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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 08 09. 2018 09:20 #41776

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Hi, Rainer
Jeder der versucht die Dummheit eines Alternativen zu entdecken, um sie zu zerfleddern,
wird auch immer NIX verstehen können.
Hinzu kommt, dass nur wenige den ganzen Thread lesen, oder von einem vernünftigen Anfang an lesen.
Diese Diskussion gehört auch nicht in die alternative Ecke dieses Forum, sie wurde nur hier hin verschoben.
Das Thema wurde nur von ClausS verschoben nach "Alternative Weltbilder".
Daher versteht kaum jemand, dass hier keine alternative Sicht zu finden ist,
sonder nur die deterministische Konsequenz anerkannten physikalische Gesetze umgesetzt werden sollen.

Das Ziel war es, zu erkennen, dass ein Photon nur aus einem einzigen Sinusbogen besteht,
was dann aber in Wirklichkeit nur die Wiedergabe der räumlichen Form widerspiegelt.
Um das zu beweisen, müssen die von mir beschriebene Eigenschaften des Bogens auftreten,
als erst die negative Halbwelle und dann die Positive.
Hinzukommt das jegliche erste Ankunft oder das letzte Ende immer ein Nulldurchgang sein muss,
denn wenn unterschiedliche beginnende oder endende Phasen des Bogens gemessen werden,
dann schwingt das Photon, andernfalls ist ein Schwingen nur eine Fehlinterpretation.
Um nun ein erstes ankommendes Photon zu erhalten, sowie auch ein Letztes,
wollte ich für meine Antenne eine Abschirmungs-Mütze verwenden.

Ich hatte schon sehr wohl im Hinterkopf die eigentliche Messung einzelner Photonen gehabt,
von denen ich weiß, dass man sie sehr wohl vermessen kann.
Doch für solche eine Messung ist ein abenteuerlicher Aufwand nötig und für Laien nicht durchführbar.
Daher hatte ich für Laien einen Versuch mit einfachen Mitteln vorgeschlagen,
womit eine detailgetreuere Abbildung des Photons mögliche ist.
Die Frequenz eines Photons ist dabei im ’empfangbaren’ Bereich zu halten,
denn ein Photon weiß nichts davon, dass es von der Physik in Spektren eingeteilt wurde.
Daher bleibt es also immer noch ein Photon mit allen nötigen Eigenschaften.
Die räumliche Größe und Energiemenge ist daher nicht relevant für meinen vorgeschlagenen Versuch.
Solche niederfrequenten einzelnen Photonen sind aber nicht machbar.

Der alternative Knackpunkt war für ClausS doch nur die Erwähnung von einer 4D Ansicht.
Die ich speziell für dich aufgestellt hatte, nun,… das war mein Fehler.
Aber wenn wir uns schon auf den alternativen Müllhaufen befinden,
dann kommt als nächste Frage:
Wie erklärt du dir die 90° Drehung, Verschiebung oder sonstige Darstellungsperspektiven.
In Zusammenhange mit Flow’s Thread Ist c konstant wegen einer Helix?
findest du ein gutes 3D-Modell wie man ein Sinusbogen sehen kann.
Und dann siehst du, dass alle Perspektiven nur mit 90° präzise stehen können,
wenn alle Dimensionen mit 90° zu einander stehen,---> auch die Vierte.
Letzte Änderung: von ComputerPeter. (Notfallmeldung) an den Administrator
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 08 09. 2018 10:01 #41777

Zumindest fotografieren konnte man Photonen schon: urknall-weltall-leben.de/component/k2/it...-cup-josef-m-gassner

Nicht extra gekennzeichnete Beiträge sind normale private Beiträge. Sie sollten genauso diskutiert und kritisiert werden wie alle anderen Beiträge auch.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 08 09. 2018 10:35 #41780

ClausS schrieb: Zumindest fotografieren konnte man Photonen schon

Mit Betonung auf dem Plural!!!
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 08 09. 2018 11:07 #41781

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Hi, ClausS, und auch Rainer
Ja auch plural wäre nicht ganz richtig.
Es bewegt sich eine Quelle von Photonen.
Und die Bewegung der Quelle zeigt natürlich die typischen Doppler-Effekte.
Dennoch ist die Präsentation recht eindrucksvoll.

Aber ein einzelnes Licht-Photon so zu vermessen, (oder zu filmen :) )
dass es genau seine elektromagnetischen Werte eingefangen werden,
das ist mir nicht bekannt, es werden in dem Frequenzbereich
nur mit Interferometern die Photonen-Durchgangszeiten gemessen,
um dann in Frequenz umgerechnet zu werden.

Doch wie gesagt, es ist nicht nötig, die Frequenz,also die räumliche Größe,
kann sehr viel geringer ... nein, nein

... die Frequenz darf geringer werden,
die räumliche Größe daher größer....
Dennoch wird es auch ein Photon sein,
weil es ja nicht weiß, dass die Physik das Spektrum eingeteilt hat,
genauso halten ein einige Leute, die unteren Frequenzen für Funkwellen, (Händiwellen)
und die oberen für Licht und noch viel weiter oben, für Strahlung.

Ich denke wir wären gut damit bedient,
wenn wird die unteren Frequenzen nutzen um meine Überlegen zu beweisen oder zu wiederlegen.
Ich denke das wäre ein ernsthaft wichtiges Experiment für Uni's,
und das ist eigentlich auch keine alternative Sicht,
sondern der Versuch einer neuen deterministischen Interpretation der vorliegenden Fakten.

Und ganz besonders ist das Ganze auch machbar, mit geringem Aufwand,
was das Budged der Universitäten schont,
um sich einen recht dicken Erfolg einzuheimsen.
Letzte Änderung: von ComputerPeter. (Notfallmeldung) an den Administrator
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 08 09. 2018 15:10 #41796

ComputerPeter schrieb: Ich denke wir wären gut damit bedient,
wenn wird die unteren Frequenzen nutzen um meine Überlegen zu beweisen oder zu wiederlegen.

Das Problem ist, dass mit geringer Frequenz auch die Energie E=f·h sinkt. Die Frage ist doch, was man messen will/kann. Mit einer Antenne kann man wohl induzierten Strom messen. Selbst bei blauem Licht mit 440 nm wäre die Energie nur E=c·h/λ=4.515e-19 J und

Um einen Wellenverlauf zu messen, muss ja dann auch eine Taktung der Messung erfolgen. Bei E/t erhalten wir dann P=E·f und die Messung müßte ja zumindest 8 Takte je Wellenlänge aufweisen.

Ich gehe davon aus, dass die UR sowieso jede Detailmessung zunichte macht. Das Quant kann nur als Ganzes existieren, jeder Teilbereich wird unscharf werden. Es sind nur statistische Messungen möglich, die eine Wahrscheinlichkeitsverteilung angeben. Ein Zeitverlauf läßt sich damit wohl nicht rekonstruieren.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 08 09. 2018 15:45 #41798

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hi, Rainer
Deine Befürchtungen sind alle nicht relevant,
denn die Energie ist nicht ausschlaggebend,
sondern die induzierte Spannung, wie du so schön sagtes
(großer Strom wird bereits am Eingang abgefangen)
Und genau die induzierte Spannung wird gemessen.
Sie liegt als kontinuierliche Sinuskurve dann anschließend an.
Ja, und es wird genau 8 mal gemessen, nur ich als Praktiker denke dann an 4 Paare I und Q.
Die Sample-Rate ist genau definiert und einspricht der Frequenz-Laufzeit,
das kann bei Messgeräten hoch komplex gestaltet sein.
Das einzige worauf geachtet werden muss,
ist dass die Q-Messung genau 90° später zur Frequenz-Laufzeit erfolgt, als die I-Messung.
So kann eine höhere Rate frei laufend immerzu messen, z.B. 100 mal mehr als 8 Samples
um den Anfang oder das Ende eines Photons genau zu erwischen....
Das ganz ist nur verständlich, wenn du complex conjugate (das mit dem I/Q) begriffen hast.

