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THEMA: Entropie. Boltzmann, Claudius und Carnot.

Entropie. Boltzmann, Claudius und Carnot. 21 Nov 2017 06:30 #22765

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Hallo, Guten Morgen!

Entropie ∑=Der Weg der Abkühlung von hohen Temperaturen, wie beim Urknall, verläuft ausschließlich in eine Richtung, von „heiß“ nach „kalt“. -
Auch die Entropie verläuft in eine Richtung. (die Unordnung nimmt zu)
Verfall und Vergänglichkeit sind unvermeidbar. Der 2. HS der TD sagt voraus, dass das Universum eines Tages einen Zustand max. Entropie erreichen und dann sterben wird. ↷
Wenn alles verfällt und in Unordnung gerät, frage ich mich, WIE wir Menschen überhaupt entstehen konnten. (???)
Wie ist es dem Universum gelungen, diese Komplexität und die wunderbaren Strukturen des Lebens auf der Erde herzustellen? -
Vom Urknall - WINZIGKLEIN - bis zur heutigen Größe des Universums, Inflation, Expansion - davon abgesehen:
"WUCHS" das Universum NUR, weil es "so heiß geworden war"??? (Ich glaube, SONST wäre "der Raum" NIE entstanden...) -
Wenn die Energie der Wärmeabstrahlung des Urknalls bis heute nicht verloren gehen konnte /kann, wie ich annehme, nicht in der Gesamtbilanz des Universums - sich aber umwandeln läßt - ist sie dann - hypothetisch - in den WEITEN DES ALLS als QF / Epot gespeichert?

Danke &
Herzliche Grüße,
Chalawan

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Entropie. Boltzmann, Claudius und Carnot. 21 Nov 2017 09:15 #22769

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Entropie. Boltzmann, Claudius und Carnot. 21 Nov 2017 09:28 #22771

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Entropie. Boltzmann, Claudius und Carnot. 24 Nov 2017 17:07 #23047

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Hi,

Hab mich gerade hier angemeldet als Hobby-Philo weil es hier um etwas geht, was eine meiner Grundthesen betrifft, und ich die Raumexpansion noch nicht so richtig verstanden habe.

Meine These, abgeleitet nach Hegels "Widersprüche sind die Triebkräfte der Entwicklung" lautet also in etwa, dass der Grundwiderspruch im Universum faktisch der zwischen der allgemeinen Strebung der Materie (Energie) hin zu Entropie (Ausdehnung), und der partiellen Strebung der Materie hin zu Negentropie ist. (Staub; Sterne; Leben etc)

Chalawan2000 schrieb: Entropie ∑=Der Weg der Abkühlung von hohen Temperaturen, wie beim Urknall, verläuft ausschließlich in eine Richtung, von „heiß“ nach „kalt“. -
Auch die Entropie verläuft in eine Richtung. (die Unordnung nimmt zu)


Ja, das geht doch irgendwie auf Penrose zurück?
Dann bleibt irgendwann die Zeit stehen?
Wie entstehen dann 'nächste' Universen?

Implodiert dann irgendwann der Raum auf Grund von Unterschreitung eines bestimmten Grenzwert- Energieniveaus bspw.?
Quasi als Gegenstück/ Vor-Szenario zum Urknall?

Chalawan2000 schrieb: Verfall und Vergänglichkeit sind unvermeidbar. Der 2. HS der TD sagt voraus, dass das Universum eines Tages einen Zustand max. Entropie erreichen und dann sterben wird. ↷
Wenn alles verfällt und in Unordnung gerät, frage ich mich, WIE wir Menschen überhaupt entstehen konnten. (???)


Naja, die paar läppischen 1 Milliarde Jahre die wir gebraucht haben waren halt da, und ein paar 'glückliche' und seltene Randbedingungen ..... :)
Einen Sinn gibts natürlich darin nicht zu finden - eben partielle Negentropiestrebung ....

Von einem Gast-Vortrag von Prof. Wetterich weiss ich, das es Raum ohne physikalische Prozesse nicht gibt.

Aber was ist nun der kleinste physikalische Prozess der noch Raum generiert?

Wie muss man sich das vorstellen?

