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THEMA: Was ist daraus geworden?

Was ist daraus geworden? 07 11. 2019 20:33 #60554

Es gibt viele Verschwörungstheorien über neue Technologien, die nie auf den Markt gekommen sind, weil sie in den Schubladen verschwunden sind. Großteils davon ist Unsinn. Dass ein thailändischer Mopedfahrer seit Jahren sein Moped mit Wasser antreibt, er jedoch unter Mordandrohung sein Geheimnis nicht freigeben darf, ist offensichtlich ein Blödsinn. Solche Blödsinnigkeiten gibt es wie Sand am Meer. Aber, es gibt auch Berichte, bei dem der Sachverhalt nicht ganz so eindeutig ist. Einer davon ist folgender Film (Dauer 2:18)
Der Technikvorstand von AUDI , Jürgen Stockmar, berichtet im Jahre 1989 von einer Testfahrt mit einem AUDI 100 quer durch Europa mit einem Verbrauch von 1,76 Liter auf 100 km. Heute, im Jahre 2019, werden die Autofabriken verdächtigt, Software zu manipulieren, um die Werte beim Test zu senken. 30 Jahre zuvor haben sie aber schon ein Auto gehabt, welche die heutigen Werte bei weitem unterschritten hätten. Irgendetwas passt da nicht zusammen?


Josef Gaßner schrieb: (in einem anderen Thread) (ungefähr widergegeben, weil ich diesen Thread gerade nicht finden kann)
Es gibt Überlegungen bei UWL, sich auch fremden Themen zu widmen.

Ein Thema wäre z.B.: Was wurde aus früheren Technologien?
Ein sehr großes Thema in sehr vielen verschiedenen Bereichen. Unter den Verschwörungstheorien ist momentan das Thema Hanf sehr aktuell. Ihm werden Wunder zugeschrieben, es wurden schon Flugzeuge aus Hanf gebaut, Wärmeisolierung mit Hanf, alles biologisch abbaubar usw usw usw. Hanf gehört, so glaube ich zum Thema Chemie. Verschiedene Chemiker einzuladen und mit diesen über die vermeidlichen Wunder von Hanf in den verschiedensten Einsatzbereichen zu diskutieren, wäre z.B. so ein fremdes Thema.
Es gibt schon einen Film mit Harald Lesch zum Thema, was aus den Flettnerrotoren geworden ist. Ich glaube, dass sich-nicht-durchgesetzte Technologien und dessen Ursache ein sehr breites fremdes Themengebiet wäre, dass jedoch sehr eng mit Wissenschaft verbunden ist. Zumindest die wissenschaftliche Aufarbeitung solcher Themen.
.

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Was ist daraus geworden? 07 11. 2019 21:06 #60557

Vom 3-Liter Auto hört man ja seit geraumer Zeit auch nichts mehr.
Ich könnte mir vorstellen das ein solches Fahrzeug mit einem einem besonders defensiven und sparsamen Fahrstil gefahren in die gegend unter 2 Liter kommen könnte. Die Frage ist jedoch wie Alltagstauglich solche Ergebnisse sind.

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Was ist daraus geworden? 07 11. 2019 21:09 #60559

Merilix schrieb: Vom 3-Liter Auto hört man ja seit geraumer Zeit auch nichts mehr.
Ich könnte mir vorstellen das ein solches Fahrzeug mit einem einem besonders defensiven und sparsamen Fahrstil gefahren in die gegend unter 2 Liter kommen könnte. Die Frage ist auch wie Alltagstauglich solche Ergebnisse sind.

Richtig, man will ja ABS, Radio, Sitzheizung, Licht und so weiter.

Aber es gibt ja Autos mit knapp über 3 l/100 km
Hyundai i20 blue 1.1 CRDi 1120 55/75 15680 D 3,2 (Norm) 4,2 (Test)
VW Polo BlueMotion 1299 55/75 16500 D 3,3 (Norm) 4,2 (Test)
Ford Fiesta ECOnetic 1560 66/95 15300 D 3,7 (Norm) 4,8 (Test)

jedenfalls laut Terstzeitschrift.

