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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 17 08. 2018 16:58 #40267

  • ComputerPeter
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Man, Junge...
Ich meine das Ergebnis der Messungen der völlig geraden Line.
Das virtuelle Messen!
...und denk daran. was du eben selbst zitiert hast

Messtechnisch wird es natürlich nicht die Menge sein, sonder die Wirkung der Menge.


Und ich meine die Gesamtmenge, die auf dem virtuellen Punkt wirkt.
Mir ist eben gerade eingefallen, was wäre den mit 1/r2 oder 1/r3

Die 2.Frage wird man in jedem Fall beantworten können.
Denn wenn man das Ganze ernsthaft durchdenkt, dann fällt dir vielleicht etwas Erschreckendes auf.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 17 08. 2018 18:18 #40276

ComputerPeter schrieb: Man, Junge...
Ich meine das Ergebnis der Messungen der völlig geraden Line.
Das virtuelle Messen!

Wie soll beim Messen einer Gerade ein anderes Ergebnis herauskommen als das es eine Gerade ist .
Folgende Benutzer bedankten sich: AndreasJB
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 17 08. 2018 22:16 #40289

Ich denke, ComputerPeter meint eine Parametrisierung, man weiß nur nicht, was er womit parametrisieren will "eine" Messung mit "einer" Linie.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 18 08. 2018 08:02 #40306

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Hi, ra-raisch
Stell dir einfach vor, du fährst mit einem Mess-Sensor durch die Kugel,
das will ich mit dem Computer simulieren, also virtuell Messen.
Die Messlinie ist eine Kette von Messpositionen, die durch die Kugel gehen.
Und wie in der Realität werden niemals die Energiewerte als Messwerte geliefert,
sondern die aktuelle Wirkungs- Energie auf dem Messpunkt wird erfasst.
Also, keinesfalls darf ich jetzt einfach nur die Werte der Pixel nehmen,
denn die Pixel sind immer absolut gleich,
sondern du musst die Summe der möglichen Pixel für den Messpunkt errechnen.
Der Punkt im Zentrum hätte dann z.B. die endgültige Gesamtmenge des Photons.

Die Messwerte werde ich als Diagramm zeichnen,
von X-links nach X-rechts, die Werte will ich auf der Y-Achse zeichnen.
Und die Frage geht nun dahin: Wie wird die Diagramm-Linie letztendlich verlaufen?
In jeden Fall wird erst einmal die Spannung steigen und dann ab der Mitte wieder abfallen.
Wäre das Quantum ein Würfel, dann ist das eine lineare Steigerung.
Und mit 1/r3 zum Zentrum hin, das geht auch nicht,
weil die Wirkung durch die Kugelform begrenzt wird,
was für 1/r3 dann nicht mehr funktioniert.

So, nun hast du beinahe auch die Antwort für die 2.Frage.

Ich habe das ganze mal errechnet und es müsste dann folgendermaßen aussehen:

Das wäre dann sinusförmig, wenn du meinst das müsste anders berechnet werden,
dann wäre eine Begründung vielleicht sehr hilfreich.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 18 08. 2018 13:23 #40317

  • Lutz
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Hallo, da muss ich einwerfen das hier sicher kein Sinus zu sehen ist!
Beschriebene Weg ist noch einigermaßen nachvollziehbar:
Gleichmäßig verteilte Punkte in einer Kugel => Anzahl Punkte beliebig, Integration aller Punkte ist das Volumen: V=4/3*pi*r^3
Messlinie durch Mittelpunkt der Kugel => ist die Kreisfläche
Nun noch alle Punkte irgendwie wichten (Funktion dafür habe ich hier nicht gesehen)
Je nachdem wie die Punkte gewichtet werden kann diese Kurve natürlich heraus kommen.

Bei der Kurve denke ich eher an Normalverteilung / Dichtefunktion.
Hänge mal beispielhaft einfache e-Funktionen im Vergleich zum sinus dazu an.
Anhänge:
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 18 08. 2018 14:07 #40320

  • ComputerPeter
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Hi, Lutz,… Neu?
Ich denke das kann keine Fläche sein. Ich zeichne das mal,
wie ich die Wirkung auf dem Messpunkt ‚sehe’.

Und für eine e-Funktion, sehe ich im Moment keine Ursache.
Aber für eine Sinusfunktion spricht vieles, weil das Ding eine Kugel ist,
und die Kugelränder die Mengen begrenzen.

Die eigentliche Mausefalle ist doch die, das ich unbewusst an eine lineare Verteilung denke,
weil ich auch immer linear berechne ohne zu berücksichtigen, ob die Energieverteilung,
von Kugelrand bis zum Zentrum, nicht vielleicht sinusförmig verläuft
oder von mir aus 1/r[sur]3[/sup], (aber die habe ich eigentlich schon ausgeschlossen).
Wenn es sich um eine Kugel handelt und jede innere Position per Sinus errechnet wird,
warum sollte dann die Energieverteilung linear oder anders verteilt sein?
Ich denke das ist nicht logischer Weise so, linear ist eher ein intuitives Vorgehen,
also ohne tiefer darüber nachzudenken.

