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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 21 08. 2018 13:42 #40582

Moderatoren Hinweis

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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 21 08. 2018 15:19 #40591

  • ComputerPeter
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Hi, ClausS
Ich hoffe, die letzten Beiträge waren saubere Äußerungen zwischen Leuten, die sich gegenseitig respektieren.
Aber wahrscheinlich meinst du wohl Ferragus #40135 / #40170 und udogigahertz #40255 / #40236
die ganz besonders über mich persönlich ihren Shittstorm einbrauchten in diesen Thread.
Ach ja, da war noch manfred67 #40251 der mit seinen Bullshit-Generator vorbei kam,
weil ihm auch die Argumente ausgegangen waren.

Aber ich denke das kann man wegstecken,
wenn das alle Argumente waren,
die die noch zu bieten hatten.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 21 08. 2018 16:57 #40597

  • ComputerPeter
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Hallo, Michael D.
Ich wollte ja einmal etwas sagen zu deinem Thread „ Ist ein Photon ein Wellenpaket?“,
da es dort offensichtlich auch um das Photon geht.

Ich wollte aber nicht in deinem Thread unaufgefordert eindringen,
weil ich all die unverständlichen Passagen nicht verdauen konnte.
Ich habe echte Schwierigkeiten mich in den laufenden Thread reinzuhängen.
Und da du hier es nun selbst einbrachtest, denke ich ich frag dich mal :) .

Aber ich denke es müssen erst noch einfachere Fragen gestellt werden.
Und ich bitte noch um Unterstützung in Verständnisfragen:

#37802 ra-raisch sagte und keiner widersprach.
…es hat eine stufenlose Frequenz ~ Energie, E = h•f.

Ich dachte immer in dem Spektrums-Bereich der Photonen
können Frequenzen nur mit dem Faktor r•2π steigen,
wobei der Radius (r) immer nur ein ganzes positives vielfaches der kleinsten Planckschen Größe sein kann.
Oder soll genau das als stufenlos gelten?
Und da wäre dann noch die Frage, wenn es denn mehre Photonen sein sollen,
seien sie noch so virtuell, wie halten diese denn die gemeinsame Richtung.

Also, ich meine, wie oder was hält ein solchen Photonen-Verbund beieinander?
Liegen Sie parallel in Bewegungsrichtung hinter- oder neben- einander?
Haben deine Photonen auch ein eigenes Magnetfeld oder Gravitation?
Und in welche Richtung schwingen die einzelnen elektromagnetischen Felder?
Also meine älteste Frage lautet: Was hält deine Photonen- / Wellen -Pakete in ihrem Innersten zusammen?
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 22 08. 2018 07:12 #40640

ComputerPeter schrieb:
>Nun Ja, Dieter.
Ich denke das mit dem Forum stimmt schon,
das heißt aber nicht, das man innerhalb des Threads irgendwelchen themenfremden Quatschen einbringen kann,

Habe ich nie gemacht, ich habe immer nur zum Thema gehörende Alternativen vorgelegt.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 22 08. 2018 08:38 #40645

  • ComputerPeter
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Moin,Moin, Dieter
Extra für dich zur Begriffserklärung:
„Autor“, das ist der, der den Thread eröffnete und seine Überlegungen propagieren möchte (auch diskutieren genannt).
Hier im Thread bin ich der Autor und woanders bin ich ein Gast.

Also ich selbst sagte,

…das heißt aber nicht, das man innerhalb des Threads irgendwelchen themenfremden Quatschen einbringen kann

Und das heißt aber auch nicht, dass man innerhalb des Threads irgendetwas Persönliches einbringt,
von dem man weiß, das es dem Autor sicherlich nicht gefallen wird und ich meine sicherlich nicht Fehlerkorrekturen.
Und weil man vielleicht wenigsten die Einleitung des Threads gelesenen hat
und vielleicht noch ein paar Beiträge liest, damit man mitbekommt,
ob das aktuelle Thema noch im Sinne des ursprünglichen Threads liegt.
Wenn man das nicht tut, dann entwickelt so mancher Thread ganz schnell mal ein Eigenleben
und jeder denkt er kann dann jeden Mist dort ablegen, wie ihm gerade gefällt, siehe:
Beispiel eines gescheiterten Threads hier ein alternatives Thema zu starten.
Denn man kann auch jetzt noch sehen, es war der Topseller, der innerhalb kürzester Zeit
alle bisherigen Top-Marken überschritten hatte, obwohl ich schon längst den Thread umbenannt hat
und den Thread nicht mehr bediente.

