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THEMA: Portrait Wolfgang Pauli | Ernst Peter Fischer -> Wissenschaftliche Erkenntnis

Portrait Wolfgang Pauli | Ernst Peter Fischer -> Wissenschaftliche Erkenntnis 02 Jul 2018 12:46 #36551

Wenngleich ich die Beiträge von Herrn Fischer sehr schätze und ihm insbesondere dafür danke, dass er umgehend an Herrn Schwanitz kritisierte, möchte ich doch meine Kritik am Inhalt des obigen Vortrages anbringen:
Wie geschieht Erkenntnis?

ich bin zwar nur Ingenieur, aber auch diese Personengruppe ist bisweilen vor Aufgaben gestellt, die man lösen muss und die nach dem normalen Erkenntnisapparat komplett widersprüchlich sind. Ich beginne hier deswegen mit "meinem" Beispiel und interpretiere dies.
Und möchte anhand dieser Interpretation die Interpretationen von Herrn Fischer bezüglich Wolfgang Pauli in Frage stellen.
Ich hatte ein Projekt, von dem mehrere Millionen abhingen und dazu benötigte ich Materialtests. Diese gab ich bei einem Prüfinstitut in Auftrag und dann kamen die Ergebnisse zurück. Sie waren eine Katastrophe: die Festigkeit wurde bei Weitem nicht erreicht. Die Millionen waren weg, wenn diese Ergebnisse stimmen. 14 Tage diskutierte ich mit meinem Chef über dieses Thema; er war Profi in diesem Gebiet. Die Festigkeit war nicht da, aber das E-Modul stimmte. Ganz komisch.
Dann wachte ich nachts um 12:00 Uhr plötzlich auf und mir war klar, was passiert war: Die Proben waren im Prüfapparat abgerutscht und niemand hat es bemerkt. Am nächsten Morgen bestätigte sich dann mein Verdacht.
Gut: das war keine Relativitätstheorie, die ich entwickelt habe. Aber ich habe bestehende Systeme infrage gestellt. Wie funktioniert dies am einfachsten? Wenn man entspannt ist; nachts. Nachts wird das Erlebte verarbeitet. Und hier ist mir dann aufgefallen, dass ein Prüfinstitut, von dem man eigentlich grundsätzlich ausgeht, dass es beherrscht, was es tut und dies auch verkauft, eben nicht so klappt. Für mich als relativ junger Ingenieur war das eigentlich außerhalb meines Denkmusters.

Wie bin ich auf diesen Fehler gekommen?
In jedem Fall habe ich einen Erfahrungsschatz beziehungsweise ziemlich viel Wissen über dieses Thema. Die Erkenntnis basiert dann in meinen Augen so, dass man zunächst einmal einen Konflikt im Gehirn erkennt und das Wissen, das man hat, nicht zusammenpasst. Und nun kommt in meinen Augen das Wichtigste: man versucht, von denen hunderten von Erfahrungen, die man hat, jeweils zunächst eine zu streichen und überprüft, ob das System unter diesen Umständen zusammenpasst. Und dieses Streichen macht man rekursiv. Ein streng kognitiver Vorgang. Auch nachts.
Aus diesem Grunde hat Popper doch in meinen Augen großenteils Recht. Wobei ich sein Buch noch nicht gelesen habe. Es liegt neben mir.
Addendum: Pauli hat an Stelle des Austausches etwas hinzugefügt; den 4. Quantenzustand. Das ist schwieriger, aber analog

Und zum Thema "Erfahrung": ich sehe die Grenzen zum Begriff " Vorurteil" fließend. theoretisch sind sie getrennt.
Praktisch hegen auch Naturwissenschaftler ihre Vorurteile. Darüber hat Herr Gassner berichtet, als gestandene Wissenschaftler neue Theorien kritisierten; diese sich dann aber später doch als die Natur korrekt beschreibend herausstellten.