Wenn ich meine Erfahrungen und Verstand nutze,
dann erscheint mir irgendeine lineare Energieverteilung eher unwahrscheinlich,
sondern die sinusförmige Funktion, die auch beim Kreis Anwendung findet,
die wird sicherlich auch die Energieverteilung bestimmen,
weil wir es mit einer radialen Wirkungsmenge zu tun haben und nicht mit einer Punktmenge.
Abgesehen davon werden uns dann bei solchen mathematischen Überlegungen Dinge präsentiert,
die wir bereits kennen, für die wir aber bisher noch keine plausible Erklärung fanden,
weil bisher niemand solche merkwürdigen Fragen stellte, wie ich.

Ich habe auch deine Anlage angesehen.
Sieht gut aus die e-Funktion, doch für meine Überlegungen, falsch…?
Aber doch nicht wirklich falsch, ich denke das ist ganz schön kompliziert…
aber das kommt noch gleich….

Um den Messbogen zu zeichnen, musste ich den Winkel um 90° verschieben,
also ich nutze eine Programmschleife von -90 bis 270°,
damit der Bogen schön über dem Zentrum steht.
Und wenn die e-Kurve auch um 90° verschoben wird, dann sieht das nicht gut aus.
Ich sehe gerade, sie ist sogar um 180° versetzt, also zwischen -Pi und +Pi

Die 90° beim Sinus sind aber in der realen Welt messbar vorhanden.
Und daher habe ich mich auch nicht besonders gewundert.
Und das mit der e-Funktion ist gut, aber was spricht dafür, also was wäre die Ursache?
Das Blaue ist die Messkurve, die Spannungswerte einschließlich ihrer Polarität,
bitte nicht als Phasenlage verwechseln, X ist hier nicht die Zeit, sondern die Mess-Position,
im Bild ist die X-Achsen der statische Zustand des Quantums.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 18 08. 2018 14:22 #40322

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Biste sicher, dass das nicht auch ein Cosinus sein könnte?
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 18 08. 2018 14:35 #40324

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Oh, Rupert
fast genial, muss ich schon sagen, alle Achtung, trotz aller Defizite...,
aber wie kriegst du das denn mit der Polarität hin?
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 18 08. 2018 15:09 #40327

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Genauso wie beim Sinus.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 18 08. 2018 15:11 #40328

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Hi, Rupert, da ist eben was schief gegangen

Nachtrag: Weil Rupert es erwähnte:
Warum habe ich nicht den Cosinus genutzt?
Das habe ich vor mehr als 50 Jahren aber nicht getan!
Nun, weil mir durch diesen Lapsus, die 90° Differenz, niemals aufgefallen wäre
und ich niemals darauf gekommen wäre, das von daher ein Zusammenhang zum Elektrischem besteht,
denn wir messen ausschließlich elektrisch.
Die Wirkung wird die Elektronen im Sensor beeinflussen und das messe ich.
Und ich will ja auch eine Messung simulieren.

Und der Cosinus beginnt nicht mit dem geringsten Wert, also nicht mit NULL
Und jeder erste Punkt, den du mit dem Mess-Sensor begegnest ist immer der kleinste Wert.
Nur das Zentrum hat den höchsten Wert.
Oder irre ich mich da?
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 18 08. 2018 15:21 #40330

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Jep, ein bisschen neu :)

Ich wollte gar nicht auf das wie und warum eingehen. Im aktuellen Modell ist das h ja gerade der Ausdruck das wir nicht kleiner können, da sind Bereiche über die wir einfach keine Aussage mehr treffen können. Das dann weiter aufzudröseln macht keinen Sinn weil es eben eine immanente Eigenschaft dieses Modells ist.
Planck hat das aus Versuchen abgeleitet, also das was wir beobachten.
Daraus folgte dann die Quantenmechanik, ein Modell (!) in dem h seinen festen Platz hat.
Da haben wir dann echt irre mathematische Beschreibungen die anschaulich wirklich nicht zu fassen sind und mit dem was wir so gerne als Realität oder Natur begreifen eher nix zu tun haben.
Aber: Wir bauen Geräte, deren "Natur" wir gar nicht verstehen, nur anhand der Mathematik der Quantenmechanik und...die funktionieren! z.B. Kernspintomographie.

Zurück zum Thema: Ich bin nur Deiner Beschreibung gefolgt. Eine Messlinie (1-dimensionales Ding) durch eine Kugelmittelpunkt ziehen ist nun mal ein Schnitt und ergibt die Kreisfläche...ansonsten verlassen wir die Mathematik.
Ich bin auch gar nicht auf die Art der Verarbeitung der einzelnen Messpunkte eingegangen da ich darüber keine Information habe.
Eigentlich nur auf Deine Kurve, die nun mal kein Sinus ist. Der Sinus wechselt niemals vor dem Nulldurchgang das Vorzeichen der Steigungsänderung (2'te Ableitung, ist wieder ein Sinus), wie Deine Kurve das rechts und links tut.
Daher hatte ich eine andere Funktion empfohlen die mit Deinen "virtuellen" Messergebnissen besser passt.

