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THEMA:

Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 22 05. 2018 14:56 #33648

Ok, jetzt weiss ich was Du meinst.

Zu Punkt 1:
Das ist nach meinen Informationen keine WW, sondern nur ein spontaner Symmetriebruch, durch den Eichbosonen entstehen.

Zu Punkt 2:
Die Umwandlung der Higgs-Bosonen in W,Z-Teilchen und Photonen ist auch keine WW. Und welche Leptonen sollen da entstanden sein?

Die einzige WW ist die Masseverleihung an die heute massebehafteten Teilchen. Die findet ständig statt. Und natürlich wurde die theoretisch vorhergesagte Existenz das Higgsfeldes erst jetzt mit dem im CERN produzierten Higgsteilchen bewiesen. Ich weiss gar nicht, wo das Problem sein soll? Passt doch alles wunderbar.

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 22 05. 2018 15:22 #33652

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Michael D. schrieb: Und welche Leptonen sollen da entstanden sein?

Hier der Artikel:

Tatsächlich gibt es bereits weitere Fortschritte bei der Erforschung des Higgs: Im CMS-Detektor des LHJC haben die Physiker eine weitere Zerfallsform des Higgs nun mit 59 Sigma bestätigt. Das Higgs-Boson zerfällt dabei in zwei Tau-Leptonen


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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 22 05. 2018 16:04 #33657

Passt doch alles wunderbar. Die theoretisch häufigste Zerfallsform des Higgsteilchens wurde beobachtet. Da sieht man mal, dass es nicht das Higgsteilchen ist, was Masse vermittelt, sondern das konstante Feld selbst. Das Higgsteilchen zerfällt nämlich sofort, bevor es wechselwirken könnte.

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 22 05. 2018 16:31 #33659

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Michael D. schrieb: Passt doch alles wunderbar. Die theoretisch häufigste Zerfallsform des Higgsteilchens wurde beobachtet. Da sieht man mal, dass es nicht das Higgsteilchen ist, was Masse vermittelt, sondern das konstante Feld selbst. Das Higgsteilchen zerfällt nämlich sofort, bevor es wechselwirken könnte.

Ja passt alles, das Higgsteilchen hat man als Zwischenschritt zumindestens nachgewiesen, das Higgsfeld hingegen nicht, das wird nur theoretisch angenommen.

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 23 05. 2018 09:51 #33728

wl01 schrieb: Ja passt alles, das Higgsteilchen hat man als Zwischenschritt zumindestens nachgewiesen, das Higgsfeld hingegen nicht, das wird nur theoretisch angenommen.

Was sollte denn das Higgsteilchen anderes sein als eine Anregung des tatsächlich existierenden Higgsfeldes?

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 23 05. 2018 15:46 #33752

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Michael D. schrieb: Was sollte denn das Higgsteilchen anderes sein als eine Anregung des tatsächlich existierenden Higgsfeldes?

Wenn es das nicht nachgewiesene Higgsfeld gäbe, wäre es maximal ein Zwischenschritt, der sich aus der Umwandlung (Symmetriebruch) aus tachyonischer Materie ergibt.

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 23 05. 2018 16:36 #33754

Wieso sollte es nur ein Zwischenschritt sein? Wie kommst Du nur darauf?

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 23 05. 2018 18:53 #33761

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Michael D. schrieb: Wieso sollte es nur ein Zwischenschritt sein? Wie kommst Du nur darauf?

Das habe ich in den letzten 2 Seiten beschrieben, Du willst es aber eben nicht akzeptieren.

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 09 06. 2018 18:16 #34997

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Sonni1967 schrieb: wI01 schrieb:

Die Dunkle Energie (immerhin 72 oder 95% der Materie) breitet sich aus und besitzt Negative Energie. Was wir allerdings als positive Energie empfinden (z.B. Gravitation, Higgs-Mechanismus) Also ändert sich das Vorzeichen und die Dichte.


Hmm, ich stelle mir dunkle Energie so vor:
Sie füllt das Quantenvakuum als so ne Art negativer Energie aus.
Prof. Ganteför sagte: Sie ist eine sonderbare Energieform, wahrscheinlich eine des Raumes selbst.

