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THEMA: Zu "Messung" und Verschränkung

Zu "Messung" und Verschränkung 22 Jun 2018 12:23 #35912

Weil nach vAzS29 die Frage aufkam - ich hatte sie in den Raum geworfen, und es gab dazu ein paar interessierte und interessante Meinungen - mal hier ein Antwortversuch:

The Quantum Conspiracy: What Popularizers of QM Don't Want You to Know


Ein paar kurze Worte vorweg möchte ich noch mitgeben.
Erstens und ganz wichtig: Der Titel ist ein Witz, der vermutlich Klicks aquierieren soll. Also nicht abschrecken lassen.
Und zweitens das Grundproblem. Es geht darum, was eine Messung ist, denn das kommt in den Quantenformeln nicht vor. Wenn wir uns die Formeln zur QM anschauen, dann geht's da immer nur um die Wellengleichung, aber es gibt nichts, was den Zusammenbruch der WF beschreiben würde. Da wird halt was gemessen, die Wahrscheinlichkeitsverteilung wird durch 1 ersetzt, wo man was misst und Null überall sonst, und fertig.
Der Referent Ron Garret versucht mit ziemlich ausgefeiten Experimenten und Gedankenexperimenten zu belegen, dass diese Interpretation zu unauflösbaren Widersprüchen führt. Ich bin der Meinung, das geht einfacher.
J. M. Gassner sagt, dass bei einer Messung die WF "instantan" zusammenbricht. Und das ist ein Riesenproblem. Weil nach der SRT sich nichts schneller ausbreiten kann als Licht. Die Notlösung ist dann, ja aber Information können wir ja so nicht übertragen. Das hilft uns leider nichts. Um es ganz einfach zu formulieren - für Leute die die Prinzipien der SRT gefressen haben - wenn es ein "Jetzt" gibt, an dem die WF zusammenbricht (und ein "damals", wo das noch nicht der Fall war), dann bedeutet das wegen der Äquivalenz/Verwicklung von Raum und Zeit, dass es immer auch ein "hier" gibt, wo die WF zusammengebrochen ist, und ein dort, wo das nicht der Fall ist. Cracy.
Für Leute die nicht ganz so in der SRT drin sind: Wenn "Jetzt" der Moment ist, in dem die WF zusammenbricht, und und zwar sowohl hier als auch in der Andromedagalaxie, dann sind sich 2 verschiedene Beobachter - die einfach nur nicht zueinander ruhen dürfen - uneinig darüber, wann dieses "Jetzt" genau ist. Sie haben abweichende Definitionen von "Jetzt". Deswegen gilt auch für die WF, dass sie maximal mit LG zusammenbrechen könnte - wenn sie denn zusammenbricht, also das Bild / die Interpretation von der kollabierenden WF korrekt ist. Und das ganz unabhängig von irgendeiner Informationsübertragung.

Ob ihr jetzt meiner kurzen Erklärung folgen wollt, oder euch lieber an Ron Garret haltet, sei mal dahingestellt. Jedenfalls argumentiert Ron Garret weiter, dass Verschränkung und "Messung" grundsätzlich das selbe sind, und das WF deshalb niemals tatsächlich kollabieren, sondern unter einer bestimmten Betrachtungsweise - nämlich unter Vernachlässigung der Messung - sieht es so aus, als ob die WF zusammenbrechen und ein klassisches Teilchen entstehen würde. Alles in allem eine extrem elegante Erklärung, und ich halte das Video daher für unbedingt sehenswert.

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Zu "Messung" und Verschränkung 22 Jun 2018 13:53 #35919

  • Chris
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Messen? das vergleichen von einer Fest definierten also geeichten Größe, mit einem Objekt wo man untersuchen möchte. und diese darauf anwendet. Das darf ich hoffe ich sehr mit einer Wechselwirkung an diesem Objekt gleich setzen. Schaue dir mal so eine Elektron Wechselwirkung da unten an: \({\mathcal {L}}={\mathbf {\Psi ^{\dagger }}}{\mathbf {\gamma }}^{0}\left({\mathbf {i}}\,{\mathbf {\gamma }}^{\mu }\,{\mathbf {\partial }}_{\mu }-{\mathbf {e}}\,{\mathbf {\gamma }}^{\mu }\,{\mathbf {A}}_{\mu }+{\mathbf {m}}\right){\mathbf {\Psi }}-{\frac {1}{4}}({\mathbf {\partial }}_{{\nu }}{\mathbf {A}}_{{\mu }}-{\mathbf {\partial }}_{{\mu }}{\mathbf {A}}_{{\nu }})\,({\mathbf {\partial }}^{{\nu }}{\mathbf {A}}^{{\mu }}-{\mathbf {\partial }}^{{\mu }}{\mathbf {A}}^{{\nu }})\) Also möglich ist es schon, aber wie das dann so ausschaut.... :D

