Willkommen, Gast
Benutzername: Passwort: Angemeldet bleiben:

THEMA: Das Weltbild des Physikers Burkhart Heim

Das Weltbild des Physikers Burkhart Heim 08 Mär 2018 18:06 #29042

Das ganze eiert ja bloß um Z0 und Pi?

"`Oh dear,' says God, `I hadn't thought of that,' and promptly vanished in a puff of logic.
"`Oh dear,' says God, `I hadn't thought of that,' and promptly vanished in a puff of logic.
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Weltbild des Physikers Burkhart Heim 08 Mär 2018 18:13 #29043

Ja, leider. Sieht sehr von Hand gestrickt aus, damits passt. Die Massenformel selber in Excel ist fehlerhaft und mega-unübersichtlich. Sind jede Menge Bugs drin. Zwischenfazit: Sieht nach Bullshit aus!

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Weltbild des Physikers Burkhart Heim 09 Mär 2018 18:52 #29059

Mist...
"Scotti? Beam me up, there's no intelligent liveform down here!"

"`Oh dear,' says God, `I hadn't thought of that,' and promptly vanished in a puff of logic.
"`Oh dear,' says God, `I hadn't thought of that,' and promptly vanished in a puff of logic.
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Weltbild des Physikers Burkhart Heim 09 Mär 2018 22:31 #29073

Hallo,

Michael D. schrieb: So, ich hab mir die Berechnung der Massenformel mal angesehen. Heim berechnet zunächst die elektrische Elementarladung gemäss der folgenden Formel:

\[e=3\cdot\sqrt{\frac{2\theta\frac{\hbar}{Z_0}}{4\pi^2}}\]
\(Z_0\) ist dabei der Vakuumwellenwiderstand . \(\theta\) wird mit einer anderen Formel ausgerechnet:
\[\theta=5\cdot \eta+2\cdot\sqrt{\eta}+1\]
\(\eta\) wird selbst wiederum mit einer Formel berechnet:
\[\eta=\frac{\pi}{\sqrt{\sqrt{4+\pi^4}}}\]
Das ist nicht mehr und nicht weniger als die Berechnung der Elementarladung aus anderen Naturkonstanten. Könnte mal jemand Zahlen einsetzen und das überprüfen. Gemäss Heim kommt raus:
\[e=1,60217760592978\cdot10^{-19} C\]
Zum Vergleich Wikipedia: \(1,6021766208\cdot10^{-19} C\). Das heisst, die ersten 5 bis 6 Nachkommastellen stimmen überein. Nicht schlecht!

mir fehlt eine dahinter steckende Erklärung.
Auf Sommerfelds Denkmal zur Feinstrukturkonstante steht die Umrechnungsformel. Wie Heim haben sich viele um numerische Zusammenhänge bemüht, selbst Dirac.
Mathcad habe ich zwar und könnte probieren, ob es damit besser aussieht. Momentan komme ich aber nicht dazu. Meine Simulationen von einfachen Stößen rechne ich mit Mathcad, weil das einfach und schnell ist. Der Wert für die Feinstrukturkonstante könnte tatsächlich durch Stöße erzeugt werden.
MfG
Lothar W.

Können Planckobjekte, mit einfacher Wechselwirkung bei Berührung, diskrete Erweiterungen der Standardphysik vereinfachen?
Können Planckobjekte, mit einfacher Wechselwirkung bei Berührung, diskrete Erweiterungen der Standardphysik vereinfachen?
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Weltbild des Physikers Burkhart Heim 10 Mär 2018 15:46 #29085

Heim kann die Feinstrukturkonstante jedenfalls nicht berechnen. Im Gegenteil, sie ist als Eingabewert für die Berechnung der Elementarteilchenmassen zwingend erforderlich. Das ist natürlich schon sehr enttäuschend. Ausserdem haben wir jetzt 2 Formeln für die Berechnung der elektrischen Elementarladung:
\[e=\sqrt{\alpha4\pi\epsilon_0\hbar c}=3\cdot\sqrt{\frac{2\theta\frac{\hbar}{Z_0}}{4\pi^2}}\]
\[\alpha4\pi\epsilon_0\hbar c=9\frac{2\theta\hbar\epsilon_0 c}{4\pi^2}\]
\[\alpha=\frac{9}{8}\frac{\theta}{\pi^3}\]
Kann man \(\alpha\) tatsächlich so berechnen?