Ähm, eine Kurve auf der x-Achse zu verschieben ändert normalerweise nix an der grundsätzlichen Funktion. Die Definition des Nullpunktes muss ja aus der Betrachtung des jeweiligen Problems folgen. Da Du eine Kugel betrachtest ist der Mittelpunkt der Kugel dafür schon mal sinnvoll. Ist natürlich völlig beliebig, würde die Betrachtung aber unnötig kompliziert machen.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 18 08. 2018 15:51 #40332

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Hi, Lutz.
Also grundsätzlich stimme ich dir zu, aber alles wurde erst zu dem,
was es jetzt ist, es geht nur um die richtigen Überlegungen,
erst einmal nur rein intellektuell die Fakten und Möglichkeiten abchecken.

Ich wollte eigentlich auch keine beliebige Radiusgröße,
sondern einen Radius aus lauter kleinstmöglichen Planckschen Teilen
als erfassbare kleinste Messgröße.
Es ist nun aber auch egal, denn es ging tatsächlich darum,
dass das Innere einen Quantums sicherlich eine Kugel ist und kein Punkt,
… äh, gut von mir aus auch Punkt…, aber dann mit einem begrenzten Wirkungsradius.
Und jenes Wirkungsfeld ist sicherlich nicht linear.
Und die Messungslinie hat sicherlich auch eine genaue Länge, nämlich zweimal Radius.

Und natürlich wird die Sache dadurch komplexer,
doch nicht jeder Mensch wird davor zurückschrecken,
...äh, zu mindest ist das für mich kein Hinderungsgrund,
ich betrachte das eher als Sport.

Übrigens, da ist eben etwas schief gegangen
lese doch noch mal etwas rückwärts bis zu Ruperts letzten Beitrag.
Und auch hier...!!
Mein Mittelpunkt hat den höchsten Werte und nicht NULL und der Rand hat den geringsten Wert.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 18 08. 2018 17:13 #40338

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ComputerPeter schrieb:

Übrigens, da ist eben etwas schief gegangen
lese doch noch mal etwas rückwärts bis zu Ruperts letzten Beitrag.
Und auch hier...!!
Mein Mittelpunkt hat den höchsten Werte und nicht NULL und der Rand hat den geringsten Wert.


Schief gegangen? sin / cos ...verschieben auf der x-Achse...ist völlig egal, solange der Koordinatenursprung nicht durch das was man beschreiben will definiert ist. Und selbst diese Festlegung kann man völlig frei wählen, nur wählt man üblicherweise so das die Rechnungen einfach bleiben...also hier Koordinatenursprung in die Mitte der Kugel.

Mittelpunkt höchster Wert + Rand geht runter. Klar, genau so habe ich Deine Kurve auch verstanden.
Hätten alle Messpunkte den z.B. den gleichen Wert wäre es einfach f(x)= 2*sqr(1-x^2)
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 18 08. 2018 17:20 #40339

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Nicht der Sin/ Cos ist schief gegangen, sondern das Absetzen meines Beitrags.
Ich antworte unter Ruperts ersten Beitrag, dann landet ich meine Antworten hinter deinem Beitrag
nicht mehr chronologisch,
daher, für machen sind das verwirrende Antworten.

Ich bin jetzt weg, komme erst morgen wieder.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 18 08. 2018 18:48 #40345

ComputerPeter schrieb: Kugelgrafihk

Wenn die Kugel durch x und z geht, sollte sie wohl doch auch durch y gehen? Achso dafür wäre eine Perspektive in der xy-Ebene nötig.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 19 08. 2018 07:42 #40372

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Hi, Leute

für ra-raisch: Danke, das habe ich jetzt verstanden :ohmy: , ich bin jetzt ausgeschlafen und denke wieder in 3D.

Nun Leute, vieles ist völlig belanglos, denn das, worauf es mir ankommt, liegt bereits vor.
Immerhin sind es hier jetzt schon drei Leute, die offensichtlich verstehen was hier gemeint ist,
aber nicht besonders verstehen, was das hier alles soll.
Und Lutz hat dabei noch die besten Karten, denn er wusste ja nicht,
das ich ein ‚Spinner’ bin und ständig katastrophale Kenntnis von Physik zeige.

Daher fasse ich jetzt zusammen, was ich bisher begriffen habe:

1.
Wir haben die Kugelform oder auch einen Punkt, dessen Wirkung sich kugelförmig zeigt.

2.
Dann haben wir auch noch einen Radius, der die Kugelgröße bestimmt.
Der Durchmesser der Kugel, wäre dann 2 x Radius.

3.
Wir haben festgestellt, dass die Messkurve seinen Koordinatenursprung in die Mitte der Kugel hat,
wobei dieser Origin den höchsten Wert trägt und dass die Kurve zu den Rändern gegen NULL geht.
Die Funktion ist dabei nicht wirklich von belang, sei es nun eine e-Funktion,
eine Winkelfunktion oder das Quadrat der Entfernung.
Es zählt allein nur der Wechsel 0-max-0 und zwar, immer erst steigend (+), dann abfallend(-).
Das ‚immer erst steigend’ bestimmt der erste Punkt der Messlinie,
die dann bei 180° visavis bis zum letzten Punkt verläuft.