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Zu "Messung" und Verschränkung 22 Jun 2018 14:24 #35920

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Moin Moin LeseSalamander,

Das Video noch nicht gesehen habend..

Nun es gibt doch verschiedenste Ansätze, die sich dem Problem der Dekohärenz widmen.
Und die SRT ist somit auch nicht direkt betroffen oder wird sozusagen eben nicht ausgehebelt..
A. Keine Informations-Übertragung durch den Raum. (SRT somit unberührt)
B. Eine tatsächliche Zustandsänderung, die aus Sicht des Beobachters interpretiert wird, sich überlagerndes, Kohärentes System betreff, findet ja im Grunde gar nicht statt. Beispiel ich habe etwas das in seinen Teilen Summe 4 entspricht, Falls es zu einer Zustandsänderung kommt, sollte das neue Resultat 5 bzw. 3 sein. Aber genau das ist nicht der Fall, insofern 4 und 2+2 des gleichen Resultates (max einfach beschrieben). Das was vorher inhärent auch nachher stets gegeben. Wenn auch vorher, aus unserer lokalen Sicht, nur aller höchst Wahrscheinlich und erst danach Real. Jedoch ist Resultat jederzeit vorher und nachher gegeben. Klassisch gedacht über den Raum verschmiert....

Zum eigentlichen. Das "Problem" nicht in der Zeit oder analog in der Bewegung suchend.
C. Im Grunde entsteht das Problem mit der Definition dessen was wir als "Lokal" erachten. Die gegebene Definition mithin Dominat auf c basierend, somit einer zeitlich kausal begrenzten Wirkung, folgend somit auch die entsprechend Räumlichkeit festlegend. Was aber wenn der Raum, je Räumlichkeit, zusätzliche Freiheitsgrade, welche sich gerade unseren Falles äußern, sich eben nicht durch c und somit Zeit begrenzen lassen? ART gerecht ist Zeit ein dynamischer Koordinaten-Punkt im dynamischen Raum. Nichts davon was Newtons starre Denke, als überall gleichmäßig tickend und zudem als etwas absolutes dachte. Während mir letzteres scheints Urgrund des Problems, bis heute mitgeschleppt. MM. liegt der Hund im Raum vergraben... sprich Wurmloch vs. Verschränkung.. der bessere Weg, die ART ernster, als den fallend Apfel nehmend.

Genug gesülzt?


Veranschaulichende,
vimeo.com/266094152
Grüße Z.

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Zu "Messung" und Verschränkung 22 Jun 2018 14:26 #35921

LeseSalamander schrieb: ...aber es gibt nichts, was den Zusammenbruch der WF beschreiben würde.

Richtig, daran arbeite ich gerade. Denn dieser fehlende Mechanismus des Zusammenbruchs ist für mich ein Indiz dafür, dass die QM noch keine grundlegende Theorie ist.

...Da wird halt was gemessen, die Wahrscheinlichkeitsverteilung wird durch 1 ersetzt, wo man was misst und Null überall sonst, und fertig.

Also ich bin damit noch lange nicht fertig.

Wenn "Jetzt" der Moment ist, in dem die WF zusammenbricht, und und zwar sowohl hier als auch in der Andromedagalaxie, dann sind sich 2 verschiedene Beobachter - die einfach nur nicht zueinander ruhen dürfen - uneinig darüber, wann dieses "Jetzt" genau ist.

Könnte man als Indiz sehen, dass es doch eine absolute Zeit und ein gleichzeitiges Jetzt gibt. Aber Zweifel an Einsteins Relativitätstheorie sind ja Ketzerei.

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Zu "Messung" und Verschränkung 22 Jun 2018 14:37 #35922

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Hi Chris...
irgendwie mir ständigst auf die Nerven gehend...
da immer nur von dritten einwerfend
nichts selbst geschlossnes äußernd
und danach, sich wenig konstruktiv, stets fernhaltend.


arrgh
Z.