(ja, ich weiss, Metaphern stinken, aber so sind wir nunmal, wir wollen uns alles vorstellen, obwohl das eben mit der evolutionären Qualiaausstattung nicht geht, einen krummen Raum kann sich auch niemand vorstellen ......)

mvg Philzer

Das Unverzichtbare ist nutzlos - F.J.Hinkelammert

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Entropie. Boltzmann, Claudius und Carnot. 25 Nov 2017 01:41 #23069

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Hi Philzer!
Vielen Dank für Deine Meldung:

1. Teil

Du schriebst: Meine These, abgeleitet nach Hegels "Widersprüche sind die Triebkräfte der Entwicklung" lautet also in etwa, dass der Grundwiderspruch im Universum faktisch der zwischen der allgemeinen Strebung der Materie (Energie) hin zu Entropie (Ausdehnung), und der partiellen Strebung der Materie hin zu Negentropie ist. (Staub; Sterne; Leben etc.)

Negentropie ist die Kurzbezeichnung für negative Entropie und ist ein Spezialfall der Synentropie. Entropie verläuft in eine Richtung - Allerdings glaube ich mehr und mehr, dass sich das Universum auch mit der Chaostheorie beschreiben läßt: Chaos ordnet sich zu Ordnung, die, quasi "zu" ordentlich wird und "wieder" Chaos gebiert...

Du schriebst/ich schrieb: Chalawan2000 schrieb: Entropie ∑=Der Weg der Abkühlung von hohen Temperaturen, wie beim Urknall, verläuft ausschließlich in eine Richtung, von „heiß“ nach „kalt“. -
Auch die Entropie verläuft in eine Richtung. (die Unordnung nimmt zu)

a)Ja, das geht doch irgendwie auf Penrose zurück?
b)Dann bleibt irgendwann die Zeit stehen?
c)Wie entstehen dann 'nächste' Universen?

d)Implodiert dann irgendwann der Raum auf Grund von Unterschreitung eines bestimmten Grenzwert- Energieniveaus bspw.?
e)Quasi als Gegenstück/ Vor-Szenario zum Urknall?

Ad a) Nein, Hauptsätze der Thermodynamik.
Penrose‘ Hypothese in seinem Buch CCC, geht von einem dynamischen Universum aus, das ein „vorher“ und „nachher“ haben könnte und insgesamt Zyklen folgt. Ich bin nicht „sein Jünger“, schätze sein Werk aber SEH, seine Begründung sehe ich kritisch: die Entropie nimmt zu (und NUR ZU!)und war am „Anfang“ demzufolge nicht größer, woraus Penrose ein „vorher“ ableitete…(Besser wäre seine Interpretation, würde er nicht physikalisch eindeutig definierte Begriffe verwenden.)
Ad b) Wenn du deine Uhren mit ausreichender Kraft an die Wand schmeißt“, haha. - In Einsteins Relativitätstheorien vergeht die Zeit für jeden von uns verschieden und (bewegte Uhren gehen langsamer) - Wenn die Menschheit ausgestorben ist, folgt: adé, Zeit!
Ad c) Das Wort Universum bedeutet „gesamt“, d.h. für mich wird es immer ein Universum sein. Salopp gesagt: Das Universum spielt mit seinen Elementarteilchen nach chemischen und physikalisch mitgelieferten Gesetzen und mit seiner Energie(n). Ob sein Volumen – wirklich – auf ewig größer wird? Bin nicht sicher.
Ad d) Ich weiß nicht, ob implodieren das richtige Wort ist. Ich weiß auch nicht, ob meine Vorstellung richtig ist, dass sich auch die restliche Materie nach (E=mc2) in E umwandeln wird. Es ist eine Möglichkeit, die von Hawking herstammt. Warum sollte ein Universum, das aus Energie besteht und QF, nicht nochmal einen „Urfurz fahren lassen“, hihi? (Entschuldige den Ausdruck!) Ich meine, einen 2. Urknall, den aber WER, SO bezeichnen sollte?
Ad e) Von mir aus, Gegenstück - siehe meinen letzten Satz als Hinweis. - Ich mache allerdings keine Unterschiede, für mich ist „alles eins“.
Schönes WE
Wirklich sehr anregend deine Gedanken!
Chalawan

to be continued

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Entropie. Boltzmann, Claudius und Carnot. 25 Nov 2017 02:58 #23071

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Hallo Philzer!
Teil 2


a)Du schriebst / ich schrieb: Chalawan2000 schrieb: Verfall und Vergänglichkeit sind unvermeidbar. Der 2. HS der TD sagt voraus, dass das Universum eines Tages einen Zustand max. Entropie erreichen und dann sterben wird. ↷
Wenn alles verfällt und in Unordnung gerät, frage ich mich, WIE wir Menschen überhaupt entstehen konnten. (???)