Und da ich nun ja katastrophale Kenntnis von Physik habe, frage ich nun folgendes:
Ist dann 2 x Radius nicht auch die Wellenlänge?
Denn mathematisch scheint es das Gleich zu sein, oder täusche ich mich da?
Sollte man mir nun zustimmen, dass die Kugel auch eine Frequenz hat,
dann will ich mal zur 2.Phase dieses Threads übergehen.

Also,

Das Blaue ist dann die Messkurve und das Rote ist dann das Wirkungsfeld.
Die Dinge, die auf dem Bild auf eine Winkelfunktion weisen,
die lassen wir nun einfach außer acht, weil es nicht mehr von belang ist.
Die X-Achse trägt die Messpositionen innerhalb der Kugel.
Den konkreten Mess-Aufbau stelle ich mir dann folgendermaßen vor:

Ist irgend etwas falsch? Ich hoffe nicht.

Ich frage mich nun, wäre das nun richtig, wenn ich sage,
ich habe damit die Wirkung der Kugel erfasst,
habe ich so auch wirklich den räumlichen Wirkungszustand der Kugel erfasst.
Oder sehen die, die es besser Wissen als ich dummer Spinner,
der in Therapie gehört und mit katastrophaler Kenntnis von Physik bestückt ist,
sehen die Jungs mehr, wovon ich mal wieder nix weiß.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 19 08. 2018 12:30 #40383

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Hi Peter,
gegen Spinner ist ja grundsätzlich erst einmal nix einzuwenden, solange alles im ungefährlichen Rahmen bleibt und niemand zu Schaden kommt.

Natürlich habe ich mich gefragt was das alles soll, daher auch mal kurz auf Deiner hp vorbei geschaut.
Das hat mich zu der Frage zwar nicht weiter gebracht....aber wenn es Dir Spaß macht :silly:

Über Deine Kenntnisse in Physik kann ich nicht viel sagen, aber mit zielgerichteter Anwendung von Geometrie + Mathematik stehst Du wohl etwas auf Kriegsfuß B)

Die Funktion ist dabei nicht wirklich von belang, sei es nun eine e-Funktion,
eine Winkelfunktion oder das Quadrat der Entfernung.
Es zählt allein nur der Wechsel 0-max-0 und zwar, immer erst steigend (+), dann abfallend(-).
Das ‚immer erst steigend’ bestimmt der erste Punkt der Messlinie,
die dann bei 180° visavis bis zum letzten Punkt verläuft.

...Funktion nicht von Belang. OK, dann macht also jeder weitere Gedankengang eh keinen Sinn :)
Mit Wechsel 0-1-0 sind wir dann ja sowieso weg aus der Welt der Differenzialgleichungen und müssen uns über Funktionen keine Sorgen machen :whistle:

Und da ich nun ja katastrophale Kenntnis von Physik habe, frage ich nun folgendes:
Ist dann 2 x Radius nicht auch die Wellenlänge?
Denn mathematisch scheint es das Gleich zu sein, oder täusche ich mich da?

Welche Wellenlänge? Funktion war doch egal :)
Wenn Du weißt was Deine Kugel darstellen / bedeuten soll in der physikalischen Welt dann kann die Geometrie der Kugel selbstverständlich die Randbedingungen für eine Wellenfunktion vorgeben.
In Deiner 2-Dimensionalen Betrachtung der Kugel mit Kugelhülle als Randbedingung (Knotenpunkt) ergeben sich dann mögliche Wellenlängen mit: 1/n * 4r / mit n = 1,2,3,.... (für n=2 kommen Deine 2r raus).
Solche Betrachtungen mit Wellenfunktionen für Aufenthaltswahrscheinlichkeiten sind ja quasi die Basis der Quantenmechanik.
Am Anschaulichsten finde ich da immer den Schritt vom alten Atommodell:
Elektron kreist um den Atomkern....wieso existieren wir denn dann überhaupt noch, das Ding müsste doch in kürzester Zeit in den Atomkern brettern...und nicht so ein paar Millarden Jahre stabil funktionieren?
Konnte ja sehr cool über Wellenfunktionen erklärt werden. Die Aufenthaltswahrscheinlichkeit im Kern ist eben Null weil da ein Knotenpunkt der Welle ist, ergo das Elektron kann da einfach nicht hin!
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 19 08. 2018 13:29 #40385

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Ups, Lutz
Bei „nicht von Belang“, dachte ich eher an jetzt nicht von Belang,
weil ich eher ausweichen wollte, um nicht allzu lange zu diskutieren,
denn dann verliert man letztendlich den eigentlichen Knackpunkt aus dem Auge.
Auch meinte ich mit 0-max-0 keinesfalls, das es irgendeine dumme Funktion ist,
die man ad absurdum führen kann, damit man den Kram hier los ist.