Ich gehe davon aus, dass die UR sowieso jede Detailmessung zunichte macht.

Besser ist du geht nicht davon aus,
denn solche Sinus-Verzerrungen hätte schon längst entdeckt werden müssen
und dein Smartphone würde ansonsten ganz schön krächzen.

Übrigens
Wenn ich von 90° Phase spreche,
dann kann es sich nur um die Zeitachse der Sinuskurve handeln,
also 90° ist dann auch immer 90° später zur Frequenzlaufzeit.
Letzte Änderung: von ComputerPeter. (Notfallmeldung) an den Administrator
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 08 09. 2018 19:04 #41806

ComputerPeter schrieb:

Ich gehe davon aus, dass die UR sowieso jede Detailmessung zunichte macht.

Besser ist du geht nicht davon aus,
denn solche Sinus-Verzerrungen hätte schon längst entdeckt werden müssen
und dein Smartphone würde ansonsten ganz schön krächzen.

Das glaube ich kaum. Einzelne Photonen werden immer nur ein Knacken verursachen, wie beim Morsen.

Sobald Du ein Photon misst, ist es sowieso keine Welle mehr.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 09 09. 2018 09:11 #41830

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Hi, Rainer

Das glaube ich kaum.

Der Glaube steht immer im guten Verhältnis zur Erfahrung.
Ohne Erfahrung sollte das durch Versuche und Experimente ausgeglichen werden.
Gepaart mit einen guten Verhältnis zum Determinismus wird es dann zum Wissen.
Ansonsten verkommt der Glaube zum „Besser-Wissen-Wollen“.

Einzelne Photonen werden immer nur ein Knacken verursachen, wie beim Morsen

Weil es recht aufwendig und problematisch ist,
ein einzelnes Photon zu separieren,
schlug ich vor, nicht nur ein einzelnes Photon zu Messen,
sondern viele kontinuierlich Ankommende.

Und knacken wird es auch nicht,
denn für den Audio-Demodulator ist die Impuls-Zeit zu klein.
Und Morsen ist kein wirklich guter Vergleich für mich als Praktiker,
denn beim Morsen piept es, konkret interferiert die Träger-Frequenz
mit einer Mischfrequenz aus einer internen anderen Quelle.
Und wie gesagt, dafür ist die Impuls-Zeit einfach zu klein,
weil das Mischprodukt auch nur ein Sample-Dings-Bums-Da ist.
Letzte Änderung: von ComputerPeter. (Notfallmeldung) an den Administrator
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 09 09. 2018 10:14 #41834

ComputerPeter schrieb: Diese Diskussion gehört auch nicht in die alternative Ecke dieses Forum, sie wurde nur hier hin verschoben.
Das Thema wurde nur von ClausS verschoben nach "Alternative Weltbilder".
Daher versteht kaum jemand, dass das hier keine alternative Sicht zu finden ist,
sonder nur die deterministische Konsequenz anerkannten physikalische Gesetze umgesetzt werden sollen.

Das Ziel war es, zu erkennen, dass ein Photon nur aus einem einzigen Sinusbogen besteht,
was dann aber in Wirklichkeit nur die Wiedergabe der räumlichen Form widerspiegelt.
Um das zu beweisen, müssen die von mir beschriebene Eigenschaften des Bogens auftreten,
als erst die negative Halbwelle und dann die Positive.
Hinzukommt das jegliche erste Ankunft oder das letzte Ende immer ein Nulldurchgang sein muss,
denn wenn unterschiedliche beginnende oder endende Phasen des Bogens gemessen werden,
dann schwingt das Photon, andernfalls ist ein Schwingen nur eine Fehlinterpretation.
Um nun ein erstes ankommendes Photon zu erhalten, sowie auch ein Letztes,
wollte ich für meine Antenne eine Abschirmungs-Mütze verwenden.

...

Der alternative Knackpunkt war für ClausS doch nur die Erwähnung von einer 4D Ansicht.


Moderatoren Hinweis

Kann man deine Kernthesen in einem physikalischen Lehrbuch finden?

Werden deine Kernthesen in Physikerkreisen diskutiert (seriöse Publikation, Statements eines bekannteren Professors, ...)?

Muss man beide Fragen mit nein beantworten, dann handelt es sich für mich hier um ein alternatives Weltbild - und dies unabhängig davon, ob es 3, 4 oder 7 Dimensionen hat.

Nicht extra gekennzeichnete Beiträge sind normale private Beiträge. Sie sollten genauso diskutiert und kritisiert werden wie alle anderen Beiträge auch.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 09 09. 2018 11:19 #41839

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Hi, ClausS
Ja Claus, das ist eigentlich kein Thema mehr,- ist sowieso gelaufen.
Aber das mit dem Professor und der Kernfrage,
das ist schon ein gutes Thema für den Sonntagmorgen.

Später wenn ich konkrete Rückmeldungen bekomme,
dann werde ich im naturwissenschaftlichen Block das Thema aufgreifen.
Die Kernthese ist einfach nur, dass ich davon ausgehe,
dass die Wellenlänge genau dem räumlichen Durchmesser eines Quantums entspricht.
Das widerspricht in keinen Fall der Planckschen Formel.
Nur die Deutung des Durchgangs eines Quantums durch die Antenne,
die ist in dem Sinne das Hypothetische, also meine Kernthese,
die positive Bestätigung würde uns dann von der Suche nach den Schwingungen befreien.
Und ich dachte ein Forum ist ein erster Versuch, zu lernen,
wie ich meine Kommunikation mit akademisch geschulten Leuten zukünftig gestallten sollte.
Selbst der Shittstorm hat seine guten Seiten und brachte mir einige wichtige Erkenntnisse.

Ich denke erst wenn das alles ausdiskutiert wurde,
dann suche ich mir einen Professor für meine allerletzte Doktorarbeit,
bevor ich in die große Kiste gehe.

Kann man deine Kernthesen in einem physikalischen Lehrbuch finden?

Ja, und ich hoffe auch in Jedem.
Es handelt sich ausschließlich um die Plancksche Formel E=hf.

Werden deine Kernthesen in Physikerkreisen diskutiert ….?

Nein das ist mir nicht gelungen, weil du mich hier hin verschoben hast.
Hier konnte ich bisher keine kompetenten Leute kennen lernen,
denn die verirren sich sicherlich nicht hier in diese Rubrik.

Und was meine 4. geometrische Dimension betrifft, die muss ich nicht bemühen,
denn zur Begründung meiner Kernthese ist sie überhaupt nicht relevant.
Auch muss ich nicht erklären woher ich all meine zukünftigen Thesen nehme.
Ich denke ich kann noch viele weiter ‚Kernthesen’ eröffnen,
die alle ohne die Extra-Dimension auskommen.
Nur die vereinheitlichende 4D-Überlegung kommt dann irgendwann automatisch und zwangweise.
Ich habe mir die 4D-Welt nicht ausgedacht, nein, ganz bestimmt nicht,
die letzen 60 Jahre wurden alle meine Überlegungen
deterministisch dazu gezwungen in 4D zu denken.
Daher ist es für mich erst seit ein paar Tagen sehr lehrreich gewesen zu erkennen,
wie breit der alternative Unfug verbreitet ist,
ohne dabei die Notwendigkeit des Chaos der Phantasie zu missbilligen.
Es gab sogar den einen oder anderen Gedankengang an Planck und Einstein,
wobei Planck immer schon sagte:
„es ist recht schwierig sich in anderen Leuten Gedankengänge zurechtzufinden,
das muss man erst üben, bevor das Geübte nützlich sein kann“
.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 10 09. 2018 22:06 #41947

Wie stellst Du Dir denn vor, wie die Photonen an der Senderantenne entstehen? Ich versuche, mir das vorzustellen.