Mit der neuen Hybridtechnik (Elektromotor und mit Benzin erzeugter Strom) soll es ja sparsamer gehen. Der zweite Motor ist dabei kleiner und leichter als das dann unnötige Getriebe... etc.

wiki:
Hybridelektrofahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge haben gleichermaßen den Vorteil, auch mit einem sehr kleinen, leichten und kostengünstigen Puffer-Akku (für Beschleunigungsreserve und Rekuperationsbremse) unbeschränkte Reichweite zu erzielen, da sich der Kraftstoff wesentlich schneller tanken lässt, als ein Akku aufgeladen werden könnte.

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Was ist daraus geworden? 07 11. 2019 21:42 #60563

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Mein i 20 braucht satte 7l. 1.4 er Motor.

Auch bei defensiver Fahrweise. Und ohne Last ausser mir: 105 kg- vielleicht liegt's da dran.
Vergessen:;Automat.

Zum Thema gute Idee was wurde draus gibt es im DLF Forschung aktuell seit langem diese Rubrik.
Kommt glaube ich mittwochs.

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Was ist daraus geworden? 07 11. 2019 21:50 #60564

Hat etwas gedauert, bis ich das (Freikolben-Lineargenerator) wieder gefunden habe:


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Was ist daraus geworden? 07 11. 2019 22:03 #60565

Badhofer,

dieses Video kannte ich bislang nicht. Scheint am 1. April des Jahres 89 veröffentlicht worden zu sein.
Die Leute hatten damals noch einen freudigen Humor. Heute hätten sie Angst vor Rechtsfolgen!

Wieviel chemisch gespeicherte Energie stecken in 2 Litern Benzin oder Diesel?
Und wieviel Energie muss aufgewendet werden, um den Luftwiderstand und den Rollwiderstand und Beschleunigungsphasen und Bremsvorgänge auf 100 km zu bewerkstelligen.
Bremsvorgänge deshalb, weil Kinetische Energie in Wärmeenergie umgewandelt wird (Bremsscheiben und Bremsbeläge werden heiß) geht also der konstanten Fortbewegung verloren.

Überschlag das mal, ganz grob reicht schon.

Ist a bisserl a Fleißaufgabe?

Bei dem gezeigten Fahrzeug wird schnell klar, dass das Verhältnis zwischen mitgeführter Energie und verbrauchter Energie auf 100 km zu einem Ungleichzeichen führt.

Vielleicht wars auch nur ein Marketing - Gag, ohne physikalisch -gedankliche Absicherung.

Soll ja heute auch noch oft vorkommen?

Thomas

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Was ist daraus geworden? 07 11. 2019 22:15 #60568

Ich habs gefunden: www.audi-klassik.de/docs/Pressemappe25JahreAudi100.pdf

Dazu legten sie im August 1989 in einem nur leicht modifizierten Audi 100 TDI mit einer Tankfüllung ovn 84,7 Litern bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 60,2 km/h insgesamt 4.818,4 km durch neun europäische Länder zurück. Der Durchschnittsverbrauch lag bei fast unglaublichen 1,76 Liter Diesel auf 100 Kilometer.
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Was ist daraus geworden? 07 11. 2019 22:18 #60569

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Alle Fragen zu dem 1,76 Liter-Auto beantwortet dieser Beitrag von mdr Wissen.

www.mdr.de/wissen/der-sparsamste-diesel-aller-zeiten-100.html

Gruß,
Lulu

Wer mit hinreichendem Denkvermögen analysieren könnte, unter welchen Bedingungen die Erfahrung überhaupt möglich ist, der müsste zeigen können, dass aus den Bedingungen bereits alle allgemeinen Gesetze der Physik folgen. Die so herleitbare Physik wäre gerade die vermutete einheitliche Physik. (Carl Friedrich von Weizsäcker, 1967)
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Wer mit hinreichendem Denkvermögen analysieren könnte, unter welchen Bedingungen die Erfahrung überhaupt möglich ist, der müsste zeigen können, dass aus den Bedingungen bereits alle allgemeinen Gesetze der Physik folgen. Die so herleitbare Physik wäre gerade die vermutete einheitliche Physik. (Carl Friedrich von Weizsäcker, 1967)

Was ist daraus geworden? 07 11. 2019 22:25 #60570

Rainer,
kann mich an den Range Extender noch erinnern. War und ist ein sehr vielversprechendes Konzept.