Nein. Ich wusste auch nicht,
dass der Wechsel von der höheren Messspannung zur Niedrigen keine Frequenz ist
und mir war auch nicht bekannt, dass der Wechsel eine spezielle Funktionsbedingung haben muss,
um als Frequenz verstanden zu werden.
OK, wenn dem so ist, dann kommen wir beide hier nicht weiter.
Oder wenn es doch irgendwie anerkannt ist, das die wirkliche Messung,
die ich vorgeschlagen habe keine Frequenz erbringen wird,
deren Wellenlänge dann auch nicht dem zweimaligem Radius meiner gedachten Kugel entspricht,
dann möchte ich damit aufhören, mit dir darüber zu diskutieren.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 19 08. 2018 14:36 #40394

ra-raisch schrieb:
Michael D. schrieb:
ra-raisch schrieb:
Michael D. schrieb: Ich schaue eben etwas genauer hin

Dann kannst Du sicher den photoelektrischen Effekt mit niederfrequentem Licht auslösen. Der Nobelpreis winkt.

LOL. Ich sehe, Du verstehst es nicht. Aber egal. Viel Spass noch hier!

Ich muss es für Dich wohl umformulieren:
Du willst aus rotem Licht blaues Licht basteln. Viel rot = ein bisschen blau?

Nein, ein blaues Photon zerfällt zwischendurch in verschränkte virtuelle Photonen, die dann beim Messprozess gemeinsam kollabieren. Wäre zumindest denkbar.

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 19 08. 2018 14:50 #40400

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ComputerPeter schrieb:
OK, wenn dem so ist, dann kommen wir beide hier nicht weiter.
Oder wenn es doch irgendwie anerkannt ist, das die wirkliche Messung,
die ich vorgeschlagen habe keine Frequenz erbringen wird,
deren Wellenlänge dann auch nicht dem zweimaligem Radius meiner gedachten Kugel entspricht,
dann möchte will ich damit aufhören, mit dir darüber zu diskutieren.


Passt schon.
Ich komme mit Deinen Sprüngen in der Argumentation eh nicht mit :S
Viel Spaß noch :)
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 20 08. 2018 10:59 #40498

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Hi, Leute
Gleich vorweg, für dich Lutz und auch ra-raisch,
ihr werdet zwar gleich betroffen sein, aber ich denke ihr habt fair diskutiert.

Der ganze Thread diente nur dazu offenzulegen,
das man hier im alternativen Feld des Forums,
keine Chance hat ein ernsthaftes Thema zu diskutieren,
siehe Beispiel eines gescheiterten Threads hier ein alternatives Thema zu starten.
Dieses entspricht natürlich nicht einem 2. Beispiel aber dennoch ist es ein Gutes.
Ich wollte gerne immer noch weiter machen, aber dazu wird es wohl nicht kommen,
wenn mich jeder für einen alternativen Spinner hält, der in Therapie gehört
und daher glaubt, es gilt einen Shitstorm-Wettbewerb zu gewinnen,
wo der, der Größte ist, der die meisten Danksagungen bekommt,
der den Alternativen mal wieder so richtig die Meinung sagt,
was er generell von den Alternativen hält ohne dabei genauer zuzuhören um zu differenzieren.

Noch dümmer ist dagegen auch noch das Anzeigen der Danksagungen selbst,
was hier im alternativen Feld eher dem Netiquette konformen Denunzieren gleich kommt.
Bei solchen Wettbewerbs-Bedingungen bleibt der Alternative natürlich auf der Strecke,
er kommt erst gar nicht dazu, wirklich relevante Dinge in Frage zustellen.
Ich habe nie gesehen, dass hier irgendeine Danksagung dazu diente,
dass irgendjemand etwas erklärt bekam, was ihm konkret weiterhalf.
Natürlich habe ich nicht alle Danksagungen untersucht, es wird wahrscheinlich einige geben,
doch hier, im alternativen Feld, wohl eher weniger wie woanders im Forum.

Daher möchte ich noch einmal die zugrunde liegenden Formulierungen aufführen,
von welchen die Shitstorm-Produzenten nichts wissen, weil sie niemals alles lesen,
denn man muss ja nur wissen, wo man den größten ‚Haufen’ hinsetzen muss (was übrigens auch für mich gilt) .

E = h•f
Ep = h•c/λ
λ = c/f
ɷ = 2•π
ℏ = h/ɷ
r = λ/ɷ
ℏc = 197,326 9788 MeV fm
Ep=ℏc/r


Alle das, nur um den Radius eines kugelförmigen Wirkungsfeld zu ermitteln,
die dann letztendlich der räumlichen Vorstellung eines Photons mathematisch dienen sollte.

Also,
auch wenn sonst keiner mehr diskutieren will,
weil nun jeder glaubt, ich wüste nichts von den notwendigen Dingen,
was mich aber dennoch nicht davon abhielt sie wahlfrei in hier nur als Textwände einzustellen,
was dann so klingt als ob sie von einem Bullshit-Generator erzeugt wurden
und meine Feststellungen seien so überflüssig wie ein Kondom im Kloster.