Sie übt einen Druck (Druck entspricht ja Energiedichte) aus und bringt das Universum zum expandieren.
Dann gibt es noch die positive Energie, die wirkt gravitativ anziehend.
Beide: Der Druck der "negativen" Energie (abstoßend) und die "positive" Energie (gravitativ anziehend)
müssen sich die Waage halten damit das Universum bestehen kann :unsure:

Ich verstehe aber nicht den Unterschied zw. negativer und positiver Energie.

Also nach meinem Modell gibt es da gar keinen Unterschied. Lediglich wir empfinden die Negative Energie positiv.
Z.B. Higgs-Mechanismus:
Tachyonen mit negativen Massenquadrat werden durch einen Symmetriebruch in das sog. Higgsfeld umgewandelt. (Angeblich bereits kurz nach dem Urknall) Und dieses universumsweite Higgsfeld ist so energiereich um den Leptonen und einigen Bosonen die Masse zu vermitteln. Soweit das Standardmodell.
Laut meiner eigenen Modellvorstellung sind die Tachyonen gleichbedeutend mit der sog. Dunklen Energie, oder auch der Vakuumfluktuation, bzw. virtuellen Teilchen.
M.A. hätte man dieses energiereiche mit "positiver" Energie versehene Higgsfeld schon längst entdecken müssen. Deshalb bin ich der Ansicht, dass es den Symmetriebruch nicht nur damals gegeben hat, sondern, dass er laufend stattfindet, durch den Zusammenstoß von Tachyonischer Materie und Tardynischer (normaler) Materie. Somit vermitteln die Tachyonen/Dunkle Energie laufend positive (Ruhe-) Masse an die normale Materie.

Z.B. Gravitation:
Die Tachyonen/Dunkle Energie (negative Energie) erzeugen auf normale Materie einen Druck. Und diesen Druck empfinden wir als Gravitation.

Gravitation ist somit in meinem Modell keine anziehende Kraft, sondern eine von außen wirkende Druckkraft. Vergleiche auch die sog. Le-Sage-Gravitation
Wobei diese Kraft einerseits normale Materie zusammendrückt (und somit auch eine gegenseitige Anziehung bewirkt), siehe Casimir-Effekt, aber auch die Newtonsche Gravitationskraft erklärt und auch der Grund ist, weshalb die Galaxienarme genausoschnell rotieren wie das Zentrum (sprich die Erklärung der Dunklen Materie ist). Aber auch andererseits bei größeren Abständen normaler Materie auseinanderdrückt, weil sie wie ein Fluid einströmt.
Sonni1967 schrieb: Ich stelle mir die Trennung manchmal wie eine Wasseroberfläche vor.
Die Oberfläche wäre dann ein Feld und wird es angeregt, entstehen reale Teilchen
(wie Wellen die zu Wassertropfen werden). Wenn sie dann real werden bekommen sie für
einen Beobachter eine definierbare Masse.

Oder wie zwei Flüssigkeiten unterschiedlicher Dichte (z.B. Wasser/Öl...) Nur gibt es eben nicht eine Trennschicht, sondern mehrere. Auch im Gebiet der Strömungsmechanik gibt es eine derartige Trennschicht, fluiddynamische Grenzschicht genannt.
Sonni1967 schrieb: Die Ruhemasse bekommen die Elementarteilchen vom Higgs-Feld durch Wechselwirkung mit dem Higgs-Boson.
Ich frag mich aber: Woher nimmt das Higgs-Feld die Energie?

Also gemäß dem Standardmodell ist das Higgs-Boson nur ein notwendiger Nebenprodukt des Higgs-Mechanismus.

WIKI schrieb: In vereinfachten Darstellungen wird häufig das Higgs-Boson pauschal als Ursache von Masse dargestellt. Dies ist aus mehreren Gründen falsch bzw. unpräzise: Zum einen ist es das Higgs-Feld, das überall mit gleicher Stärke vorhanden ist und mit den Elementarteilchen des Standardmodells eine Wechselwirkung hat, durch die sie sich so verhalten, als hätten sie eine bestimmte, unveränderliche Masse.

Sonni1967 schrieb: Ich stelle es mir wie so eine Art von "Umwandlungsfeld" vor (von negativer zur positiven Energie)
mit Hilfe des Higgs-Mechanismus (den verstehe ich auch noch nicht wirklich ).