Geriet aber in Vergessenheit, weil es damals schon deutlich machte, wieviel weniger Teile man dafür brauchen würde. Ähnlich wie heute beim Wechsel zum Elektromotor.

Damals technisch super, politisch nicht verkaufbar.

Dieses Thema heute neu zu beleuchten, wäre durchaus sinnvoll.

Kenne aber niemand, der sich aktuell damit beschäftigt.

Trotzdem danke für die Erinnerung.

Thomas

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Was ist daraus geworden? 07 11. 2019 22:30 #60571

Das ist kein Range Extender sondern ein Freikolben-Lineargenerator. Und daran wird geforscht.
wiki:
Internal Combustion Linear Generator Integrated power System, Xu, Nanjing, China, 2010
Active Crank Train Free Piston Engine, University of Lincoln / Lotus Engineering, GB, 2012
Das BEETRON Projekt, micromer ag, Schweiz, 2012
Free Piston Engine Linear Generator „FPEG“, Toyota Central R&D, Japan, 2014
Aquarius engine-generator, Aquarius Engines, Israel, 2016

Ein Range Extender ist ein Elektromotor mit Strom aus der Steckdose und ein Reserve-Benzinmotor.

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Was ist daraus geworden? 07 11. 2019 22:46 #60572

Hast recht, bin ein bisschen durcheinander gekommen, weil mir die Funktionsweise des Range Extenders nicht klar vor Augen stand. Ja klar, Streckenverlängerer!
Mangelnde gedankliche Sorgfalt, sorry.

Den Lineargenerator schau ich mir dafür jetzt genauer an. Das sieht auf den ersten Blick sehr interessant aus. Hat Ähnlichkeit mit einem Boxermotor. Na bin mal neugierig.

Thomas

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Was ist daraus geworden? 07 11. 2019 23:29 #60573

Was sofort auffällt ist, dass hier auch mit Kolben gearbeitet wird.

Kolben haben eine Masse. Wenn sie abgebremst werden müssen und dann nach dem Verbrennungsvorgang wieder beschleunigt werden, verbraucht allein diese Massenbeschleunigung Energie.
a = F/m, Newton. Und um eine Kraft wirksam werden zu lassen, braucht man Energie.
Ein erheblicher Teil der chemischen Energie des Kraftstoffs geht in diese nötigen Beschleunigungen.

Insofern unterscheidet sich ein Lineargenerator physikalisch nicht von einem Ottomotor oder einem Diesel.

Deshalb hat sich ja Wankel seinen Kreiskolbenmotor ausgedacht.

Um gerade diese inneren Energieverluste zu vermeiden.

Ich hab Wankels Originalausgabe. Allein die verschiedenen geometrischen Modelle, an die 100, sind ein ästhetischer Genuss.

Und das Wankelprinzip, heute technisch im Griff, kann man auch mit allen möglichen Brennstoffen betreiben. Wahrscheinlich auch mit Wasserstoff oder Erdgas.

Versuchsreihen dazu sind mir nicht bekannt.

Thomas

PS: der Wankelmotor scheiterte damals auch an der Geometrie der Verbrennungsräume, die ja sichelförmig ausgeformt sind. Eine unvollständige Verbrennung führte zu unsauberen Abgasen und zu ungenügender Energieausbeute. Ein klarer Nachteil gegenüber den zylinderförmigen Kolben.

Würde man H2 verbrennen, käme nur Wasser raus oder unverbrauchter Wasserstoff.
Über die Energieausbeute oder den Wirkungsgrad Aussagen zu machen, helfen nur Versuchsreihen.