Licht wird beim Quantensprung von Elektronen im Atom erzeugt. Bei Licht einer Wärmequelle ergibt sich die Farbe des Lichtes aus der Mischung der Photonen, bei LED und Laser sind alle monochromatisch. Die Photonen bilden keine Gesamtwelle, naja hinsichtlich der Intensität schon, hinsichtlich der Farbe sehen wir jedes Photon einzeln.

Bei der Antenne ergibt sich die Welle aus der Bewegung (Beschleunigung) der Elektronen bzw aus deren elektrischem und magnetischem Feld. Wann sollten da die Photonen abgestrahlt werden. Es wäre doch abwegig anzunehmen, dass jede komplette Welle aus einem Photon besteht, meine ich. Wenn die Photonen diese Wellenlänge hätten und dann ungeordnet auftreffen würden, würde ja keine Welle im Empfänger entstehen.

Ich kann leider keine Abhandlung finden, die den Zusammenhang zwischen Radiowelle und den einzelnen Photonen herstellt.

Ein einzelnes Photon kann wohl nur durch ein einzelnes Elektron erzeugt werden. Die Beschleunigung des Elektrons muss wohl mit der Wellenlänge des erzeugten Photons zusammenhängen. Sobald die nötige Energie f·h erreicht wird, könnte ein Photon dieser Wellenlänge entstehen. Damit würden immer wieder Photonen entstehen, die der momentanen Beschleunigung entsprechen.

Beschleunigung und Wellenlänge könnten ja über a=ω²r zusammenhängen. Und woher kommt die Energie? Werden die Elektronen dadurch abgebremst?
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 11 09. 2018 10:12 #41959

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Oh je Oh je, Rainer
Die Antwort ist ein langes Ding, schon fast ein Buch von 40 Jahren praktischer Erfahrung.
Also wenn, dann springst du aber auch gleich ins größte und tiefste Loch der Physik.
Das Sende-Gelände wird bisher auch von den höchsten akademischen Kreisen gemieden,
denn es fehlt einfach jegliche ernsthaft plausible Vorstellung von den Wellen.

Bitte sprechen wir ab jetzt nur noch von der Welle
mit dem Wissen es handelt sich um Photonen,
sonst wird die Wellenlänge als Antennenlänge übersehen.
Es ist absolut falsch, zu glauben, Photonen müssen unbedingt im Lichtspektrum liegen,
denn es ist keine Frage der Energie, Wellenlänge, Bewegung,
oder Geschwindigkeit eine elektromagnetische Welle zu sein.
Das Vorstellungsproblem wird erst verständlich, wenn du Wellen erzeugst,
die deutlich größer sind, z.B. 2 Meter = 150 MHz.
Denn Photonen, wie du sie beschreibst, werden von dir als Objekte gesehen,
die bereits vorhanden einem Atom entweichen.
So musst du dich Fragen lassen, wo denn solche 2 Meter großen Wellen herkommen,
wenn du sie nicht Atomen entnehmen kannst.

Die Antwort lautet:
Es wird der Raum gekrümmt, es wird solch großes Magnetfeld erzeugt,
dass genau das Umgekehrte von den Elektronen in der Antenne verursacht wird,
wie es auch beim Empfangen bei den Elektronen verursacht wurde.

Bei Sendung wird durch die Elektronen-Bewegung ein elektrisches Feld erzeugt,
wobei ein magnetisches Feld entsteht.
Beim Empfang wird ein magnetisches Feld die Elektronen-Bewegung erzeugen,
wobei ein elektrisches Feld entsteht.

In beiden Fällen ist es der wechselnde Strom der die Elektronen bewegt,
die in der Elektronik ver- bzw. bearbeitet werden.
Auf diese Weise wird beim Empfang eine mehrdimensionale räumliche Größe
in eine eindimensionale elektrische Größe transformiert.
Und bei Sendung wird eine eindimensionale elektrische Größe
in eine mehrdimensionale räumliche Größe transformiert.

Damit ist das Vorstellungsproblem aber noch nicht wirklich gelöst,
sonder nur es wurde nur die Transformation der Dinge beschrieben,
denn es stellt sich nun die Frage:
Wie kommen denn die Wellen räumliche gesehen von der Antenne weg?
Denn so kann ja immer nur eine Welle entstehen am Ort der Antennen,
wobei wir doch Wissen, das es absolut mehr sind,
als eine einzige gekrümmte Menge des Raums,
und zwar soviel, das wir sogar Formeln für die Abstrahlmenge haben.

Das ist eine der Kernfragen, die die Wissenschaft sich nicht einmal stellte,
daher auch niemals beantwortet hat.
Und ich glaube auch, dass nicht einmal die Notwendigkeit dafür erkannt wird.
Die plausible Antwort darauf zwingt jeden deterministischen Gedanken
nun in die Richtung einer höhere Dimension.
Denn der Raum um das Abstrahl-Zentrum wird vollständig ausgefüllt mit dem gravitativen Feld, der 'Welle'.
So könnte es nun sich wegbewegen vom Zentrum,
aber immer nur einen sequentiellen Stream darstelle,
doch niemals ein kugelförmiges Rundum-Abstrahlungsfeld von einzelnen Quanten bilden.
Die plausibelste Lösung wäre ein übergeordneter Raum,
denn nur so bekommt weil die Welle mehr Spielraum hat,
(das beschreibe weiter unten im Beispiel mit dem Magnetfeldlinien)
Also die Welle existiert nur im übergeordneten Raum
und jedes magnetische Feld krümmt einen Anteil 3D-Raum.

Die vielen einzelnen Quanten entstehen in der 4D-Ebene und holen sich diese Mengen aus der 3D-Ebene,
womit jedes einzelne Quant den 3D-Raum krümmt und so entsteht jeweils ein gravitatives Loch in der 3D-Ebene.

Diese Vorstellung löst auch die größte Frage des Urknalls:
Woher kamen die Mengen die dort ‚gesendet’ wurden?
Wobei doch der 3D-Raum gar nicht soviel Platzt hatte,
das dort in alle Richtungen strömte.
Hmm, siehst du die Parallelen?

Auch jene Frage wurde bisher nicht einmal gestellt.
Und mich steckt man in die Alternative Ecke,
wenn ich dann in der naturwissenschaftlichen Ecke danach Frage.
Ich kann meine Ansichten verschweigen,
aber ich werde nicht die dummen Antworten akzeptieren,
die indeterministisch sowohl den Raum entstehen lassen,
wie auch die Mengen und dabei vergessen,
das auch in einem bereits existierenden 3D-Raum kein Platz
für eine rundum Transmission von irgendwelchen 3D-Quanten wäre.

Um das Ganze, was ich eben von mir gegeben habe zu verstehen,
ist es notwendig die Dinge aus einer zusätzlichen Perspektive heraus zu betrachte.
Man muss sich zu allererst fragen was denn eine Bewegung eigentlich ist.
Meine älteste Antwort (1976) stammt aus meinen Beitrag zu einem Wettermodel an der DESY:
Etwas verkürzt vorne die Strecke und gibt sie hinten wieder frei.