Letztendlich hat Albert Einstein 1905 nichts anderes gemacht: Er hat sich das System betrachtet und dann die einzelnen Erfahrungswerte gestrichen. Er musste noch viel weiter gehen, denn mit dem Streichen nur eines Punktes war es bei ihm nicht getan. Er musste mehrere Erfahrungswerte streichen und diese dann anderweitig entwickeln. Dies ist aber in meinen Augen nichts esoterisches oder übersinnliches, sondern letztendlich ein streng logisches Ausschlussverfahren, das dann die Basis für eine neue Theorie ergibt. die Arbeit bestand darin, den Erfahrungstatbestand, denen man strich, durch eine neue Theorie zu ersetzen.
Hierzu ist zu erwähnen, dass im Vortrag der Name "Ernst Mach" fiel. Strömungsmechaniker. Einstein hatte in meinen Augen den Vorteil, dass dieser eben die Machzahlungssingularität mathematisch dargestellt hatte und Einstein übertrug diese-die Singularität ist identisch-auf das Licht.
Ich weiß nicht, ob er dem Berliner wissenschaftlichen Zirkel zugegen war, aber Ludwig Prandtl war es ganz sicher. Strömungsmechanik war zu dieser Zeit ein extrem mathematisches Kapitel und ich gehe davon aus, dass viele andere Wissenschaftler davon partizipierten-obwohl niemals jemand einer dieser den Nobelpreis bekam.
(In Göttingen gab es gar eine Wohngemeinschaft von Strömungsmechanikern. Meiner Information nach war deren Hauptthema, über singuläre Kernfunktionsgleichungen und Wellenausbreitungsgleichungen zu diskutieren. Das hat natürlich etwas...)

Eine Sache hätte ich beinahe vergessen: ich bekomme es nicht mehr ganz zusammen aber es ging um die Unerklärbarkeit vom Phänomenen: Sie sind zu diesem Zeitpunkt durch die Naturwissenschaften nicht erklärbar. Das bedeutet aber nicht, dass dasselbe Phänomen in 50 Jahren auch nicht unerklärbar ist.
Das bedeutet m.E. also nicht, dass man Spiritualität benötigt oder so etwas.

Viele Grüße

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Portrait Wolfgang Pauli | Ernst Peter Fischer -> Wissenschaftliche Erkenntnis 02 Jul 2018 17:29 #36561

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Ich schätze an Herrn Fischer sehr, dass er beim Betrachten der Wissenschaft neben der reinen Logik auch den emotionalen Untiefen ihr Recht einräumt. In seinem Beitrag zu Wolfgang Pauli ist er aber doch arg ins Seichte geraten. Die Frage "wo war Pauli", weil irgendwo ein Experiment schief läuft, ist natürlich nicht ernst zu nehmen.

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Portrait Wolfgang Pauli | Ernst Peter Fischer -> Wissenschaftliche Erkenntnis 02 Jul 2018 18:45 #36563

Flammen sind auch nicht rot.
Ich habe so das Gefühl, dass bei allen dann das Risiko des "Abdriftens" besteht.
Also ich meine nicht Herr Fischer, sondern W. Pauli.

Krass sind hier Schauberger und Tesla - tragische Gestalten.
Wobei man diese aus der Sicht ihrer Zeit betrachten muss.
Sie haben geniale Dinge entwickelt und dafür die Theorien und hatten damit Recht.
Das klappt aber nicht immer. Dann wollten sie es mit Gewalt beweisen - und haben sich immer weiter in ihre Theorien verstrickt.

Sie wollten nichts austauschen (s.o.- hatte ich nicht darüber nachgedacht) - sondern etwas "draufsetzen".
Und das waren zu viele Freiheitsgrade.

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Portrait Wolfgang Pauli | Ernst Peter Fischer -> Wissenschaftliche Erkenntnis 02 Jul 2018 21:16 #36576

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Hi,
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arminius schrieb: ... Dann wachte ich nachts um 12:00 Uhr plötzlich auf und mir war klar, was passiert war: Die Proben waren im Prüfapparat abgerutscht und niemand hat es bemerkt. Am nächsten Morgen bestätigte sich dann mein Verdacht.