Alles das führte dazu, dass nur wenige den scheinbar sinnfreien Faden (auch Thread genannt) aufnehmen konnten.
Ich denke dazu waren die geistigen Finger der Protagonisten nicht geeignet, einfach zu dick.
Und daher geistig viel zu grob um das Ganze noch kausal verarbeite zu können.
Denn man benötigte hier nicht mehr als Grundschulwissen und ein gesundes Verhältnis zur Kausalität,
sprich: “sehr kleine geistige Fingerchen, womit man dann den kleinsten Faden aufnehmen kann“.

Denn für die 1. absolut belanglose Frage: linear oder sinusförmig?
hätte die Antwort nur sinusförmig lauten können,
weil das aus den zugrundeliegenden Formulierungen nicht anders abzuleiten war,
oder besser sogar abgeleitet werden muss, weil sich alles um die Kreiszahl 2•π dreht
und auch wenn die Formel Ep=ℏc/r um die Kreiszahl verkürzt wurde
ist das im Grunde genommen keine wahlfrei Entscheidung ‚sinusförmig’ als Antwort zu geben.

Auch die 2. absolut belanglose Frage: positiv oder negativ? hatte im Grunde genommen
auch keine wahlfrei Entscheidung als Antwort gehabt als ‚positiv’,
denn von NICHTS nach IRGENDWAS ist immer positive, auch ohne großartige Mathematik-
Physik- oder Geometrie- Fähigkeiten, denn erst vom höchsten Punkt aus gesehen kann man von negativ sprechen.

Und besonders kann es nur der Sinus sein und nicht der Kosinus, weil ich nicht nach kosinusförmig fragte.
Und schon gar nicht hätte irgendein Argument die messtechnische sinusförmige Kurvenform in Frage stellen können,
besonders daher nicht, um nicht die Ursprungs-Formulierungen in Frage zustellen,
denn letztendlich wollte ich nur jenes als Ergebnis, um damit dann das vermeintliche Schwingen in Frage zu stellen.
Weil die Plancksche Länge, Radius, Fläche, Volumen, ausschließlich von der Frequenz bestimmt wird
und nicht von einer aktiven Schwingung, sonder von einer Fehlinterpretation des Messvorganges,
der letztendlich nur die räumliche Form des Photons wiedergibt,
wobei die Wirkung des Existenzfeldes des Photons nur die Elektronen in dem Sensor dazu ‚bewegt’
sich, elektrisch gesehen, entsprechend zu verhalten, was ich dann als Spannung messe.
Es wird von mir lediglich nur das vermeintliche Schwingen in Frage gestellt und nicht die physikalischen Fakten.

Ich frage mich nämlich:
Warum kommt niemand darauf, dass es nur die räumliche Form des Photons ist, die da vermessen wird,
obwohl doch jegliche Formulierung immer nur die Wellenlänge, die räumliche Größe bestimmt?


Und so sieht es nun so aus, als hätten alle Protagonisten nur eines im Sinn gehabt,
nämlich dem alternativen Spinner hier ordentlich mal die Meinung zu sagen,
um jegliche seiner Bemühungen zu torpedieren und gewiss auch nicht immer ganz Netiquette-konform.
Doch tröste ich mich damit, das sich die Shitstorm-Experte eher alle selbst denunziert haben.
Und denke daher, das Forum wäre gut damit beraten, wenn endlich unterschieden wird
zwischen schlecht interpretierter Netiquette oder selbsternannter Physik-Inquisition,
denn solche Freiheiten dienen nur der Frustkompensation des täglichen Lebens.

Abgesehen davon, können nun die anderen Alternativen,
jetzt endlich auch einmal völlig Netiqette-konform den Button [Danke!] drücken,
um den Shitstorm-Experten hiermit meine Meinung zu bestätigen.

...natürlich dürfen auch Nicht-Alternative drücken :P .
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 20 08. 2018 16:07 #40518

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Hallo Peter,
Du wirst jetzt vermutlich gleich bestürzt sein: Ich bin nicht betroffen B)
Wir sind hier zwar nicht in "jedem seine persönliche Blase"-book, app, dings oder was auch immer, aber in einem Forum.
Ergo muss ich mit allem rechnen :woohoo:

Tja, ich kann Deinen Sprüngen in der Argumentation auch hier nicht folgen. Da sind wir wohl weit auseinander.
Zwei Punkte will ich aber ansprechen:
Danke-Button => Denunzieren, Wettbewerbs-Bedingungen?
Boa, was interpretierst Du denn in diese kleine unschuldige Fläche rein?
Da steht zum Glück einfach "Danke" und nicht Daumen-Dings oder Follow...also zur Ego-Steigerung doch eigentlich ungeeignet. Wer da aber eine Sammler-Leidenschaft entwickelt...so what!

Auch die 2. absolut belanglose Frage: positiv oder negativ? hatte im Grunde genommen
auch keine wahlfrei Entscheidung als Antwort gehabt als ‚positiv’,
denn von NICHTS nach IRGENDWAS ist immer positive, auch ohne großartige Mathematik-
Physik- oder Geometrie- Fähigkeiten, denn erst vom höchsten Punkt aus gesehen kann man von negativ sprechen.