Alle lachten mich damals zuerst aus, doch dann bis heute,
ist es immer noch die einzige funktionierende Lösung.
Und zwar recht plump formuliert, aber überzeugend,
so berechne ich heute noch nach diesem Prinzip alle Wettersources für die Schiffart.

Die Welle als bewegtes Ding entsteht folgendermaßen:
Jegliche mögliche Perspektive unsere Welle (Kreis, Sinus, Wellenberg…)
kannst du dir via dem 3D-Model ansehen, ich nehme jetzt aber den Kreis als Welle.
Man nehme eine Peische und erzeuge eine Schlaufe, das wäre dann die Welle.
Der Schwung bewegt das Ding dann auf dem Peitschenstrang.

Und so ist eine gewisse 2π-Funktion wohl zu erkennen, wie sie sich bewegt.

Da sind natürlich nur 2 Dimensionen, aber für eine Dimension mehr
müssen alle Kreise auch auf die 3.Ebene gebracht werden.

Ich denke das kommt dir bekannt vor, vielleicht als Mangnetfeldlinien?

Cyan ist positiv (+) und hinten links, wo alles wieder freigegeben wird
Und Magenta ist negativ (-) vorn rechts, wo alle Strecken kürzer gemacht werden.
Ich animiere das Ding dann auch noch als 3D-Welle, um zu erkennen, wie sie sich bewegt.

Und zum Schluss nun das Universum, das sicht bewegt?


Daher steht die Frage im Raum, die sich die Wissenschaft überhaupt nicht stellt:
Woher die vielen Wellen kommen, die in alle Richtungen vom Zentrum aus abgestrahlt werden.

Das macht hier jeden zum Alternativen, der über solche Dinge nachdenkt.
Wenn du in Zukunft ernsthaft darüber diskutiere willst,
dann geht das nur in andren Foren, ich werde das nämlich tun.
Denn hier kann man nicht diskutieren, was nicht im Buche steht.
Das ist sehr verständlich, aber nicht sehr angenehm,
wieder andere Shittstorm-Generatoren kennenzulernen.

PS:

Und woher kommt die Energie? Werden die Elektronen dadurch abgebremst?

Ich habe doch recht wenig 'Ahnung', was das Elektron dann macht,
aber ich sehe ein, dass irgendwie die Energie beim Senden verbraucht bzw. beim Empfang gewonnen wird.
Egal von welchen Dinge wir sprechen, die da im Raum rumsausen,
es sind nur gekrümmte Felder, die die Untergrund-Topografie verändern
und damit den Weg der einzelnen Dinge bestimmen.
Die Felder (die Wellen) bestehen also bereits,
sie werden nur Ihre Position im Raum verändern.
Verloren geht auf die Weise nichts, sofern es keine Materie ist.

Und so wie ein Elektron auch Materie ist,
so wird auch seine Bewegungs-Energie als Quantum gewonnen bzw. abgegeben.
Näher habe ich das Ganze nie untersucht.
Das habe ich auf 2019 Verschoben, wenn in CERN die Photonen-Kollisionen abgeschlossen sind
und ich dann bestätigt bekomme, dass Photonen doch kollidieren können siehe --> Und sie kollidieren doch!
Dann habe ich mehr Daten über die innere Struktur von Elektronen.

Somit wird eine meiner Kernthese akademisch genügend bewiesen,
das mein Photon ausschließlich ein gravitatives sowie auch ein magnetisches Feld ist.
Letzte Änderung: von ComputerPeter. (Notfallmeldung) an den Administrator
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 11 09. 2018 16:20 #41977

Naja eines ist ja klar:
Beim Empfeng werden die Elektronen in Bewegung versetzt, das ist dann (jedenfalls) kinetische Energie. Und genau spiegelbildlich muss auch die Energie in die Welle gelangen, also durch Bremsen (Energieabgabe) der erzeugenden Elektronen.

Deine Erklärung oben hat mir nicht viel geholfen, außer dass ich sehe, dass die Lösung nicht so einfach ist. Die 4.D. hilft mir da überhaupt nicht weiter.

Das Erzeugen der Welle ist das eine, die Zusammensetzung der Radiowelle aus den einzelnenen Photonen das andere. Hilfreich wäre es dafür ja, wenn die Energie=Wellenlänge der beteiligten Photonen feststehen würde. Naheliegend ist ja entgegen meinen Gedanken im letzten Post, dass sie mit der Wellenlänge der Radiowelle übereinstimmt. Sie muss ja auch mit der Bewegung der Elektronen korrespondieren.

Die Photonen müssen ja wohl (mehr oder weniger) kontinuierlich erzeugt werden, sonst gäbe es ja deutliche Impulse bzw Taktung. Letztlich muss es auch mit den Phänomenen bei Licht übereinstimmen. Der Unterschied scheint halt zu sein, dass man bei Licht jedes einzelne Photon sieht, während man bei der Radiowelle die makroskopische Welle empfängt. Sollte das dasselbe sein? Jedes einzelne Photon sollte ja ein einzelnes Elektron anregen. Wodurch ergibt sich dann insgesamt die Welle? Oder sind die Photonen kohärent und bilden somit eine einzige große Welle? Die Elektronen in der Senderantenne sind zwar gekoppelt, sie schwingen ja alle gleichzeitig, wenn auch über die Länge der Antenne verteilt. Doch bei diesem Bild wäre die Länge der Antenne eigentlich egal, naja die Länge mag für die Resonanz wichtig sein, also für den Betrieb bzw die Impedanz.

Die Frage die dabei offen bleibt, ist in jedem Fall, wieso die Energie von den Elektronen abgegeben wird. Das mag aber am Bremsen liegen. Da ist die Energie überschüssig und wird frei. Ansonsten müßte sie ja zurückfließen ...

Wie ist das nun mit der Energie beim Sender? Wieviele Elektronen werden in Bewegung versetzt? Wenn jedes ein Photon erzeugt, sobald das Elektron abgebremst wird, muss ja die Gesamtenegie N·f·h mit der Senderleistung übereinstimmen.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 11 09. 2018 16:47 #41979

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Hi Rainer
Ich denke das Ganze ist zu strubbelig.
Ich brauche dafür länger um vernünftig zu Antworten.

...Die Zusammensetzung der Radiowelle aus den einzelnen Photonen

Ich betone noch einmal: Anzunehmen ein Photon, eine elektromagnetische Welle sei etwas anderes wie eine Radiowelle, das ist Absurd .
Und schon gar nicht besteht eine Welle aus mehreren Photonen.
Denn woher soll ein Photon denn wissen, das es von der Physik in Spektren eingeteilt wurde?
Um sich von der Radiowelle zu unterscheiden müssten die differenten Wellen auch differente Eigenschaften haben.

Hat man das erst verstanden, versteht man meine Ausführungen besser.
Ansonsten ist jeder weitere Versuch der Erklärung nur noch unverständliches Kauderwelsch.

Die Menge der Elektronen bildet einen Spannungs-Anstieg oder auch Abfall,
nur das erzeugt die Felder oder besser ist die Summe der Wirkungen auf den Raum.
Feldbreite und Wellenlänge sind identisch und gehorchen der Form E=hf
Letzte Änderung: von ComputerPeter. (Notfallmeldung) an den Administrator
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 11 09. 2018 17:04 #41980

ComputerPeter schrieb:

...Die Zusammensetzung der Radiowelle aus den einzelnen Photonen

Ich betone noch einmal: Anzunehmen ein Photon, eine elektromagnetische Welle sei etwas anderes wie eine Radiowelle, das ist Absurd .