Zum Wankel gibt es auch noch nahe geometrisch verwandte Abwandlungen, die näher zu betrachten, wäre auch hilfreich.

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Was ist daraus geworden? 08 11. 2019 11:04 #60580

Thomas schrieb: Was sofort auffällt ist, dass hier auch mit Kolben gearbeitet wird.

Kolben haben eine Masse. Wenn sie abgebremst werden müssen und dann nach dem Verbrennungsvorgang wieder beschleunigt werden, verbraucht allein diese Massenbeschleunigung Energie.

Der Freikolben-Lineargenerator hat dieses Problem nicht, denn es sind ja zwei antizyklische Zylinder mit einem gemeinsamen Kolben. Beim Bremsen wird ja die Energie genutzt.

Gegenüber dem Wankel hat er wohl den Vorteil, dass er keine Rotation erzeugt, die erst wieder umgesetzt werden muss...wenn ich mich recht erinnere soll das ein Vorteil sein. Insbesondere ist er wohl auch einfacher und kleiner zu bauen. Aber die Entwicklung scheint dann doch nicht so einfach zu sein.

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Was ist daraus geworden? 08 11. 2019 13:09 #60586

.
Was soll man als Laie von 5G halten?
Ist der Film objektiv oder nicht?


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Was ist daraus geworden? 08 11. 2019 13:14 #60587

Dass Bäume besonders am Klimawandel leiden, sollte eigentlich jeder in den letzten Jahren mitbekommen haben. Es wäre schon komisch, wenn die Bäume in der Nähe von Mobilfunkmasten davon verschont blieben.

Wie das mit den Bienen ist, kann ich nicht sagen. Funk und insbesondere 5G ist ganz sicher nicht medizinisch wertvoll. Aber an allem wird es auch nicht schuld sein.

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Was ist daraus geworden? 08 11. 2019 15:42 #60595

badhofer schrieb: .
Was soll man als Laie von 5G halten?
Ist der Film objektiv oder nicht?


www.focus.de/digital/dldaily/5g/heftige-...eit_id_10958089.html

Hinzu kommt das sogenannte Beamforming - also die gezielte Ausrichtung von Funksignalen: Während bisherige Sendeanlagen ihr Signal kreisförmig gleichmäßig in alle Richtungen aussenden, werden Signale beim Beamforming Signale gebündelt ausgerichtet.


Die Strahlung, die von 5G-Anlagen ausgehe, sei unter Umständen höher, dafür aber gezielter. Das könne insgesamt sogar eine geringere Immission bedeuten, betont der Experte.


Wen Experten von geringeren Emissionen sprechen kann es Punktuell ein sehr viel höhere Belastung geben , Stichwort Beamforming .

Bäume sind unbeweglich also werden bei Beamforming immer dieselben stellen belastet .

Bienen sind klein und sind daher vollständig einem Beamforming ausgesetzt und daher ein Indikator .

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Was ist daraus geworden? 08 11. 2019 21:24 #60609

Badhofer,

Meines Wissens nach emittieren diese Sender Strahlung im Mikrowellenbereich.

Eine Mikrowelle haben ja viele im Haushalt. Man sollte kein Haustier da reinstecken.
Es handelt sich auch nur um eine ganz bestimmte Frequenz. Muss auch so sein, denn sonst würden alle Endgeräte, wenn sie einen Wellensalat bekämen, nicht darauf reagieren und kommunizieren können.

Die Photonendichte in der Nähe des Senders ist naturgemäß sehr hoch und nimmt nach dem 1/r2 - Gesetz mit zunehmenden Abstand ab.

Diese Frequenz regt Molekülschwingungen an. D.h., dass Moleküle Energie aufnehmen, aber sie auch gleich wieder abgeben. Entweder durch Photonenaustausch oder durch eine Zunahme ihrer Geschwindigkeit diese als Stöße an die Nachbarmoleküle weitergeben. Also Energieabsorption die in Wärme umgewandelt wird.

