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THEMA: Gleichmäßige Kosmosentwicklung

Gleichmäßige Kosmosentwicklung 30 Mär 2017 17:27 #13117

  • Ropp
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Eine physikalische Milchmädchen-Frage
Folgender Gedanke:
Alle Masse des Universums sei zu zwei unterschiedlich großen Klumpen strukturiert, die der Einfachheit halber keine Relativbewegung zueinander ausführen. Auch sei auf Kosmosexpansion hier zunächst verzichtet.
Für die Allgemeine Relativitätstheorie mit klassischer kosmologischer Konstante (linksseitig der Feldgleichungen) als Gravitationstheorie in einem ewigen, statischen Universum, für das keine Entwicklung zu beschreiben ist, bestimmt kein Problem. Dann laufen Uhren auf unseren zwei Brocken eben unterschiedlich schnell.
Seien die Brocken aber Ergebnis von Entwicklung; zunächst eines Urknalls mit folgender inflationärer Raumausdehnung, dann gleichmäßiger Massenverteilung (hier mit insgesamt zwei Dichtestörungen, aus denen die Gravitation dann die zwei Körper formen wird), welche dann im Hubble-Fluss voneinander wegdriften, so sollte man
in so einem Weltbild für die Beschreibung der Entwicklung des Kosmos doch auf sowas wie Gleichzeitigkeit angewiesen sein.
Wie können die zwei unterschiedlich schweren Klumpen, auf denen nach Allgemeiner Relativitätstheorie die Zeit unterschiedlich schnell verstreicht, in einem Kontinuum, das für die eigene Entwicklung auf sowas wie Gleichzeitigkeit angewiesen sein sollte, koexistieren?

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