Willkommen, Gast
Benutzername: Passwort: Angemeldet bleiben:

THEMA:

Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 13 09. 2018 15:24 #42053

ra-raisch schrieb: Jedes Photon bildet eine Kugelwelle...

Das ist Blödsinn. Da ist nix kugelförmig dran.

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 13 09. 2018 15:38 #42055

  • ComputerPeter
  • ComputerPeters Avatar Autor
  • Besucher
  • Besucher
Na, Na, wir werden doch jetzt nicht so kleinlich sein,
wenn sowieso jegliches akausale Verhalten für normal gehalten wird.
Denn das sind doch eben Bosonen,
die könnten dann doch auch jede Form haben :).
Oder spricht etwas dagegen?
Letzte Änderung: von ComputerPeter. (Notfallmeldung) an den Administrator
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 13 09. 2018 15:40 #42056

ComputerPeter schrieb: Oder spricht etwas dagegen?

Allerdings, das können nur überlagerte Sinus-Wellen sein. Damit kann man Kugeln komplett ausschliessen.

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 13 09. 2018 15:50 #42058

  • wl01
  • wl01s Avatar
  • Offline
  • Forum Profi
  • Forum Profi
  • Beiträge: 1148
  • Dank erhalten: 137
Michael D. schrieb:

ComputerPeter schrieb: Oder spricht etwas dagegen?

Allerdings, das können nur überlagerte Sinus-Wellen sein. Damit kann man Kugeln komplett ausschliessen.

Du vergisst, nach seinem Postulat krümmt sich die Kugel in die zusätzliche 4. Dimension.;)

MfG
WL01
MfG
WL01
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 13 09. 2018 15:56 #42059

wl01 schrieb: Du vergisst, nach seinem Postulat krümmt sich die Kugel in die zusätzliche 4. Dimension.;)

Ja, ok, aber auch in der 4. Dimension kanns doch nur ne Sinuswelle sein, oder? Und die sieht doch eher wie ne Zwiebel aus. Mit zwei spitzen Enden.

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 13 09. 2018 15:58 #42060

  • ComputerPeter
  • ComputerPeters Avatar Autor
  • Besucher
  • Besucher
Ja, so wie Michael das sieht ist es korrekt formuliert.
Doch ich sehe keine Schwingungen sondern nur eine 2Pi Raumkrümmung,
die aus der 3D-Perspektive wie eine Sinuskurve aussieht.
Wo das Zentrum in jede Richtung die gleiche Wirkung hat und daher eben kugelförmig ist.
Und wie das Rainer oder wl01 sieht ist es ganz allein deren Meinung.
Denn eine Meinung darf man jetzt noch haben,
erst Ende September, darf man die Welt nicht mehr alternativ sehen.
Hier und heute dürfen wir dass noch alle.
Letzte Änderung: von ComputerPeter. (Notfallmeldung) an den Administrator
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 13 09. 2018 18:20 #42070

ComputerPeter schrieb: Dennoch ist deine Vermutung der beschleunigten Elektronen nicht korrekt.

Das Feld wird beim Senden durch die beschleunigten Elektronen erzeugt.
P = μ°Q²a²/6c°π
Wieso sollte das beim Empfang anders sein?

ComputerPeter schrieb: sondern es wäre besser von einer Art Irritation der Bewegungsbahn zu sprechen,

Ohne Empfangsstärke bewegen sich die Elektronen nicht beim Empfänger, sie hätten dafür überhaupt keinen Grund und keine Energiequelle.

ComputerPeter schrieb: Die gebremste Übertragung der Wirkung stellt den Verlängerungsfaktor der Atome des Antennenmaterials dar.

Verlängerungsfaktor der Atome???

ComputerPeter schrieb: dass die Atom-Umkreisungen
sich nicht mehr synchron zueinander bewegen

Wer ist synchron? Dir ist aber schon bekannt, dass ohne freie Elektronen im Metall keine Antenne wirken könnte?

ComputerPeter schrieb: Es wirkt das räumliche Wirkungsfeld entsprechend seiner Polarität und Feldstärke
proportional in Plankschen Minimum Time- Stepps, also mit Lichtgeschwindigkeit,

Wirken (auf die Empfangsantenne) können nur Photonen mit ihrer vollen Wirkung bzw Energie f·h. Ob die Zeit womöglich gequantelt ist, spielt dabei keine Rolle.

ComputerPeter schrieb: … bis ein letztes freies Elektron dann über den negativen Pol der Antenne zur Erde abfließt.