b) Naja, die paar läppischen 1 Milliarde Jahre die wir gebraucht haben waren halt da, und ein paar 'glückliche' und seltene Randbedingungen.....
Einen Sinn gibts natürlich darin nicht zu finden - eben partielle Negentropiestrebung ....

c)Von einem Gast-Vortrag von Prof. Wetterich weiss ich, das es Raum ohne physikalische Prozesse nicht gibt.

d)Aber was ist nun der kleinste physikalische Prozess der noch Raum generiert?

Wie muss man sich das vorstellen?

(ja, ich weiss, Metaphern stinken, aber so sind wir nunmal, wir wollen uns alles vorstellen, obwohl das eben mit der evolutionären Qualiaausstattung nicht geht, einen krummen Raum kann sich auch niemand vorstellen ......)



a) Trotz HS, meiner Vorstellung nach, stirbt das Universum NICHT. -
Meine Frage war rein rhetorisch.
b) FALLS es SOO ein großer Zufall war, dass wir entstanden, folgt daraus, dass es NUR EINMAL GESCHAH?
c) Ich finde die Bezeichnung „Raum“ für das Universum unglücklich, weil er impliziert und mir assoziiert, „etwas“ wäre von 4 Wänden, Decke und Boden umgeben… Der Begriff erfüllt sich mir mit Sinn ALLERDINS, wenn ich Volumina errechnen will… SONST ist der Raum für mich, ein Vakuum mit „wechselndem Rest- Inhalt“ – Hinweis: Es gibt verschiedenste Vakua und KEINES ist komplett leer
d + e)
Weiß ich nicht. Meine Überlegung: „Physik“/“physikalische Prozesse“ kann man nur „mit Raum“ haben. Das NICHTS, im Sinne von n i c h t s - ohne QF, Materie und Energie - kann ich mir nicht vorstellen und wird physikalisch auch nicht angenommen. Es gab und gibt QF. - - -
Metaphern stinken keinesfalls, sind sie „treffend“, öffnet sich unser Horizont…- - -

Einstein: Der Raum sagt der Materie wie sie sich bewegen soll und die Materie sagt dem Raum, diktiert förmlich, wie er sich krümmen soll.

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Entropie. Boltzmann, Claudius und Carnot. 26 Nov 2017 03:36 #23161

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Zusammenfassung:

Entropie verläuft in eine Richtung.
Penrose hat unrecht, wenn er wegen einer hypothetisch "großen" Entropie beim Urknall, zwingend" auf ein Universum, vor-dem-Urknall, tippt.
Ich kann mir z. Z. vorstellen, noch beeinflusst von Penrose, dass das Universum auch anders interpretiert werden kann: ... Ordnung (ich kann auch mit Chaos beginnen) wird eines Tages unordentlich/chaotisch ... ordnet sich neu und stabilisiert sich ... wird chaotisch.

Was haltet ihr von Penrose und seinem letzten Buch CCC und seiner Kernaussage?
Schönen Sonntag,
Chalawan

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Entropie. Boltzmann, Claudius und Carnot. 26 Nov 2017 15:43 #23184

Chalawan2000 schrieb: Allerdings glaube ich mehr und mehr, dass sich das Universum auch mit der Chaostheorie beschreiben läßt: Chaos ordnet sich zu Ordnung, die, quasi "zu" ordentlich wird und "wieder" Chaos gebiert...

Das ist ein sehr guter Ansatz. Sehe ich auch so. Denk nur an den "Mandelbrot-Set", ein berühmtes Fraktal-Gebilde. Auf bestimmten Skalen entstehen immer wieder Inseln der Ordnung mit relativ niedriger Entropie. Insgesamt steigt summa summarum die Entropie im Universum. Man sollte auch das wachsende Volumen des Universums berücksichtigen. Je mehr Platz zur Verfügung steht, desto schneller kann die Entropie wachsen, da immer mehr Feinstrukturen für die Entropiezunahme möglich sind.