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Zu "Messung" und Verschränkung 22 Jun 2018 14:48 #35923

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Hallo Michael.D,
Di zitiertest:
"aber es gibt nichts, was den Zusammenbruch der WF beschreiben würde"

Nun generalisierend, übergreifend gesehen, doch schon...zumindest auslösend,
vermeintliche Wirkung und Eigenschaften von Raum fortführend
Gravitation zB.
www.urknall-weltall-leben.de/news/item/1...rch-gravitation.html

(Copyright: Igor Pikovski, Harvard-Smithsonian Center for Astrophysic).

NG Z.

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Zu "Messung" und Verschränkung 22 Jun 2018 14:50 #35924

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Z. schrieb: Hi Chris...
irgendwie mir ständigst auf die Nerven gehend...
da immer nur von dritten einwerfend
nichts selbst geschlossnes äußernd
und danach, sich wenig konstruktiv, stets fernhaltend.



arrgh
Z.

Ihm geht es da um eine Messung, also eine Wechselwirkung, wie diese Mathematisch ausschaut hab ich diesem dar gestellt, also was möchtest du Alphabetisches Schlusslicht mir da unterstellen?

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Zu "Messung" und Verschränkung 22 Jun 2018 14:56 #35927

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Hihi der chrisstuss,
Eher, selbst wenn lesen, jedoch nicht verstehen könnend,
folglich selbstredend Aggressiv und trivial werdend, schwacher Moral.
Und eben genau das was bisher gesagt ;)
Z.

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Zu "Messung" und Verschränkung 22 Jun 2018 15:11 #35930

Z. schrieb: Nun generalisierend, übergreifend gesehen, doch schon...zumindest auslösend...

Ja richtig. Die Gravitation könnte Dekohärenz auslösen. In der Schrödingergleichung gilt der Potentialterm ja nicht nur für ein elektrostatisches Potential, sondern auch für ein Gravitationspotential. Da ist eindeutig ein Zusammenhang. Gravitationsfeld und EM-Feld sind gekoppelt. Die Schrödingergleichung gibt aber keinen Detailmechanismus her. Daher kann sie meiner Meinung nach nicht grundlegend sein. Sie müsste sich aber aus einer grundlegenderen Gleichung als Grenzfall ergeben.

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Zu "Messung" und Verschränkung 22 Jun 2018 15:38 #35932

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Ja du Provokant, Frage doch einfach wenn da etwas nicht verstehst, dir geht es um Details, nun es war unmittelbar nach der Mittagspause da ist der Magen noch voll, die Leistung oben ist entsprechend milder, nun die Sache ist aber, wenn das so ist dass man nicht erkennt worum es sich bei diesem L handelt, ja dann ist es so eine Sache, denn,... naja am besten in deinem fall dann nochmal: https://www.youtube.com/watch?v=mS1-V2EzIqo&list=PLmDf0YliVUvGGAE-3CbIEoJM3DJHAaRzj Na ich veratte es nicht wo es ist, schonwieder suchen.... Ich denke das kennen hier so einige. Und der Rest ist dann nicht mehr weit um die Formel einigermaßen zu verstehen.... OK Z. der Zusammenhang worum es da geht ist: es wird basierend auf Lagrange-Formalismus eine Dichte Formuliert in der diese besagte Funktion in ein System rein Passt. Dort setzt man die besagten werte ein und gut ist, somit ist es eindeutig die all zu gut Bekannte abstrakte quantenfeldtheoretischer Wechselwirkung die mit Feynman-Diagramm gezeigt wird.

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Zu "Messung" und Verschränkung 22 Jun 2018 17:11 #35936

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Mich für deinen Erklärungsversuch bedankend..
aber weiterhin am gesagten Festhaltend, welches du auf Unverständnis meinerseits gründest, jedoch auf Grund von deinem eigenen entstanden.
Hier nicht anders als sonst... in Erinnerung so einig anderes habend.
Z.
Unten durch, da viel zu viel Chaos in sich tragend.. @chris

Eigenzitat:
"Die Mathematik als des Verstandes Werkzeug, dessen reinste Sprache, die virtuell erfahrenes allgemein zu transportieren und auf dessen Realität hin zu prüfen fähig."

