schaut.

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Können Quanten ohne "Raum" fluktuieren? 09 06. 2019 22:12 #52452

Hallo Z.

Da mit "instabil" auch eine zeitliche Entwicklung assoziert... Nein, da das gesuchte als zeitlos gedacht.
Wenn unser Universum und seine Eigenzeit aus einem quasi zeitlosen Quantenvakuum entstanden sind, lässt sich der Widerspruch von Anfang und Ewigkeit der Welt überwinden.
www.wissenschaft.de/astronomie-physik/de...all-aus-fast-nichts/
Zudem den Begriff "Nichts" gerne vermeidend... denn so gesehen wäre es auch nur ein... "fast Nichts", was man allgemein gerne auch mal als (bildhaftes) Nichts argumentiert.


Das NICHTS möchte ich wirklich als Nichts definieren und nicht als nur fast Nichts ,
als mathematische 0 und nicht als nur fast ±0,000etwas,
als ± unendlich und nicht nur als sehr, sehr viel.
Wenn daraus etwas entstünde, dann so, das ein unendliches oder endliches PLUS sofort durch ein unendliches oder endlichtes genau gleichgroßes MINUS kompensiert und damit wieder 0 würde. (vergl. Max Tegmark: das Mathematische Universum)
Es bliebe immer Nichts bis auf die Instabilität innerhalb eines "Planck"Zeit Momentes der "Heisenberg'schen" Unbestimmtheit die, wenn ich das richtig verstanden habe, ja auch beim "zeitlosen Quantenvakuum" für das Entstehen eines/des Universums verantwortlich gemacht wird.
Wie schon gesagt: das Vakuum, und diese Definition habe ich von Herrn Gaßner übernommen, ein "Raum" der völlig entleert wurde, dann aber doch noch die 0-Punkts Energie und auf 0 getunte Felder enthält. Dagegen ist das Nichts in meiner Vorstellung eben nicht ein (Quanten-) Vakuum sondern wirklich nichts , ohne Quanten, ohne 0-Punkts-Energie, ohne Vakuum, ohne Felder und auch ohne Zeit außerhalb und unabhängig von allen Universen. Das Quantenvakuum befindet sich doch aber innerhalb unseres Universums...oder? Ein schon mächtig bewegter Erstbeweger, wie in der hübsche Animation der Quanten Fluktuation die allenthalben gezeigt wird, eindrucksvoll bildhaft dargestellt. Eine Genese aus dem Nichts ist das definitionsgemäß nicht!
Gruß
Wolfgang

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Können Quanten ohne "Raum" fluktuieren? 09 06. 2019 22:13 #52453

wotscheu schrieb: Das NICHTS möchte ich wirklich als Nichts definieren und nicht als nur fast Nichts ,
als mathematische 0 und nicht als nur fast ±0,000etwas,

Erinnerst Du Dich an den mexikan Hat? Absolut nichts wäre energetisch ungünstiger als ein bisschen, daher ist das absolute Nichts nahezu ausgeschlossen. Das Nichts wäre energetisch sozusagen Mehr als ein bisschen.

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Können Quanten ohne "Raum" fluktuieren? 09 06. 2019 23:28 #52458

@ra-raisch,

der mexican-hat ist ein Modell für den energetischen Anfangszustand unseres Universums.
Die Kugel lag am Anfang in der Mitte ganz oben und musste dann in die Krempe fallen......

Wenn eine Quantenfluktuation aus dem Nichts so einen überlebensfähigen Zustand erzeugen konnte, dann stellt sich schon die Frage, ob es ein innerhalb und ein außerhalb gibt.
Das Innerhalb kennt kein Nichts, aber das Außerhalb vielleicht schon, denn im Außerhalb können zwar QF entstehen, aber sie bringen ihre Zutaten, wie Raum, Zeit und Energie jeweils selber mit, um, wenn nicht überlebensfähig, gleich wieder zu verschwinden.
Dazwischen gibt es nichts, weder Raum, noch Zeit noch Energie, einfach Nichts.
Der Gedanke setzt natürlich voraus, dass es ein Außerhalb überhaupt gibt, oder andersrum, dass unser Universum zeitlich und räumlich begrenzt ist.

Thomas
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Können Quanten ohne "Raum" fluktuieren? 09 06. 2019 23:40 #52459

Hallo ra-raisch,
den mexican hat: ja habe ich vor Augen, aber, sorry, Deine Aussage "Nichts wäre energetisch mehr als ein Bisschen" habe ich leider nicht verstanden. Könntest Du das noch näher erläutern? Im Nichts gibts doch auch keinen Hutladen...
Gruß
Wolfgang

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Können Quanten ohne "Raum" fluktuieren? 10 06. 2019 01:50 #52463

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Hi wotscheu

Das NICHTS möchte ich wirklich als Nichts definieren und nicht als nur fast Nichts

Da liegt ja gerad die Grund-Problematik begraben... da wieder rauszukommen.. .

Meld mich noch..
G Z.


"Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert". Albert Einstein

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"Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert". Albert Einstein

Können Quanten ohne "Raum" fluktuieren? 10 06. 2019 04:25 #52465

Wieder raus kommen??…. hmm… jo…
Das "nichts" mit dem niedrigsten Niveau, besitzt unendlich viel Energie.
Draußen :D

Ja ich kann alles, sogar definieren was ich nicht kann.

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
**Der Friedrich**

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Ja ich kann alles, sogar definieren was ich nicht kann.

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
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Können Quanten ohne "Raum" fluktuieren? 10 06. 2019 09:39 #52467

Guten Morgen Chris,
in meiner mir von Dir attestierten enormen Ahnungslosigkeit bin ich mir bei Deinem für mich ungewohntem Gebrauch der Deutschen Sprache leider nicht sicher, ob Du eine ernsthafte Aussage machen oder mich einfach nur verarschen willst. Heb' Dir beim Lachen keinen Symmetriebruch!
Ja, das ist meine Annahme: zwischen null und minus unendlich und null und plus unendlich jeweils ein gegensätzliches unendliches Energiepotential sozusagen außerhalb unseres Universums. Dein ernstgemeintes Statement dazu?
Gruß
Wolfgang

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