Also du musst ein wenig mehr Taktgefühl dafür entwickeln,
ob dein Beitrag wirklich noch dem ursprünglichen Thema dient oder,
ob du mal wieder die Leute für dein Universum interessieren möchtest.
Die dritte Variante der Motivation etwas einzubringen sind die,
wie du ja weißt, die ausschließlich ihre Freude daran haben,
den alternativen Spinnern, völlig respektlos, es mal so richtig zu geben.

Und wenn du den vorherigen Beitrag liest, dann siehst du ein gutes Beispiel dafür,
warum ich nicht in Michaels Thread gehe und ihm ein Thema auftische,
welche er nicht bedienen kann oder möchte.
Und da ich das weiß, halte ich mich trotz meiner Gelüste zurück.

So ganz am Rande dieses Forums kann ich dir versichern
Martin und du sind im Grunde genommen auf meiner Line,
aber ich nehme für mich nicht in Anspruch ein Alternativer zu sein,
aber nein, den Alternativen, den hat man mir nur aufgedrückt,
und keiner will wissen, dass ich keinesfalls die physikalischen Fakten in Frage stelle,
sondern nur hier und da die Dinge etwas anders interpretiere,
womit ich dann noch manche offenen Fragen beantworten kann.

Das ist sicherlich nicht das typische Bild eines Alternativen
und daher erscheine ich manchen hier als unbelehrbar,
weil ich bisher keine ernstzunehmende Argumente präsentiert bekam,
die mich meine Überlegungen überdenken ließen.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 22 08. 2018 11:35 #40652

ComputerPeter schrieb:
>Moin,Moin, Dieter
Extra für dich zur Begriffserklärung:
„Autor“, das ist der, der den Thread eröffnete und seine Überlegungen propagieren möchte (auch diskutieren genannt).
Hier im Thread bin ich der Autor und woanders bin ich ein Gast.

Das ist eben falsch hier ist ein Diskussionsforum über alternative Weltbilder,,da stellt ein Autor ein Problem vor was er an der lehrmeinung verändermnj würed und bitte die "Gäste" darun seinen Vorschlag zu ergänzen oder neue Ansätze vorzuscjhlagen.
Das ist der Sinn dieses Forums,. nichts anderes.
Es geht hier ausschließlich darum alternatiev zur Lehrmeinuing zu präsentiern und diese gegeneinander abzuwägen.
Ihr problem ist Sie haben dei begriffe Forunm und Diskussion noch nicht verstanden.
Was gebe ich mich hier eigendlich damit ab, solche einfachen Dinge zu erklären was jeder Schüler bereit wissen sollte.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 22 08. 2018 12:10 #40654

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Ja, habe ich kapiert...
du bist also auch unbelehrbar !
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 26 08. 2018 10:31 #40962

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Rückbezogen auf den Beitrag #40963 im Thread: Was hält ein Wellenpaket in seinem Innersten zusammen?

Der 3D-Sinus.
Ich kann mir absolut kein Objekt im Universum vorstellen,
das keine magnetische und gravitative Wirkung auf andere Objekte hat.
Denn das Gravitative bringt die Dinge zueinander und das Magnetische hält sie auf Abstand.
Und jenes ist die unabdingbare Basis-Eigenschaft, die alle Dinge im Universum gemeinsam haben.
Das ist der krumme Stoff der unsere Welt in ihrem Innersten zusammenhält.

In diesem Beitrag spreche ich hier nun ausdrücklich von einem Photon, einem Quantum,
welches ich, elektromagnetisch gesehen, nicht gerne als Welle bezeichne,
sondern eher als Projektion von Raum-Perspektiven,
die ich messtechnisch erfasse und völlig anders, wie die heutige Physik, interpretiere,
denn die Messung gibt nicht die Veränderlichkeit seines elektrischen Zustands wieder,
das wir Schwingung nennen, sondern die Messung gibt die Wirkung der aktuellen Menge
der Photonen-Substanz auf die Elektronen in dem Sensor wieder.
Und damit wird die räumliche Größe des Photons reflektiert.
Diese Tatsache kann man mittels eines geeigneten Messaufbaus nachweisen,
wenn man das Photon gleichzeitig, also parallel misst und nicht, wie üblich, seriell.
Solche einen Messaufbau beschreibe ich im nächsten Beitrag.

Also, ich sehe es eher wie die optischen Dinge,
was aber nicht besonders plausibel klingt,
weil ja ein Photon selbst damit untersucht werden soll.
Daher wollte ich das Ding auch etwas hochauflösender betrachten,
als hätten ich damit ein höher auflösendes Auge baut wollen.