Den "Provokanten" nicht vergessen werdend,
der da mit sich selbst spricht, ständig.
Armer Mensch. ;)

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Zu "Messung" und Verschränkung 22 Jun 2018 20:07 #35951

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ich bin gerne schuld dran an meinen taten, eines ist sicher über Schriftverkehr werde ich mit vielen, sehr große Probleme haben, ist mir bekannt ist anderen auch bekannt und die wo mich kennen, bedauern es auch . Ein aber, muss es da nicht mal geben, es ist eindeutig dass dieses nicht nur an mir Liegt.
ist aber sehr Koordinierte Chaos, empfindest du es in gesamten nicht? naja ok also wenn nicht, schlimm ist es nicht Jung und Unerfahren zu sein, was die Kenntnis über meine Person betrifft, derer du grad hier so viel Beachtung schenkst,... hoffe nur Sonni wird da nicht eifersüchtig. ;)

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Zu "Messung" und Verschränkung 23 Jun 2018 05:06 #35977

LeseSalamander schrieb: Das hilft uns leider nichts. Um es ganz einfach zu formulieren - für Leute die die Prinzipien der SRT gefressen haben - wenn es ein "Jetzt" gibt, an dem die WF zusammenbricht (und ein "damals", wo das noch nicht der Fall war), dann bedeutet das wegen der Äquivalenz/Verwicklung von Raum und Zeit, dass es immer auch ein "hier" gibt, wo die WF zusammengebrochen ist, und ein dort, wo das nicht der Fall ist.


Da habe ich Zweifel, ob man es so formulieren darf.

Die Wellenfunktion ist meines Erachtens nach kein reales Objekt, sondern eine mathematische Beschreibung im jeweiligen Ortsraum (mit imaginärer Achse). Die Veränderung findet daher auf einer anderen Ebene statt als der beobachtete "Realraum" (ohne imaginäre Achse).

Das nächste Problem sehe ich darin, daß die auch die Veränderung im Realraum zunächst nur eine virtuelle ist. Die Auswirkung dieser Veränderung breitet sich (falls überhaupt!) mEn mit Lichtgeschwindigkeit aus.

Ich greife Dein Beispiel mit der Andromedagalaxie auf.

Nehmen wir an, wir haben ein uraltes Elektron, das lange unterwegs war und deswegen bereits einen sehr "verschmierten" Ort aufweist, sprich, die Wahrscheinlichkeit es bei uns oder in Andromeda zu finden ist jeweils 50%.

Ausgangspunkt für diese Verschmierung ist aber quasi der letzte bekannte Aufenthaltsort, zB zwischen den beiden Galaxien. Von hier aus breitet sich die Unbestimmtheit des Ortes mit Lichtgeschwindigkeit aus. Dh eine Messung macht erst dann Sinn, wenn die Unbestimmtheit dort angekommen ist. Dann hast Du aber in beiden Galaxien einen gemeinsamen Referenzpunkt, nämlich den erwähnten Ausgangspunkt.

Glaube nichts, weil ein Weiser es gesagt hat. Glaube nichts, weil alle es glauben. Glaube nichts, weil es geschrieben steht. Glaube nichts, weil es als heilig gilt. Glaube nichts, weil ein anderer es glaubt. Glaube nur das, was Du selbst als wahr erkannt hast.

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Zu "Messung" und Verschränkung 23 Jun 2018 10:38 #35989

Also ehrlich gesagt, habe ich den Videolink gepostet, weil ich dachte, es gäbe hier Leute, die sich für mehr interessierten, als ihre eigene Meinung. Ich habe aber nicht den Eindruck, dass auch nur einer sich das Video angeschaut hätte... vielleicht tue ich Z ja unrecht, in dem Fall sorry, dein Schreibstil bleibt mir ein Mysterium. :-p

Insofern ist die Diskussion hier irgendwie ein bisschen flach. :-|

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Zu "Messung" und Verschränkung 23 Jun 2018 12:58 #35996

Ich gebe zu, daß ich das Video aus Zeitgründen noch nicht gesehen habe, ist auf englisch und relativ lang und kompliziertes Thema, das geht nicht mal nebenbei unter der Woche.

Mir ist aber Deine zitierte Formulierung aufgefallen, daher habe ich den Ortsraum in die Diskussion geworfen.