Ich denke das können viele bestätigen, weil sie ähnliches erlebt haben.
Ich habe allerdings solche Momente nichts nur nachts, sondern bspw. auch bei Ausdauersport (Schwimmen) festgestellt, dass ich während ich über den großen (leeren) See geschwommen bin (also keinerlei Achtung auf andere Schwimmer, Boote etc nehmen musste) plötzlich Lösungen auftauchten, zu Sachen über die ich Stunden zuvor gerätselt hatte.

Sowohl der Schlaf als auch so ein Ausdauersport (wenn ich nicht ständig auf andere und mich aufpassen muss) legen also Kapazitäten im Hirn frei, es ist wenig mit Problemen 'des gerade im Sein seins' (der Interaktion) beschäftigt, und kommt vmtl. so zu einer Mehrleistung.

Trotzdem denke ich, das die Hauptleistung - vor allem größeren Umfangs -> Modellbildung - nicht im Schlaf erbracht wird, sondern vielmehr falls man ein gesichertes, entspanntes Dasein hat, was einen aber nicht vollkommen geistig ausfüllt, und sich in der gelebten Freizeit (bei mir in der Natur/am See/allein!) dann andere 'Mechanismen einschalten'. Das scheint nicht bei allen zu funktionieren, denn die Einen würden sich vermutlich dann lieber umbringen, als weiter Langeweile zu haben, während die Anderen dann eben kreativ werden .... (in sofern ist der Sendungstitel etwas unglücklich gewählt ...?)

Lesch erklärt das hier sehr gut, und ich kann dies durch Eigenerleben exakt bestätigen.

Die geheime Macht der Langeweile:

www.zdf.de/wissen/leschs-kosmos/die-gehe...-langeweile-106.html

(Links kann man nun auch nicht mehr ordentlich posten, d.h. seinem eigenen Text zuordnen, also derart dass der Schriftzug 'Die geheime Macht der Langeweile' zum Link wird ... was ist nur mit diesem Forum los .....)

.

stm schrieb: Ich schätze an Herrn Fischer sehr, dass er beim Betrachten der Wissenschaft neben der reinen Logik auch den emotionalen Untiefen ihr Recht einräumt.


Ja, das teile ich auch, man muss aber eben Fühlen und Denken besser verstehen, analysieren, und nicht einen emotionalen Kauderwelsch bilden ... o.s.ä.
... oder wie arminius gerade schrieb, 'abdrifitet' ...
Vielleicht schreib ich noch etwas dazu...


mvg Philzer

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Portrait Wolfgang Pauli | Ernst Peter Fischer -> Wissenschaftliche Erkenntnis 02 Jul 2018 21:50 #36578

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Philzer schrieb: (Links kann man nun auch nicht mehr ordentlich posten, d.h. seinem eigenen Text zuordnen, also derart dass der Schriftzug 'Die geheime Macht der Langeweile' zum Link wird ... was ist nur mit diesem Forum los .....)

Aber geht doch:
Die geheime Macht der Langeweile
Der HTML-Code ist folgender:
[url=https://www.zdf.de/wissen/leschs-kosmos/die-geheime-macht-der-langeweile-106.html]Die geheime Macht der Langeweile[/url]

MfG
WL01

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Portrait Wolfgang Pauli | Ernst Peter Fischer -> Wissenschaftliche Erkenntnis 02 Jul 2018 22:06 #36579

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Hi wl01,

Ja, aber nur wenn man den Code umständlich selbst eingibt ... :-) Smilies auch :-)

mvg Philzer

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Portrait Wolfgang Pauli | Ernst Peter Fischer -> Wissenschaftliche Erkenntnis 02 Jul 2018 22:50 #36581

.
Der Film ist inhaltlich sensationell.
.

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Portrait Wolfgang Pauli | Ernst Peter Fischer -> Wissenschaftliche Erkenntnis 03 Jul 2018 04:50 #36585

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Hi...

es ist doch klar ersichtlich das Pauli für Fischer so etwas wie ein Idol darstellt.
Natürlich legt man diesen Falles noch den einen oder anderen Begriff oben drauf, spricht auch vom eigenen Verständnis eines wahrscheinlichen Falles, ein wenig so, als entspräche das genannte selbst "gefühlte" der "Wahrheit", im Zusammenhang mit der Erscheinung Paulis.