Exakt das beschreibt der Higgs-Mechanismus mit der sog. Symmetriebrechung.

Dabei wird der (für normale Masse) instabile Zustand des Higgspotentials (Sektflaschen oder auch Sombrero-Potential genannt) vergleichbar mit einer Murmel im Zentrum des Hutes, in einen stabilen Zustand überführt (Murmel in der Hutkrempe).

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 09 06. 2018 20:08 #35003

Wie erklärst Du übrigens die nachgewiesenen Gravitationswellen? Oder stellst Du diesen Nachweis in Frage?

Und wie sieht Deine Energiebilanz aus? Welche Energie haben die Tachyonen? Wieviel % dieser Energie werden von Materie absorbiert bzw. geht WW-frei durch sie hindurch?

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 10 06. 2018 08:43 #35020

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Michael D. schrieb: Wie erklärst Du übrigens die nachgewiesenen Gravitationswellen? Oder stellst Du diesen Nachweis in Frage?

Natürlich gibt es in meinem Modell Gravitationswellen. Durch Veränderungen der Abschattung von großen Massen kommt es zu Fluktuationen im Tachyonenäther, die sich als EM-Wellen ausbreiten. Und wenn sie mit normaler Materie zusammentreffen, kommt es dort zu entsprechenden WW. Sprich, erst durch die Existenz des Tachyonenäthers können sich "Gravitationswellen" ausbreiten. Ich muss allerdings dazu sagen, dass in meinem Modell Wellen eben rotierende Teilchenströme sind, und somit sowohl tranversale als auch longitudinale Anteile besitzen. Somit kann man sich diese "Gravitationswellen" in meinem Modell eher als Druckwellen vorstellen.



Michael D. schrieb: Und wie sieht Deine Energiebilanz aus? Welche Energie haben die Tachyonen? Wieviel % dieser Energie werden von Materie absorbiert bzw. geht WW-frei durch sie hindurch?

Wenn es wirklich zu einem Urknall gekommen ist und wir nicht in einem statischen Universum leben, dann gehe ich, wie im anderen Thread angemerkt, davon aus, dass die Gesamtenergiebilanz im Universum zunimmt. Und zwar deshalb, weil Dunkle Energie zunehmend in Regionen normaler Materie vordringt und diese verdrängt. Die Energie selbst kommt gemäß der Stringtheorie aus dem Hyperraum und wird durch die sog. D-Branen vermittelt. Auch das Randall-Sundrum-Modell (allerdings mit einem De-Sitter-Raum im Hintergrund) wäre eine Lösungsoption.
Außerdem bin ich der Ansicht, dass Gravitation Energie verbraucht, die zum Teil in thermische Energie umgewandelt wird. Beim Prozentsatz wird es schwierig, da das von der Dichte der Materie (Poriosität) abhängt. Beispielsweise gehe ich davon aus, dass bei einem Schwarzen Loch der Prozentsatz bei 100 liegt (also vollständige Absorption).

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 10 06. 2018 12:05 #35033

Hallo wI01,

Also dass der Urknall stattgefunden hat ist für mich durch die vielen Beobachtungen am wahrscheinlichsten.
Es deutet ja auch alles darauf hin dass das Universum zunehmend beschleunigt expandiert.
Man weiß aber noch nicht aus was heraus es entstanden ist.

wI01 schrieb:
Wenn es wirklich zu einem Urknall gekommen ist und wir nicht in einem statischen Universum leben, dann gehe ich, wie im anderen Thread angemerkt, davon aus, dass die Gesamtenergiebilanz im Universum zunimmt. Und zwar deshalb, weil Dunkle Energie zunehmend in Regionen normaler Materie vordringt und diese verdrängt. Die Energie selbst kommt gemäß der Stringtheorie aus dem Hyperraum und wird durch die sog. D-Branen vermittelt


Ich hab mir das aber auch so ähnlich vorgestellt (wie in deinem Zitat oben).
Über deine Theorie TDT kann ich leider nix sagen, hab zu wenig Ahnung und bin die ganze Zeit damit
beschäftigt die großen Theorien SRT / ART / QM zu verstehen (so gut ich kann) :silly:

Egal, ich habs mir so vorgestellt (im Moment):

Da gabs / gibts so ne Art von Hyperraum. Einen "Ur-Raum", bestehend aus virtueller "Ur-Energie"
(evtl. dunkle Energie), genannt das "Nichts". Da gab es Quantenfluktuationen.
Im "Nichts" entstand ein "Etwas" und zugleich sein "Antietwas".
Dann waren sie wieder weg, also wieder nix usw , usf...(Q.flukt.).