Wenn nun ein Photon gravitativ wirkt, dann hat es auch eine Art Gravitation.
Da nun Gravitation auch als Raumkrümmung verstanden werden kann,
werden wohl alle drei Dimensionen gekrümmt.
Und da eine Linien-Krümmung, die senkrecht von oben betrachtet wird,
optisch gar nicht erkannt wird, wenn alle drei Dimensionen gekrümmt sind.
Aber wir müssten an der geraden Strecke selbst die optischen Verkürzung feststellen können.

Bild 1 zeigt die komplette Länge mit schwarzweißen Streckenabschnitten
und in 2. Bild sollen die roten Linien anzeigen, wie senkrecht von oben gesehen,
die schwarzweißen Streckenanteile optisch verkürzt darzustellen sind.

Und eine typische Messung liefert die Messwerte z.B. von links nach rechts.
Daher gehe ich nun mal von links durch eine Kugel,
welche ich wegen der Krümmung nicht als Kugel erkenne, sondern nur als Linie,

Wo aber die Strecken, zum Zentrum hin, sinusartig verkürzt erscheinen,
wie ich es mit der Abbildung assoziieren möchte.

Als Ersatzbild laufe ich auf einer Kugeloberfläche
vom ersten linken Punkt nach 180° gegenüber zum letzen rechten Punkt.
Also auf der noch folgenden Abbildung der Quantumskugel von links nach rechts.
Das errechnet man aber nicht mittels einer Sinusfunktion, sondern macht es etwas primitiver.
Also immer hübsch auf der Kugeloberfläche bleiben und dann:
X+1, Y+1, Z+1 und das wiederholen wir bis wir am rechten Ende angekommen sind.
Ja Leute, das kling recht kompliziert, das ist aber praktisch mit dem Finger auf jedem Apfel
recht anschaulich durchführbar und jeder sieht dann was ein 3D-Sinusbogen ist.
So beschreibt sich ein Weg von links nach rechts über die Krümmung der Kugel,
wobei man das Krumme aber während der Bewegung selbst nie zu sehen bekommt,
weil das Photon diese Krümmung ständig mit sich schleppt und im Raum davon keinen Spuren hinterlässt,
außer irgendjemand hält einen Mess-Sensor in das Photon
und interpretier den tatsächlich zugrundeliegenden Vorgang auch noch richtig.
Ansonsten wird jeder glauben, das Photon könne schwingen.

Der Weg ist wie folgt zu interpretieren,


Im Bild ist rot = vorn und grün = hinten.
Die Kugel zeigt die magnetische Richtung cyan = positiv und magentat = negativ.
So kann nun der magnetische Zustand und Richtung der Bewegung der Kugel genau erfasst werden,
aber auch die Position der Mess-Sonde im Photon.
Jede Messung wird dann ab dem ersten Durchgang weiter deterministisch errechnen,
wo das Photon zukünftig sein wird und aus welcher Richtung es kam
und mit welchen Azimut / Elevation Werten es weiter gehen wird.
Denn jede Messung beginnt mit einem ersten sinusförmigen abfallenden Wert und endet mit dem letzten positiven Wert.
Der erste negative Wert aber kennzeichnet auch die Bewegungsrichtung,
weil alle andere Bewegungsrichtung am Sensor immer nur vorbei führen,
also den Sensor überhaut nicht begegnen und somit niemals gemessen werden.
Die Bewegung entspricht einer Helix und der Drehimpulsvektors zeigt immer in Bewegungsrichtung.

Und so kennzeichnet sich die räumliche Größe des Photons via Lambda mit der Wellenlänge
und die Geschwindigkeit kann niemals eine andere als Lichtgeschwindigkeit sein,
weil die Krümmung immer so stark sein wird, dass die Wellenlänge,
der Kugeldurchmesser, immer der Lichtgeschwindigkeit entspricht.

Nun Frage ich mich, ist das nicht genug Information, um es als Modell deterministisch bestimmen zu können,
damit man sich ein Bild davon machen kann um zu verstehen,
wie man das mathematisch genau bestimmen kann,
was der modernen Physik bisher unmöglich erschien.

Also nun die letzte Frage:
Ist das nun ein 3D-Sinus.- oder sind das immer noch nicht genug Infos?
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 27 08. 2018 09:33 #41037

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Messaufbau für meine 3D-Sinuskurven - Überlegungen.
Ich stellte folgende Behauptung auf:..
...Das ein Photon mit einer elektromagnetischen Messung
nicht das innere Schwingen seines Wirkungsfeldes wiedergibt,
sonder seine innere räumlich Struktur, seine Form, wiedergibt.

Der Aufbau ist aus Kostengründen für Laien mit technisch niedrigem Aufwand gedacht,
der das Frequenzspektrum der Mikrowellen, oder tiefer, abdeckt.