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Zu "Messung" und Verschränkung 23 Jun 2018 13:03 #35998

Heinz Jürgen schrieb: Die Wellenfunktion ist meines Erachtens nach kein reales Objekt, sondern eine mathematische Beschreibung im jeweiligen Ortsraum (mit imaginärer Achse). Die Veränderung findet daher auf einer anderen Ebene statt als der beobachtete "Realraum" (ohne imaginäre Achse).

Da haben wir es wieder. Nur wegen einer imaginären Achse soll die Wellenfunktion wieder nicht real sein. Das verwirrt doch alles nur. Die imaginäre Achse ist nur ein mathematisches Artefakt, weil man die Eulergleichung zur einfacheren mathematischen Behandlung von Drehungen eingeführt hat, mehr aber auch nicht. Die komplexe Zahl i ist eben nicht in die Natur eingebaut . Man könnte die Wellenfunktion auch ganz ohne Imaginärteile mit den trigonometrischen Additionstheoremen darstellen.

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Zu "Messung" und Verschränkung 23 Jun 2018 13:10 #36000

@Michael D. unabhängig von der Frage der imaginären Zahlen bleibt aber dann auch eine Dimension "über", weil Du für Deine Darstellung den 3D-Raum verlassen mußt. Die Wellenfunktion "schwingt" nicht in unserer Raumzeit bzw. um Dir entgegenzukommen, sie schwingt nicht nur in unserer Raumzeit.

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Zu "Messung" und Verschränkung 23 Jun 2018 13:25 #36002

Heinz Jürgen schrieb: @Michael D. unabhängig von der Frage der imaginären Zahlen bleibt aber dann auch eine Dimension "über", weil Du für Deine Darstellung den 3D-Raum verlassen mußt. Die Wellenfunktion "schwingt" nicht in unserer Raumzeit bzw. um Dir entgegenzukommen, sie schwingt nicht nur in unserer Raumzeit.

Sehr gut mitgedacht. Du bist im Gegensatz zu Anderen hier ein guter Diskussionspartner. Und jetzt meine Gegenargumentation: Wenn die Wellenfunktion tatsächlich das Teilchen mit räumlicher Ausdehnung sein sollte, dann brauchen wir keine imaginäre "Zusatzdimension" und der 3D-Raum reicht völlig aus. Wir könnten alles darstellen: Polaristation, Spin, Ladung, Wechselwirkungen, Kohärenz/Dekohärenz usw. Die Amplituden sind dann genauso real im 3D-Raum wie die Krümmungen und Schwingungen der Wellenfunktion auch. In meinem Modell werde ich versuchen, dass mathematisch zu beweisen.

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Zu "Messung" und Verschränkung 23 Jun 2018 13:48 #36012

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LeseSalamander schrieb: Also ehrlich gesagt, habe ich den Videolink gepostet, weil ich dachte, es gäbe hier Leute, die sich für mehr interessierten, als ihre eigene Meinung. Ich habe aber nicht den Eindruck, dass auch nur einer sich das Video angeschaut hätte... vielleicht tue ich Z ja unrecht, in dem Fall sorry, dein Schreibstil bleibt mir ein Mysterium. :-p


Keine Sorge "Testphase" beendet, wenn dann kommt es vlt noch zu kleineren Nachbeben..
Bin aber gerne bereit dir das " nicht zu verstehende" nötigenfalls aufzuschlüsseln.
Auch das in Englisch gehaltene Video betreff Susskind ;) falls nötig.
Schön das du mal wieder hier bist.

Und eine Äusserung anderen Orts... betreff "soundsovieltes Reich". Dito, bin gleicher Ansicht.
LG Z.

Ach ja... das Video wollt ich mir gestern Nacht anschauen, es war aber Verschwunden, von der Bildfläche hier...
Ich hohle es nach. Gerne. ;)

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Zu "Messung" und Verschränkung 23 Jun 2018 14:10 #36014

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LeseSalamander:
Auf jeden Fall interessant, ich vermute auch das es eine klassische Erklärung gibt.
So ganz verstanden habe ich seine Theorie aber noch nicht.

Was ich mich aber gerade frage:
Wie passt das mit der Verletzung der Bellschen Ungleichung zusammen?

