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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 11 06. 2018 14:09 #35164

wl01 schrieb: Gegenfrage: Wie hoch ist die Temperatur des Higgsfeldes, das ja ein hohes Energiepotential haben muss, um den Leptonen und einigen Bosonen die Masse zu verleihen?

Ganz einfach. Die Temperaturerhöhung ist 0, denn es funktioniert mit virtuellen Higgs-Teilchen. Mal werden sie dem Feld entnommen, mal werden sie an das Feld abgegeben. In Summe 0.

Der Tachyonenäther verhält sich, wie bereits festgestellt, wie ein visköses Liquid.

Wie viskos? Hochviskos? Niedrigviskos?

Er bewegt sich mit.

In welchem Ausmass soll sich der Tachyonenäther mitbewegen?

Der Druck kompensiert sich vollkommen, wenn keine WW mit normaler Materie eintritt.

Du weisst, dass Du jedem Elementarteilchen der Erde mit Deinen Tachyonen Masse verleihen musst. Wie willst Du das erreichen, wenn so gut wie alles durchgeht?
Wie hoch soll die Energiedichte Deiner Tachyonen sein? Wie hoch soll die Masse eines einzelnen Tachyons sein?

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 11 06. 2018 16:24 #35180

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Michael D. schrieb:
wl01 schrieb: Gegenfrage: Wie hoch ist die Temperatur des Higgsfeldes, das ja ein hohes Energiepotential haben muss, um den Leptonen und einigen Bosonen die Masse zu verleihen?

Ganz einfach. Die Temperaturerhöhung ist 0, denn es funktioniert mit virtuellen Higgs-Teilchen. Mal werden sie dem Feld entnommen, mal werden sie an das Feld abgegeben. In Summe 0.

Ich verweise da auf den Blog eines anderen Physikers, der ursprünglich auch von virtuellen Higgsteilchen gesprochen hat:

@alle
Tut mir Leid, ich habe in den Kommentaren Mist gebaut. Habe gestern abend nochmal in die Formeln geguckt, die sind eindeutig: Die Erklärung mit den virtuellen Teilchen ist falsch.
Die Teilchen, die eine Masse bekommen sollen, koppeln ... an das konstante Higgs-Feld, ohne dass sie dabei virtuelle Teilchen anregen müssten, die Masse der Teilchen ergibt sich direkt als Produkt aus dem Wert des konstanten Higgsfeldes und der Kopplung.



Michael D. schrieb: Wie viskos? Hochviskos? Niedrigviskos?

Hochviskos!

Michael D. schrieb: In welchem Ausmass soll sich der Tachyonenäther mitbewegen?

Wie hoch ist die zusätzliche Masse eines Köpers, die sich theoretisch rein durch die Beschleunigung ergibt? Der Rest der Tachyonen wird durch eine sog. fluiddynamische Grenzschicht abgegrenzt.



Michael D. schrieb: Du weisst, dass Du jedem Elementarteilchen der Erde mit Deinen Tachyonen Masse verleihen musst. Wie willst Du das erreichen, wenn so gut wie alles durchgeht?

99,99999912% einer Total-Absorption gehen durch. Doch der Rest reicht, um deinen Körper auf die Erde pressen zu können!



Michael D. schrieb: Wie hoch soll die Energiedichte Deiner Tachyonen sein? Wie hoch soll die Masse eines einzelnen Tachyons sein?

Darüber muss ich tatsächlich nachdenken. Es wird dazu sicherlich eine Formel geben. Also irgendwann, wenn ich meine Modellvorstellung zu einer Theorie entwickelt habe...

MfG
WL01
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 11 06. 2018 20:22 #35222

wl01 schrieb: Ich verweise da auf den Blog eines anderen Physikers, der ursprünglich auch von virtuellen Higgsteilchen gesprochen hat.