Auf die Ladung kommt es nicht an sondern auf die Bewegung der Ladungen. Mit Sicherheit wird nie das "letzte" freie Elektron abließen. Rechne doch mal die dafür nötige Spannung aus... und die nötige Zeit.

ComputerPeter schrieb: akausale Wirkung

ja klar ....

ComputerPeter schrieb: also mehrere Potonen führen auch zu mehr Signalstärke,
was wir dann letztendlich in dBm angeben.

na endlich

ComputerPeter schrieb: Also, das Elektron, welches oben angestoßen wird, kommt niemals unten heraus.

jetzt also doch? Was war denn das weiter oben mit dem "letzten freien Elektron"???
Achso, Du meinst, die "Freiheit" wird zwischen den Elektronen ausgetauscht und weitergegeben. Ja klar, aber deshalb werden doch nie alle freien Elektronen abfließen.

ComputerPeter schrieb: Ich hingegen, baue weiterhin Antennen,

Welche Bedeutung hat eigentlich die Dicke des Antennenmaterials? Ich kann mir vorstellen, dass eine dünne Antenne positiven Einfluss auf das Rauschen hätte.

ComputerPeter schrieb: dass die Wellenlänge genau dem räumlichen Durchmesser eines Quantums entspricht
und nichts wirklich schwingt.

Die Elektronen bewegen sich hin- und her, das nennt man gerne "schwingen". Unterbrich den Elektronenfluss in der Antenne und Du wirst nichts mehr empfangen ...
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 13 09. 2018 19:20 #42074

ComputerPeter schrieb: Die gebremste Übertragung der Wirkung stellt den Verlängerungsfaktor der Atome des Antennenmaterials dar.
...
dass die Atom-Umkreisungen
sich nicht mehr synchron zueinander bewegen

Ach ich denke, ich sehe jetzt, was Du meinst.
Nein, die Radiowellen werden nicht durch Quantensprünge in den Atomen erzeugt. Dann hätten wir ja Frauenhoferlinien. Die könntest Du wohl selber exakt messen und jedes Material hätte ein anderes Linienspektrum.

Die Photonen der Radiowellen werden durch die Beschleunigung der freien Elektronen in der Sendeantenne erzeugt.
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 14 09. 2018 08:53 #42096

  • ComputerPeter
  • ComputerPeters Avatar Autor
  • Besucher
  • Besucher
Hi, Raine, Hi Leuter
Eigentlich ist es egal, wie du deine Welt sehen willst.
Aber genau darauf beruhen unsere Verständigungsprobleme.
Denn wir haben zwei grundverschiedene ‚Ansichten’.

Ich bin ein Computer-Ochse der mehr als 50 Jahre jedes Prozessdetails
Step by Step erfassen und programmieren musste,
damit mit der dumme Computer letztendlich die gewünschte Funktion auch umsetzen kann,
was ein z.B. jeder Mathematiker mit einer simplen Formel ausdrücken kann.
Ich bin also nicht in Details verliebt, sondern wurde zu solcher Denkweise gezwungen,
weil sonst die Theorien nicht funktionsfähig umgesetzt werden.

Du hingegen bist jemand, der gern die Dinge abstrahierend zusammenfasst, also mathematisch ausdrückt,
um sich der detaillierten Beschreibung der physikalischen Prozessdetails zu entziehen.
So arbeiten Michael und viele andere auch und daher wird z.B. die Form eines Wirkungsfelds oft vernachlässigt,
weil es für die Formulierung nicht relevant erscheint, obwohl das nicht so sein dürfte,
weil die Formel von Dingen ausgeht, die sehr wohl im Zusammenhang
zur räumlichen Form des Wirkungsfelds stehen.
So z.B. ist die Verwendung einer Winkelfunktion oder Pi gebunden an eine Kugelform, Schwingung oder einen Kreis.
Genau wie beim Computer, ist jeder physikalische
Prozess-Schritt per Zeit und Strecke gequantelt getaktet.
Und die Wirkung der gequantelten Zeit drückt sich ausschließlich als Positions-Änderung aus
was letztendlich dann die gequantelte Strecke darstellt.
Jegliche Energie, oder SI-Einheit ist somit letztendlich und ausschließlich
nur eine andere komplexe Perspektive der Bewegung (Zeit) und Bewegungsrichtung (Raum).