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
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Negentropie 26 Nov 2017 17:03 #23197

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Hi Chalawan,

...oh Gott, Du hast so viel gebracht, weiss nicht ob ich das alles zusammenbekomme :-)

Chalawan2000 schrieb: Penrose‘ Hypothese in seinem Buch CCC, geht von einem dynamischen Universum aus, das ein „vorher“ und „nachher“ haben könnte und insgesamt Zyklen folgt. Ich bin nicht „sein Jünger“, schätze sein Werk aber SEH, seine Begründung sehe ich kritisch: die Entropie nimmt zu (und NUR ZU!)und war am „Anfang“ demzufolge nicht größer, woraus Penrose ein „vorher“ ableitete…(Besser wäre seine Interpretation, würde er nicht physikalisch eindeutig definierte Begriffe verwenden.)


Gibts da was auf deutsch? Auch Sekundärliteratur mit Antithesen?

Chalawan2000 schrieb: Ad b) Wenn du deine Uhren mit ausreichender Kraft an die Wand schmeißt“, haha. - In Einsteins Relativitätstheorien vergeht die Zeit für jeden von uns verschieden und (bewegte Uhren gehen langsamer) - Wenn die Menschheit ausgestorben ist, folgt: adé, Zeit!


Klingt nach Konstruktivismus, subjektivem Idealismus? :unsure:
Ich betrachte mich philosophisch als dialektischen Physikalist. ('absolut' monistisch)

Chalawan2000 schrieb: Ad c) Das Wort Universum bedeutet „gesamt“, d.h. für mich wird es immer ein Universum sein. Salopp gesagt: Das Universum spielt mit seinen Elementarteilchen nach chemischen und physikalisch mitgelieferten Gesetzen und mit seiner Energie(n). Ob sein Volumen – wirklich – auf ewig größer wird? Bin nicht sicher.


Ja, wer soll da schon sicher sein. :-)

Wir suchen ganz nach unseren evolutionär eingeprägten Archetypen natürlich viel lieber nach einem Zyklus, nach einem Rhythmus, das hat uns die Evolution, das Leben an sich, so eingebrockt. :)
(evolutionäre Erkenntnistheorie, irgendein Philo schrieb mal: ...am Anfang war der Rhythmus... o.s.ä.,)

Chalawan2000 schrieb: Ad d) Ich weiß nicht, ob implodieren das richtige Wort ist.


Ich weiss das auch nicht, nur wäre meine Frage hierzu eben weiterhin, an welche Mindestkausalität ist Raum/Ausdehnug gebunden?

Was ist der minimalste Prozess (also höchstdenkbare Entropie) die noch Raum generiert, und falls diese Entropie dann weiter unterschritten wird, was sie ja muss wenn sie sich weiter ausdehnt, dann verschwindet der Raum mit einem Schlag durch Unterschreitung dieses 'Schwellwertes' und es gibt einen neuen Urknall ...

... vermutlich denken nun einige ich bin verrückt :) , was ja immerhin möglich ist ...

Vielleicht gibt es dazu noch ein paar Ideen?

Chalawan2000 schrieb: Ich weiß auch nicht, ob meine Vorstellung richtig ist, dass sich auch die restliche Materie nach (E=mc2) in E umwandeln wird. Es ist eine Möglichkeit, die von Hawking herstammt. .... Ich meine, einen 2. Urknall, den aber WER, SO bezeichnen sollte?


Naja, so ähnlich phantasiere ich auch (ich kann da nur als Philo phantasieren/spekulieren, weil ich die quantenphysikalischen Kenntnisse nicht habe),
nur wie schließen wir den Kreis zum Zyklus?

Chalawan2000 schrieb: Ich finde die Bezeichnung „Raum“ für das Universum unglücklich, weil er impliziert und mir assoziiert, „etwas“ wäre von 4 Wänden, Decke und Boden umgeben…


hihi, ja, fällt mir Adorno ein:
'Idealismus attestiert positive Unendlichkeit bis zum Erreichen eines Plafonds' SRY (aus 'Negative Dialektik')

Chalawan2000 schrieb: Der Begriff erfüllt sich mir mit Sinn ALLERDINS, wenn ich Volumina errechnen will… SONST ist der Raum für mich, ein Vakuum mit „wechselndem Rest- Inhalt“ – Hinweis: Es gibt verschiedenste Vakua und KEINES ist komplett leer


Konsens.
Daraus würde resultieren, entweder: es gibt Prozesse mit mehr oder weniger Ausdehnung (geht dann ich Richtung von Wetterichs Gegenmodell) oder gar Prozesse mit und ohne Ausdehnung? (punktueller Urknall)

Chalawan2000 schrieb: Einstein: Der Raum sagt der Materie wie sie sich bewegen soll und die Materie sagt dem Raum, diktiert förmlich, wie er sich krümmen soll.