Ach, Martin Bäker. Kenn ich, die Aussage. Mit Feldanregung bin ich auch einverstanden, ändert aber nichts an meiner Aussage. Das Ganze ist ein Nullsummen-Spiel.

Hochviskos!

Na dann Prost Mahlzeit! Da gibts ja dann Reibungskräfte und Hitzeentwicklung noch und nöcher. Wird das beobachtet? Wohl kaum. Ausserdem müsste es bei einer hohen Viskosität riesige Wirbel im Sonnensystem geben. Du begibst Dich da auf absolutes Glatteis mit Deiner Theorie. Welche Reynoldszahl solls denn sein?

99,99999912% einer Total-Absorption gehen durch. Doch der Rest reicht, um deinen Körper auf die Erde pressen zu können!

Glaub ich nicht. Rechne mal vor!

Michael D. schrieb: Wie hoch soll die Energiedichte Deiner Tachyonen sein? Wie hoch soll die Masse eines einzelnen Tachyons sein?

Darüber muss ich tatsächlich nachdenken. Es wird dazu sicherlich eine Formel geben. Also irgendwann, wenn ich meine Modellvorstellung zu einer Theorie entwickelt habe...

Triff einfach mal Annahmen zur Energiedichte.

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 11 06. 2018 21:45 #35244

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Michael D. schrieb: Ach, Martin Bäker. Kenn ich, die Aussage. Mit Feldanregung bin ich auch einverstanden, ändert aber nichts an meiner Aussage. Das Ganze ist ein Nullsummen-Spiel.

Gut, dass Du deine Idee mit den virtuellen Higgs-Bosonen fallengelassen hast. Vielleicht in weiterer Folge auch die Idee mit dem Nullsummenspiel.


Michael D. schrieb: Na dann Prost Mahlzeit! Da gibts ja dann Reibungskräfte und Hitzeentwicklung noch und nöcher. Wird das beobachtet? Wohl kaum. Ausserdem müsste es bei einer hohen Viskosität riesige Wirbel im Sonnensystem geben. Du begibst Dich da auf absolutes Glatteis mit Deiner Theorie. Welche Reynoldszahl solls denn sein?

Ja, sicherlich gibt es große Reibungskräfte und turbulente Grenzschichtströmungen, also ganz klar hohe Reynolds-Zahlen. Und hohe Reynolds-Zahlen bedeutet auch eine charakteristische Form der Fluiddynamischen Grenzschicht:

Aus Fluiddynamische Grenzschicht (WIKI)

Und diese Form sieht dem Querschnitt einer Galaxie mit Bulge sehr ähnlich. Und betreffend der Temperatur: Du gehst von einer normalen Materie aus. Ich hingegen gehe von Tachyonen, also Materie mit negativem Massenquadrat aus. Außerdem habe ich festgelegt, dass Tachyonen, eben wie Dunkle Energie nur gravitativ wechselwirken (womit man sie folglich auch nicht anders detektieren kann), womit Hitzewirkung auszuschließen ist. Außerdem bieten Grenzschichten eine hohe Wärmeisolierung.

Michael D. schrieb: Glaub ich nicht. Rechne mal vor!
Triff einfach mal Annahmen zur Energiedichte.

Betreffend Einschätzung von Zahlen und entsprechende Formeln bin ich leider nicht besonders gut.
PS:
Habe zwar hier etwas zur Berechnung gefunden. Ich muss jedoch zugeben, es übersteigt meine mathematischen Kenntnisse. Eine Aussage ist allerdings bezeichnend:

Ermittlung der Druck- und Geschwindigkeitsverteilung um den Korper aus der Potentialtheorie mit Hilfe von Singularitatenverfahren oder konformen Abbildungen. Bei komplizierter Geometrie wird die Druckverteilung in der Regel experimentell ermittelt.