Da die Photonendichte in der Nähe der Sender sehr hoch ist, leiden biologische Systeme also an Überhitzung.

Erscheint mir recht schlüssig und plausibel.

Bin aber kein 5G Spezialist, nur Physiker und versuche mir einen Reim darauf zu machen.

Thomas

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Was ist daraus geworden? 09 11. 2019 11:57 #60632

@Thomas
Was ist eigentlich die positive Seite von 5G? Ich lese immer, dass mit 5G Daten und Informationen mehr und schneller übertragen werden können. Kein Mensch kommt mehr mit der Flut an Daten und Informationen zurecht. Kann man die Erhöhung dieser als eine gute Seite von 5G ansehen? Was ich auch gehört habe ist, dass 5G Voraussetzung für autonomes Fahren ist. Die Menschheit steht vor ihrer größten Herausforderung. Inwieweit kann autonomes Fahren bei der Bewältigung dieser Herausforderung behilflich sein?

Auszug aus einem Bericht auf facebook:
Wie hoch sind die Emissionen der digitalen Industrie und wie wirken sich diese auf den Klimawandelt aus ? Diese Emissionen sind sehr versteckt und es wird auch gar nicht gern darüber geredet ---- leichter ist es alles Mögliche den Landwirten unterzujubeln und gleichzeitig dafür sogen, dass man sie noch besser überwachen kann.


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Was ist daraus geworden? 09 11. 2019 13:23 #60634

badhofer schrieb: Kein Mensch kommt mehr mit der Flut an Daten und Informationen zurecht.

Die müssen das auch nicht sondern die Telekomunternehmen. Du weißt doch, die ganzen Mittagessenfotos....stell Dir mal die Shitstorm-Datenflut auf FB vor, wenn die Übertragung eines Fotos 2 statt 1 Sekunde gedauert hätte.

Ich habe ja eher den Eindruck, dass manche ohne Datenflut reif für den Psychiater wären.

Mit anderen Worten: Wenn es sich nicht lohnen würde, würde auch keiner Geld dafür investieren. Ich kaufe mir bestimmt kein G5 aber frag mal die große Mehrheit. Und mir hat DSL per Telefonkabel schon gelangt, aber mit Glasfaser ist es jetzt zumindest stabiler, die höhere Geschwindikgiet ist zwar "overdressed" aber natürlich auch nicht negativ.

Das ist natürlich ein Problem, wenn die gesamte Technik auf Neu umgestellt wird, dann kommt keiner mehr aus.

Trump setzt ja auf G6 (das Video muss man nicht ganz sehen ...)

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Was ist daraus geworden? 09 11. 2019 13:41 #60636

ra-raisch schrieb:
Du weißt doch, die ganzen Mittagessenfotos....stell Dir mal die Shitstorm-Datenflut auf FB vor, wenn die Übertragung eines Fotos 2 statt 1 Sekunde gedauert hätte.

Man könnte sein Mittagessen jetzt schon ohne 5G in 0,1 Sekunden hochladen, wenn man nur den Anteil der lebenserhaltenen Nährstoffe hochladet. Es ist schon irre, dass es einem zunehmend wichtig erscheint, wie schnell man sein Mittagessen hochladen kann, es einem jedoch komplett egal ist, dass in seinem Mittagessen der Anteil an lebenserhaltenden Nährstoffen ständig sinkt. :(

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Was ist daraus geworden? 09 11. 2019 16:14 #60652

Es wird ja der FfF vorgeworfen das ihre Klimaschutzforderungen Unmengen an Arbeitsplätzen kosten wird , die sind aber nur Kleinkram im Vergleich zu den Arbeitsplätzen die durch 5G wegfallen .

Und die einzuführende Überwachungsinfrastruktur würde ohne 5G Alibi einen Sozialen Bergrutsch auslösen . Also ich Spreche von Überwachung durch auf Gewinnmaximierung getrimmter Großkonzerne und nicht von einer durch Bürgern Legitimierten Demokratischen Regierung .