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Weltbild des Physikers Burkhart Heim 10 Mär 2018 16:59 #29091

Hallo,

Michael D. schrieb: Heim kann die Feinstrukturkonstante jedenfalls nicht berechnen. Im Gegenteil, sie ist als Eingabewert für die Berechnung der Elementarteilchenmassen zwingend erforderlich. Das ist natürlich schon sehr enttäuschend. Ausserdem haben wir jetzt 2 Formeln für die Berechnung der elektrischen Elementarladung:

\[e=\sqrt{\alpha4\pi\epsilon_0\hbar c}=3\cdot\sqrt{\frac{2\theta\frac{\hbar}{Z_0}}{4\pi^2}}\]
\[\alpha4\pi\epsilon_0\hbar c=9\frac{2\theta\hbar\epsilon_0 c}{4\pi^2}\]
\[\alpha=\frac{9}{8}\frac{\theta}{\pi^3}\]
Kann man \(\alpha\) tatsächlich so berechnen?

Dafür sehe ich keine Argumente.
Etwas mehr Hoffnung auf einen dahinter steckenden Mechanismus liefert die de Vries´sche Fixpunktiteration wegen des im Rahmen der Fehlertoleranz vom CODATA-Wert liegenden Wertes. Außerdem könnten hinter Zähler und Nenner unter gewissen Bedingungen erzeugte Stöße stecken (siehe Formel (66) in Feinstrukturkonstante.pdf ). Das lässt sich leicht nachvollziehen.
MfG
Lothar W.

Können Planckobjekte, mit einfacher Wechselwirkung bei Berührung, diskrete Erweiterungen der Standardphysik vereinfachen?
Können Planckobjekte, mit einfacher Wechselwirkung bei Berührung, diskrete Erweiterungen der Standardphysik vereinfachen?
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Weltbild des Physikers Burkhart Heim 11 Mär 2018 13:28 #29115

Struktron schrieb: Außerdem könnten hinter Zähler und Nenner unter gewissen Bedingungen erzeugte Stöße stecken (siehe Formel (66) in Feinstrukturkonstante.pdf ). Das lässt sich leicht nachvollziehen.

In Deine abwegige "Kugeltheorie" werde ich nicht eine Minute Zeit investieren. Dann schon lieber in Heim. Allerdings kommt bei Heims erster Gegenprüfung schon folgendes enttäuschendes Ergebnis für die Feinstrukturkonstante heraus:
\[\alpha=\frac{9}{8}\frac{\theta}{\pi^3}=2,88\cdot 10^{-1}\]

Da fragt man sich wirklich, ob man da bei Heim noch weitermachen soll...Bis jetzt spricht alles dafür, dass Heim ein einsamer Spinner war, der sich mit abstrusen Faktoren (mit vielen Wurzeln und Potenzen von \(\pi\)) die Massen der Elementarteilchen so hingebogen hat, wie sie eben sein mussten.

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Weltbild des Physikers Burkhart Heim 11 Mär 2018 18:30 #29123

So, jetzt hab ich mir mal die Massenformel'89 als Excel-Sheet vorgenommen. Erstmal hab ich ein paar Bugs entfernen müssen, alles ziemlich schlampig. Es ergaben sich gute Übereinstimmungen für die Massen von Elektron (2,48% Abweichung), Proton (0,0432% Abweichung) und Neutron (0,1162% Abweichung). Alle anderen Teilchen liegen weit daneben, z.B. das Myon (85,85% Abweichung).

Fazit: Der ganze Faktoren-Salat ist halt nur für Elektron und Proton/Neutron optimiert, damits passt. Der Rest geht gehörig in die Hose. Was Wunder, wenn die ganze Theorie dahinter für die Tonne ist. Also ich hab erstmal die Schnauze voll von Heim. Ihr könnt ja gerne die MathCAD-Version der Massenformel noch ausprobieren.

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Weltbild des Physikers Burkhart Heim 11 Mär 2018 18:58 #29124

  • stm
  • stms Avatar
  • Offline
  • Benutzer ist gesperrt
  • Benutzer ist gesperrt
  • Beiträge: 883
  • Dank erhalten: 173
Das ist erstmal ne Ansage. Bis jemand plausibel das Gegenteil belegt, lasse ich dann auch die Finger von den Heimschen Erkenntnissen.
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Weltbild des Physikers Burkhart Heim 11 Mär 2018 21:09 #29125

Hallo Michael,

Michael D. schrieb:

Struktron schrieb: Außerdem könnten hinter Zähler und Nenner unter gewissen Bedingungen erzeugte Stöße stecken (siehe Formel (66) in Feinstrukturkonstante.pdf ). Das lässt sich leicht nachvollziehen.