MfG
WL01
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Letzte Änderung: von wl01. Begründung: Quelle ergänzt (Notfallmeldung) an den Administrator
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 11 06. 2018 22:10 #35248

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Hallo,

ich hätte eine Bitte.
Falls Zeichnungen, Texte, Rechnungen von Dritten eingefügt/zur Argumentation herangezogen werden, Bitte mit Quellenangaben.
Danke iv.
Z.


"Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert". Albert Einstein

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 12 06. 2018 08:43 #35262

Hi Wl01

mal eine Frage, du erklärst ja die gravitative Anziehung damit dass die Tachionen Schatten an Massen werfen.

mal angenommen es gebe Antigravitation zwischen Materie und Antimaterie, wie würdest du dann dies mit den Tachionen erklären?

"Es ist Alles möglich im Universum, Hauptsache es ist genügend unvernünftig. Nils Bohr"
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 12 06. 2018 09:04 #35264

wl01 schrieb: Ja, sicherlich gibt es große Reibungskräfte und turbulente Grenzschichtströmungen, also ganz klar hohe Reynolds-Zahlen. Und hohe Reynolds-Zahlen bedeutet auch eine charakteristische Form der Fluiddynamischen Grenzschicht.

Das kann jetzt nicht Dein Ernst sein, oder? Die Selbstwechselwirkung Deiner Tachyonen (da Annahme eines Fluids mit Reibung) würde einen deutlichen Temperaturanstieg verursachen. Gerade in den Wirbeln. Nichts davon ist zu sehen. Auch nicht im CMB.

Und diese Form sieht dem Querschnitt einer Galaxie mit Bulge sehr ähnlich.

Was glaubst Du, was sich in der Physik alles ähnlich sieht und nichts miteinander zu tun hat.

Und betreffend der Temperatur: Du gehst von einer normalen Materie aus. Ich hingegen gehe von Tachyonen, also Materie mit negativem Massenquadrat aus. Außerdem habe ich festgelegt, dass Tachyonen, eben wie Dunkle Energie nur gravitativ wechselwirken (womit man sie folglich auch nicht anders detektieren kann), womit Hitzewirkung auszuschließen ist. Außerdem bieten Grenzschichten eine hohe Wärmeisolierung.

Da hast Du aber Glück gehabt, dass man die Tachyonen nicht detektieren kann. Du bastelst Dir da ganz schön was zusammen. Aber die gravitative Wirkung reicht ja, wo sind die ganzen Staub- und Gaswirbel, die die gravitative Wirkung der Tachyonenwirbel belegen könnten? Die Sonne müsste beispielsweise eine Karmansche Wirbelstraße aus Staub und kleinen Asteroiden verursachen. Müsste man mit Sicherheit sehen können.

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 12 06. 2018 12:00 #35274

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Michael D. schrieb: Da hast Du aber Glück gehabt, dass man die Tachyonen nicht detektieren kann. Du bastelst Dir da ganz schön was zusammen. Aber die gravitative Wirkung reicht ja, wo sind die ganzen Staub- und Gaswirbel, die die gravitative Wirkung der Tachyonenwirbel belegen könnten? Die Sonne müsste beispielsweise eine Karmansche Wirbelstraße aus Staub und kleinen Asteroiden verursachen. Müsste man mit Sicherheit sehen können.

Also ich gehe lediglich von den Spekulationen des Standardmodells aus. Darin wird ebenso spekuliert, dass Dunkle Materie und Dunkle Energie NUR über die Gravitation wechselwirken! Und selbstverständlich ja, eine "Pushing Gravity" kann nur mit Tachyonen funktionieren.
Und wie Du richtig sagst, werden natürlich entsprechende Karmansche Wirbelstraße hinter jedem kosmischen Objekt entstehen. Doch diese Wirbelstraßen bestehen immer aus diesem Material, das die Körper umströmt. Und was umströmt die normalmassigen Objekte in meiner Modellvorstellung?