Mhhh... klingt aber nach Dualismus von Raum und Materie, und nicht danach, dass Materie den Raum generiert?

Chalawan2000 schrieb: Negentropie ist die Kurzbezeichnung für negative Entropie und ist ein Spezialfall der Synentropie.


Danke. Ein komplett neuer Input für mich.
D.h. also die Bedingung für die Entstehung von Negentropie (Komplexität, 'Anordnungen') sind synentropische Wirkungen der Energie? (als phys. Prozesse)
(ich hab den Begriff Negentropie von Schroedinger: Was ist Leben)

Chalawan2000 schrieb: glaube ich mehr und mehr, dass sich das Universum auch mit der Chaostheorie beschreiben läßt: Chaos ordnet sich zu Ordnung, die, quasi "zu" ordentlich wird und "wieder" Chaos gebiert...


Ein wunderschöner Gedanke.
...ähnliches habe ich auch schon gedacht, beim Nachdenken über Kausalität, die ja in ihrer Strenge, wie sie der naive Realist (der wir im Alltag alle sind) allgemein als Wahrheit empfindet (sagen wir wie am Billardtisch) auch nur eine Phänomenologie bestimmter Komplexitätsformen (ich sage immer Negentropieformen) ist.
D.h. nach unten verschwindet sie, siehe die nur noch statistische Genauigkeit beim Atomzerfall (Popper: Propensität) bis hin zu Akausalität (?), und nach oben scheint sie auch zu verschwinden (eine Art Überdeterminiertheit in Gesellschaften...) ...zumindest scheint es verschiedene Formen von Kausalität zu geben ... bin da noch am Grübeln...

Chalawan2000 schrieb: die Entropie nimmt zu (und NUR ZU!)und war am „Anfang“ demzufolge nicht größer, woraus Penrose ein „vorher“ ableitete…


Ja, so wie Du das beschreibst macht das für mich auch keinen Sinn, ich habe ihn allerdings noch nicht gelesen ...

Chalawan2000 schrieb: (Besser wäre seine Interpretation, würde er nicht physikalisch eindeutig definierte Begriffe verwenden.)


Ja, ein Problem was alle Denker haben, denn das Ende des Wissens ist auch immer das Ende der Sprache.
Man muss also dann immer neue Begriffe einführen, oder die alten anders (z.B. ganzheitlicher -> Hegel: alte Wahrheiten werden in neue Wahrheiten aufgehoben) verwenden.
Niemals unproblematisch.

Chalawan2000 schrieb: Metaphern stinken keinesfalls, sind sie „treffend“, öffnet sich unser Horizont…- - -


Hier möchte ich entschieden widersprechen. Das ist zu einfach, quasi in der Denkungsart des naiven Realismus.
Metaphern müssen quasi hinken, da sie eine Transferierung aus dem vierdimensionalen Erkennen der Welt über die Vernunft, in den dreidimensionalen Teil unseres Erkenntnisapparates darstellen.(Vorstellung, Qualia)
( und klar, wir lieben Metaphern, und brauchen sie trotz alledem, keine Frage )

Das ist aus meiner Auseinandersetzung mit dem Konstruktivismus resultierend, dem man ja wie bei allem, nur Paroli bieten kann, wenn man seine Kritik zunächst versteht, und dann widerlegen oder im Idealfall gar in sein Weltbild einbetten kann.

Meine momentane These:

Die Kritik des Konstruktivismus ist eine Kritik der Qualia, und soweit es diese, nicht aber die Erkenntnisfähigkeit des Menschen an sich betrifft, richtig.

Noch dazu müsste man kritisieren, dass die entscheidenden Mängel von Qualia nicht vom Konstruktivismus herausgearbeitet wurden, was nicht verwundert, ist doch seine Zielstellung vielmehr die Diskriminierung der menschlichen Erkenntnisfähigkeit ... o.s.ä.