Andererseits darf man nicht vergessen das bei fähigen Denkern wie Fischer, die erwähnte Affinität betreff, gerade dann auch Sorgfalt und treffende Analyse zum Vorschein kommen kann,. Während andere Glauben sie könnten rein rational, was immer letzteres für diese bedeuten mag, an solcher Art Analysen herangehen, einem "defekten" Kaffeeautomaten ähnlich.

Die Kaffemaschine funktioniert nicht, ja klar wusst ichs doch, der Stecker muss noch in die Steckdose, ist mir beim Schwimmen eingefallen.
Ein wenig wirkt mir der obige Vergleich des TE so. Nicht weniger wundert stm gefolgte Reaktion.
Mal abgesehen vom tatsächlichen finalen Unverständnis welches dem Beitrag Fischers hier eindeutigst zukam.

Irgendwie wird wie eine jeweilige Mogelpackung lamentiert, zuerst im allgemeinen Positiv und dann..,. ist die Luft auch schon raus... sozusagen.
Das wars dann.

Vor allem aber wunderts mit Begriffen wie "Spiritualität" zu schließen, da somit endgültig klar... man hat den Beitrag, sowohl Fischer als auch Pauli, wohl absolut nicht verstanden. Besser, nicht nachvollziehen können. Möglicher Weise mit dem Werkzeug, von dem man denkt das Rationalität drauf steht.

Wie auch immer, vermisse ich das Konstruktive, das denkend analysierende, das von Lösungen spricht. Nicht von dem was etwas nicht ist .
Möglichst auf die Sache konzentriert, wie Fischer mit Freude über Pauli spricht.
Gurte Nacht im allgemeinen..

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Portrait Wolfgang Pauli | Ernst Peter Fischer -> Wissenschaftliche Erkenntnis 03 Jul 2018 05:06 #36586

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Philzer du hattest Lesch eingebracht... Langeweile.. ich grübele noch.
Weil ich nicht so genau weiß, was das eigentlich ist.. Du?
Ne kenn ich nicht, war es mir wohl nie!?

Ich denke weder Fischer noch Pauli, noch der Beitrag haben etwas damit zu tun.
Aber passen, tut der ZDF Beitrag hier durch aus.

HG Z.

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Portrait Wolfgang Pauli | Ernst Peter Fischer -> Wissenschaftliche Erkenntnis 03 Jul 2018 09:39 #36591

Das mit dem Langeweile-Beitrag hab' ja sogar ich verstanden:
Es geht darum, dass das Gehirn Ruhepausen benötigt und durch diese erst zur Höchstform aufläuft. Was bei W.P: im Schlaf passiert.
Und bei anderen beim Sport.
(Ich interpretiere hierzu: Wie ein Sportler- er braucht auch Pausen vom Training).

arminius

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Portrait Wolfgang Pauli | Ernst Peter Fischer -> Wissenschaftliche Erkenntnis 03 Jul 2018 13:00 #36594

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Laut meinem Erfahrungsbereich genügt es sogar an ein komplett anderes Thema zu denken und die vorgegebene Denkweise (die einem eben nicht zur Lösung führt) zu verlassen. Nach einigen Minuten/Stunden, hat man dann zumeist die Lösung.
Mögliche Denkvarianten:
Das Überich/Unterbewusstsein (oder was da auch immer werkt) denkt dann ohne das "bewusste" Denkschema in anderen Bahnen.
Die Lösung kommt von einer komplett anderen Ebene. (ist deterministisch vorgegeben?)