MfG
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 12 06. 2018 12:52 #35279

Also ich wüsste nicht, wer in der Fachwelt bei der DE innere Reibung postuliert. Die DE wird dem Raum selbst zugeschrieben. Nur die DM hat gemäss Fachwelt evtl. Teilchencharakter und damit eine mögliche Reibung/Viskosität. Sind schon zwei deutlich unterschiedliche Phänomene. Nur wird gemäss Fachwelt bei der DM nichts umströmt. Die geht einfach durch die Materie durch.

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 12 06. 2018 12:58 #35281

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Michael D. schrieb: Also ich wüsste nicht, wer in der Fachwelt bei der DE innere Reibung postuliert. Die DE wird dem Raum selbst zugeschrieben. Nur die DM hat gemäss Fachwelt evtl. Teilchencharakter und damit eine mögliche Reibung/Viskosität. Sind schon zwei deutlich unterschiedliche Phänomene.

Von Reibung steht natürlich nichts. DM und DE wechselwirken jedoch entweder ganz, oder zum größten Teil nur gravitativ. Und nach meinem Modell gibt es eben keine DM. Alle Phänomene der DM werden durch die DE (Pushing Gravity) verursacht.

MfG
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 12 06. 2018 13:03 #35282

Wo sind die Karmanschen Wirbelstraßen im Universum?

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 12 06. 2018 13:10 #35283

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Nachdenker schrieb: Hi Wl01
mal eine Frage, du erklärst ja die gravitative Anziehung damit dass die Tachionen Schatten an Massen werfen.

Um exakt zu sein. Lt. meiner Modellvorstellung erzeugt normale Materie eine Verschattung des Tachyonendruckes. Wodurch es zwischen normaler Materie eben ein geringerer Tachyonendruck erzeugt wird. Was wiederum die "gravitative Anziehung" bewirkt.

Nachdenker schrieb: mal angenommen es gebe Antigravitation zwischen Materie und Antimaterie, wie würdest du dann dies mit den Tachionen erklären?

Wenn diese Antimaterie tachyonische Eigenschaften hätte (also ein negatives Massenquadrat), wäre dies kein Problem. Das Hauptproblem von Antimaterie ist jedoch, dass sie eine Ladung haben muss. Wodurch man sie relativ leicht detektieren könnte. Nur hat man das bisher nicht (auch nicht durch Satelliten jenseits der Umlaufbahn der Erde) festgestellt.

MfG
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 12 06. 2018 13:13 #35284

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Michael D. schrieb: Wo sind die Karmanschen Wirbelstraßen im Universum?

Ich zitiere mich ungern selbst, aber hier:

Und wie Du richtig sagst, werden natürlich entsprechende Karmansche Wirbelstraße hinter jedem kosmischen Objekt entstehen. Doch diese Wirbelstraßen bestehen immer aus diesem Material, das die Körper umströmt. Und was umströmt die normalmassigen Objekte in meiner Modellvorstellung?


MfG
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 12 06. 2018 14:26 #35291

Nein, die Wirbelstraßen müssten nur bei Dir auftreten, weil Deine Teilchendichte um Grössenordnungen höher sein muss wie die bei den von der Fachwelt postulierten Teilchen. Die müssen ja schliesslich nicht jedem Elementarteilchen (in Sonne und Erde) Masse verleihen. Du siehst, Deine Theorie hat erheblich Nachteile. Ich befürchte, die überwiegen die erhoffte Vereinfachung.

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 12 06. 2018 14:45 #35292

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Michael D. schrieb: Nein, die Wirbelstraßen müssten nur bei Dir auftreten, weil Deine Teilchendichte um Grössenordnungen höher sein muss wie die bei den von der Fachwelt postulierten Teilchen.

Natürlich treten diese höhere Teilchendichte (oder die darin enthaltenen Energien -allein schon aufgrund der kinetischen Energie) nur bei meinem Modell auf. Nur deinen Einwand mit den Wirbelstraßen verstehe ich nicht. Meine zitierte Gegenäußerung gilt noch immer.

MfG
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