In diesem Ur-Raum war die Zeit zeitlos (eine zeitlose Zeit, also ewig) weil "Zeit" ist dort nicht vergangen.
Es konnte ja auch keine Entropie entstehen weil das "Etwas" und sein "Antietwas" sofort wieder weg waren.
Es folgte auf eine Ursache keine Wirkung. Die Zeitdimension stand da auf dem Zeitpunkt 0 (Ewigkeit).
Das "Ding" dümpelte in meiner Vorstellung dann in Form eines Energievakuums mit all seinem Potential
und seinen Eigenschaften virtuell vor sich hin.

Der Zustand war hochsymmetrisch aber durch irgendetwas kam es zum Symmetriebruch.
Auf eine Ursache erfolge eine Wirkung (Kausalität), der Zeitpfeil setzte ein, die Uhr begann zu ticken.
(der Urknall im Hyperraum) war geboren.
Damit setzte die Entropie ein weil das Universum von der Einfältigkeit zur Vielfältigkeit strebte und
immer komplexer wurde (Teilchenbildung, usw...).
Je vielfältiger und komplexer ein System wird um so mehr steigt auch die Wahrscheinlichkeit für Unordnung.

Durch Phasenübergang bei Abkühlung wandelte sich dann (evtl. durch den Higgs-Mechanismus) ein Teil
der virtuellen Ur-Energie(negative) um in reale (positive).
Die konnte /kann dann übertragen werden und wechselwirkt mit der Energie der Elementarteilchen.

Ich hab mir überlegt, diese Ur-Energie dringt immer noch (noch mehr als früher, da das Universum ja
beschleunigt expandiert) in unseren Raum ein (wie in eine Blase) und deshalb steigt die Gesamtenergiebilanz.
Das Higgs-Feld muss ja auch mit expandieren weil es füllt ja den ganzen Raum aus.
Könnte ja auch sein dass durch zunehmende Abkühlung im Universum auch zunehmend Ur-Energie in den
Raum "tunnelt" und er deshalb immer beschleunigter expandiert.
Wenn es so einen Hyperraum gibt dann könnten auch noch mehrere Universen entstanden sein, bzw. entstehen.

Das blöde ist : Ich weiß eigentlich nicht was Energie ist, grrrr
R. Feynman sagte das auch mal : Es ist wichtig zu realisieren, dass wir in der heutigen Physik nicht wissen was Energie ist.

Ha, ich kann dir auch jetzt sagen was außerhalb unseres Universums ist :
Es expandiert in das "Nichts" hehehe :woohoo: :cheer:

Soooooooo, jetzt hab ich genug rumgesponnen :whistle:
LG Sonni

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 10 06. 2018 12:33 #35034

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Hallo Sonni!
Ja, so könnte man es stehen lassen.
Was aber der Hyperraum gemäß der Stringtheorie (11 Dimensionen), oder der De-Sitterraum nach dem Randall-Sundrum-Modell (zumindestens 5 Dimensionen) ist, ist jedoch völlig offen. Möglicherweise, wie Du meinst, andere Universen. Nur wenn diese Möglichkeit bestünde, dass Materie (negative oder positive) aufgrund einer Entropie in das eigene Universum einfließen könnte (Unter-/Überdruck), wäre ein Urknall eigentlich nicht notwendig. Und die Beweise Rotverschiebung und Hintergrundstrahlungen könnte man anders erklären.
Aber wie gesagt, dies hier sind alternative Modellvorstellungen, die nicht völlig dem Standardmodell folgen!
Darauf sollte man unbedingt hinweisen!

MfG
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 10 06. 2018 12:45 #35037

Nur wenn diese Möglichkeit bestünde, dass Materie (negative oder positive) aufgrund einer Entropie in das eigene Universum einfließen könnte (Unter-/Überdruck), wäre ein Urknall eigentlich nicht notwendig.