MfG
WL01

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MfG
WL01

Portrait Wolfgang Pauli | Ernst Peter Fischer -> Wissenschaftliche Erkenntnis 03 Jul 2018 14:24 #36601

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arminius schrieb: Das mit dem Langeweile-Beitrag hab' ja sogar ich verstanden:
Es geht darum, dass das Gehirn Ruhepausen benötigt und durch diese erst zur Höchstform aufläuft. Was bei W.P: im Schlaf passiert.
Und bei anderen beim Sport.
(Ich interpretiere hierzu: Wie ein Sportler- er braucht auch Pausen vom Training).

arminius


A. Nun es wäre schön eine Antwort zu dem von mir eingebrachten zu erhalten. Muss aber nicht.
B."Ich interpretiere hierzu: Wie ein Sportler- er braucht auch Pausen vom Training"

Das "Training" ist die Ruhepause.


Langweile hat nichts mit dem Thema Pauli/Frisch zu tun.

Natürlich sind Flammen rot..


ETc.. ;)

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Portrait Wolfgang Pauli | Ernst Peter Fischer -> Wissenschaftliche Erkenntnis 03 Jul 2018 14:57 #36602

Uiuiui :-)
Flammen sind gelb. Strontium ist nur glaube ich rot, Barium grün.
Bunsenbrennerflamme ist blau, Schweissbrenner auch, Kerzenflamme auch gelb.

Dieses lustige "Beweisbild": Die Flamme ist gelb, lediglich die Reflektionen der Straße sind rot.
Hinweis: Damals gab's noch keine Elektroautos mit Lithiumakku...

"Das Training ist die Ruhepause"- Willst Du mit Gewalt andere missverstehen?
Übrigens musst du mir nicht erzählen, was "Sport "ist...

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Portrait Wolfgang Pauli | Ernst Peter Fischer -> Wissenschaftliche Erkenntnis 03 Jul 2018 15:40 #36603

Hallo,

Also bei mir war / ist das bisher so:
Wenn mich ein bestimmtes Problem oder eine Frage belastet dann fange ich an darüber stark
nachzudenken.
Ich will dann unbedingt schnell eine Lösung finden. Ich fange dann an zu grübeln
(wie ein Hamster im Käfig der in seinem Rad läuft). Meist ohne Erfolg.
Ich denke mal ich mach mir da selber Druck und dadurch stehe ich unter Stress.
So finde ich keine Lösung.

Komisch ist folgendes ( ist mir schon ganz oft passiert):
Ich schnappe mir mittags mein Hundi (genervt von dem ganzen Stress des Alltags),
schalte die Musik ein und wandere durch die Natur.
Ich tappe so vor mich hin und da überkommen mich dann die selben Gedanken und Probleme wie
zuvor, aber irgendwie anders.
Plötzlich fallen mir dabei Lösungen ein (fast wie Schuppen vor den Augen) und ich denke:
DAS IST ES !!!

Ich glaub es ist nicht das Denken was man abschalten muss sondern der Druck und den Stress
den man sich selber macht. Dadurch findet man Zugang zu den Lösungen.

Früher, (eine lange Zeit, fast 30 Jahre ) war ich zu Pferde unterwegs und was den Spruch angeht:
Auf dem Rücken der Pferde liegt das Glück dieser Erde,
da kann ich nur aus meiner Erfahrung sagen, jaaaaaaaa….
Das gegenseitige Vertrauen zueinander ( Tier und Mensch) kann gewaltig sein.
Ich vertraue dir und du mir. Muss man glaub ich erlebt haben um zu verstehen.
Dabei haben sich auch viele gedankliche Probleme zu der Zeit bei mir aufgelöst.
In der Natur und in " Einheit" mit einem Tier auf dem man sitzt hat man viel Zeit zum nachdenken :-) .


LG Sonni

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Letzte Änderung: von Sonni1967.

Portrait Wolfgang Pauli | Ernst Peter Fischer -> Wissenschaftliche Erkenntnis 03 Jul 2018 22:50 #36619

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Hi Z.,
.

Z. schrieb: Philzer du hattest Lesch eingebracht... Langeweile.. ich grübele noch.
Weil ich nicht so genau weiß, was das eigentlich ist.. Du?
Ne kenn ich nicht, war es mir wohl nie!?