Also Rainer, ich versuche es nun zum letzten Mal
mit einer einfachen zusammengefassten populärwissenschaftlichen Beschreibung.
Die Transformation der räumlichen Dinge zur elektrischen Spannung schreitet schrittweise vor
und zwar steht dabei jeder Schritt jeweils mathematisch präzise zur Phaselage und Wirkungsradius 2Pi-Funktion.
Und niemals fasst die Natur der Dinge dieses nach deiner Formel zusammen und handelt global.

Es wirkt das räumliche Wirkungsfeld entsprechend seiner Polarität und Feldstärke
proportional in Plankschen Minimum Time- Stepps, also mit Lichtgeschwindigkeit,

Wirken (auf die Empfangsantenne) können nur Photonen mit ihrer vollen Wirkung bzw Energie f•h. Ob die Zeit womöglich gequantelt ist, spielt dabei keine Rolle.

Sehr wohl wird es entsprechend seiner Polarität und Feldstärke wirken, weil ja die jeweilige Phase
der Sinuskurve und die Feldstärke als Amplitude ein genaues Abbild der Wirkung ist.
Oder meinst du die Elektronen erzeugen eine eigene Sinuskurve ihrer Erregung entsprechen oder so?

Ich denke dabei an folgende Art einer solchen Übertragung der Wirkung:

Was da bammelt sind die Elektronen!
Das wirkt immer mit Lichtgeschwindigkeit, aber die Trägheit der Übertragung hängt von
der Phasengeschwindigkeit ab mit der sich eine Welle im Antennen-Material bewegt,
von der Permittivität und der Permeabilität des Materials.
Und somit kommen die Atome des Materials in Spiel
nicht aber deren Quantensprünge, sondern deren freie Elektronen.
Das ganze nennt der Fachmann in Bezug auf Antenne den Verlängerungsfaktor
In der Wikipedia findest du es auch unter Verkürzungsfaktor
Und dort unter Zeitbereichsreflektometrie findest du und noch vieles andere,
das daraufhin deutet, dass die Wirkung sich im Antennen-Material anders übertragen wird,
wie du es dir zumindest in erster Nährung zusammenreimst.

Welche Bedeutung hat eigentlich die Dicke des Antennenmaterials?
Ich kann mir vorstellen, dass eine dünne Antenne positiven Einfluss auf das Rauschen hätte.

Du weißt doch das Photonen, also Bosonen, nicht den üblichen physikalischen Gesetzen folgen,
daher erübrigt sich doch die Frage für dich, weil es dir doch nichts ausmacht,
das sich die Dinge akausal verhalten und daher auch keine Überlagerungs-Probleme mit sich bringen,
die man dann elemenieren könnte.

Doch deine Frage nach der Breite des Materials habe ich mir auch schon gestellt.
Aber da mein physikalisches Verständnis sehr viel prozess-detaillierter analysiert,
beschreibe nun ich die zu berücksichtigten Fakten folgendermaßen:

Vom Ort des Senders bis zum Ort des Empfangs entsteht ein gewisser Öffnungswinkel, der ausschließlich größer wird,
also die Photonen, die die Antennen noch im Nahbereich treffen, die treffen deutlich weiter hinten nicht mehr die Antenne.
Das geht soweit, dass ganz weit hinten die Photonen sogar die Antenne verfehlen können.
Daher tritt man mittels Parabol - Antennen diesem Problem entgegen.
Und je dünner das Material ist, desto eher wird das Photon die Antenne verfehlen.
Ferner haben dicke Leiter einen besseren Leitwiderstand.
Und Hohlleiter sind deshalb hohl, weil der Strom nicht im inneren Material des Leiters fließt,
weil die Elektronen immer zur Außenseite des Materials streben.
Womit dann bald auch drehende helixartige Bewegungsstrukturen beobachtet werden können.

Ansonsten ist deine Sichtweise für mich nicht wichtig,
aber letztendlich hat mir die Diskussion mit euch viel gebracht,
Auch wenn hier nichts Brauchbares abgeliefert wurde und das Meiste destruktiv statt konstruktiv war,
da habe ich doch nun eine saubere Erklärung dafür gefunden,
Wieso kommen deutliche mehr Photonen bei einer Antenne an oder gehen ab,
als am Ort der Antenne räumlich Platzt dafür wäre?


Und daher ist es mir schnurz-piep-egal, wie du die Sache siehst.
Aber es war unbedingt nötig, dass du die Sachen so siehst.
Letzte Änderung: von ComputerPeter. (Notfallmeldung) an den Administrator
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 14 09. 2018 11:03 #42101

ComputerPeter schrieb: Eigentlich ist es egal, wie du deine Welt sehen willst.
Aber genau darauf beruhen unsere Verständigungsprobleme.
Denn wir haben zwei grundverschiedene ‚Ansichten’.