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Was ist daraus geworden? 09 11. 2019 17:47 #60658

heinzendres schrieb: Es wird ja der FfF vorgeworfen das ihre Klimaschutzforderungen Unmengen an Arbeitsplätzen kosten wird

Ohne Motoren gibt es bald sehr viel mehr Arbeitsplätz, allerdings für Muskelarbeit und nicht für Rumsitzen und Knöpfe Drücken.

Nein, ich glaube nicht, dass weniger Motoren gebraucht werden, nur wil die Energiequelle geändet werden muss. Die Autoindustrie war doch schon lange am Ende. Neue Technologie ist das einzige, was sie retten kann.

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Was ist daraus geworden? 23 11. 2019 23:12 #61424

Derzeit werden Beobachtungen eines Vogelsterbens im niederländischen Den Haag den elektromagnetischen Feldern des kommenden Mobilfunkstandards 5G im Rahmen eines vermuteten Testbetriebs zugeschrieben. Im Fall des Vogelsterbens in einem Park in Den Haag untersuchen die verantwortlichen niederländischen Behörden derzeit mögliche Ursachen und haben wegen Vergiftungsverdachts den Park vorsichtshalber für Hunde sperren lassen. Die Überprüfung hat ferner ergeben, dass es in der Nähe des betreffenden Parks keinen 5G-Testbetrieb gegeben hat. Erste Untersuchungsergebnisse der Universität von Wageningen an 30 Vögeln ergaben, dass sie an giftigen Bestandteilen der Eibebeeren verendet sind. Alle untersuchten Vögel hatten Rückstände des Giftes in der Leber. Normalerweise fressen die Vögel nur die Beeren und nicht die für sie giftigen Kerne und Blätter.
www.informationszentrum-mobilfunk.de/art...lsterben-in-den-haag

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Was ist daraus geworden? 24 11. 2019 00:36 #61429

ra-raisch schrieb: Erste Untersuchungsergebnisse der Universität von Wageningen an 30 Vögeln ergaben, dass sie an giftigen Bestandteilen der Eibebeeren verendet sind. Alle untersuchten Vögel hatten Rückstände des Giftes in der Leber. Normalerweise fressen die Vögel nur die Beeren und nicht die für sie giftigen Kerne und Blätter.


Welche Schlüsse sollen wir jetzt ziehen ?

Schaut diese Vögel sind nicht an 5G gestorben , 5G ist also harmlos ?

Oder 5G tötet indirekt ?


www.br.de/nachrichten/wissen/faktenfuchs...r-gesundheit,RZ6potB

. Probleme gibt es hingegen, wenn Körperbereiche betroffen sind, in denen Blutfluss oder Schweiß gar nicht oder nur unzureichend kühlen können, so dass die Körpertemperatur über einen längeren Zeitraum hinweg um deutlich mehr als 1 Grad Celsius steigt. Speziell im Bereich des Kopfes begünstigt eine solche Erwärmung laut BfS die Entstehung von grauem Star und anderen Augenkrankheiten. Das Gehirn und die Hoden sind, aus unterschiedlichen Gründen, ebenfalls besonders wärmeempfindlich.


Warum Essen Vögel etwas das sie normalerweise nicht essen .
Eine Neuronale Störung aufgrund einer Gehirnüberhitzung ?

Auch die Information das am Fundort kein 5G im Einsatz war heißt ja nur das 5G nicht sofort tödlich ist , was auch nie jemand behauptet hat .

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Was ist daraus geworden? 24 11. 2019 11:16 #61443

ra-raisch schrieb: Die Überprüfung hat ferner ergeben, dass es in der Nähe des betreffenden Parks keinen 5G-Testbetrieb gegeben hat.


Das erinnert mich an ein Statement eines Mobilfunkbetreibers, das ich irgendwo gelesen habe:

Sehr geehrter Herr XXX,

es tut uns leid, dass der neue Mobilfunkmast bei Ihnen permanente starke Kopfschmerzen auslöst. Wie schlimm wird es erst werden, wenn wir ihn in Betrieb nehmen.