Ein einfacher Messaufbau ist ein Empfänger und ein Sender z.B. handelsübliche WLAN Geräte oder geeignete SDR / Direktsampler.
Im Normalfall ist kein Sender nötig, wenn in der Umgebung irgendeine sendende Station empfangen werden kann.
Dann benötigen wir einen Empfänger und die nötige Software mit Spektrum-Analyser.
Ein typischer DVBT-Empfänger ist recht kostengünstig unter 20 Euro,
aber ich habe die billige Qualität nicht wirklich für physikalisch genaue Messungen geprüft.

Mit einfachen Mitteln wird nur die Antenne vor ankommenden Empfangs-Quanten geschützt,
dann wird der Schutz schlagartig entfernt und die erste Signalkurve beginnt mit der negativen Halbwelle.
Der folgende Rest der Kurve ist nun nicht mehr relevant,
weil immer weiter Empfangs-Quanten folgen und das Ende der Kurve nicht damit bewiesen wird.
Doch wenn man nun umgekehrt den Empfangs-Quanten-Schutz schlagartig wieder aktiviert,
dann sollte das Ende des Signals mit der abfallenden positiven Halbwelle bei NULL enden.

Und das Ergebnis ist ein Tatsachenbericht und nicht irgendeine alternative Welt, sondern deine Welt.
hier sind alle Bewegungsrichtungen von links nach rechts orientiert und im Scope ist die Kurve korrekt, weil die X-Achse eine Zeitachse ist
und links zeigt die erste Begegnung mit der Antenne, weil beim Quantum der vordere erste Teil der Begegnung rechts liegt.


Wenn das Signal in Wirklichkeit schwingen würde,
dann müssten auch beliebige Start- und End- Werte erscheinen.
DOCH SO ETWAS PASSIERT ABER NICHT!
Eigentlich sollte solche Behauptung überprüft werden,
statt mich für einen alternativer Spinner zu halten.
Nicht einmal richtig ernsthaft diskutieren können die Jungs hier, denn wenn sie antworten,
dann prahlen sie mit dem was sie liebend gern sein möchten,
weil sie in Wirklichkeit keine richtigen Antworten formulieren können
nur in Wikipedia und Co. zitieren, da sind die Jungs hier recht fit.
Manche können das sogar auswendig, weil Sie ihr Lied oft genug gesungen hatten.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 27 08. 2018 11:29 #41041

ComputerPeter schrieb: Mit einfachen Mitteln werden nur die Antennen vor ankommenden Empfangs-Quanten geschützt,
dann wird der Schutz schlagartig entfernt

Wie ist dein Aufbau , welches Material und wie entfernt du den Schutz .
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 27 08. 2018 11:39 #41042

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Hallo Heinz.
Es ist egal welches 'falsche Material' man verwendet
und es ist auch nicht relevant, ob man sich dafür zu dumm anstellt,
eine Antennen abzuschirmen usw. usw...
Solche Versuche dienen dazu die Sache praktisch zu widerlegen.
Verbal, also hier im Forum, muss man sich nicht so ungeschickt darstellen.
Physikalisch praktische Versuchsaufbauten kann man nicht verbal verunglimpfen,
die funktionieren oder nicht, wenn du dich nicht absichtlich zu dumm anstellst,
wie du es gerade verbal (äh, schriftlich) versuchtest.

PS
Du kannst aber auch als Scherzbold auftreten,
dann nimmst du einen Zylinderhut und schlägst den Hut mit Alufolie aus.
Dann stülpst du den Hut über die Antenne und später nimmst du ihn wieder weg.
Siehs'te, so ganz du auch noch mit Zauber, Zauber Fidibus meine Überlegungen widerlegen.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 27 08. 2018 12:12 #41046

ComputerPeter schrieb: Zylinderhut und schlägst den Hut mit Alufolie aus.
Dann stülpst du den Hut über die Antenne und später nimmst du ihn wieder weg.

Also mit einem Aluminium Zylinder schirmt man nicht ab , man dämpft damit nur das Signal .
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 27 08. 2018 12:45 #41047

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Du hast aber ganz dolle Ahnung Heinz.
Du muss es nicht unbedingt falsch machen,
du kannst die Antenne auch auf einen Aluminiumtisch stellen.
Un wenn du es mal ganz genau wissen willst,
dann stecke doch mal deine WLAN-Antenne in eine Coladose.