Man muss Ansichten und Sichtweisen (Perspektiven) unterscheiden. Die Sichtweisen dürfen unterschiedlich sein, sofern die daraus resultierende Ansicht mit der Natur übereinstimmt.

Sofern also die Ansichten und nicht nur die Sichtweisen differieren, ist entweder eine oder die andere oder beide falsch.

ComputerPeter schrieb: Ich bin ein Computer-Ochse der mehr als 50 Jahre jedes Prozessdetails
...
Du hingegen bist jemand, der gern die Dinge abstrahierend zusammenfasst, also mathematisch ausdrückt,

Das wären Sichtweisen, das Resultat am Ende sollte aber übereinstimmen.

ComputerPeter schrieb: Und niemals fasst die Natur der Dinge dieses nach deiner Formel zusammen und handelt global.

Formeln sind ebenso wie anschauliche Bilder nichts anderes als Hilfskonstruktionen. Entscheidend ist, ob sie falsch sind oder sich bisher immer als korrekt erwiesen haben oder wo die Grenzen der Anwendbarkeit liegen.

ComputerPeter schrieb: Oder meinst du die Elektronen erzeugen eine eigene Sinuskurve ihrer Erregung entsprechen oder so?

Die Elektronen erzeugen bei Beschleunigung eine em.Strahlung. Dazu müssen die Elektronen nicht schwingen. Da kontinuierliche lineare Beschleunigung auf die Dauer schwierig wird, bietet sich Rotation (Zkclotron) oder eben Schwingung (Antenne) an.

Ah gute Assoziation: Die Frequenz der Zyklotronstrahlung (Bremsstrahlung) beträgt
f_zy = ω_rot/2pi
Da haben wir ja die Frequenz der Photonen. Das wird in der Antenne auch nicht anders sein.
f = a/(2π·v)

ja doch, wir haben einen Unterschied: Die Beschleunigung in der linearen Antenne ist nicht gleichbleibend sondern sinusförmig. Im Zyklotron (Kreis) treten die Strahlen ja auch in unterschiedlichen Richtungen (immer tangential im Moment der Erzeugung des Photons) aus. In der Antenne hingegen immer senkrecht zur Sinuskurve. Also müssen die Photonen immer im gleichen Augenblick höchster Beschleunigung erzeugt werden (räumlich über die gesamte Antenne verteilt), um gleiche Frequenz zu haben. (die räumliche Verteilung mag natürlich eine mit c verzögerte "Gleichzeitigkeit" verursachen)

Zusätzlich zur sinusfömig variierenden Beschleunigung variiert auch die Geschwindigkeit der elektronen sinusförmig. Obendrein treffen starke Beschleunigung mit geringer Geschwindigkeit zusammen und anders herum. Also müßten die Photonen sehr unterschiedliche Frequenzen f~a/v aufweisen, wenn sie nicht immer am selben Sinuspunkt erzeugt würden ....

ComputerPeter schrieb: Und somit kommen die Atome des Materials in Spiel
nicht aber deren Quantensprünge, sondern deren freie Elektronen.
Das ganze nennt der Fachmann in Bezug auf Antenne den Verlängerungsfaktor

Das mag schon sein, es geht hier aber zuerst einmal nicht um das unterschiedliche Material sondern um die prinzipielle Funktionsweise. Die Unterschiede ob Röhrenempfänger oder Sehstäbchen, Ferritstab oder Aludraht klammern wir bitte vorerst noch aus. Solche Gedanken mögen allerdings schon helfen, um ein falsches Prinzip auszuschließen.

ComputerPeter schrieb: Und je dünner das Material ist, desto eher wird das Photon die Antenne verfehlen.

Genau das dachte ich mir auch, ich denke, dass der Empfang dann zwar schwächer aber schärfer werden müßte.
Δτ = d/c
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 14 09. 2018 11:32 #42102

  • ComputerPeter
  • ComputerPeters Avatar Autor
  • Besucher
  • Besucher
Moin, Moin Rainer
Alles klar hier auf der Andrea Doria, ich weiß jetzt bescheid.
Ich bin recht froh darüber, das mich endlich mal jemand über die Dinge richtig aufklärt.
Ich denke die Dinge haben nur daher soviel besser funktioniert,
weil ich nie eine richtige Einsicht, in das Liebesleben der Elektronen und Photonen, finden konnte.
Nur leider kann ich jetzt damit nichts mehr anfangen, denn ich bin im Ruhestand.