Mit freundliche Grüßen


Hiermit will ich keine Aussage über mögliche Gefahren entsprechender Strahlung treffen, da ich in dieser Frage nicht kompetent bin.

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Was ist daraus geworden? 24 11. 2019 12:00 #61448

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Bedeutet eine höhere Datenübertragungsrate nicht automatisch eine höhere benötigte Übertragungsenergie?

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Was ist daraus geworden? 24 11. 2019 16:35 #61463

Höhere Datendichte = höhere Frequenz = höhere Energie

Aber niedrigere Entfernung Er~ Es/r² und für eine bestimmte nötige Energie Er beim Empfänger kann/muss also die Sendeleistung Es ~ r²Er ausgelegt sein.
heinzendres schrieb: Warum Essen Vögel etwas das sie normalerweise nicht essen .
Eine Neuronale Störung aufgrund einer Gehirnüberhitzung ?

Mag sein - mag sein nicht.
Erinnert mich jedenfalls an gestrandete Wale.
Aber liegt es am Funk oder an Abgasen oder Insektenmitteln? ... oder Dünger? ...oder gar am Klimawandel? ...oder Sonnenflecken....angeblich ist ja der Mensch gar nicht an allem schuld ....:whistle:

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Was ist daraus geworden? 24 11. 2019 17:08 #61466

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ra-raisch schrieb: Im Fall des Vogelsterbens in einem Park in Den Haag untersuchen die verantwortlichen niederländischen Behörden derzeit mögliche Ursachen und haben wegen Vergiftungsverdachts den Park vorsichtshalber für Hunde sperren lassen.

[satire]Wie in Salisbury wird wohl Nowitschuk und Putins Geheimdienst am Vogelsterben schuld sein.
Hauptsache, die Hunde sind in Sicherheit. Für Kleinkinder bestand zu keiner Zeit eine Gefahr.[/satire]

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Was ist daraus geworden? 24 11. 2019 17:18 #61467

Marvin schrieb: Bedeutet eine höhere Datenübertragungsrate nicht automatisch eine höhere benötigte Übertragungsenergie?



bei 0,5m
WLAN (2,4 Ghz) 3,46 V/m
Basisstation 5G 78,00 V/m
Grenzwert 27,5 V/m abgeleitet aus dem Basiswert (SAR) von 0,08 Watt pro Kilogramm .

Und Vögel und Insekten kommen der Station so nahe und haben selten mehr als 1 Kilogramm .
Also ein Insekten und Vogel Grill .

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Was ist daraus geworden? 24 11. 2019 17:38 #61468

heinzendres schrieb: Grenzwert 27,5 V/m abgeleitet aus dem Basiswert (SAR) von 0,08 Watt pro Kilogramm .

Und Vögel und Insekten kommen der Station so nahe und haben selten mehr als 1 Kilogramm .
Also ein Insekten und Vogel Grill .

Stell Dir vor, die Vögel hätten höheres Gewicht, dann wäre alles viel schlimmer......

Nein, das Gewicht hat damit wenig zu tun. die Wirkung ist auf Vögel im Endeffekt höchstens genauso wie auf Menschen, nur die Nähe zum Sender ist das Entscheidende.

Allenfalls könnte man noch das Verhältnis von Oberfläche zu Gewicht bzw Masse heranziehen, da haben kleine Tiere wie Vögel eine stärkere Abstrahlung als Elefanten je kg Körpermasse. S/V ~ S/m ~ 1/r. Und über eine Resonanz bei kleinen Abmessungen müssen wir uns dabei wohl noch keine Gedanken machen ....

Wie hoch sind nochmal die Vergleichswerte der Stationen gegenüber den Handys? Sonst stochern wir ja komplett im Dunklen.

@heinzendres: Ich bin ja im Prinzip Deiner Meinung, dass Nebenwirkungen viel zu sehr vernachlässigt werden, doch so einfach können wir uns das auch nicht machen.

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