Vermutlich meinst Du etwas ganz anderes....aber mathematisch + geometrisch ist Deine Aussage natürlich völliger Quatsch!
Dem Ausdruck "Nichts" kommt da wohl die Null am nächsten. Ein Sprung von Null zu irgendetwas ist immer positiv oder negativ...zumindest in der Mathematik die ich so benutze :evil:
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 20 08. 2018 16:20 #40520

ComputerPeter schrieb: Warum kommt niemand darauf, dass es nur die räumliche Form des Photons ist, die da vermessen wird,
obwohl doch jegliche Formulierung immer nur die Wellenlänge, die räumliche Größe bestimmt?

Ganz einfach. Weil ein Photon keine festgelegte räumliche Form hat. Schon gar nicht als Kugel. Es ist nur eine Energieportion, mehr nicht.

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 20 08. 2018 16:39 #40525

Michael D. schrieb:

ComputerPeter schrieb: Warum kommt niemand darauf, dass es nur die räumliche Form des Photons ist, die da vermessen wird,
obwohl doch jegliche Formulierung immer nur die Wellenlänge, die räumliche Größe bestimmt?

Ganz einfach. Weil ein Photon keine festgelegte räumliche Form hat. Schon gar nicht als Kugel. Es ist nur eine Energieportion, mehr nicht.


Das ist richtig ein Photon ist die Feldstärken änderung an einer Stoßfront die sich kugelsymmer5´tisch non Ort der entstehung ausbreitet un die Dauer einen einzelnen Schwingung hat.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 20 08. 2018 16:42 #40526

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Hi, Lutz

oder negativ...zumindest in der Mathematik die ich so benutze

Auf keinen Fall 'negaitiv', denn ein Ding dass im Raum steht, das steht damit immer im positiven,
denn es wurde irgendwann dem Raum hinzugefügt,
ansonsten ist das ein Loch von dem du sprichst und das wurde irgendwann dem Raum entnommen
und wenn du da nicht aufpasst dann frage ich dich, wo das hin ist was da im Loch war
und ich erkläre dir, das was da fehlt, wirkt nun als Gravitation
(ra-raisch ist da besser vorbereitet, der wird es auch sicherlich nicht tun wollen)
usw.usw.usw... viel mehr sinnfreies Zeugs, dem du nicht folgen willst...
also lass es, es ist doch korrekt so, wie es jetzt steht, passt schon.

Sollte das Photon aber ein Loch sein, dann habe ich da einfach nicht aufpasst.
Und den andere Kram, denn kannst du beruhigt vergessen,
denn den kann man nur verstehen wenn man schon ein paar Tage länger dabei ist...
Ich verstehe es nämlich auch nicht,
und weil der Betreiber des Forums es auch nicht versteht
wird darum die Rubrik 'Alternative Welten' am den 1.Oktober geschlossen.
Weil die Shittstorm-Experten einfach nicht locker lassen wollten.

Die besten Grüsse von mir, es ist nichts Schlimmes mir begegnet zu sein
ich lebe mit mir schon länger und ich denke ich kann es noch eine ganze Weile mit mir aushalten :P .
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 20 08. 2018 17:00 #40527

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Hi, Michael
Wir hatte noch nicht das Vergnügen über unsere Überlegungen zu diskutieren.
Ich denke es tut uns beiden gut, wenn wir uns diesem Vergnügen nicht hingeben.
Denn ich werde immer versuchen, die bestehenden Gesetze nicht zu verletzen
ich stelle manche Dinge nur in Frage, ich interpretiere die bestehende Erkenntnisse nur etwas anders.
Und da kann mir schon nicht jeder Folgen, das Ergebnis kennst du ja schon.
Und ich denke wir Alternativen sollten nicht gegenseitig in eine Art Wettbewerb treten.
Also wenn wir diskutieren, dann nicht über unsere alternativen Ansichten.

Und nun zu dir Dieter
Ich bin dir recht dankbar, dass du dich hier im Thread heraus gehalten hast.
Aber ich denke es gilt für dich das Selbe wie ich zu Michael sagte.
....ich denke wir Alternativen sollten nicht gegenseitig in eine Art Wettbewerb treten.
Also wenn wir diskutieren, dann nicht über unsere alternativen Ansichten.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 21 08. 2018 05:51 #40564

ComputerPeter schieb.
>Und nun zu dir Dieter
Ich bin dir recht dankbar, dass du dich hier im Thread heraus gehalten hast.
Aber ich denke es gilt für dich das Selbe wie ich zu Michael sagte.
....ich denke wir Alternativen sollten nicht gegenseitig in eine Art Wettbewerb treten.
Also wenn wir diskutieren, dann nicht über unsere alternativen Ansichten.

Das wäre dann keine Diskussion sondern ein Bericht den man zur kenntnis nehem soll.
In einer diskussion wedren die Jeweligen Alternativen der anderen Usur der des Autors entgegengestellt.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 21 08. 2018 07:20 #40569

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Guten Morgen Dieter.
Nun wie man sieht, kann man sich auch über ganz belanglose Dinge unterhalten,
wie z.B. über die Forums-Disziplin oder warum du nicht aufgibst störend zu wirken,
obwohl du weißt, das ich deine alternative Meinung nicht teile.