Der Empfänger empfängt nicht ein Photon sondern eine große Menge. Dennoch empfängt er nur eine Welle. Die Photonen müssen also "zusammenspielen".

Die Radiowellen verlieren mit 1/r² an Energie. Ein Photon hat immer die selbe Energie, egal wie weit entfernt es auftrifft. Sie werden nicht geschwächt sondern nur ausgedünnt.

Nehmen wir eine UKW-Welle mit 100 MHz. Ein Photon mit 100 MHz hätte eine Energie von 6.626e-26 J. Wie hoch muss die Energie beim Empfang sein, damit Du es messen kannst?

Na gut, ich denke, die Photonen bewirken abwechselnd eine Beschleunigung nach oben und nach unten, und zwar erzeugungsbedingt im richtigen Takt. Die Frequenz der Photonen spielt dabei insoweit eine wichtige Rolle, dass sie auch beim Empfänger miteinander im gleichen Takt schwingen.

Die Welle der Photonen wird also nicht empfangen, sie ist nur für das Zusammenspiel wichtig, Die Frequenz, die empfangen wird, ist hingegen der Takt, in dem die Photonen in die eine oder andere Richtung schwingen.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 11 09. 2018 17:49 #41981

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ja, fast alles richtig

Der Empfänger empfängt nicht ein Photon sondern eine große Menge. Dennoch empfängt er nur eine Welle. Die Photonen müssen also "zusammenspielen".


Nur eine einzelne Sequenz der großen Menge trifft auf die Antenne,
denn die negative magnetische Polarität ist auch die Bewegungsrichtung,
und so kommt nur eine Sequenz an der Antenna an,
alle anderen gehen an der Antenne vorbei.
So liegt auch immer nur ein Photon zur Zeit an

Die Photonen kommen nacheinander:

Kein Photon kann das andere überholen, weil alle Lichtgeschwindigkeit haben.

Übrigens:
Das Ganze funktioniert genau andersherum, beim Senden.
Es moduliert den Raum, er krümmt sich.
Elektrisch produziere ich eine sinusförmige Welle,
aber auch Dreiecke, Rechtecke oder Sägezahn wären möglich,
doch die produzieren einen Unmenge anderer Mischprodukte, Nebenwellen und Harmonische.
Letzte Änderung: von ComputerPeter. (Notfallmeldung) an den Administrator
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 11 09. 2018 18:42 #41986

ComputerPeter schrieb: Die Photonen kommen nacheinander

Aber wenn sie aus verschiedenen Richtungen kommen, können sie sich sehr wohl überlagern und ohne WW kreuzen. Ein Photon ist nur ein Energiebetrag des EM-Feldes. Es hat keine festgelegte Form. Im Grunde breiten sich nur Schwingungen des EM-Feldes aus.

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 11 09. 2018 19:23 #41988

ComputerPeter schrieb: Nur eine einzelne Sequenz der großen Menge trifft auf die Antenne,
denn die negative magnetische Polarität ist auch die Bewegungsrichtung,
und so kommt nur eine Sequenz an der Antenna an,
alle anderen gehen an der Antenne vorbei.
So liegt auch immer nur ein Photon zur Zeit an

neeeee
Zunächst orientiert man die Antennen ja parallel, da kommt also alles an, was die richtige Richtung hat, Richtfunk wäre natürlich billiger im Verbrauch.

Negative magnetische Polarität? Elektrisches umd magnetisches Feld kommen gleichzeitig an!!!

Die Bewegungsrichtung? In der Bewegungsrichtung gibt es keine Felder.

Nur eine Sequenz? Was ist das denn? Es kommen Photonen von der gesamten Antennenlänge des Senders an und treffen die gesamte Antennenlänge des Empfängers. Welcher Bereich sollte denn nicht senden bzw empfangen dürfen? Jedes Photon trifft aber immer nur irgend einen Punkt. Was soll denn vorbei gehen? Natürlich treffen nicht alle Photonen auf. Wir können natürlich nur die messen, die auftreffen. Das ist aber eine Frage des Zufalls bzw der Materialien.

ComputerPeter schrieb: Die Photonen kommen nacheinander:

Unsinn, das wären viel zu wenig, vollkommen unmessbar, geringer als jedes Hintergrundrauschen.
h*f² = 6.626e-18 W
und wäre ja dann unabhängig von Entfernung und Antennenleistung ....

Jedes Elektron in der Senderantenne ist gleichberechtigt und in der Lage, ab und zu ein Photon zu produzieren.

Nochmal meine Frage: Wieviel Watt Empfangsleistung brauchst Du zum Messen?
Der Poyntingvektor lautet:
S_σ = Q²a²sin².θ/r² = E×B/μ°
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 12 09. 2018 07:12 #42000

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Hi, Michael, Hi, Rainer
Ich spreche ab jetzt nicht mehr von der alternativen 4D-Ebene,
sondern nur noch von einer magnetischen Perspektive oder Ebene.
Das wird wohl hoffentlich die ablehnende Geisteshaltung etwas dämpfen,
wir können dieses dann vertiefen, wenn es angebraucht erscheint.
Ansonsten betrachten wird das Ganze, wie es das Standardmodel der Physik vorgibt.
Daher bitte ich jetzt diese Disziplin, so weit es geht, auch einzuhalten.

Ich nenne ab jetzt die besagte Welle auch als EM-Feld, als EM-Wirkungsfeld,
das unbedingt als räumlich festgelegte Kugelform zu betrachten ist
und keineswegs nur als imaginärer mathematischer Energiebetrag.
Denn jegliche räumliche Position der Kugelform bestimmt die zeitliche
Ablauf-Reihenfolge und die elektrischen Werte bei Messungen.
Ferner sind es faktisch immer zwei Felder, das Elektrisches und das Magnetische,
die sich mit unterschiedlichsten Eigenschaften gegenseitig abgrenzen.

@, Rainer
{
Ich denke so wird das Nichts.
Mit Glauben kann man nicht gegen Wissen argumentieren.
Auch kann man kausale Dinge meiner Argumentation nicht einfach ignorieren
und so tun als hätte ich mich deinem Glauben angeschlossen.
}

Zunächst orientiert man die Antennen ja parallel,…

Nicht parallel zur Bewegungsrichtung der Welle, sondern vertikal.

Negative magnetische Polarität? Elektrisches umd magnetisches Feld kommen gleichzeitig an!!!

Gleichzeitig: Das wäre für die ständig diskutierte, aber immerzu außer Acht gelassene Phasenlage (die 90°)
eigentlich nicht korrekt ( laut Standardmodell ;) ), denn sie hat eine Zeitachse und demnach ist das zeitlich 90° später.
Aber ich will das mal durchgehen lassen und beziehe mich später noch einmal darauf.
Denn laut Standardmodell existiert nur die 3D-Perspektive und gleichzeitig kann nur kausal sein,
wenn es einen anderen Ort gäbe, von wo aus die andere Perspektive wahrnehmbar wäre.

Ich kann dir nur wärmstens empfehlen:
Lese doch noch einmal den Beitrag #41607 durch, es ist aber auch scheißegal welche Polarität,
es ist dir wahrscheinlich entgangen, das es sich bei diesem Objekt räumlich um eine Kugel handelt,
und egal wo und wie die Kugel auf die Antenne trifft, es wird der vordere Teil der Kugel sein,
der die Richtung bestimmt.
Also jener Wert der elektrisch gemessen wird.
Dieser Wert wird magnetisch eine ansteigende Flanke haben,
einen maximalen Zentrumswert und abschließend
mit einer abfallenden Flanke die Begegnung mit der Antenne beenden.