Einziges Kriterium für Qualia (sehen, riechen -> fühlen (Antwort) etc) ist die Viabilität. (ich denke das geht mit der evolutionären Erkenntnistheorie zusammen)

Es gibt m.E.n. eine generelle kognitive Differenz (quasi unüberbrückbar) zwischen dem Kernbewusstsein (Damasio, bei Freud das 'Es', in meiner Phil 3D-Kognition) und seiner Interpretation der Welt (nenne ich auch Dingkognition, -> der blaue Himmel, der süße Zucker, die schöne Frau etc) und dem physikalistischen Erkennen der Welt (nenne ich auch Prozesskognition, bei Damasio 'erweitertes Bewusstsein', bei Freud das 'Ich', bei mir allgemein 4D-Kognition) , dem physikalistisch-mathematischen Beschreiben derselben.

Die nächste, meine Konklusion ist dann, dass 3D-Kognition notwendig immer ein kognitives Defizit zum realen und kausalen Mesokosmos aufweist !
- da sie die Dimension der Zeit nicht erkennt (es gibt keinen Sinn für die Zeit, das macht nur der Verstand über die Rekapitulation der Prozesse)
- Qualia nicht quantifizierbar ist, sie kann nicht quantifizieren (ganz wichtig), sondern gibt nur 'Richtungen an', quasi wie ein Vektor der zwar in eine Richtung weist, aber dem der Betragswert fehlt (Vorsicht: Metapher :) )
-> Beispiel: wenn der Kapitalist seinen Profit zählt, dann geht es ihm nicht darum ob ein Ziel erreicht ist (denn das gibt es ja nicht) sondern nur darum, mit Hilfe der Zahlen (Quasi ein Missbrauch) zu überprüfen ob der Strebung (Gier) noch Genüge getan ist! Nicht anders ist es beim Autokauf: Ist es größer, hat es mehr PS als das letzte .... etc

...ich hoffe ich hab Dich jetzt nicht mit zu viel Philokram gequält ....


mvg Philzer

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Negentropie 27 Nov 2017 14:07 #23275

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Aber nein, Philzer, ganz und gar nicht. Sobald ich Zeit habe, antworte ich dir.
Herzliche Grüße,
Chalawan

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Negentropie 27 Nov 2017 15:50 #23284

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Hi,

Ja, lass Dir Zeit, ich habe ja für meine Antwort auch länger benötigt ...

Schönen Feierabend!
mvg Philzer

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Negentropie versus Antiwissen :-) 30 Nov 2017 21:29 #23472

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Hi Chalawan2000,

Ich habe mir jetzt schon einige Vorträge hier angehört, und natürlich ein paaar Fragen. :-)

1.) Die Expansion wird also durch die negative Gravitationskraft der Quantenfluktuation hervorgerufen, die also überall (isotrop) und permanent zwischen allen Körpern neuen Raum erzeugt. Ist das richtig verstanden von mir?


(die Materiemanifestationen - Sternensystem etc - halten sich natürlich über die Gravitation stabil)

2.) Bei der Entropie schwimme ich jetzt noch mehr, da ich bisher davon ausgegangen bin, dass dies etwas mit Ordnung und also auch mit Komplexität zu tun haben müsste. Das Leben war für mich quasi die höchste bekannte Form von Negentropie.

Du schriebst:
"Negentropie .... ist ein Spezialfall der Synentropie."

Auch damit komme ich nicht weiter, hast Du paar Links dazu?

3.) Was wird denn nach heutigem Stand der Naturwissenschaft das Endstadium sein, ein 'wahnsinnig' gleichmässig materieverdünnter 'Nebel' indem die Gravitationskräfte nicht mehr ausreichen (gegen die stabilen negativen Gravitationskräfte der Quantefluktuation) irgendwelche Gebilde zu erzeugen, oder findet sich zum Schluss alle Materie/Energie in einem Schwarzen Loch? (aber die sollen doch auch nicht ewig leben, nach Hawkin, sondern verdampfen doch irgendwie quantenphysikalisch?)

....Da steh ich nun, ich armer Tor und bin so klug als wie zuvor....


mvg Philzer

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Wollte auch mal Titel ändern. 02 Dez 2017 15:32 #23556

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genau so ist es, vollkommen richtig ist das.

Ja ich kann alles, sogar definieren was ich nicht kann.

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
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Entropie. Boltzmann, Claudius und Carnot. 02 Dez 2017 20:16 #23564

Moderatoren Hinweis

Lasst doch bitte die Thread Titel in Ruhe. Das verwirrt doch nur, wenn man in der Übersicht einen Thread anklickt und dann ein ganz anderer Name erscheint.