... mein Sohn hat gerade gesagt: "wenn du mir mit soon Scheiß da ankommst, dann müssen wir dich erschießen"

Übrigens
Ich habe da gerade gelesen, das man das ganze Universum zum Schwingen bringen kann.
Ich will mal sehen wie das Gemetzel ausgeht.
Letzte Änderung: von ComputerPeter. (Notfallmeldung) an den Administrator
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 14 09. 2018 13:12 #42105

ComputerPeter schrieb: Ich denke die Dinge haben nur daher soviel besser funktioniert,
weil ich nie eine richtige Einsicht, in das Liebesleben der Elektronen und Photonen, finden konnte.
Nur leider kann ich jetzt damit nichts mehr anfangen, denn ich bin im Ruhestand.

... mein Sohn hat gerade gesagt: "wenn du mir mit soon Scheiß da ankommst, dann müssen wir dich erschießen"

Da bin ich mir auch sicher, dass man die Kenntnis der Photonen nicht für den Umgang mit Antennen benötigt.

Das ist wie bei der Temperatur, sie wird durch die Bewegung der Teilchen "erzeugt", aber beim Heizen eines Ofens ist das ziemlich egal.


Da hatte ich noch etwas übersehen:

ComputerPeter schrieb: Ich denke dabei an folgende Art einer solchen Übertragung der Wirkung:
[bild]
Was da bammelt sind die Elektronen!
Das wirkt immer mit Lichtgeschwindigkeit,

ja klar ist das die Signalgeschwindigkeit, aber nicht die Geschwindigkeit der Elektronen und für die Radiowellen ist wiederum nur die Beschleunigung der Elektronen (und nicht des Signals) ausschlaggebend.
(also unabhängig von der Länge der Antenne, die Länge ist nur für den Widerstand, also den Energieaufwand wichtig)

Verlängerungsfaktor ist dann VLF=1/VKF=n
VLF = ²(L_b*C_b)c und f=2π·VLF
(mit b = "Belag")
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 14 09. 2018 14:02 #42108

  • ComputerPeter
  • ComputerPeters Avatar Autor
  • Besucher
  • Besucher
Hi, Rainer
Da bin ich mir aber sicher, dass ich meine Kenntnis der Photonen für den Umgang mit Antennen sehr wohl benötige.
Denn du weißt doch, ich mache keinen Unterschied zwischen Radiowellen und Photonen.
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 14 09. 2018 14:12 #42109

ComputerPeter schrieb: Hi, Rainer
Da bin ich mir aber sicher, dass ich meine Kenntnis der Photonen für den Umgang mit Antennen sehr wohl benötige.
Denn du weißt doch, ich mache keinen Unterschied zwischen Radiowellen und Photonen.

Photonen sind die Bausteine der Radiowellen. Mit einzelnen Photonen wirst Du es bei Antennen nie zu tun haben. Wie ich schon sagte, wenn Du einen Ofen konstruierst, ist das Verhalten der einzelnen Teilchen irrelevant, es genügt zu wissen, wie sich das entsprechende Gas bei der fraglichen Temperatur makroskopisch verhält. Wenn Du Maurer bist, interessieren Dich auch nicht die einzelnen Sandkörner im Ziegelstein oder Mörtel sondern nur deren Mengenanteil und deren durchschnittliche Eigenschaften.

Aber ich will natürlich nicht sagen, dass die Kenntnis des Verhaltens der Photonen hinderlich wäre ... gibt es denn da Verbesserungsmöglichkeiten, die sonst nicht naheliegend wären?
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 14 09. 2018 14:38 #42112

  • ComputerPeter
  • ComputerPeters Avatar Autor
  • Besucher
  • Besucher
Hi, Rainer

.. gibt es denn da Verbesserungsmöglichkeiten, die sonst nicht naheliegend wären?

Ich denke da kann man nichts verbessern, zu mindest aus deiner Sichtweise.
Aber ich denke in der Branche ist alle schon ausgereizt, was geht.
Aber wenn du hingehst und erklärst den Leuten,
wie der Hase mit den Elektronen wirklich läuft,
dann wird das denen in den Ohren klingen,
als würde jemand von der AFD in die Rechtsanwaltskammer kommen
und den Leuten erst einmal erklären, was Recht und Ordnung eigentlich ist.