Achtung! Verdrehte Welt aber keinesfalls ist das eine alternative Welt.
Der rote Wellenberg ist magnetisch gesehen das Sinnbild eines Kugeldurchgangs,
die Kugel wird aber elektrisch gemessen und zeigt daher eine um 90°
verschobene Perspektive des Wellenbergs, also eine typische Sinuskurve.
In der Abbildung wird die erste Begegnung der Kugel mit der Antenne rechts stattfindet,
wogegen die Phase des Winkelkreises die Abfolge der eingehenden Messungswerte beschreibt,
die also um 180° gedreht die Messwerte als Sinuskurve, wie sie auf den Oszilloskopen zu sehen wäre.

Und nun ist es völlig egal, welche Phasenlage der elektrischen Signalkurve
der ersten Begegnung der Kugel mit der Antenne haben wird,
weil ja das Standardmodel der Physik von Schwingungen ausgeht,
bilde ich daher nun mit einen um 90° versetzten Messwert die korrekte Kurvenform.
Der ersten Wert wäre dann I=InPhase und der zweite der Quadratur-Wert Q.
Dann bilde ich die Hypotenuse = Wurzel aus ( I*I + Q*Q)
und erhalte damit den Idealwert einer Sinuskurve.

Ich sagte:

denn die negative magnetische Polarität ist auch die Bewegungsrichtung

Nun berichtige ich mich mal selbst, auch wenn ich mich ständig wiederhole:
Die Kugel des EM-Feldes wird immer mit dem negativen Pol des Magnetfeldes voran
auf die Antenne treffen, mit dem positive Pol schießt die Begegnung ab.
Somit zeig der negative Pol immer in Bewegungsrichtung.
Und es wäre auch egal welche Polarität der Pol hat,
die erste Begegnung wird immer mit einen magnetischen Pol voran auf die Antenne treffen.

Diese sind alles keine alternativen Ansichten, sondern akademisch korrekte Fakten.

Und Rainer, den Rest kommentiere ich nicht,
denn es sieht so aus als hättest du noch immer nicht abgelassen von der Ansicht,
das EM-Feld besteht aus lauter kleinen Photonen
( und schon gar nicht ist es ein Wellenpaket, ;) Michael ;) ).
Und wie ich bereits sagte: Es hätte sonst keinen Sinn noch weiter zu diskutieren.

PS.
Ihr habt aber recht, dass auch andere Photonen die Antennen erreichen können!
Aber ich denke das Thema hier war Senden und nicht:
Wie empfange ich allen möglichen Scheiß, damit ich Recht bekomme,
um vom kniffeligsten Thema dieses Forums ablenken zu können.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 12 09. 2018 10:56 #42005

ComputerPeter schrieb:

Zunächst orientiert man die Antennen ja parallel,…

Nicht parallel zur Bewegungsrichtung der Welle, sondern vertikal.

Das ergibt sich automatisch, wenn Du die beiden Antennen parallel anordnest!

ComputerPeter schrieb: Gleichzeitig: Das wäre für die ständig diskutierte, aber immerzu außer Acht gelassene Phasenlage (die 90°)
eigentlich nicht korrekt ( laut Standardmodell ;) ), denn sie hat eine Zeitachse und demnach ist das zeitlich 90° später.

falsch, ich sprach vom Photon, und bei dem sind die Phasen parallel, die eine senkrecht zur Bewegung, die andere waagrecht dazu. Beide haben also einen Winkel 90° aber eben nicht phasenverschoben.

ComputerPeter schrieb: es ist dir wahrscheinlich entgangen, das es sich bei diesem Objekt räumlich um eine Kugel handelt,
und egal wo und wie die Kugel auf die Antenne trifft, es wird der vordere Teil der Kugel sein,
der die Richtung bestimmt.

Natürlich ist die Welle eine Kugel, doch sie trifft immer mit der Front auf ein Objekt, das haben Kugeln so an sich. Daher genügt es, dies in der einen Dimension zu betrachten Sender→Empfänger, oder in der Ebene, die die Antenne mit der Richtung aufspannt.

ComputerPeter schrieb: Also jener Wert der elektrisch gemessen wird.
Dieser Wert wird magnetisch eine ansteigende Flanke haben,
einen maximalen Zentrumswert und abschließend
mit einer abfallenden Flanke die Begegnung mit der Antenne beenden.

Wenn Du ein Photon misst, bricht seine Welle zusammen, Du kannst keinen Anstieg und kein Abflauen messen. Die Elektronen werden dabei schon nach der momentanen Orientierung des Photons beschleunigt, aber nicht kontinuierlich sondern gequantelt. Erst die zeitliche Abfolge mehrerer Photonen mit gegensätzlichen Richtungen kann die Elektronen zu Schwingungen anregen. Auch ein einzelner Impuls mag im Endeffekt diese Wirkung haben, wie ein Pendel, das einen Stoß bekommen hat.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 12 09. 2018 11:42 #42006

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Hi, Rainer
Ich denke, du bist in einen anderem Film.
Zwei Antennen ? parallel zur Bewegungsrichtung?
Bitte, ich komme nicht mehr mit
denn ich sehe die ganze Zeit eine Kugel wie folgende Abbildung:


Jauuuu.., jetzt habe ich es, ich denke du meinst die Senderantenne.
Und die ist scheißegal wie du die legst, stellst oder hängst,
es werden von dem Ort sich Photonen in Richtung der Empfangs-Antenne wegbewegen.
Und somit ist deine Antenne vertikal zur Bewegungsrichtung auszurichten.
Wenn du horizontal sendest, dann werden die Photonen an der Ionosphäre wieder zum Boden reflektiert
und du musst für gutem Empfang die Antenne auch horizontal ausrichten.
Doch ist das alles nicht zwingend, es wäre nur optimal.
Und so gesehen ist parallel auch richtig, aber ich sagte schon oft genug zu dir,
ich bin ein Praktiker, ich bin stecke in einer 50 jährigen praktischen Terminologie fest.

Ferner ist die folgende Abbildung ein primitiver Vorstellungs-Ersatz:

Denn sonst könne keine Richtantenne funktionieren, da sie von der zeitlichen 90° Verschiebung lebt.
Aber kausal liegen die verschobenen Phasen gleichzeitig an,
doch ist das ein starker Hinweiß auf eine höhere Dimension,
die das Standardmodell einfach ignoriert, weil das ja nicht möglich sein kann.
Wäre die 4D-Ansicht akzeptiert, dann würde es völlig logisch sein,
warum die magnetische Ebene aus der elektrischen Ebene heraus um 90° gedreht erscheint.

Natürlich ist die Welle eine Kugel, doch sie trifft immer mit der Front auf ein Objekt, das haben Kugeln so an sich. Daher genügt es, dies in der einen Dimension zu betrachten Sender→Empfänger, oder in der Ebene, die die Antenne mit der Richtung aufspannt.

Ich kann den Sinn nicht erfassen, was der Text bedeuten soll.

Wenn Du ein Photon misst, bricht seine Welle zusammen,....usw.usw.

Ups, das ist aber eine völlig eigene Ansicht, aber keinesfalls eine alternative Sicht.
Oder habe ich völlig übersehen, das das deine Welt ist, wie du dir die Dinge vorstellen.
Ich kann die Dinge die du da von dir gibst nicht verstehen.
Ich kann sogar Michaels Gedanken folgen, aber dein letzter Text,
der überfordert mich doch jetzt ganz dolle.
Ich denke ich muss darüber erst einmal schlafen.