Nee, ich auch nicht, weil ich dann träume, sinniere etc etc, ich denke ich hätte mir keine Stromstöße gegeben ... (Lesch-Video) :-)
... deshalb schrieb ich ja auch, dass der Titel durchaus auch etwas daneben sein könnte ...

Vielleicht so, die einen müssen um Langeweile zu vertreiben, etwas körperliches machen, arbeiten, Fußball, sonstige Spiele, konsumieren, die anderen brauchen das nicht ...

.

Z. schrieb: Ich denke weder Fischer noch Pauli, noch der Beitrag haben etwas damit zu tun.
Aber passen, tut der ZDF Beitrag hier durch aus.


Ja nee is klar. :-)


mvg Philzer

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Portrait Wolfgang Pauli | Ernst Peter Fischer -> Wissenschaftliche Erkenntnis 04 Jul 2018 01:51 #36623

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arminius schrieb: Uiuiui :-)
Flammen sind gelb. Strontium ist nur glaube ich rot, Barium grün.
Bunsenbrennerflamme ist blau, Schweissbrenner auch, Kerzenflamme auch gelb. ..


Du ich hab da günstige Brillen aus China...

Ich sehe auch kein Rot beim abbrennen des obigen Autobildes.
Tatsächlich du hast recht. Pauli muss an dem Tag irgendwie Rot gesehen haben.
Wohnst du in der Gegend?

"Das Training ist die Ruhepause"- Willst Du mit Gewalt andere missverstehen?
Übrigens musst du mir nicht erzählen, was "Sport "ist.


Sport... so so.
Du das war natürlich auf das "dir hier im Kontext zu Pauli verständige" ZDF Video bezogen.
In dem gezeigte "Gehirnaktivitäten" einem ewigen Photonenorbit gleich, sprich die Kapazität eines Fliegenhirns augenscheinlich weit unterschreitend, in billigster Szenerie und mit Laiendarstellern hingesaut...deiner Meinung irgendwie zum Thema Pauli/Fischer passend?

Und das Training ist die Ruhepause... meint, gesteigerte Gehirnaktivität, relaxte Physis,
Weder Stromstösse noch herumhampeln werden da helfen. ... bei Ratten schon eher, muss ich zugeben.


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Portrait Wolfgang Pauli | Ernst Peter Fischer -> Wissenschaftliche Erkenntnis 04 Jul 2018 02:05 #36624

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Hi Philzer :)

Du: "Ja nee is klar. :-)"

Du aufm Lerchenberg kenn ich mich aus.
Wies da zugeht willste garnicht wissen...


Aber ich verstricke mich... dem gemäß bleib ich bei meinem ersten Beitrag. Nein, nicht den.. Du unfreiwillig zahlst.
Den hier #36585
Schlaf gut..
Z.

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Portrait Wolfgang Pauli | Ernst Peter Fischer -> Wissenschaftliche Erkenntnis 04 Jul 2018 11:50 #36628

arminius schrieb: Dann wachte ich nachts um 12:00 Uhr plötzlich auf und mir war klar, was passiert war: Die Proben waren im Prüfapparat abgerutscht und niemand hat es bemerkt. Am nächsten Morgen bestätigte sich dann mein Verdacht.


Aus meiner Sicht ist genau dieser oben genannte Effekt ein ungeahnter Quell wissenschaftlicher Erkenntnis. Sicherlich werden des Nachts die Informationen vom Tage verarbeitet - aber dies geschieht scheinbar im Unterbewusstsein oder Unbewusstsein (wäre im Detail zu klären). Was macht da unser Gehirn? Vermutlich schmeißt es all die Dinge über Bord, die eh plausibel sind und quasi ausgeräumt wurden, die Lösung könnte dann im "Rest" stecken - egal welcher Art.
Aus meiner Erfahrung heraus funktioniert dies aber nur, wenn dem Gehirn der Druck des Tages genommen wurde und es quasi wirklich entspannen kann. Anders formuliert, wenn das Bewusstsein die Steuerung abgegeben hat. So kann ein Tagträumer durchaus der bessere Ideenlieferant sein, als einer der Idee bewusst aus sich herauszupressen versucht.
Ich kann mir gut vorstellen, dass bei Menschen mit sehr mathematisch veranlagten Gehirn in der Abstraktion der Physik in reine mathematische Zusammenhänge im Unbewusstsein Erkenntnisse fördern, die mit bewusster Denkweise so nicht generiert werden konnte. Kritisch erscheint mir nur die Überführung vom Unbewusstsein ins Bewusstsein - ein Phase in der es schon wieder Verzerrungen der Erkenntnis geben kann. Mir persönlich passiert es häufig solche unbewussten Erkenntnisse gar nicht ins Bewusstsein übertragen zu können weil sie sich auflösen und unkenntlich werden. Ja und leider kann man so eine Erkenntnis nicht nochmals bewusst abrufen - was mich irgendwie massiv ärgert.