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Zu "Messung" und Verschränkung 23 Jun 2018 22:09 #36046

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Michael D. schrieb: Wenn die Wellenfunktion tatsächlich das Teilchen mit räumlicher Ausdehnung sein sollte, dann brauchen wir keine imaginäre "Zusatzdimension" und der 3D-Raum reicht völlig aus. Wir könnten alles darstellen: Polaristation, Spin, Ladung, Wechselwirkungen, Kohärenz/Dekohärenz usw. Die Amplituden sind dann genauso real im 3D-Raum wie die Krümmungen und Schwingungen der Wellenfunktion auch. In meinem Modell werde ich versuchen, dass mathematisch zu beweisen.

Sobald man allerdings das Teilchen bei einer Welle ins Spiel bringt, muss man davon ausgehen, dass sich diese Teilchen eben schneller als die Ausbreitungsgeschwindigkeit bewegen (schwingen). Und dann sind wir automatisch bei imaginären Werten. Nicht umsonst sind diese imaginären Werte bei den diversen Gleichungen ein Faktor. Aber man benötigt dazu keine zusätzliche Dimension, lediglich ein Schwingen in 3 Dimensionen. Sprich keine 2-Dimensionale Welle, sondern einen rotierenden Teilchenstrom, der nicht entsprechend um eine imaginäre Achse rotiert, sondern deren Geschwindigkeit überlichtschnell (und damit wahrscheinlich die Masse imaginär) wäre.

de.wikipedia.org/wiki/Polarisation

Es genügt also unsere 4D-Welt völlig. Der Bewegungsvektor ergibt sich folglich einerseits aus der Vorwärtsbewegung der Teilchen Richtung Ausbreitung (Frequenz) und andererseits in Richtung des Radius der Rotation (Amplitude). Aus beiden könnte man den Vektor/den Winkel der Polarisation herausbringen.


sebp schrieb: Was ich mich aber gerade frage:
Wie passt das mit der Verletzung der Bellschen Ungleichung zusammen?"

Auch das könnte mit dem rotierenden Teilchenstrom zusammenhängen:
Die Bellsche Ungleichung gilt als erfüllt, wenn das Ergebnis <=1 wäre. Wenn man nun normale ganzzahlige Werte eingibt, also einen Winkel von 0 bis 360 (entsprechend den Möglichkeiten eines zirkularen Polarisationsfilter), dann kommt aber immer ein Wert zwischen 0 und 1 heraus, was eben die Ungleichung erfüllt. Die Praxis (der Versuch) zeigt aber, dass die "Wellengleichung zusammenbricht", sprich der Wert ist größer als 1 und die Bellsche Ungleichung damit gebrochen ist. Wie ich aber nachgewiesen habe, kann man, wenn man die Bellsche Ungleichung mit imaginären Werten füttert, die Bellsche Ungleichung auch brechen.
Damit kann man in Analogie zu Einstein (Handschuhparadoxon) sehr wohl schließen, dass es eben "verborgene Variablen" gibt, die den Spin durch einen anderen Anfangszustand verändern kann. Es sind also Faktoren gegeben, die zwar "lokale " sind, jedoch aufgrund der imaginären Teilchen nicht unbedingt "real" (laut Definition der Bellschen Ungleichung) sind.

MfG
WL01

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MfG
WL01
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Zu "Messung" und Verschränkung 24 Jun 2018 07:54 #36052

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Wo habt Ihr eigentlich immer Eure schicken Bildchen her?

Also nicht, dass sie irgendwas Argumentatives beitragen würden - ich mein im Tachyonen 5D-Hyperversum braucht man ja sowieso kein Argument mehr - aber wie bettet man da so schick mal 'ne Grafik ein? Geht das erst mit der TOE?

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Zu "Messung" und Verschränkung 24 Jun 2018 08:20 #36054

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Rupert schrieb: Wo habt Ihr eigentlich immer Eure schicken Bildchen her?

Also nicht, dass sie irgendwas Argumentatives beitragen würden - ich mein im Tachyonen 5D-Hyperversum braucht man ja sowieso kein Argument mehr - aber wie bettet man da so schick mal 'ne Grafik ein? Geht das erst mit der TOE?

Natürlich, deshalb ist die TDT ja eine TOE! ;-) Übrigens, für diese Darstellung benötigt die TDT keine fünfte Dimension, es reicht unsere 4D-Raumzeit.

Spaß ohne:
Normale Adresseingabe der http-Adresse und das mit normalen html-Befehlen einbetten, also
[img]...[/img]

MfG
WL01

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MfG
WL01

Zu "Messung" und Verschränkung 24 Jun 2018 13:25 #36066

wl01 schrieb: Sobald man allerdings das Teilchen bei einer Welle ins Spiel bringt, muss man davon ausgehen, dass sich diese Teilchen eben schneller als die Ausbreitungsgeschwindigkeit bewegen (schwingen).