Und übrigens,
messtechnisch würde das Aufheben oder Hinzufügen einer Dämpfung auch genügen, den gleichen Effekt zu beobachten.
Und des Weiteren habe ich nichts gegen dein Spaß aber versuch es nicht weiter,
ich denke das bringt nichts bei mir, denn du weist ich bin unbelehrbar und ich bin mir sicher,
du greifst nicht auf 50 Jahre praktischen Messgeräte-Entwicklung, Antennenbau und HF-Technik zurück.
Und von daher glaube ich nur, dass du mal wieder deine Spaß haben wolltest,
aber niemals wird das eine konstruktive Diskussion sein.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 27 08. 2018 18:53 #41082

ComputerPeter schrieb: Messaufbau für meine 3D-Sinuskurven - Überlegungen.
Ich stellte folgende Behauptung auf:..
...Das ein Photon mit einer elektromagnetischen Messung
nicht das innere Schwingen seines Wirkungsfeldes wiedergibt,
sonder seine innere räumlich Struktur, seine Form, wiedergibt.

Der Aufbau ist aus Kostengründen für Laien mit technisch niedrigem Aufwand gedacht,
der das Frequenzspektrum der Mikrowellen, oder tiefer, abdeckt.

Ein einfacher Messaufbau ist ein Empfänger und ein Sender z.B. handelsübliche WLAN Geräte oder geeignete SDR / Direktsampler.


Du willst die Eigenschaften eines Photons mit gänzlich anderen Funkwellen-Experimenten untersuchen?

Einmal handelt es sich um Lichtteilchen bzw. -Wellen, dann um erheblich andere Wellenbereiche.

Ist dir denn nicht bekannt, dass ganz andere Schwingungsfrequenzen des zu untersuchenden Wellenbereiches zu jeweils ganz anderen Ergebnissen führen müssen?

(An den Kopf schlag)

Das ist in etwa so, als wolltest du die Fahreigenschaften eines Autos testen, indem du ein Haus den Berg runterschubst, beides besteht aus Materialien, ist jedoch leider nicht vergleichbar.

Was bin ich froh, dass dieser Quatsch hier bald ein Ende hat, das ist ja nicht zum Aushalten.

Dieter Grosch ist ja schon gesperrt, vermutlich, weil er den Moderatorenanweisungen, er möge sich doch bitte nur in seinem Thread austoben und nicht seinen Unsinn auch in jedem anderen Thread zum besten zu geben, leider nicht nachgekommen ist, bitte beherzige das wenn du zukünftig in den seriösen Bereichen etwas schreiben willst, denn diese Spielwiese wird dir dann nicht mehr zur Verfügung stehen.


Grüße
Udo

Das Verzichtbare ist nutzlos. J.F. Hingeklammert
Das Verzichtbare ist nutzlos. J.F. Hingeklammert
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 27 08. 2018 19:15 #41085

ComputerPeter schrieb: messtechnisch würde das Aufheben oder Hinzufügen einer Dämpfung auch genügen, den gleichen Effekt zu beobachten.
Und des Weiteren habe ich nichts gegen dein Spaß aber versuch es nicht weiter,
ich denke das bringt nichts bei mir, denn du weist ich bin unbelehrbar und ich bin mir sicher,
du greifst nicht auf 50 Jahre praktischen Messgeräte-Entwicklung, Antennenbau und HF-Technik zurück.

Nun du willst etwas gemessen haben das andere nicht erkennen , und du kannst fragen zu deinen angeblichen Versuchsaufbau nicht beantworten . ich wollte nur beurteilen ob dein Versuchsaufbau Fehler hat . so wie in CERN die Überlichtgeschwindigkeit von Neutrinos eine fehlerhafte Steckverbindung war .
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 28 08. 2018 08:15 #41119

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Moin, Moin, Heinz

Heinz sagte:…so wie in CERN die Überlichtgeschwindigkeit von Neutrinos eine fehlerhafte Steckverbindung war.

Ich dachte du wolltest mit mir nur wieder deine Spielchen treiben.
Woher sollte ich denn auch wissen, dass du Ferndiagnosen stellen kannst
und den aktuellen Blödsinn-Koeffizienten eines Monteurs bestimmen kannst,
womit du fehlerhafte Steckverbindung Vorhersagen kannst.
Und woher sollte ich denn auch ableiten, dass du hier konstruktiv diskutieren wolltest,
wenn du dich bei den Shittstrom-Generatoren bedankst dafür,
dass sie stellvertretend für dich aus deiner Seele gesprochen haben.

Ich zähle dich zwar nicht wirklich zu den Alternativen- Inquisitoren,
dennoch konnte ich bisher, bei deinen Fragen, nur den destruktiven Charakter erkennen.
Daher muss ich Fragen, woher du weißt, dass der Aufbauende so inkompetent sein wird, das du das überprüfen kannst.
Gehst du dabei von deiner Sicht aus, dass du es praktisch nie gebacken kriegst? Ich denke aber, dem ist nicht so.
Du willst eher nur provozieren, um mich dann in einem perfiden Spiel zu zerfleddern.
Ich denke aber das wird dir nicht gelingen, denn ich antworte nicht im Sinne dieses Niveaus.

