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THEMA: Das Universums

Das Universums 12 Nov 2017 23:49 #22254

  • Chalawan2000
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Die Struktur des Universums

1. Wie in den Millennium oder Bolschoi Simulationen gut zu sehen, ist das Universum von einem Art Netz durchzogen, den - Filamenten - das wage an die Neuronen Struktur unseres Gehirns erinnert. Selbstähnlichkeit? Nach dem Urknall war dieses Netz dicht beieinander, heute sogar für Photonen von schier unüberwindlichen Voids (Leerräumen) unterbrochen, die offenbar größer und größer werden…

2. Warum spricht man eigentlich vom Kosmos als RAUM? - Nur von Räumen kann ich das Volumen errechnen. – Ob Würfel oder Kugelform! - Der Kosmos ist eigentlich ein Vakuum, welches noch dünner ist als wir es auf der Erde technisch herstellen können. Und die Voids sind möglicherweise NOCH DÜNNER.

3. Im Universum KOMMT NICHTS HINZU, es wird NUR ENERGIE IN ANDERE ENERGIEFORMEN ODER IN MASSE UMGEWANDELT – seid ihr anderer Ansicht?

4. Was könnte die DM sein? War sie „früher“ sichtbar, hat sie ihre Lichtenergie an die DE abgegeben? Als Epot gespeichert? Und wird die baryonische Materie, die gravitativer weise an ihr „haftet“ auch eines Tages „unsichtbar und wechselwirkungsärmer“? Keiner weiß es, aber trotzdem denke ich darüber nach – WER NOCH? Ich kenne nichts Spannenderes.

5. War die DE und die anderen Energieformen schon immer „da“? Als Vakuum mit QF? Für mich derzeit plausibel.

6. Äquivalenz von E und m. – In den Filamenten „lagern“ die DM und die Baryonische dicht an dicht. Sind die Energien AUCH relativ dicht beieinander, schließlich wirkt auch Energie gravitativ?

7. Sind die Voids WIRKLICH „leer“? Gibt es dort QF? Sicher. Und wo sind die vielen vielen Schwarzen Löcher? Mit ihren teils monströsen Massen krümmen sie tiefe Trichter in die Raumzeit… Nach SRT/ ART können tief „gefallene“ Massen andere nach sich ziehen und sogar auf Umlaufbahnen halten, die, hypothetisch, in die Reichweite der Ergosphären von SL kommen könnten…(oder es sind?)

8. Sind die Zweifel, die Chaostheorie-Vater, Edward N. Lorenz, gegenüber Rechnerleistungen hegte, ausgeräumt?

9. Im Zusammenhang mit der Entdeckung der fehlenden baryonischen Materie bekanntgeworden: Energiereiche Photonen (Streuung) können Energie an Elektronen abgeben. Energieschwache Photonen (CMB) können durch Streuung Energie von energetischen Elektronen erhalten….

10. Logisch, wir können die Fragen einzeln angehen und neue hinzufügen.
Bye,
Chalawan

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Das Universums 14 Nov 2017 00:52 #22312

  • Chalawan2000
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Ich finde es tief bewegend die Millennium oder Bolschoi Simulation zu sehen aber es ist wohl kaum ein Gehirn oder auch nur ein Neuronennetz…
Selbstähnlichkeit kommt überall in der Natur vor, als ob die Natur nur einen „Satz Muster“ hätte… NEIN, eher – „ausgewertete Evolutions-Experimente über zig-Jahre.
Seit der Entdeckung der CMB bin ich überzeugt, dass zurückgerechnet, zum Zeitpunkt des Urknalls – „alles“ SEHR KLEIN war. Singularitäten halte ich FÜR NICHT möglich – wegen der Unschärferelation und weil es in der Physik keine Unendlichkeiten gibt bzw. nicht geben sollte.

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Das Universums 17 Nov 2017 00:19 #22511

  • Chalawan2000
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Die Frage habe ich im Beitrag beantwortet. Es geht wohl niemand davon aus, dass „DER RAUM“ (Universum) 4 Wände, Boden und Decke hat und die Bezeichnung NUR dazu dient, Kreisvolumen (wie Einstein schrieb, mit einer 2D Oberfläche darauf) oder eine Würfelform zu initiieren, um Simulationen vom Universum zu kreieren.
Frage: Wer an Multiversen glaubt, wie stellt ihr euch „die Übergänge“ vor?

Richtig oder falsch? Sehe ich mir eine Simulation des Universums an, scheint „dieses Netz“ (Filamente, Materie-Anhäufungen und Voids bzw. SL und was es „sonst noch im All gibt“) gleichförmig verteilt, homogen, zu sein und wächst lediglich seit Jahrmilliarden bzw. seit dem Urknall. Egal welchen Auszug des Kosmos man wählt, innerhalb eines Maßstabs, überall sieht es gleich aus. Das ist der – eigentlich unmöglichen Perspektive, von AUSSEN auf das Universum zu schauen geschuldet. Ich weiß nicht, ob man Zooms iterieren kann, jedenfalls, wenn man – schier „endlose“ Zooms durchführt, wird es bis zu einem speziellen Punkt – weiterhin – immer gleich aussehen, auch wenn sich sämtliche Abstände verringern. Einmal aber, schauen wir uns – von außen – unser Sonnensystem an: es wird viel Ähnlichkeit mit anderen Sonnensystemen haben, aber auch Unterschiede in Gewicht, Leuchtkraft der Sterne usw. Darüber hinaus hat unser Sonnensystem im größer-werdenden-Maßstab Ähnlichkeit mit seiner Galaxie selber, aber auch Unterschiede im Ø, der Zahl seiner Sterne u.a. Ein Stern ist das schwerste Objekt in einem Sonnensystem, in unserem jedenfalls: die Sonne formt einen Trichter in die Raumzeit, genauso wie alle leichteren Objekte entsprechend ihrer Masse in geringerem Umfang. Damit ist die Form der Spirale, ein Fraktal, die vordringlichste Form im Universum, neben Kugel- und Kartoffelformen (Meteoriten).
(Aus wieviel "Richtungen" kommt negativer Druck?)
Wir kennen inzwischen auch danke Hubble, Formen von sehr frühen Galaxien. Damit können wir eigentlich auf das Aussehen des Universums schließen, nicht wahr? BIS "zu der Stelle des Übergangs" zu materiefreiem Vakuum mit oder ohne QF.