In Deine abwegige "Kugeltheorie" werde ich nicht eine Minute Zeit investieren. Dann schon lieber in Heim. Allerdings kommt bei Heims erster Gegenprüfung schon folgendes enttäuschendes Ergebnis für die Feinstrukturkonstante heraus:
\[\alpha=\frac{9}{8}\frac{\theta}{\pi^3}=2,88\cdot 10^{-1}\]

Um die Betrachtung eines Substrats im Vakuum geht es hier ja nicht. Das haben wir in meinem Thema und das wäre nur eine Vereinfachung, wie sie beispielsweise mit der ϕ4-Theorie für Quantenfeldtheorien versucht wird.
Weil Du aber scheinbar Exel gut beherrschst, wäre ein Nachvollziehen der de Vries´schen Fixpunktiteration möglicherweise für Dich einfach.

Michael D. schrieb: Da fragt man sich wirklich, ob man da bei Heim noch weitermachen soll...Bis jetzt spricht alles dafür, dass Heim ein einsamer Spinner war, der sich mit abstrusen Faktoren (mit vielen Wurzeln und Potenzen von \(\pi\)) die Massen der Elementarteilchen so hingebogen hat, wie sie eben sein mussten.

Hat denn Heim außer Numerologie auch was Konkretes (wie Strings, Quantenschaum,...) hinter seinen Formeln vermutet?
MfG
Lothar W.

Können Planckobjekte, mit einfacher Wechselwirkung bei Berührung, diskrete Erweiterungen der Standardphysik vereinfachen?
Können Planckobjekte, mit einfacher Wechselwirkung bei Berührung, diskrete Erweiterungen der Standardphysik vereinfachen?
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Weltbild des Physikers Burkhart Heim 12 Mär 2018 12:02 #29142

Struktron schrieb: Hat denn Heim außer Numerologie auch was Konkretes (wie Strings, Quantenschaum,...) hinter seinen Formeln vermutet?

Ja sicher. Erstmal hat er angenommen, dass der Raum kein Kontinuum ist, sondern aus sogenannten "Letzteinheiten" besteht. Dabei handelt es sich um Kleinstflächen mit der Grössenordnung der Planck'schen Fläche. Diese Kleinstfläche hat er "Metron" genannt. Diese Metronen können gemäss Heim irgendwie zu zyklischen Flüssen in der Lage sein. So ein Gebilde mit einem einfachen zyklischen Fluss nennt er " Protosimplex ". Dieser wiederum kann nicht allein existieren, sondern nur im Verbund mit anderen Protosimplizes. Dieser Verbund stellt dann ein Elementarteilchen dar. In seiner Massenformel werden dann als Zwischenschritt beispielsweise bei einem Elektron ca. 20 aufbauende Protosimplizes berechnet. Diese können sich in 3-4 internen Zonen innerhalb eines Elementarteilchens befinden und angeregt werden. Sowohl Zahl als auch Anregungszustand der Protosimplizes in den jeweiligen Zonen haben dann Einfluss auf die Masse des Elementarteilchens. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass gemäss Heim Elementarteilchen letztlich aus zirkulierendem, verdichtetem Raum bestehen.

Leider hat die ganze Theorie sowohl konzeptionelle wie auch mathematische Schwächen. Heim sagt nicht, wie genau "Metronen" in einem Protosimplex zirkulieren sollen. Auch die Schlussfolgerung zur Notwendigkeit von 6 Dimensionen steht meines Erachtens auf sehr wackligen Beinen. Grosser Trumpf der Theorie war immer die propagierte Richtigkeit der Massenformel. Allerdings ist die Excel-Version 1989 eine einzige Enttäuschung.

Es gibt aber auch sehr gute Grundideen bei der Theorie. Da wäre zu nennen die Postulation einer geometrischen "Letzteinheit", also einer Quantelung des Raumes. Desweiteren der Ansatz, dass Elementarteilchen aus Raum selbst bestehen können. Leider reicht das nicht. Der Teufel steckt im Detail. Das Modell muss perfekt bis zum letzten Detail stimmen. Sonst ist man am Ende gezwungen, sich eine Massenformel "zusammenzustricken", die dann alles rausreissen soll.

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Folgende Benutzer bedankten sich: Struktron
Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Weltbild des Physikers Burkhart Heim 12 Mär 2018 17:57 #29176

  • Cyborg
  • Cyborgs Avatar
  • Offline
  • Benutzer ist gesperrt
  • Benutzer ist gesperrt
  • Beiträge: 1339
  • Dank erhalten: 321
Michael D #29142,
deine kurze Zusammenfassung erinnert mich schon an die Quantenschleifengravitation. War Heims Theorie im Grunde ihr Vorläufer?