Daher frage ich dich nun: Was bezweifelst du an meinen Überlegungen?
Denn so könnte daraus eine wirkliche konstruktive Diskussion werden.

du sagtest:
Nun du willst etwas gemessen haben das andere nicht erkennen…

Nein, ich habe etwas gemessen, woran andere niemals dachten, es tun zu müssen,
weil man sich kein Bild machen konnte oder sich quantentheologisch kein Bild machen durfte,
welches Prinzip dem vermeintlichen Schwingen zugrunde liegt.
Denn es wurde bisher kein Erfolg erzielt, dem Schwingen plausibel näher zu kommen,
obwohl es mathematisch gesehen nach einer Schwingung aussieht.
Meinst du nicht, dass diese Erfolglosigkeit Grund genug dafür ist darüber zu diskutieren,
ob das Ganze nicht eine Fehlinterpretation des sinusförmigen Mess-Signals ist.

Das ist doch nur eine neue alternative Sicht,
die den grundsätzliche Fakten nicht widerspricht.
Oder bist du auch der Meinung Photonen können wissen,
das sie von der Physik in Spektrum-Gruppen eingeteilt wurden,
um wie Autos Haus und Berg nicht mehr vergleichbar zu sein,
um ihre Eigenschaften dahingegen widersprechend zu ändern?

Wenn du also keinen Gefallen daran hast ernsthaft darüber zu diskutieren,
dann möchte ich dir empfehlen es sein zu lassen,
denn dann will ich dir nicht mehr antworten.
Letzte Änderung: von ComputerPeter. (Notfallmeldung) an den Administrator
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 28 08. 2018 09:23 #41121

ComputerPeter schrieb: deinen Fragen, nur den destruktiven Charakter erkennen.

Destruktiv für deine fehlerhafte Theorie , und deine angeblichen Messungen sind mehr als unwissenschaftlich
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 28 08. 2018 10:27 #41125

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Und was bitte ist konkret unwissenschaftlich?
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 28 08. 2018 10:43 #41128

ComputerPeter schrieb: Und was bitte ist konkret unwissenschaftlich?


Ach du meine Güte ............... du bist unbelehrbar, aber sowas von.

Wenn du das nicht erkennst, was an deinem "Versuchsaufbau" unwissenschaftlich ist, tust du mir sehr leid.


Grüße
Udo

Das Verzichtbare ist nutzlos. J.F. Hingeklammert
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 28 08. 2018 11:41 #41137

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Ich empfehle erst einmal zu lernen, wie man korrekt wissenschaftlich argumentiert
bevor man die Wissenschaft zur Glaubensschaft degradiert.
Denn mit heißer Luft kann man mir schon gar nicht und auch den Zaungäste nicht imponieren
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 28 08. 2018 13:56 #41146

ComputerPeter schrieb: Wenn das Signal in Wirklichkeit schwingen würde,
dann müssten auch beliebige Start- und End- Werte erscheinen.
DOCH SO ETWAS PASSIERT ABER NICHT!
Eigentlich sollte solche Behauptung überprüft werden,

Das wird an deinen Messgeräte liegen ,, aber so etwas schließt du grundsätzlich aus . und das ist unwissenschaftlich .
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 28 08. 2018 14:30 #41147

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Hi, heizendres
Hier im Thread, Beitrag Seite 2 #40157, hatte ich es schon einmal erwähnt:
Und daher sehe ich jetzt ein, die Diskussion mit dir wird zu nichts führen,
also denke ich, es wäre jetzt an der Zeit das dumme Spiel zu beenden.
Ich stelle nun die Kommunikation mit dir ein, bis vernünftige Argumente ein neues Spiel eröffnet.

Nachträgliche Änderung:
Ich schließe ganz unwissenschaftlich aus, das du weißt wer ich bin, was ich kann
und wie viel Messgeräte ich in den letzten 50 Jahren gebaut und verwendet habe.
Aber ich schließe absolut wissenschaftlich daraus,
dass du nicht die Qualifikation besitzt meine Qualifikation in Frage zustellen.
Letzte Änderung: von ComputerPeter. (Notfallmeldung) an den Administrator
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 28 08. 2018 17:07 #41150

Hast du sie nur gebaut oder auch die Software geschrieben , dir scheint entgangen zu sein das die Software dafür verantwortlich ist wo auf der Anzeige die Kurve anfängt und endet
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 28 08. 2018 18:14 #41153

heinzendres schrieb: Hast du sie nur gebaut oder auch die Software geschrieben , dir scheint entgangen zu sein das die Software dafür verantwortlich ist wo auf der Anzeige die Kurve anfängt und endet


Dem "Computer-Peter" scheint auch sonst vieles entgangen zu sein, er meint doch tatsächlich, er würde "wissenschaftlich" arbeiten, wenn er so an die Dinge herangeht, mit einfachsten handelsüblichen und sehr billigen Geräten will er hier untersuchen, welche Form ein Photon hat oder ob es überhaupt eine Ausdehnung besitzt oder was weiß ich, was er meint, zu erforschen.