Warum nicht ? Irgendwann gabs dann halt einen Anfang (durch Symmetriebruch) wo die Ur-Energie anfing ins Universum einzufließen und es
fing an sich auszudehnen.


Sind ja nur momentane Vorstellungen von mir, kann morgen (wenn ich mehr gelernt habe) schon wieder ganz anders
aussehen...
Ich passe das immer meinem aktuellen Wissensstand an und der ist halt im Moment noch klein.

Du schriebst:
Und die Beweise Rotverschiebung und Hintergrundstrahlungen könnte man anders erklären.


Vielleicht könnte man es anders erklären aber wenn sie zum "Puzzle" der Physik passen und sich da
gut in eine Theorie einfügen lassen .....

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 10 06. 2018 12:53 #35038

wl01 schrieb: Beim Prozentsatz wird es schwierig, da das von der Dichte der Materie (Poriosität) abhängt. Beispielsweise gehe ich davon aus, dass bei einem Schwarzen Loch der Prozentsatz bei 100 liegt (also vollständige Absorption).

Nimm z.B. die Erde. Wieviel % der Tachyonen schaffen es denn grob geschätzt durch sie hindurch? Der Wert muss doch irgendwo zwischen 0 und 100% liegen.

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 10 06. 2018 19:28 #35061

Hi Sonni,

du:
Ha, ich kann dir auch jetzt sagen was außerhalb unseres Universums ist :
Es expandiert in das "Nichts" hehehe :woohoo: :cheer:

Soooooooo, jetzt hab ich genug rumgesponnen :whistle:


ich mag dein rumgespinne ;)
einfach den Gedanken freien Lauf lassen.
Ist meist was Wahres dran.

mir kam auch schon mal der Gedanke die Expansion, besonders die beschleunigte Expansion anders zu interpretieren.

es könnte ja sein, dass unser Universum nach allen Richtungen in dieses Zeit und Raumlose Etwas, (also seiner eigenen Geburtsstätte) stürzt.
Dieses Etwas ist frei von irgendwelchen Naturgesetzen wie wir sie kennen.
Raum und Zeit ist dort undefiniebar, eine für uns unvorstellbare Leere. ( Wir sind halt Kinder unseres Univerums)
Aber genau darum setzt „Es“ unserem Universum keinerlei Widerstand entgegen.
Unser Universum kann ungehindert hineinstürzen und neuen Raum und damit auch Zeit definieren.

da seit dem Urknall die gravitative Anziehungskraft zwischen der Materie innerhalb des Univerums ( auf Grund der größer werdenden Abstände) immer mehr schwand, war irgendwann ein Punkt erreicht, an dem der Sturz in dieses zeitlose Kontinuum die Oberhand gewann.
Seitdem kann man eine beschleunigte Expansion beobachten.
Unsere Naturgesetze z.B. die Gravitation stellen ein gewisses Potential dar und hemmen diesen Sturz.
Aber letzten Endes gewinnt das „Widerstandslose“
Hätte das Universum eine eine höhere Materiedichte gehabt wäre es schon wieder in sich kollabiert und gehörte bereits wieder dem zeitlosen Kontinuum an aus dem dem es entstanden war.
Es gäbe aber dann leider Keinen mehr (oder hätte es vielleicht auch nie gegeben), der darüber noch staunen könnte. :(
Ein statisches Universum, glaub ich, kann es nicht geben.

Wie du siehst, auch ich kann ganz schön spinnen :cheer: :silly:

LG Brooder

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 10 06. 2018 20:43 #35076

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Michael D. schrieb: Nimm z.B. die Erde. Wieviel % der Tachyonen schaffen es denn grob geschätzt durch sie hindurch? Der Wert muss doch irgendwo zwischen 0 und 100% liegen.