Das größte Glück und den tiefsten Sinn erfahren wir, wenn unser Sehnen, Suchen und Finden in einem einzigen Augenblick zeitgleich präsent sind. Der nächste Augenblick ist dann nur noch schnödes Haben. (Cyborg, am Innufer, 14. April 2018)
Das größte Glück und den tiefsten Sinn erfahren wir, wenn unser Sehnen, Suchen und Finden in einem einzigen Augenblick zeitgleich präsent sind. Der nächste Augenblick ist dann nur noch schnödes Haben. (Cyborg, am Innufer, 14. April 2018)
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Weltbild des Physikers Burkhart Heim 12 Mär 2018 18:19 #29177

Ich glaube kaum, dass die Schöpfer der LQG die Heim-Theorie kannten. Eher die Geometrodynamik von John Wheeler, die der Heim-Theorie ähnelt und auch fast zeitgleich entstand (Anfang der 1960iger). Wheeler ging davon aus, dass der Raum von Mikrowurmlöchern durchzogen ist und prägte den Begriff "Quantenschaum". Heute greifen Susskind und Maldacena diesen Ansatz wieder auf und versuchen, Verschränkung mit diesen Mikrowurmlöchern zu erklären.

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Folgende Benutzer bedankten sich: Cyborg
Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Weltbild des Physikers Burkhart Heim 13 Mär 2018 15:29 #29256

Achtung! Es gibt Neuigkeiten zu Heims Massenformel!

Nach der Enttäuschung mit der Excel-Datei "Heim 1989 Massenformel 0.3.xls" habe ich noch spasseshalber die Datei "Heim 1982 Massenformel 0.67.xls" ausprobiert und siehe da!...Jetzt stimmen die Ergebnisse. Die Abweichungen sind meist weit unter 1 Prozent. Aber die Feuerprobe kommt noch: Das Tauon fehlt in der Tabelle. Ein wunderbares Prüfobjekt (die Massen für Elektron und Myon stimmen jetzt). Bin schon ganz gespannt...Bosonen kann man übrigens nicht berechnen. Damit fällt die Higgs-Prüfung leider erstmal flach.

...Erstmal hab ich den Unterschied in der Berechnung des Elektrons und des Myons gesucht. Angeblich soll es einen Unterschied in der sogenannten "Doublettziffer kappa" geben (für mich die Magnetquantenzahl \(m_S\)). Bei der gibt es aber keinen Unterschied zwischen Elektron, Myon und Tauon. Die Ziffer müsste bei allen dreien "1" sein. Und "x" als die Komponentennummer des Multipletts macht auch keinen Sinn, denn bei allen drei Teilchen schwankt \(m_S\) zwischen -1/2 und +1/2. Das hat bekanntlich keinen Effekt auf die Masse.

Fazit:

1. Die richtigen Werte kommen zwar raus, aber absolut nicht nachvollziehbar.
2. Das Tauon (entdeckt 1975) wurde vergessen. Der Versuch, es nachträglich zu berechnen, ist gescheitert.
3. Die einzugebenden Unterschiede zwischen Elektron, Myon und Tauon sind sinnlos.
4. Man kann keine massiven Bosonen berechnen. Weder das Higgs-Teilchen, noch die Vektorbosonen (W,Z). Stattdessen kann man jede Menge Mesonen berechnen, die aber nicht wirklich interessieren.
5. Somit liegt nach wie vor der Verdacht nahe, dass die Berechnungsformeln getürkt sind.

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Weltbild des Physikers Burkhart Heim 13 Mär 2018 22:40 #29290

Michael D. schrieb: 5. Somit liegt nach wie vor der Verdacht nahe, dass die Berechnungsformeln getürkt sind.


Wie schade....

"`Oh dear,' says God, `I hadn't thought of that,' and promptly vanished in a puff of logic.
"`Oh dear,' says God, `I hadn't thought of that,' and promptly vanished in a puff of logic.
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Weltbild des Physikers Burkhart Heim 03 Jun 2018 14:20 #34620

Michael D. schrieb: Achtung! Es gibt Neuigkeiten zu Heims Massenformel!