Das wäre ein korrekter Vergleich, nix da wie dein Ofen,
denn ich verstehe auch Wärme nur als Photonen ;)
wieder nur das Selbe in einem anderen Spektrumsbereich.


Pssst
Und weist du eigentlich warum die Hummeln fliegen können,
obwohl sie es laut der Wissenschaft eigentlich nicht können dürften?
Ich denke, das ist wie mit den Antennen-Dings-Bums-Da
... die können nur deshalb fliegen, weil sie ja nicht wissen, dass sie es eigentlich nicht können :) :) :)
Bei mir funktioniert das mit den Photonen, weil sie nichts davon wissen
das die Wissenschaft sie in Spektren unterteilt hat.
Letzte Änderung: von ComputerPeter. (Notfallmeldung) an den Administrator
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 14 09. 2018 16:40 #42116

Das mit dem Hummeln die eigentlich nicht fliegen dürften war ein Scherz der sich verselbstständigt hat. Natürlich kann die Wissenschaft erklären warum sie fliegt.
Hummel-Paradoxon
Folgende Benutzer bedankten sich: ra-raisch
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 14 09. 2018 17:55 #42123

ComputerPeter schrieb: Aber wenn du hingehst und erklärst den Leuten,
wie der Hase mit den Elektronen wirklich läuft,
dann wird das denen in den Ohren klingen,

man sollte die Antennen halt endlich mal aus Metall bauen .... :lol:

Aber ich denke, mit Deiner 4D-Erkenntnis bist Du der Konkurrenz meilenweit voraus. :P allein schon wegen Abkürzung....
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 14 09. 2018 18:07 #42124

  • ComputerPeter
  • ComputerPeters Avatar Autor
  • Besucher
  • Besucher
Natürlich Rainer, ein Hobby muss doch auch Spaß machen.
Aber das mit den Metall-Antennen ist kein schöner Scherz.
Denn Klaus, also Klaus von Klitzing hatte es auch einmal für einen derben Scherz gehalten
die isolierende Keramik zu nutzen, um Strom zu leiten.
Doch heute hat er daher nun einen Nobelpreis und nicht mal ein Bier hat er ausgegeben
er hat nur gesagt das die Jungs es wirklich als Scherz gedacht hatten.

Aber immerhin kann man mit Kunststoff-Antennen angeln gehen.
Ups, ich werde mal darüber nachdenken,
was supraleitend gekühlte Keramik als Antenne vielleicht bringen könnten.
Letzte Änderung: von ComputerPeter. (Notfallmeldung) an den Administrator
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 14 09. 2018 18:27 #42126

ComputerPeter schrieb: Denn Klaus, also Klaus von Klitzing hatte es auch einmal für einen derben Scherz gehalten
die isolierende Keramik zu nutzen, um Strom zu leiten.

achso Halbleiter, ich dachte Du meinst Keramik
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 14 09. 2018 20:15 #42135

ComputerPeter schrieb: Das wäre ein korrekter Vergleich, nix da wie dein Ofen,
denn ich verstehe auch Wärme nur als Photonen ;)
wieder nur das Selbe in einem anderen Spektrumsbereich.

Beinah wäre ich Dir auf den Leim gegangen: :woohoo:

Beim Ofen spielt die Strahlung die gerigste Rolle, die Teilchen spielen die Hauptrolle, und wenn Du in die Flamme langst, ist es das Plasma, also ebenfalls dieselben Teilchen nur in anderem Aggregatszustand. B)
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 15 09. 2018 07:45 #42151

  • ComputerPeter
  • ComputerPeters Avatar Autor
  • Besucher
  • Besucher
Hi, Rainer
Endschuldige bitte, das mit der Keramik, das war ein missglückter Scherz meinerseits,
denn du kannst ja nicht wissen, dass darin damals aus internen Gründen mehr Arroganz als Schalk steckt.
Denn auch über ihn wurde ganz derbe gelacht und ironische Witze gemacht,
aber er hatte dann später mit seinem Nobelpreis alle Lachenden beschämt.