Gut, versuchen wir es:
Voraussetzung:
Bei einem SL wäre die Absorption 100%, die Schwerkraft = Tachyonendruck hängt von der Masse ab.
Also stellen wir einen Vergleich zwischen der Masse der Erde und der Masse eines SL in gleicher Größe an.
Schwarzschildradius r=2*G*M/c^2
Somit abgeleitet M=r*c^2/2*G kg
G=6.674*10^-11
Erdradius=6371000 m
Erdmasse=5.972*10^24 kg
Masse eines SL in Erdradius:(6371000*299792458^2)/(2*6.674*10^-11) kg =100%
Prozentsatz für 1KG=100/((6371000*299792458^2)/(2*6.674*10^-11))%
Prozentsatz für Erdmasse=5.972*10^24*100/((6371000*299792458^2)/(2*6.674*10^-11))%
Ergebnis in WolframAlpha
Somit: ist der Prozentsatz der Tachyonen, die eine WW verursachen: 1.392153059... × 10 ^ -7 also 0,0000001392153059%
Demnach der Prozentsatz der ohne WW durchkommt: 99.999999861%
Ich hoffe ich habe mich nicht verrechnet...

MfG
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 10 06. 2018 20:58 #35079

wl01 schrieb: [Demnach der Prozentsatz der ohne WW durchkommt: 99.999999861%

Und wie tief kommen die mit WW in die Erde hinein?

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 10 06. 2018 21:12 #35082

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Michael D. schrieb:
wl01 schrieb: [Demnach der Prozentsatz der ohne WW durchkommt: 99.999999861%

Und wie tief kommen die mit WW in die Erde hinein?

???
Die Tachyonen dringen durch die gesamte Erde hindurch und aber nur 0,0000001392153059% der auf die Erde treffenden Tachyonen treffen auf Materie und wechselwirken, egal in welcher Tiefe (das ist somit ein rein statistischer Durchschnittswert). Aber natürlich, je dichter die Materie wird, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit zur Wechselwirkung.

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Die TachyonenDruckHypothese! 10 06. 2018 21:44 #35085

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Hi Sonni,

Du:

Sind ja nur momentane Vorstellungen von mir, kann morgen (wenn ich mehr gelernt habe) schon wieder ganz anders
aussehen...

Als Einstein Examina abnahm, fragte ihn einmal ein Student:
"Sie stellen in diesem Semester ja genau die gleichen Fragen wie beim letzten Mal."
Darauf Einstein: "Das ist wahr. Nur die Antworten sind diesmal anders."

A.E.

LG Z.

Ps.. die Antwort im Unfug Thread dauert noch, ist viel geworden. :-)
G


"Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert". Albert Einstein

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 11 06. 2018 09:28 #35141

wl01 schrieb: Tachyonen treffen auf Materie und wechselwirken, egal in welcher Tiefe (das ist somit ein rein statistischer Durchschnittswert). Aber natürlich, je dichter die Materie wird, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit zur Wechselwirkung.

Gehen wir mal von einer isotropen Dichte der Erde aus. Dann wird die Wahrscheinlichkeit der WW grösser je länger sie ohne WW durch die Erde fliegen, d.h. in Oberflächennähe ist die WW am grössten.

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 11 06. 2018 11:02 #35142

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Michael D. schrieb: Gehen wir mal von einer isotropen Dichte der Erde aus. Dann wird die Wahrscheinlichkeit der WW grösser je länger sie ohne WW durch die Erde fliegen

Die mittlere Dichte der Erde wäre demnach 5,51 g/cm³. Aber, wie bereits eingangs festgestellt, ist die Masse der Erde nicht isotrop. Rein wenn man den Eisenkern betrachtet, geht es hier um ganz andere Dichtewerte.

Michael D. schrieb: , d.h. in Oberflächennähe ist die WW am grössten.

Nein, m.A. umgekehrt. Aus zwei Gründen. Einerseits weil im Inneren der Erde eine höhere Dichte herrscht und andererseits, weil dann Richtung Erdkern mehr radial ankommende Tachyonen auf Materie treffen werden. Dh. Am Anfang geringer, dann zunehmend und nach dem Kern wieder abnehmend. Da Teilchen scherend eindringen können, wird die Überlegung noch komplexer...

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 11 06. 2018 11:16 #35144

Auch bei einer nicht-isotropen Erde ist die WW-Wahrscheinlichkeit nicht proportional zur Dichte. Überhaupt sorgt eine WW, und sei sie noch so gering, für eine Abweichung vom Äquivalenzprinzip zwischen träger und schwerer Masse, denn es würde eine Abschirmung von Gravitation bedeuten, die nicht beobachtet wird. Desweiteren würde bei einer WW ein Impuls übertragen, der z.B. den Mond nach und nach näher zur Erde bingen müsste. Nachweislich ist jedoch das Gegenteil der Fall. Und und und...ich denke, Du kennst die vielen KO-Kriterien einer Le-Sage-Gravitation.