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Negentropie versus Antiwissen :-) 02 Dez 2017 20:18 #23565

Philzer schrieb: 1.) Die Expansion wird also durch die negative Gravitationskraft der Quantenfluktuation hervorgerufen, die also überall (isotrop) und permanent zwischen allen Körpern neuen Raum erzeugt. Ist das richtig verstanden von mir?


Wer immer diese Frage beantworten kann, hat einen Nobelpreis sicher. Momentan wissen wir weder, was die Dunkle Energie ist und wodurch sie hervorgerufen wird, noch, wie die fernere Zukunft des Universums aussieht.

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Entropie. Boltzmann, Claudius und Carnot. 02 Dez 2017 21:16 #23567

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Ich möchte diesen Preis nicht haben. Gehe ich davon aus das dieses Universum in sich geschlossen ist, und sich ausbreitet dann macht es schon sinn Dunkle Energie als ein Thermischen Gegenpartner an zu sehen.

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Entropie. Boltzmann, Claudius und Carnot. 02 Dez 2017 21:49 #23570

Negentropie? Umstritten! Will man so etwa die Clausiussche Ungleichung widerlegen?
Ich würde mich beim Leben eher auf so Sachen wie:
www.spektrum.de/lexikon/biologie-kompakt/hyperzyklus/5806
oder
deacademic.com/dic.nsf/dewiki/219877
stürzen.
Aber bevor ich weiter schreibe werde ich wohl das:
www.amazon.com/Entropy-Second-Law-Interp...9X#reader_981437489X
erstmal lesen :)

Mein Beitrag zur Rebellion gegen bestehende Verhältnisse? Ich gehe ständig zu spät zum Frühsör!
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Expansion 03 Dez 2017 12:48 #23602

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Hi ClausS,

ClausS schrieb:

Philzer schrieb: 1.) Die Expansion wird also durch die negative Gravitationskraft der Quantenfluktuation hervorgerufen, die also überall (isotrop) und permanent zwischen allen Körpern neuen Raum erzeugt. Ist das richtig verstanden von mir?


Wer immer diese Frage beantworten kann, hat einen Nobelpreis sicher. Momentan wissen wir weder, was die Dunkle Energie ist und wodurch sie hervorgerufen wird, noch, wie die fernere Zukunft des Universums aussieht.


Wie gesagt, ich bin neu hier, weil ich einiges aufarbeiten möchte in meinem Weltbild.

Ich verstehe also leider Deine Antwort auf meine Frage, ob ich die Ursache der Expansion so richtig verstanden habe, nicht.


mvg Philzer

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Expansion 03 Dez 2017 13:31 #23605

  • Rupert
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Es ist einfach nicht klar, was die Dunkle Energie ist und deren Quelle. Es gibt einen Erklärungsversuch, der darauf abzielt, dass sie auf Vakuumfluktuationen beruht aber da liegen die theoretischen Berechnungen und Beobachtungen um riesige Größenordnungen auseinander, was ich mal las.

Edit: Und jetzt las ich gerade einen Artikel Sabine Hossenfelders dazu was diese große Abweichung betrifft:
backreaction.blogspot.de/2017/12/the-cos...nt-is-not-worst.html
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Expansion 03 Dez 2017 16:22 #23613

  • Chalawan2000
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Hallo Philzer!
Und Foristen!
Ich bin zurzeit in einem englisch sprachigen Forum unterwegs, trotzdem wirst du eine Antwort bekommen, Philzer. - Falls deine Fragen anderweitig beantwortet wurden, bitte ich dich SEHR, mir eine kurze PN zu schreiben: Thread xyz von dir oder Ropp etc. # 12345 hat sich erledigt. VIELEN DANK!
-
Was ich hier noch nie erlebt habe, dass gleich mehrere Leute den Titel des Threads anderer Leute ändern, bitte nehmt euch ClausS Worte zu Herzen. Wie kommt, kamt Ihr dazu? (Von der Respektlosigkeit mal ganz abgesehen. Es war wohl nur Gedankenlosigkeit?) Ihr könnt selber Threads erstellen und ihn mit meinem oder anderen Threads verlinken, wo das Sinn macht.
Also, lasst die Threadtitel anderer in Ruhe, wenn ich den Claus wiederholen darf; auch wenn ich selten im Forum schreibe oder eine Weile ganz aussteige.
MfG,
Chalawan

PS: DANKE Claus‼!

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