Hi, manfred67
Schöner Link, der kam in meine Sammlung.
Aber das mit den Hummeln, das war nicht wirklich als Scherz gedacht,
sondern ich zitierte es nur als Analogie zum elektromagnetischen Spektrum,
wo bei meinen Vorstellungen die Photonen nicht Wissen,
dass sie von unserer Wissenschaft in Spektren eingeteilt wurden
und daher Potonen bleiben, … weil sie von jenem Sachverhalt ja nichts wissen.
Und das war kein Scherz sondern Faktum. Nur Rainer ist da anderes Meinung.
Obwohl ich ihn noch nicht einmal danach fragte:
ab welcher Frequenz die Wellen denn nur noch ein Photonen sind
und ab welcher Frequenz sind es denn mehrere sind und wie viele.
Denn in diesen letzen Zügen des Gedankenaustauschs ging es längst nicht mehr um Sinnvolle Dinge,
sondern wer wohl das letzte Wort haben wird und wenn Abgang, dann einen möglichst geistreichen.
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 15 09. 2018 12:11 #42157

ComputerPeter schrieb: Nur Rainer ist da anderes Meinung.
Obwohl ich ihn noch nicht einmal danach fragte:
ab welcher Frequenz die Wellen denn nur noch ein Photonen sind
und ab welcher Frequenz sind es denn mehrere sind und wie viele.

Aber geh ....
Ein Photon ist ein Photon, Du kannst aber die Frequenz der einzelnen Photonen messen oder die Frequenz, in der sie auftreffen, oder eine Sinuskurve (Hüllkurve) ihrer Intensität (Dichte n) ... das sind alles unterschiedliche Frequenzen und nur die erste ist die Frequenz des einzelnen Photons.

Und so wie ich es sehe, ist die Radiowelle die Hüllkurve der Photonen, und wie ich meine, stimmt ihre Frequenz mit der Frequenz der Photonen wohl überein. Da bin ich mir aber noch gar nicht so sicher, denn die Beschleunigung der Elektronen ändert sich ja wohl sinusförmig.

Bei der Lichtmischung hast Du sogar unterschiedliche Photonen und bekommst (beim Sehen) eine neue Frequenz für ein fiktives Photon einer ca mittleren Frequenz, obwohl jedes einzelne Photon seine Frequenz natürlich nicht ändert. Bei der Interferenz bekommst Du ein Wellenmuster mit wieder neuer "Frequenz".
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 15 09. 2018 17:52 #42174

gerade erst gesehen:
Michael D. schrieb:
ra-raisch schrieb: Jedes Photon bildet eine Kugelwelle...

Das ist Blödsinn. Da ist nix kugelförmig dran.

doch klar breiten sich die Wellen der Photonen kugelförmig aus. Kennst Du doch vom Doppelspaltexperiment und Huygens.
Michael D. schrieb:

ComputerPeter schrieb: Oder spricht etwas dagegen?

Allerdings, das können nur überlagerte Sinus-Wellen sein. Damit kann man Kugeln komplett ausschliessen.

Ein Photon das sich überlagert????
Das würde man dann Interferenz nennen, hat aber nichts mit der kugelförmigen Ausbreitung zu tun.
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 15 09. 2018 20:53 #42186

Ich glaub, ich weiss jetzt, wo das Problem liegt. Die elektromagnetischen Wellen breiten sich kugelförmig aus, gemäss den klassischen Maxwell-Gleichungen. Photonen sind dagegen Ausgeburten der späteren Quantenmechanik. Für die gibt es eine Wahrscheinlichkeits-Wellenfunktion. Die besteht aus Sinus-förmigen Überlagerungen. Das ist aber eine abstrakte, komplexwertige Wellenfunktion. Die ist auch in 3D nicht kugelförmig. Die ist vielleicht teilweise gekrümmt. Mehr aber auch nicht. Die elektromagnetische Kugelwellenfront ist klassisch real gemäss Maxwell. Da steckt die Energie von sehr, sehr vielen Photonen drin. Man muss da also genau unterscheiden, was man gerade betrachtet. Für mich ist aber eins klar: ein einzelnes Photon ist nicht kugelförmig. Das EM-Feld hat dagegen eine kugelförmige Wellenfront.

Ausserdem hat Hr. Gassner ja im aktuellen Kommentarcheck ja gesagt, dass die Schrödingergleichung für Photonen mit Lichtgeschwindigkeit ungeeignet ist, da diese nicht Lorentz-invariant ist. Ich wüsste jetzt ad hoc keine quantenmechanische Gleichung, die zur Beschreibung von Vektorbosonen wie Photonen geeignet ist. Die Dirac-Gleichung geht auch nicht, die ist für Fermionen mit Spin 1/2 und Ladung. Die Maxwell-Gleichungen müssen reichen.