Albert Einstein schrieb 1951 in einem Brief an seinen Freund Michele Besso:

Die ganzen 50 Jahre bewusster Grübelei haben mich der Antwort der Frage:
Was sind Lichtquanten nicht näher gebracht.
Heute glaubt zwar jeder Lump, er wisse es, aber er täuscht sich…


Und ich werde noch einmal nach der Erklärung suchen:
Warum die aus dem Weltall kommenden Photon immer mit der Phase-Null bei uns auf der Erde ankommen,
dort wurde eher nebenbei erwähnt, das andere Richtungen auf unser Erde ja nicht eintreffen.

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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 12 09. 2018 12:18 #42008

ComputerPeter schrieb: Ich denke, du bist in einen anderem Film.
Zwei Antennen ? parallel zur Bewegungsrichtung?

Langsam hebst Du ab?
Es gibt eine Senderantenne und einen Empfänger also zwei Antennen?
Und wieso verdrehst Du andauernd meine Worte? Der einzige der von parallel zur Bewegungsrichtung spricht, bist Du!

ComputerPeter schrieb: Jauuuu.., jetzt habe ich es, ich denke du meinst die Senderantenne.
Und die ist scheißegal wie du die legst, stellst oder hängst,
es werden von dem Ort sich Photonen in Richtung der Empfangs-Antenne wegbewegen.

In Antennenrichtung bekommst Du NULL Signal

ComputerPeter schrieb: an der Ionosphäre wieder zum Boden

Wo kommen denn die beiden Akteure plötzlich her? Ich dachte wir sprechen von Physik? Soll ich jetzt Spiegel aufhängen oder atmosphärische Störungen einbringen, eine defekte Batterie ....?

ComputerPeter schrieb: Und Rainer, den Rest kommentiere ich nicht,
denn es sieht so aus als hättest du noch immer nicht abgelassen von der Ansicht,
das EM-Feld besteht aus lauter kleinen Photonen

Tja, so ist das dann, interessant wäre ja ein Versuch, der das eine oder das andere bestätigt, und das gibt es sicherlich längst ... wäre Dir 1959 angenehm?

Anbei ein Versuch, der die einzelnen Photonen von Licht im Oszilloskop misst. Es ist keine kontinuierliche Welle sondern es sind Quanten, sobald sie gemessen werden. (die ersten 15 Min kannst Du erst einmal überspringen, der Versuch wird sehr ausführlich erklärt)
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 12 09. 2018 12:54 #42010

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@ra-raisch

#42008
Und wieso verdrehst Du andauernd meine Worte? Der einzige der von parallel zur Bewegungsrichtung spricht, bist Du!

#42005
neeeee
Zunächst orientiert man die Antennen ja parallel, da kommt also alles an, was die richtige Richtung hat, Richtfunk wäre natürlich billiger im Verbrauch.

#41988
Das ergibt sich automatisch, wenn Du die beiden Antennen parallel anordnest!


Ich denke wir sollten jetzt Schluss machen.
Ich diskutierte nicht gern auf diesem Niveau und ging davon aus, das du kein Alternativer bist.
Aber entschuldige, ich werden den Rest jetzt nicht mehr verarbeiten.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 12 09. 2018 14:50 #42011

ComputerPeter schrieb: Nur eine einzelne Sequenz der großen Menge trifft auf die Antenne,
denn die negative magnetische Polarität ist auch die Bewegungsrichtung,
und so kommt nur eine Sequenz an der Antenna an,
alle anderen gehen an der Antenne vorbei.
So liegt auch immer nur ein Photon zur Zeit an

Die Photonen kommen nacheinander:


Kein Photon kann das andere überholen, weil alle Lichtgeschwindigkeit haben.

also dazu , wie stark ist das eingangssignal an der empfangsantenne .
das teilst du dann durch die von der Frequenz vorgegebene energie eines photons . ich denke das ergebniss wird mehr als 1 photon sein .
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 12 09. 2018 15:40 #42012

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Hi, heinz
Ich habe was für dich, wenn du damit umgehen kannst… ;) .
Dieses ist ein konkreter Auszug aus meinem Programm, für ein aktuellen Messempfänger.
Wenn du es lesen kannst! Dann werde glücklich damit.
Das Gerät wird immer noch genutzt, um die korrekten Werte zu erfassen.
Es heißt Radiojet 1102S und du kannst dir die Daten dafür aus dem Internet fischen.
Es ist zwar kostspielig, aber immer noch das Beste auf dem Gerätemarkt.

Also die Signal-Berechnung --> siehe Wiki: Leistungspegel

Sample Wert I und Q als binäre Größe 0-224
dBmValue = dBm Wert

h= Q*Q + I*I;
Magnitue = sqrt(h);
dBmValue = log10(h)*10;
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 12 09. 2018 17:08 #42013

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Hallo Leute

Also dazu , wie stark ist das eingangssignal an der empfangsantenne .
das teilst du dann durch die von der Frequenz vorgegebene energie eines photons . ich denke das ergebniss wird mehr als 1 photon sein .

Sehr gut durchdacht das Manöver, aber es ging nicht darum,
welche Menge Photonen tatsächlich an der Antenne ankommen,
oder zu welchen Größen die elektrische Spannungswerte sich addieren könnten,
sondern es ging darum, dass ein EM-Feld auch exakt der Breite der Wellenlänge entspricht,
aber doch deutlich mehr Photonen für alle Richtungen gebraucht werden.

Ups, Bumm, Knall, Peng
Ich glaube ich habe es nun geschnallt !!!!!!!!
Ich muss darüber nachdenken und das Ganze einordnen.
Ich denke jetzt habe ich wahrscheinlich den Punkt, wo es zwischen mir, Rainer und dir hakt.
Es ist das was Rainer ständig ignoriert hatte, wie ich sagte:

siehe Beitrag #41959
Wie kommen denn die Wellen räumliche gesehen von der Antenne weg?
Denn so kann ja immer nur eine Welle entstehen am Ort der Antennen,
wobei wir doch Wissen, das es absolut mehr sind,
als eine einzige gekrümmte Menge des Raums,
und zwar soviel, das wir sogar Formeln für die Abstrahlmenge haben.

Ich sagte dazu Abstrahlmenge und die Frage wurde ignoriert, einfach wegkommentiert.
Jetzt will man diese Frage doch beantwortet haben, fragt aber für mich unverständlich.
Wie bereits erwähnt, mein Problem ist:
Ich in ein Praktiker, ich stecke in einer 50 jährigen praktischen Terminologie fest.
Nun werde ich erst einmal schlafen darüber und komme Morgen wieder, wenn ich alles durchdacht habe.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 13 09. 2018 09:00 #42036

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Hallo Leute
Also gleich vorweg, die Knackpunkte liegen alle an der selben Stelle.
Ich habe nun begriffen, was Rainer mir sagen wollte.
Aber nur Heinz hat die faktische Signalstärke als Energiemenge
gegenüber der Menge eines einzelnes Photon gestellt.
Egal, was ich noch alles dazu zu sagen hätte,
es ist jetzt scheißegal wie die Kuh vom Eis geholt wurde.

Die Feststellung sind jetzt folgende:
Wieso kommen deutliche mehr Photonen bei einer Antenne an oder gehen ab,
als am Ort der Antenne räumlich Platzt dafür wäre


Die allgemeine Auffassung scheint eine Überlagerung zu sein,
doch für ein 3D-Universum halte ich das für absurd,
weil das gegenseitige Beeinflussung bedeuten, die bisher niemals festgestellt wurde.

Senden:
Bei einer Überlagerung müsste sich eine schwingungssynchrone Amplitudensumme bilden,
die mit zunehmender Entfernung vom Sendepunkt abnimmt.
Ferner müssten am Abstrahlpunkt alle möglichen Richtungen
für die Bewegung und der Schwingungen bereits festgelegt sein.
Das sich solche Probleme nicht zeigen ist nicht plausibel,
so widerspricht es damit absolut unserm Verständnis, dennoch ist es Fakt.