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Portrait Wolfgang Pauli | Ernst Peter Fischer -> Wissenschaftliche Erkenntnis 04 Jul 2018 13:57 #36633

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Im allgemeinem dem Zugang zum Unterbewussten auf der Spur...

Was zum Beispiel bei Einstein besonders heraussticht....a propo corpus delicti: das Corpus Callosum
academic.oup.com/brain/article/137/4/e26...9c-843b-1ba9542b2023
Max mögliche Analyse auf Grund "leider nur gering anliegenden Daten", mit ausführlichen Querverweisen.

Meiner Meinung, wiederum leider, aber nur dann möglich wenn man noch vor dem 8 Lebensjahr damit anfängt (man muss also nicht unbedingt damit geboren sein), dort sukzessive nötige Gehirnmasse aufzubauen, hier zB. das Corpus Callosum betreff. Man muss dort also früh einen Grundstock legen. Ähnlich wie sich in Laborversuchen beim Training des jonglierens zeigte, das Gehirnmasse in den entsprechenden Bereichen des Gehirns (welche nötige Bewegungsmuster verarbeiten), eine strukturierte Zunahme dessen verorteter Masse etabliert. Das ist scheints in allen Bereichen im Gehirn so, je nachdem was physisch, bzw. geistig trainiert.

Allerdings wie bereits angesprochen, müssen verschiedene G-Bereich bis zum max 15ten zumindest angelegt sein, danach ist Schluss mit Lustig.
Das Gehirn hat bis dahin den erwähnten Grundstock angelegt. Entsprechender Bereich, s. Jonglieren, ist natürlich später wieder ansprechbar, da dieser zur Struktur allgemein früh erlernter Motorik zählend. Beim Teil des Gehirns, bzgl Sprachen, eher nicht, da wenn dort nur eine Sprache angelegt, werden sich nach erwähntem Alter kaum neue Strukturen optimiert ausbilden lassen. Hat man aber zb. 3 diverse Sprachen angelegt, ist es später ein leichtes, noch 5 weitere drauf zu setzen... Komplexe Dynamik dortens...

Weiter: Schlafen, verstärkt Unterbewusster Zugang?
Nebenbei zumindest mir interessant ist, das zB. Sing-Vögel im Schlaf das Singen trainieren. Wie sich in Laborversuchen zeigt ist derjenige Teil des Vogelgehirns der im Wachzustand für das Singen zuständig,..... besonders im Schlaf aktiv... kombiniert mit anderen G-Teilen die im Wachzustand geringerer Aktivität. Einem solchen "Traum-Training" resultiert im Verlauf eine tatsächlich harmonischere Stimme. Ein wunderbarer Vorgang... das V-Gehirn simuliert mathematisch komplexe Vorgänge ... und wir alle profitieren davon. Na ja vlt sind nicht alle vom Geträller so begeistert, oder besser diesen Falles begeisterungsfähig.
Bei mir lösen Vogelstimmen oft sehr grosse Freude aus, ich kann aber auch Dynamiken (bzw. inhärente Störungen der welchen) ab 2-3 ms wahrnehmen, und wenn der Vogel das drauf hat dann "Freude schöner Götterfunken"... wie das bei mir funkt ist noch nicht ganz klar. Vlt sollte ich mehr Schwimmen gehen????