Ad 3) Ich kann nicht weiter hinzufügen, außer euch zu fragen: Seid ihr anderer Ansicht?
Gruß,
Chalawan

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Die Struktur des Universums 17 Nov 2017 08:50 #22516

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3. Im Universum KOMMT NICHTS HINZU, es wird NUR ENERGIE IN ANDERE ENERGIEFORMEN ODER IN MASSE UMGEWANDELT – seid ihr anderer Ansicht?

Schwierige Frage.
  • Wenn nichts hinzukommt - wieso ist dann überhaupt etwas da? Der mexican hat ist mir suspekt.
  • Quantenfluktiationen am Ereingnishorizont (Hawkingstrahlung) - kommt da was hinzu? Wird das Loch schwerer, weil ständig was reinfällt oder wird es leichter, verdampft es?
  • Beschleunigte Expansion: da treibt doch etwas an. Da kann doch die Energie nicht konstant sein.

(@Chris: mein Like hast du. Nun sind es aber nur noch -12.)

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Die Struktur des Universums 17 Nov 2017 09:04 #22518

  • Chris
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Chalawan2000 schrieb: 3. Im Universum KOMMT NICHTS HINZU, es wird NUR ENERGIE IN ANDERE ENERGIEFORMEN ODER IN MASSE UMGEWANDELT – seid ihr anderer Ansicht?


Das ist so eine Sache. Eigentlich stimmt es, aber dann macht man so ein oder zwei schritte zurück und betrachtet es sich komplett dann ist da eine Energie die recht fraglich ist, wirkt sich wie eine Gegenkraft aus mit der Behauptung "wird beschleunigt", bei -30 Likes verrate ich was es ist.

//:

stm schrieb: (@Chris: mein Like hast du. Nun sind es aber nur noch -12.)

die Falsche Richtung, es soll nur verdeutlichen wie gegenstandslos diese Counter ist.

Ja ich kann alles, sogar definieren was ich nicht kann.

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
**Der Friedrich**

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Ja ich kann alles, sogar definieren was ich nicht kann.

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
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Das Universums 20 Nov 2017 05:57 #22691

  • Chalawan2000
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Hallo Chris und stm!

stm schrieb:
Schwierige Frage. – Ja. C.
Wenn nichts hinzukommt - wieso ist dann überhaupt etwas da? Der mexican hat ist mir suspekt.
Quantenfluktiationen am Ereingnishorizont (Hawkingstrahlung) - kommt da was hinzu? Wird das Loch schwerer, weil ständig was reinfällt oder wird es leichter, verdampft es?
Beschleunigte Expansion: da treibt doch etwas an. Da kann doch die Energie nicht konstant sein.
1.) Ich bin vom Mexican Hat nachhaltig begeistert. – Für den „Symmetriebruch“ gab es einen Nobelpreis! – Da es Materie und Energie „gibt“, war sie meiner Meinung nach schon immer in Form von Energie „da“. Ich habe meine Vorstellung, die von Penrose beeinflusst wurde, die natürlich nicht richtig sein muss. – Mein Großvater sagt, früher hieß es in der Urknalltheorie, der Urknall, die Kräfte usw. seien aus dem „NICHTS“ im Sinne von „völligem Nichts“ – ohne JEGLICHE Energie oder Materie – entstanden - DAS werde ich NIE glauben!
2.) Es gibt kein ideales Vakuum. Die auf der Erde technisch herstellbaren Vakua reichen nicht annähernd an das im Kosmos und selbst das ist nicht „leer“.
3.) Wiegesagt, meinem Verständnis nach, wird IMMER UMGEWANDELT UND NIE KOMMT ETWAS HINZU – Lokal ja, „man borgt sich was“, aber dafür, an anderer Stelle, gleicht es sich insgesamt aus.
4.) Es gibt Hypothesen, nach denen SL verdampfen können. Außerdem geben sie bei einem bestimmten Druck/Temperatur per Gammabursts „das Gefressene“ wieder ab. (wie ein Rycycle-System)
5.) Die Annahme, dass die Vakuumenergiedichte auch bei Expansion des Universums konstant bleibt, führt zu der Zustandsgleichung
ρvac = - p/c^2
das heißt eine positive Vakuumenergiedichte führt zu negativem Druck p, der die beschleunigte Expansion des Universums treibt. Diesen Effekt hat jede Energieform mit p < - 1/3 ρc^2, allerdings ist im allgemeinen Fall die Energiedichte nicht mehr zeitlich konstant. Die Verallgemeinerung der kosmologischen Konstante auf zeitlich variable Energiedichten dieser Art wird als Dunkle Energie bezeichnet.

Mit vielen Grüßen, Chalawan

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