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 11 06. 2018 11:43 #35149

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Michael D. schrieb: Auch bei einer nicht-isotropen Erde ist die WW-Wahrscheinlichkeit nicht proportional zur Dichte.

Sehe ich nicht so! Dichte plus Anzahl der eintreffenden Tachyonen!
Michael D. schrieb: Überhaupt sorgt eine WW, und sei sie noch so gering, für eine Abweichung vom Äquivalenzprinzip zwischen träger und schwerer Masse, denn es würde eine Abschirmung von Gravitation bedeuten, die nicht beobachtet wird.

Genau diese Abschirmung durch Masse wird eben beobachtet, Exakt das führt eben zur Gravitation. Denn der Tachyonendruck ist auf der Oberfläche deshalb auch geringer, weil die Tachyonen, die von der andere Seite (durch den Erdkern) kommen, einen Teil des Druckes kompensieren.

Michael D. schrieb: Desweiteren würde bei einer WW ein Impuls übertragen, der z.B. den Mond nach und nach näher zur Erde bingen müsste. Nachweislich ist jedoch das Gegenteil der Fall.

Richtig, aus diesem Grund gibt es eben die Scheinkraft "Zentrifulgalkraft", die sich aus der Trägheitsbeschleunigung der Massen ergibt. Gemäß meinem Modell ist aber auch die Trägheit die Kraft gegen den mitbewegten/beschleunigten Tachyonenäther.
Michael D. schrieb: Und und und...ich denke, Du kennst die vielen KO-Kriterien einer Le-Sage-Gravitation.

Das bedeutet einerseits dass Tachyonen nur gravitativ mit normaler Materie reagieren und andererseits untereinander nur geringe WW-Kräfte (wie z.B. Temperatur) haben. Das das eben primär im Kern.

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 11 06. 2018 11:55 #35150

Klingt nicht sehr überzeugend. Muss einiges hingebogen werden, damits einigermassen passt. Da ist mir die bisherige Erklärung lieber, weil sie einfacher, eleganter und hinreichend bewiesen ist. Eine Le-Sage-Gravitation ist spätestens seit Feynman vom Tisch. Ich fürchte, Deine Mühe wird vergeblich sein...

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 11 06. 2018 12:54 #35154

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Michael D. schrieb: Klingt nicht sehr überzeugend. Muss einiges hingebogen werden, damits einigermassen passt. Da ist mir die bisherige Erklärung lieber, weil sie einfacher, eleganter und hinreichend bewiesen ist. Eine Le-Sage-Gravitation ist spätestens seit Feynman vom Tisch. Ich fürchte, Deine Mühe wird vergeblich sein...

Tja schaun wir mal. Diese Modellvorstellung würde jedoch zahlreiche offenen Probleme der Kosmologie mit einer einzigen Annahme lösen.
Porosität der Materie
wurde bestätigt
Existenz eines den Raum erfüllenden, isotropen Fluids oder einer Strahlung von enormer Intensität und Durchdringungsfähigkeit.
Tachyonen wären solche Teilchen
Abschirmung
Kann man durch Scherkräfte und Mitbewegung erklären. Außerdem dringen, wie berechnet 99,99999912% durch die Masse hindurch
Widerstand
Tritt nur so lange auf, wie Beschleunigung wirkt. Wobei eben auch der umgebende Tachyonenäther mitbeschleunigt werden muss. Ist er jedoch beschleunigt, bewegt er sich eben mit (ähnlich einer viskösen Flüssigkeit), womit das Äquivalenzprinzip erfüll ist. (siehe Eöt-Wash-Experiment oder insbesonders auch das Molybdän-Scheiben-Experiment) Und Feymann hat nur deshalb die Lösung abgelehnt, weil er sich Teilchen mit Überlichtgeschwindigkeit einerseits nicht vorstellen konnte und andererseits er, so wie Du von einem statistischen Widerstands-/Dichtewert der gesamten Erde ausgegangen ist.
Temperatur
Tachyonen ww mit normalen Teilchen nur gravitativ (oder entsprechend dem Higgs-Mechanismus). Wenn man das anders sähe, hätte auch das Higgs-Feld ein ähnliches Problem.
Wechselwirkung
Ob die kinetische Energie der starken WW nicht auch letzten Endes ein Phänomen des Tachyonendrucks ist,wäre zu hinterfragen.