Zunächst abschließend, liegt mir oft am Herzen, falls eigene Kinder, bitte schaut was die besonders mögen, können, auch wenn es aufwendig ist dem Spross alles auch nur erdenkliche vor die Füsse zu werfen mit dem er experimentieren kann. Bitte bloss kein Tablett vor 10... das vernichtet vielsterlei Anlagen. Prof. Spitzer zu letzterem ausführlichst..

Nun ein weites Feld, zudem ich gerne noch beitrage, wenn überhaupt gewünscht.
Allgemeine Grüsse Z.

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Portrait Wolfgang Pauli | Ernst Peter Fischer -> Wissenschaftliche Erkenntnis 04 Jul 2018 14:47 #36636

olir schrieb:
Mir persönlich passiert es häufig solche unbewussten Erkenntnisse gar nicht ins Bewusstsein übertragen zu können weil sie sich auflösen und unkenntlich werden. Ja und leider kann man so eine Erkenntnis nicht nochmals bewusst abrufen - was mich irgendwie massiv ärgert.

Ja, das kenne ich. Man hat ein AHA Erlebnis, will es nach einer bestimmten Zeit wieder abrufen, aber so ein Mist,
es ist weg. Hab ich schon oft erlebt.
Hab mir jetzt angewöhnt es direkt aufzuschreiben, dann geht's und ich kann es später wieder gedanklich abrufen.

So ähnlich ist es ja auch bei manchen (den meisten) Träumen.
Wacht man auf und schreibt sie direkt auf dann kann man sich später auch daran erinnern. Tut man dies
nicht, sind sie nach kurzer Zeit weg (einfach vergessen). Manche vergisst man jedoch nie weil zu real empfunden.
Bei mir ist das auf jeden Fall so. Ich kann mich noch an Träume erinnern die schon viele Jahre zurückliegen.
Keine Ahnung warum.

olir schrieb:
Aus meiner Erfahrung heraus funktioniert dies aber nur, wenn dem Gehirn der Druck des Tages genommen wurde und es quasi wirklich entspannen kann.

Was mir bei mir aufgefallen ist ( gerade im letzten Jahr):
Ich lese Texte aus dem Internet oder sonstwo und verstehe deren Sinn nicht.
Je mehr ich darüber "grübele" und versuche zu begreifen desto weniger klappt das.
Dann, in einem "entspannteren Zustand" in dem ich darüber nachdenke kommts mir
plötzlich wie ein "geistiger Blitz" und ich verstehe, komisch :-) .
Irgendwie, als würde sich das Unbewußte dann öffnen und nach "oben" dringen.

Z. schreib:
Allerdings wie bereits angesprochen, müssen verschiedene G-Bereich bis zum max 15ten zumindest angelegt sein, danach ist Schluss mit Lustig.

Hmmm, ich glaub die Anlagen sind bei jedem angeboren oder angelegt.
Sie werden aber nicht weiter ausgebildet und "verkümmern" wenn sie nicht trainiert werden.
Ich glaub aber man kann sie auch in einem späteren Alter noch aktivieren.
Ähnlich wie das Lernen. Auch in hohem Alter lernt man nicht aus und Verknüpfungen im Gehirn entstehen.
Es sei denn das Organ Gehirn ist durch irgendwelche (krankheitsmäßigen) Einflüsse
nicht mehr so funktionsfähig wie in jungen Jahren.

LG Sonni :-)

PS:
Z. schrieb:
Bitte bloss kein Tablett vor 10... das vernichtet vielsterlei Anlagen.

Oh wie schrecklich, ein Tablett vor 10, geht gar nicht (gibts aber heute glaub ich oft, grrrr).
Kinder sollten ab in die Natur, Fahrrad fahren, in Bächen Dämme bauen, durch den
Wald streifen, Umgang mit Tieren haben usw... , dann irgendwann den Umgang mit Medien
lernen und dann klappts.

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Letzte Änderung: von Sonni1967.
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