Nö, muss man nicht. In meinem Modell emergiert der Teilchencharacter aus den kleinsten Wechselwirkungen auf Planck-Ebene. Das, was bei Dir ein rotierender Teilchenstrom ist, sind gemäss meinem Modell nach keine Teilchen. Es ist einfach nur die reale Wellenfunktion, die das Teilchen mit räumlicher Ausdehnung ist. Deine "Teilchen" sind meine finiten Raumelemente ( FRE ), die auf Planck-Ebene wechselwirken. Daraus emergiert Grössenordnungen rausgezoomt erst ein Teilchen. Was aber bei unseren Modellen gleich ist, ist die mögliche überlichtschnelle Wechselwirkung. Nur bei meinem Modell ist es unterhalb der Heisenbergschen Unschärferelation und erklärt den Zusammenbruch der Wellenfunktion. Diese ist gemäss meinem Modell aber nicht instantan, sondern maximal bei \(v=c^2\), was im Prinzip nachprüfbar sein sollte.

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Zu "Messung" und Verschränkung 25 Jun 2018 06:31 #36139

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Sorry, sah es erst jetzt.
Auch mein Teilchenstrom besteht aus Teilchen in Plankgröße. Nur aus was besteht deine Welle? Wenn der Teilchencharakter erst emergiert, woraus entstehet er? Wenn die Welle nicht aus Teilchen besteht, ist sie ein Feld? Denn auch eine Wasserwelle besteht im Normalfall aus rotierenden Teilchen. Und ich gehe bei einer Wechselwirkung mit superluminaren Teilchen auch nicht von instantaner Reaktionszeit aus, weil sonst das Kausalitätsprinzip gebrochen wäre. Bei meinem System ist das Ursache-Wirkungsprinzip gegeben.

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Zu "Messung" und Verschränkung 25 Jun 2018 08:43 #36143

wl01 schrieb: Wenn die Welle nicht aus Teilchen besteht, ist sie ein Feld?

Nicht ein Feld, sondern mehrere gekoppelte Felder. An den quantisierten Raum ( FREs , quantisiertes Tensorfeld) ist das quantisierte EM-Feld (quantisiertes Vektorfeld) und das quantisierte Higgsfeld (quantisiertes Skalarfeld) gekoppelt. In meinem Modell gilt auch das Ursache-Wirkungsprinzip.

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Zu "Messung" und Verschränkung 25 Jun 2018 14:10 #36190

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Hallo @LeseSalamander,

Da wollt ich dir gerad 2 PDFs von H.Dieter Zeh verlinken..
"Wie Dekohärenz das Problem des quantenmechanischen Meßprozesses löst" etc...
und muss feststellen das nach seinem Tod (die Rechte wohl an Springer fallend?).. von ihm nichts mehr der gleichen auf der Uni-Heidelberg ersichtlich. Schöne sch..se.

Guck mir nun dein Video an.
Würde mich glücklich schätzen, wie von dir vorgebracht, auf "nicht zu entzifferndes", noch eingehen zu dürfen, falls Nachfrage bedarf. :)
Na dann Z.

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Zu "Messung" und Verschränkung 25 Jun 2018 17:36 #36200

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Zu "Messung" und Verschränkung 26 Jun 2018 06:50 #36217

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Sorry, mein Fehler.
Nur das Teilchen/Wellen-Problem ist im Grunde noch immer nicht ganz gelöst, was grundsätzliche Spekulationen auslöst und was eben auch unterschiedliche Erklärungsversuche initiiert.
Die Standardphysik geht von einer Dualität aus, was eben nicht ganz leicht nachvollziehbar ist.

MfG
WL01

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Zu "Messung" und Verschränkung 26 Jun 2018 08:26 #36218

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Ja doch wl01. Ich empfehle da mal Unterricht. Also ich zeige dir Unterschied zwischen den einem und deinem:
So schaut es aus: cromb.de/~uni/2006Himmelsbeobachtung.pdf
Und bei dir?.... ich sehe bis jetzt Nichts. Also bis dahin belasse es am besten, bei alternativen.

Ja ich kann alles, sogar definieren was ich nicht kann.

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
**Der Friedrich**

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