Empfangen:
Beim Empfang ist es das Gleiche, es kommen an der Antenne mehr Photonen an,
als am Ort der Antenne Platzt gefunden hätten.
Eine gewisse immer noch überlagerte Menge der Photonen und treffen auf die Antenne
und bilden als Gesamtmenge den Strom als Signalstärke
bzw. die Elektronen-Bewegung in der Antenne.

Meine Grundüberlegung (alternative Sicht) ist die einzige Lösung:
Nur in der 4D-Ebene ist alles am gleichen 3D-Ort, doch niemals am selben 4D-Ort
Daher Überlagern sie sich nicht wirklich.

Die mathematische Lösung habe ich nun heute Nacht gefunden bzw. ausgetüftelt.
Und alle Berechnungen und grundlegenden Überlegungen befinden sich in diesem Thread.

Die Basis-Formel ist VSI = rSI4π2 / 2

Die Antwort auf die Frage habe ich bereits im Beitrag #41959 gegeben,
doch niemand nimmt den Faden auf, also schweige ich.

Ich werde in den nächsten Tagen im Internet, auf meiner Page, einen Bericht darüber abfassen,
denn gestern Abend haben mir einige relevante Leute zugesagt das ganze zu unterstützen.
Weil ja am Monatsende dieses Forum keinen Platz mehr für ‚alternative Ideen’ hat,
könnt ihr in Zukunft den Fortschritt der Anerkennung meiner Arbeit ablesen, auf besagter Page.

Und wenn ihr euch vom Lachen erholt habt, dann füge ich nur hinzu:
Der Stolz über meinen Erfolg wird alles Übertönen.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 13 09. 2018 10:41 #42038

ComputerPeter schrieb: Die Feststellung sind jetzt folgende:
Wieso kommen deutliche mehr Photonen bei einer Antenne an oder gehen ab,
als am Ort der Antenne räumlich Platzt dafür wäre


Die allgemeine Auffassung scheint eine Überlagerung zu sein.

Genau, weils Bosonen sind.

Und wenn ihr euch vom Lachen erholt habt, dann füge ich nur hinzu:
Der Stolz über meinen Erfolg wird alles Übertönen.

Nimms nicht so schwer, wenns beim Misserfolg bleibt. Ich hoffe, Du hast noch weitere Hobbies.

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Folgende Benutzer bedankten sich: ra-raisch
Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 13 09. 2018 12:01 #42042

Michael D. schrieb:

ComputerPeter schrieb: Die Feststellung sind jetzt folgende:
Wieso kommen deutliche mehr Photonen bei einer Antenne an oder gehen ab,
als am Ort der Antenne räumlich Platzt dafür wäre


Die allgemeine Auffassung scheint eine Überlagerung zu sein.

Genau, weils Bosonen sind.

Genau, sie überlagern sich einfach, ohne sich zu vermischen, sie bleiben also diskret.

Jedes Photon bildet eine Kugelwelle, an welchem Punkt es mit einer Antenne reagiert, ist eine Frage des Zufalls. Mit wachsendem Radius wird die Wahrscheinlichkeit geringer, bleibt aber gleichverteilt. Somit werden die Treffer immer geringer, das Signal der Treffer fällt mit 1/r² ab. Das hat mit der Frequenz und der em.Welle des einzelnen Photons jedoch wenig zu tun. Diese sind nur (lokal) Voraussetzung dafür, dass es überhaupt zu einem Treffer kommen kann.

Treffen nun in der Zeitspanne Δ.t N Photonen auf die Antenne, dann werden dort N/Δ.t Elektronen mit jeweils E=f·h=Δ.(v²)me/2 "beschleunigt." Die Richtung hängt dabei von der momentanen Schwingung des Photons ab, nicht aber die Stärke.

So reime ich es mir zumindest in erster Näherung zusammen.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 13 09. 2018 15:22 #42052

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Hi, Rainer
Ja, ich weiß es nun besser…. (das klingelt mir jetzt selbst ganz komisch in den Ohren).
Aber ich bin damit einverstanden, dass es dir nichts ausmacht,
das sich die Dinge physikalisch gesehen akausal verhalten, weil dem ja faktisch auch so ist.
Aber seit Gestern weiß ich nun, das es der Wissenschaft keinesfalls Schnuppe ist,
sondern die es sogar für wahrscheinlicher hält, dass es eine noch ausstehende plausible Erklärung gibt,
womit man noch ganz andere Probleme lösen kann, die wir hier gar nicht sehen.

Dennoch ist deine Vermutung der beschleunigten Elektronen nicht korrekt.
Denn die Elektronen werden nicht beschleunig oder in ihrer Bewegungsrichtung beeinflusst,
sondern es wäre besser von einer Art Irritation der Bewegungsbahn zu sprechen,
doch wirken wird es immer nur mit Lichtgeschwindigkeit.
Nur die Übertragung der Wirkungen wird unterschiedliche Laufzeit haben,
aber keinesfalls wird sie wechseln, also mal langsamer oder mal schneller.
Die gebremste Übertragung der Wirkung stellt den Verlängerungsfaktor der Atome des Antennenmaterials dar.

Es wirkt das räumliche Wirkungsfeld entsprechend seiner Polarität und Feldstärke
proportional in Plankschen Minimum Time- Stepps, also mit Lichtgeschwindigkeit,
so dass die Bewegungsbahn derart gestört wird, dass die Atom-Umkreisungen
sich nicht mehr synchron zueinander bewegen
und es zu Kollisionen und Bahnbeeinflussungen kommt.
Hier springt ein freies Elektron in die Bahn und dort wird es wieder aus der Bahn geworfen, usw….
… bis ein letztes freies Elektron dann über den negativen Pol der Antenne zur Erde abfließt.
Und ab dieser Transformation der räumlich akausale Wirkung in elektrische Spannung,
verhält sich dann wieder alles physikalisch kausal
und die Amplituden addieren sich nun auch wieder,
also mehrere Potonen führen auch zu mehr Signalstärke,
was wir dann letztendlich in dBm angeben.

Also, das Elektron, welches oben angestoßen wird, kommt niemals unten heraus.
Aber ich bin damit einverstanden, dass es dir nichts ausmacht,
das es so ablaufen wird, wie du es dir zusammen reimst.

Ich hingegen, baue weiterhin Antennen,
bei denen ich dann etwas besser bin, wie meine Marktbegleiter,
weil ich meine Theorien auch praktisch umsetze.
Denn ich habe nun den Beweis dafür gefunden,
dass die Wellenlänge genau dem räumlichen Durchmesser eines Quantums entspricht
und nichts wirklich schwingt.

PS.
Ich leiste mir noch einmal einen 4D-Ausrutscher.
Es wird sich oft gewundert aber auch so überliefert bzw. gelehrt,
dass Photonen nicht kollidieren können, das man Licht nicht brechen kann.
Auch scheinen einige Dinge nicht mit anderen Dingen zu interagieren.
Das ist auch eine noch offene Frage, die das Standardmodel der Physik nicht beantworten kann.

Aber eine Dimension mehr erklärt auch warum sich Bosonen so akausal zu verhalten scheinen.
Eben, weil manches zwar am gleichen Ort zu sein scheint, doch real nicht am Selben.
Denn du kannst dich auch niemals im unteren Stockwerk auf einen Stuhl setzen,
der sich ein Stockwerk höher an denselben x/y Koordinaten befindet.
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