Ich empfehle, ihm einfach nicht mehr zu antworten, es ist zwecklos, er meint, durch Fragen nach seinem Versuchsaufbau in die Enge getrieben zu sein und wird dann ausfallend.

Nur gut, dass diese sinnlos-Threads bald ein Ende haben werden.

Grüße
Udo

Das Verzichtbare ist nutzlos. J.F. Hingeklammert
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 29 08. 2018 16:36 #41252

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Warum nimmst du eigentlich nicht die Root-Adresse der Bilder,
die ich immer einstelle hier im Thread und schnüffelst da mal rum.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 04 09. 2018 14:29 #41595

Jetzt habe ich spaßehalber nochmal hier reingeschaut....

ComputerPeter schrieb: Mit einfachen Mitteln wird nur die Antenne vor ankommenden Empfangs-Quanten geschützt,
dann wird der Schutz schlagartig entfernt und die erste Signalkurve beginnt mit der negativen Halbwelle.

Bist Du sicher, dass es immer negativ beginnt?
Wenn Du den Betrag der Messung kennst, wird Dir klar werden, dass Du nicht "ein" Quant misst sondern eine große Vielzahl von Wellen. Welche Frequenz misst Du denn und welche Welle wird denn am Messgerät wiedergegeben?

Ein "schlagartiges" Entfernen einer Abschrimung (mit Lichtgeschwindigkeit ? Oder noch schneller?) ist nicht möglich. Daher wird sich immer ein Anschwellen des Signals zeigen.

ComputerPeter schrieb: Doch wenn man nun umgekehrt den Empfangs-Quanten-Schutz schlagartig wieder aktiviert,
dann sollte das Ende des Signals mit der abfallenden positiven Halbwelle bei NULL enden.

Logisch flaut das Signal wieder ab, was soll das denn hinischtlich einzelner Wellen beweisen? Und wieso sollte das am Ende eine positive Halbwelle sein? Positiv oder negativ ist ja sowieso eine austauschbare Einstellung am Messgerät.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 04 09. 2018 16:57 #41607

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Hi Rainer

was soll das denn hinischtlich einzelner Wellen beweisen?
Und wieso sollte das am Ende eine positive Halbwelle sein?


Siehe dir den roten Wellenberg des Signals an,
es ist egal wie und von wo aus das Quantum an deine Antenne gerät,
es wird immer mit einer ansteigende Flanke des Wellenbergs beginnen
und mit einer Abfallenden enden.
Doch wird das rote Signal elektrisch um 90° verschoben erscheinen (schwarze Winkelskala),
das ist im Bild die blaue Signalkurve oder der konkrete 2π Wert um zu zeichnen.
Der erste Berührungspunkt mit der Antenne liegt hier im Bild rechts in Bewegungsrichtug,
also beginnt die Kurve mit der negativen Halbwelle.
(eine austauschbare Polaritäts-Einstellung am Messgerät? …#@&%.. das Ist nix für Schildbürger)

Als Wechselspannung im Oszilloskop wird nun eine Sinuskurve sichtbar (blaue Kurve),
wobei die Phasenlage die Signalkurve um 180° gedreht wiedergeben wird,
weil die Messung doch von rechts nach Links aufzeichnet.
In der Regel verfügen ungeübte Physiker nicht über diese Erfahrung
und Laien wie du wahrscheinlich auch nicht,
aber verstehen sollte man es nach meiner Beschreibung schon können.

Bist Du sicher, dass es immer negativ beginnt?

Ja, absolut sicher!, und sollte ich mich irren,
dann ist das auch egal, denn dann wird das Ende eben negiert sein.
Denke darann: Der Nulldurchgang ist der Rand des roten Wellenbergs.
Das Experiment, zu beweisen, dass das Quant immer mit dem Null-Durchgang beginnt und endet,
der wäre dann auch bewiesen und die Polarität steht dann eben erst nach der Messung unumstößlich fest.

…. der Messung kennst, wird Dir klar werden, dass Du nicht "ein" Quant misst sondern eine große Vielzahl von Wellen.