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 11 06. 2018 12:57 #35155

Ganz einfache Frage: Sind die Stösse mit Materie elastisch oder inelastisch?

Und: Es gibt z.B. keinen Grund, warum Widerstand nur auftreten sollte, wenn Beschleunigung auftritt. Die Stösse können davon nicht abhängig sein.

Tachyonen ww mit normalen Teilchen nur gravitativ (oder entsprechend dem Higgs-Mechanismus). Wenn man das anders sähe, hätte auch das Higgs-Feld ein ähnliches Problem.

Nö, hätte es nicht. Beim dem Higgs-Mechanismus, den die Fachwelt meint, treten bei Weitem nicht so hohe Energien auf, wie bei Deinem "Higgs-Mechanismus". Denn Dein "Higgs-Mechanismus" ist im Sinne der Fachwelt nur einmal! nach dem Urknall aufgetreten. Du wirst die Leute nicht kirre machen, indem Du alles durcheinanderwirfst. Mich jedenfalls nicht.

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 11 06. 2018 13:10 #35157

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Michael D. schrieb: Ganz einfache Frage: Sind die Stösse mit Materie elastisch oder inelastisch?

Inelastisch. Und klar Du willst auf das Temperaturproblem hinaus, Lösung siehe oben in meinem letzten Post.

Michael D. schrieb: Und: Es gibt z.B. keinen Grund, warum Widerstand nur auftreten sollte, wenn Beschleunigung auftritt. Die Stösse können davon nicht abhängig sein.

Grundsätzlich sind die Stöße von allen Richtungen gleich und kompensieren sich somit (fast). Je größer jedoch die Materienansammlung ist, desto größer ist jedoch die Abschirmwirkung. Der Tachyonenäther verhält sich, wie bereits festgestellt, wie ein visköses Liquid.

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 11 06. 2018 13:24 #35160

wl01 schrieb: Und klar Du willst auf das Temperaturproblem hinaus, Lösung siehe oben in meinem letzten Post.

Lösung? Deine Theorie hat ein riesen Temperaturproblem. Denn Dein "Higgs-Mechnismus" ist mit dem der Fachwelt energetisch nicht zu vergleichen.

Grundsätzlich sind die Stöße von allen Richtungen gleich und kompensieren sich somit (fast). Je größer jedoch die Materienansammlung ist, desto größer ist jedoch die Abschirmwirkung.

Das ist doch keine Antwort auf meine Frage. Nochmal: Warum sollte der Widerstand nur bei Beschleunigung auftreten?

Der Tachyonenäther verhält sich, wie bereits festgestellt, wie ein visköses Liquid.

Viskosität? Wie hoch soll denn die dynamische oder kinematische Viskosiät sein? Wie hoch soll die Energiedichte Deiner Tachyonen sein? Wie hoch soll die Masse eines einzelnen Tachyons sein?

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 11 06. 2018 13:35 #35162

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Michael D. schrieb: Lösung? Deine Theorie hat ein riesen Temperaturproblem. Denn Dein "Higgs-Mechnismus" ist mit dem der Fachwelt energetisch nicht zu vergleichen.

Und weshalb nicht? Wo hast Du hier ein Problem?
Gegenfrage: Wie hoch ist die Temperatur des Higgsfeldes, das ja ein hohes Energiepotential haben muss, um den Leptonen und einigen Bosonen die Masse zu verleihen?

Michael D. schrieb: Das ist doch keine Antwort auf meine Frage. Nochmal: Warum sollte der Widerstand nur bei Beschleunigung auftreten?

1. Der Tachyonenäther verhält sich, wie bereits festgestellt, wie ein visköses Liquid.
2. Er bewegt sich mit
3. Der Druck kompensiert sich vollkommen, wenn keine WW mit normaler Materie eintritt.


Michael D. schrieb: Wie hoch soll die Energiedichte Deiner Tachyonen sein? Wie hoch soll die Masse eines einzelnen Tachyons sein?

So hoch, dass sie bei einem SL die Lichtstrahlen hindert aus dem SL zu entweichen.

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