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Eine alternative Idee zur Funktionsweise unseres Universums 02 09. 2020 13:37 #75702

es sich als Feld vorzustellen, das aus virtuellen Bosonen besteht, wie man sich eben das em.Feld mittels virtuellen Photonen vorstellt oder dass fiktive Gravitonen das Gravitationsfeld bilden. So ergibt sich die Quellenabhängigkeit, die Veränderlichkeit mit Lichtgeschwindigkeit etc problemlos. Das komische am Gravitationsfeld ist nur, dass die Gravitonen sich zwar nicht gegenseitig anziehen, sie sich aber dennoch nach der Raumzeitkrümmung jedenfalls der Zeitdilatation richten müssen.


Beim Wort "Feld" fehlt mir die Struktur, das ist zu undefiniert. Beim "Elastic Solid" ist das ganz klar.
Auch das Bild der Gravitonen finde ich nicht so geglückt. Wie funktioniert denn Refraktion in der Optik? Da hat es auch keine "Teilchen", welche die Lichtbeugung vermitteln! Die Refraktion hat mit der Änderung der optischen Dichte zu tun. Genau das ist auch der fall im Elastic Solid Modell (ich sage LET++ um es abzukürzen). Dort ist die Dichteänderung der Grund für die Gravitation (im Prinzip auch eine Art Refraktion), und es braucht nicht noch zusätzliche "Teilchen" .

Vor allem (ich hoffe das löst jetzt nicht wieder eine gigantische Diskussion aus :-)) muss man unterscheiden zwischen Gravitationswellen (welche sich ausbreiten, und im LET++-Modell vermutlich Longitudinalwellen sind), und der Auswirkung der Kraft, also dem Gravitationsfeld, das einfach *da* ist und nicht ständig via "Teilchen" herumfliegt.
Z.B. "spürt" die Erde die Anhziehungskfraft der Sonne unverzögert (!), Licht hingegen braucht 8 Minuten. Nasa verwendet die instantanen Positionen und nicht die Verzögerten. Nur Änderungen müssen sich ausbreiten . Deshalb ist meiner Meinung nach das "Bild" der herumfliegenden Gravitonen total kontraproduktiv und in den meisten Situationen falsch (ja, ich kenne das Paper von Carlip, und ich habe ihm sogar mal geschrieben deswegen, das können wir gerne auf eine anderem Thread diskutieren... Falls jemand das Paper kennt: überlegt mal, wie das mit nur schon 3 Körpern funktionieren soll, es geht nämlich nicht :-)).

Im LET++ ist das klar: der "Raum" hat Dichte, und die bestimmt die Gravitation. Da fliegt nichts herum (ausser die Dichte ändert sich, in dem Fall schon).
(Wie wäre es mit dem Paper von Hagen Kleinert :-))?

If you would be a real seeker after truth, you must at least once in your life doubt, as far as possible, all things.
René DesCartes, Discours de la Méthode (1637)

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Eine alternative Idee zur Funktionsweise unseres Universums 02 09. 2020 13:39 #75703

Darauf hab ich das Urheberrecht und darauf bin ich sehr stolz.

Wie meinst Du das genau :-)? Hast du ein Paper geschrieben? Falls ja, welches?

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Eine alternative Idee zur Funktionsweise unseres Universums 02 09. 2020 17:05 #75707

korosten schrieb: Beim Wort "Feld" fehlt mir die Struktur, das ist zu undefiniert.

Das Feld ist einfach vorstellbar wie ein Teppich, der ständig von der Quelle im Zentrum erneuert wird. Dies ist das Potential. Die Wirkungen ergeben sich dann daraus, insbesondere aus dem individuellen Gradienten jedes Beobachters, am einfachsten darstellbar im IS der Quelle und somit für alle Beobachter nachvollziehbar.

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Eine alternative Idee zur Funktionsweise unseres Universums 02 09. 2020 22:21 #75715

korosten schrieb:

Darauf hab ich das Urheberrecht und darauf bin ich sehr stolz.

Wie meinst Du das genau :-)? Hast du ein Paper geschrieben? Falls ja, welches?

Ich hab mein Modell hier im Forum entwickelt. Das genügt als Nachweis. Leider dürfen wir darüber nicht mehr diskutieren.

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.

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Eine alternative Idee zur Funktionsweise unseres Universums 02 09. 2020 22:23 #75716

Leider dürfen wir darüber nicht mehr diskutieren.

Echt? Warum? Hast Du mir einen Link zum Thread?

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Eine alternative Idee zur Funktionsweise unseres Universums 02 09. 2020 22:29 #75718

Es dürfen nur noch Paper mit PeerReview diskutiert werden. Es gab eine Zeit, da haben die Alternativen Theorien das Forum dominiert.

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Eine alternative Idee zur Funktionsweise unseres Universums 02 09. 2020 22:29 #75719

korosten schrieb:

Leider dürfen wir darüber nicht mehr diskutieren.

Echt? Warum? Hast Du mir einen Link zum Thread?


Moderatoren Hinweis

Den Link zum Thread kann dir Michael gerne schicken.

Zur Frage Warum? Netiquette:

Ich diskutiere in diesem Forum nur Themen der anerkannten Physik, wie sie in Lehrbüchern Anwendung findet, einschließlich Hypothesen und Forschungsergebnissen von anerkannten Fachleuten und Medien.


Nicht extra gekennzeichnete Beiträge sind normale private Beiträge. Sie sollten genauso diskutiert und kritisiert werden wie alle anderen Beiträge auch.

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Eine alternative Idee zur Funktionsweise unseres Universums 02 09. 2020 23:01 #75722

Ok, hier ist der Link . Es ist ein eng an Einstein angelegtes diskretes Raumgittermodell. Es ist einfach eine intuitive Idee. Nicht mehr und nicht weniger.

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Eine alternative Idee zur Funktionsweise unseres Universums 06 09. 2020 19:16 #75860

Moin und Hallo,
ich bin jetzt hier eingestiegen, weil ich mit korosten einen interessanten Gedankenaustausch
in einem anderen Thread hatte.
Da ging es um die Ausbreitung elektromagnetischer Energie im Vakuum des Weltraums.
Ihr seid mit eurer Diskussion schon sehr weit. Da habe ich viel Nachholbedarf.
Ich werde mir erstmal alles in Ruhe durchlesen, ein wenig habe ich schon....
Scheint jedenfalls sehr interessant zu sein.
Beste Grüße
reimund

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Eine alternative Idee zur Funktionsweise unseres Universums 18 09. 2020 12:37 #76480

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Anmerkung:

Einweglichtgeschwindigkeit (Messungen) liefern aus Sicht der modernen Forschung keine wirklich relevante verwertbare Daten die in moderne Forschungsergebnisse eingebracht werden könnten und wohl daher ist vielen modernen Forschern "Einweglichtgeschwindigkeit Messung)" unbekannt.

Aus einer ganz anderen Sicht heraus betrachtet aber dennoch ein interessanter Aspekt in der Geschichte der Forschung.

Nachtrag: nach kurzer Recherche sind Ausführungen zum Thema "Einweglichtgeschwindigkeit (Messung)" in gängiger Fachliteratur (hier gezielt Fachbücher Astronomie, Physik usw.) kaum bzw. nicht (mehr) zu finden.

Meisterlich verstehen wir es die einfachsten Dinge kompliziert zu machen

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