Ich frage z.B. auch nicht Michael, wie in seinen Wellen-Paketen die Photonen zusammenhalten,
denn ich weiß einfach, dass er das nicht wissenschaftlich begründen kann.
Und ich streite mich auch nicht mit anderen darum,
ob die angewendet mathematischen Klimmzüge zwar ein korrektes Ergebnis haben,
aber dennoch die Formeln nur dahingegen aufgebaut sind, um nur die hypothetische Wahrheit zu beweisen
und nicht die reale Kausalität.
Denn die reale Kausalität ist auch Mengenlehre gepaart mit räumliche Vorstellung über die Dinge.
So wird dann das mögliche Negativ (-) der Mathematik als Argument verwenden, damit man recht behält,
doch die kausal reale Mengenlehre besagt, wo nix ist, da kommt nur etwas hinzu, also ist Plus
auch wenn es eben nur mal vorbeifliegt und wenn das Ding dann wieder weg ist, dann ist das Minus.
So kann man die Mathematik auch anwenden nur um Recht zu behalten.

Nachtrag vom Nachmittag:
{
Ich weiß nun,das man etwas vom Nichts abziehen kann, das ist kein Problem für die Mathematik.
Doch die reale Kausalität, die kann nichts wegnehmen, von dem was nicht ist.
Und für diese einfache Feststellung ist Volksschulbildung völlig ausreichend.
}

Also ich denke, ich kann über Gott und die Welt mit dir diskutieren,
aber für eine Diskussion mit dir speziell bin ich absolut nicht geeignet,
ich bin einfach außerstande dir zu folgen, deine Welt liegt mir viel zu hoch.
Respektiere das doch nun endlich, ich kann einfach nicht....
ich möchte mich einfach nicht mit dir streiten über Dinge, die ich nicht verstehe.

Natürlich juckt mir ganz dolle das Fell,
aber meiner geistigen Hygiene wegen, will ich das nicht tun.
Aber wenn z.B. Michael mich ausdrücklich dazu auffordert,
dann kann ich das tun, denn der scheint mir Jung genug und kann noch umdenken.
Aber Dieter, wir beiden Alten, wir werden das wohl nicht mehr können,
wir werden weiter unsere Ansichten pflegen.

Also, lass es sein, es passt schon, so wie es jetzt gerade ist.
Letzte Änderung: von ComputerPeter. (Notfallmeldung) an den Administrator
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 21 08. 2018 09:47 #40572

ComputerPeter schrieb:
>Guten Morgen Dieter.
Nun wie man sieht, kann man sich auch über ganz belanglose Dinge unterhalten,
wie z.B. über die Forums-Disziplin oder warum du nicht aufgibst störend zu wirken,
obwohl du weißt, das ich deine alternative Meinung nicht teile.

Eben, das ist es ja man schreibt hier in Alternatzive in der Diskusion sein persönlichen gedanken zum Thema Es sööen eben solche hier vorgetraeg und von anderenj inspiziert werden,
Das betrifft aber nicht ausschließich das Thema selbst sonder auch dei anderen Alternatiev vorstellunegne dazu Ziel soll es in einem Forum sein, das an Schluß man eine Verbe ssereung der Lehrmeinung herausbekommt dazu sollen hier alle Alternativen Gedanken zusammen getragen werden.und analysiert werden
Das alle Meinungen hier von der Lehrmeinung abweichn müssen ist dabei Voraussetzung.
Ich hab jedenfalls meine Theorie dadurch ständig weiter entwickeln können
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 21 08. 2018 13:20 #40577

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Nun Ja, Dieter.
Ich denke das mit dem Forum stimmt schon,
das heißt aber nicht, das man innerhalb des Threads irgendwelchen themenfremden Quatschen einbringen kann,
ja,ja, natürlich kann man das, aber das sollte man nicht tun,- das du das nicht raffst ist doch dein Problem.
Nicht der Inhalt deines Lieblingsthema ist so arg das Problem,
weil man ja nicht in den Thread für das Groschsche Universum eintauchen muss,
sondern es sind die ungeschrieben Forenregeln, das jeder Autor 'sein zu Hause hat'
und dadurch auch ein klein wenig sicher wäre vor ... #*$@
...keine Ahnung, das ist ja das Problem in dieses Forum, sicher vor Trollen zu sein...
jeder Foren-Troll fühlt sich berufen dich (auch mich, und Martin), zu missionieren
dabei sorgst du zwar auch nicht gerade für einwandfreie Argumente,
aber das liegt wohl in der Natur von intellektuell minderwertigen Dingen
wenn du mit Gegner diskutierst von denen du weißt, das sind nur Shittstorm-Produzenten.
Ich füttere diese Jungs einfach nicht,
ich habe gelernt, Krankheiten kann man nicht mit anderen Krankheiten bekämpfen.
Und denke an meinen alten Spruch:
Es kann der beste Autor nicht in Ruhe diskutieren, wenn es dem bösen Foren-Troll nicht gefällt.
Und werde nicht selbst zum Troll, trotzt allem innerlichen Ärgers.
Letzte Änderung: von ComputerPeter. (Notfallmeldung) an den Administrator
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