Mir ist von vornherein klar, dass es eine Vielzahl von Wellen seine werden.
Der Empfänger und die Antenne sollte schon recht schmalbandig und selektiv sein.

Welche Frequenz misst Du denn und welche Welle wird denn am Messgerät wiedergegeben?

Die Frequenz ist eigentlich egal, wichtig ist für Laien nur das es eine starke Signal-Quelle ist,
die aus der Nähe kommt, damit du sie vom allgemeinen Fern-Empfang unterscheiden kannst.

Das Messen und die Wiedergabe stehen unmittelbar im technischen Zusammenhang
auch bei Empfänger und erst recht bei einem Messgerät, denn die Jungs bauen nicht für Schildbürger.

Logisch flaut das Signal wieder ab

Das Signal flaut nicht ab, der Sinusbogen endet mit einem Null-Durchgang
vom dem positiven Maximal-Level zum Null-Level.
Und anschließend, wenn das letzte Quant durch die Antenne ging,
dann wird das schwache Rauschsignal sicher genug erkannt, weil zu klein.

Ps.
natürlich muss nicht mit Lichtgeschwindigkeit oder so, die Empfangs-Abschirmung entfernt werden.
Es wird immer ein erstes Quantum geben und auch ein Letztes, egal wie schnell oder Dumm man sich dabei anstellt
....man muss es nur wirklich wollen und nicht nur versuchen einen Alternativen 'at Absurdum' zu führen.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 05 09. 2018 12:15 #41644

ComputerPeter schrieb: Siehe dir den roten Wellenberg des Signals an,

Was man reinschiebt, kommt auch raus.
Selffulfilling Prohecy.

Stell Dir einfach mal vor, Deine Antene steht λ/4 weiter rechts oder links.
Und dann überlege Dir alternativ, die Messung 1/4ω früher oder später zu beginnen.
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 05 09. 2018 14:08 #41648

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Hi, Rainer

Was man reinschiebt, kommt auch raus.
Selffulfilling Prohecy.

???

Stell Dir einfach mal vor, Deine Antene steht λ/4 weiter rechts oder links.
Und dann überlege Dir alternativ, die Messung 1/4ω früher oder später zu beginnen.


1. Zeit und Ort verändern nicht niemals ein Photon, damit auch kein Messergebnis.

2. Ich stelle mir das nicht nur vor, sondern ich mache genau DAS ständig.
Das Signal wird messtechnisch eingelesen als I/Q-Signal, (In-Phase & Quadrature)
Ich lese das I-Signal ein und weil ich niemals weiß,
mit welcher Phase ich das Signal gerade erwische,
lese ich dann λ/4 = 1/4ω = 90° (zur Frequenz) später das Q-Signal ein.
Dann bilde ich per Pythagoras von I+Q die Hypotenuse,
um damit die reale Amplitude zu erfassen.
So erhalte ich dann entweder einen Null-Durchgang oder das Maximum bzw. das Minimum.
Wenn du aber eine wissenschaftlichere Analyse-Messung willst,
dann lese λ/4000 mal mehr ein, um hochauflösender zu messen,
aber dann berechen es nicht complex sondern real.

(Sample = zeitlich gesteuerte Messungen der Signal-Amplitude)
Doch der Laie ließ genau λ/4 = 1/4ω = 90° Phasenverschoben die Samples ein,
berechnet also complex, um mittels einer Fast-Fourier-Transformation das Spektrum zu zerlegen.
Er sollte also genau 4 Samples-Pairs lesen für ein Photon.

Aber wenn du den Ort der Antenne versetzt,
dann passiert niemals etwas anderes.

Übrigens
... das ist eine deterministische Bestimmung der Wahrscheinlichkeit
mit der ich mir ein Bild machen kann, von der Amplitude einer Welle
daher muss ich auch nicht indeterministisch die Wahrscheinlich der unbestimmten Amplitude berechnen,
weil ich ohne eine Vorstellung zu dumm zum rechnen bin :) .
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Das Plancksche Wirkungsquantum umrechnen in eine hochauflösende Version. 07 09. 2018 21:35 #41751

Ganz habe ich Deinen Versuch nicht verstanden:

Wenn Du ein Signal sendest, das Du dann messen willst, wozu willst Du dann die Antenne abschirmen? Es ist bereits üblich, einzelne Photonen zu erzeugen. Ich bezweifle aber, dass Du in der Lage wärst, ein einzelnes Photon (Welle) zu messen. Von welcher Frequenz willst Du denn sprechen?

Nehmen wir ein blaues Photon mit Wellenlänge 440 nm, dann hast Du eine Energie von
E = h·c/λ = 4.515e-19 J
Willst Du wirklich behaupten, davon den Wellenverlauf messen zu können?
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