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 16 09. 2018 10:38 #42212

  • ComputerPeter
  • ComputerPeters Avatar Autor
  • Besucher
  • Besucher
hi, Leute
Eigentlich wollte ich mich dieses Jahr überhaupt nicht mehr melden.
Doch stelle ich nun doch noch einmal eine Frage:
bitte, nur vorübergehend eben mal hypothetisch
Angenommen das Boson würde nicht wirklich schwingen,
also kein inneres Hin und Her, sondern nur ein statisch stehendes Etwas,
und die Bosonen haben alle den gleichen Ort also überlagern sich,
gäb es dann auch noch eure Überlegungs-Probleme?

Wäre dann die Kugelform fraglich oder das sinusartige Messergebnis?
Letzte Änderung: von ComputerPeter. (Notfallmeldung) an den Administrator
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 16 09. 2018 11:04 #42215

ComputerPeter schrieb: Wäre dann die Kugelform fraglich oder das sinusartige Messergebnis?

Nein, für mich nicht, aber nur dann. Allerdings schwingt auch das EM-Feld in einer stehenden Welle (also zwischen zwei Spiegeln eingesperrt).

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 16 09. 2018 11:30 #42216

  • ComputerPeter
  • ComputerPeters Avatar Autor
  • Besucher
  • Besucher
vor ~20 Jahren habe ich mich das mal gefragt
und demnach waren da keine Probleme mehr wenn es kein Schwingungen gäbe,
also keine wechselnder Zustand des Bosons.
Dann müssten die Kugel, aber eine sinusförmige Dichten-Skalierung aufweisen,
mit zwei unterschiedliche elektrischen Zuständen.
Nur dann würden alle Messungen das selbe Ergebnis liefern, wie es auch die heutige Physik.
Oder bin ich da auf dem Holzweg, gäbe es andere Ergebnisse?

Beim Schwingen einer stehende Welle, also zwischen 2 Spiegeln,
müsste da nicht ständig elektrisch unterschiedlicher Seitenwechsel zu beobachten sein.
Letzte Änderung: von ComputerPeter. (Notfallmeldung) an den Administrator
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 16 09. 2018 12:23 #42222

ComputerPeter schrieb: Beim Schwingen einer stehende Welle, also zwischen 2 Spiegeln,
müsste da nicht ständig elektrisch unterschiedlicher Seitenwechsel zu beobachten sein.

Ist ja auch so. Nur ist das nicht beobachtbar, da sich die vektoriellen Feldstärken ständig durchdringen und dabei überlagern bzw. auslöschen. Das heisst, ein Photon als stehende Welle ist alles Andere als Stillstand. Das sieht nur von aussen so aus.

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 16 09. 2018 12:49 #42224

  • ComputerPeter
  • ComputerPeters Avatar Autor
  • Besucher
  • Besucher
Also, ich habe da starke Bedenken, welche gegen das gegenseitige Auslöschen der elektrischen Werte sprechen.
Da die Wellen, die ja den gleichen Empfangsort haben, auch vom gleichen Sendeort kommen
und die dürften doch nur schwingungs-synchron ankommen,
ansonsten müsste es unterschiedliche Bosonen-Frequenz geben.
Wenn also nicht synchron, dann sollte jedes Boson eine andere Schwingungsphase aufweisen,
und das dann die Summer aller Phasen dann keine sauber Schwingung mehr ergibt,
dann müsste ja Rainer recht haben und das ganze ist dann eine Menge unterschiedlichster Bosonen.
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 16 09. 2018 13:36 #42233

Also Sender und Empfänger kann man klassisch mit den Maxwellschen Gleichungen beschreiben. Das ist eine Feldtheorie, die jedem Raumpunkt einen kleinen EM-Vektor zuordnet. Diese kleinen Vektoren übertragen jetzt die EM-Wellen, in dem sich die kleinen Vektoren temporär in Länge und Ausrichtung ändern. Und über diesen Detail-Mechanismus können sich EM-Wellen überlagern. Mehr ist nicht notwendig. Daraus ergibt sich alles andere. Und wenn Du da in einem Raumgebiet irgendwo eine Hülle abgrenzt, die genau zu einem bestimmten Zeitpunkt den Energieinhalt eines Photons enthält, dann ist genau da zu diesem Zeitpunkt ein Photon. Du merkst also, wie unsinnig es ist, von einer räumlichen Form eines Photons zu sprechen. Die ist absolut beliebig, es sei denn, diese Energieportion ist als EM-Feld zwischen zwei Spiegeln als stehende Welle eingesperrt. Dann gibts einen Sinuswellenbauch in 3D. Sieht aus wie eine Zwiebel mit zwei Spitzen.

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Dieses Thema wurde gesperrt.
Powered by Kunena Forum