Nach der Enttäuschung mit der Excel-Datei "Heim 1989 Massenformel 0.3.xls" habe ich noch spasseshalber die Datei "Heim 1982 Massenformel 0.67.xls" ausprobiert und siehe da!...Jetzt stimmen die Ergebnisse. Die Abweichungen sind meist weit unter 1 Prozent. Aber die Feuerprobe kommt noch: Das Tauon fehlt in der Tabelle. Ein wunderbares Prüfobjekt (die Massen für Elektron und Myon stimmen jetzt). Bin schon ganz gespannt...Bosonen kann man übrigens nicht berechnen. Damit fällt die Higgs-Prüfung leider erstmal flach.

...Erstmal hab ich den Unterschied in der Berechnung des Elektrons und des Myons gesucht. Angeblich soll es einen Unterschied in der sogenannten "Doublettziffer kappa" geben (für mich die Magnetquantenzahl \(m_S\)). Bei der gibt es aber keinen Unterschied zwischen Elektron, Myon und Tauon. Die Ziffer müsste bei allen dreien "1" sein. Und "x" als die Komponentennummer des Multipletts macht auch keinen Sinn, denn bei allen drei Teilchen schwankt \(m_S\) zwischen -1/2 und +1/2. Das hat bekanntlich keinen Effekt auf die Masse.

Fazit:

1. Die richtigen Werte kommen zwar raus, aber absolut nicht nachvollziehbar.
2. Das Tauon (entdeckt 1975) wurde vergessen. Der Versuch, es nachträglich zu berechnen, ist gescheitert.
3. Die einzugebenden Unterschiede zwischen Elektron, Myon und Tauon sind sinnlos.
4. Man kann keine massiven Bosonen berechnen. Weder das Higgs-Teilchen, noch die Vektorbosonen (W,Z). Stattdessen kann man jede Menge Mesonen berechnen, die aber nicht wirklich interessieren.
5. Somit liegt nach wie vor der Verdacht nahe, dass die Berechnungsformeln getürkt sind.


Erstmal danke für deinen Beitrag.

Korrigier mich wenn ich mich irre aber: Macht es überhaupt Sinn 2 verschiedene Theorien nebeneinander zu legen und einen Bestandteil einer Theorie in der zweiten zu erwarten? Die Heimtheorie sagt das sie kein Higgsfeld benötigt. Man kann argumentieren das der derzeitige Wissensstand überaus oft bestätigt wurde und somit zum Beispiel das Higgsteilchen existieren muss damit alles passt.... das gilt aber nur für die derzeitige Theorie. Daraus getürkte Formeln zu schlussfolgern erschliesst sich mir nicht. Wo liegt da mein Denkfehler? :)

Viele Grüße
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Weltbild des Physikers Burkhart Heim 04 Jun 2018 13:11 #34652

Mit Heims Massenformel hätte es definitiv möglich sein müssen, die Masse des Tauons (nachgewiesen 1975) auszurechnen. Das geht aber offensichtlich nicht (bei Elektron und Myon klappt es). Genau ab dem Punkt habe ich aufgehört, mich mit der Massenformel zu beschäftigen. Das ist nun mal ein absolutes KO-Kriterium. Ok, ich habe mir die Mühe gemacht und alles mögliche eingesetzt und hin- und herprobiert. Für mich ist die Entscheidung gefallen. Heims Theorie ist für mich erledigt.

Einen Ansatz von Heim finde ich persönlich aber lohnenswert: nämlich den, im Gegansatz zum Standardmodell Elementarteilchen (z.B. Elektron, Myon, Tauon) nicht als punktförmig zu betrachten, sondern als mehrdimensionale Gebilde mit innerer Struktur. Warum? Die Wellenlängen der Elementarteilchen sind um etliche Grössenordnungen grösser als die Planklänge. Da ist noch viel Platz für Substrukturen (siehe Stringtheorie), so gut wie ein ganzes Universum...Aber nochmal für alle: das widerspricht der gängigen Lehrmeinung!

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Weltbild des Physikers Burkhart Heim 15 Jul 2018 13:21 #37422

Hier gibt es ein ausführliches, relativ aktuelels Inetrview zum thema. Viel Spass. ;)

Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Weltbild des Physikers Burkhart Heim 20 Jul 2018 14:06 #37685

Hallo,
im Film sah ich wenig Konkretes. Wichtig ist der Hinweis auf die Größe 1/L². Diese kommt schon bei Einstein in der kosmologischen Konstante vor. Auch in "[Kie 2007] Kiefer, Claus; Quantum Gravity; Oxford 2007" wird das indirekt zur Konstruktion der Feinstrukturkonstante der Gravitation verwendet. Aus der Planckskala verwendet dieser allerdings die zugehörigen Massen (über Compton-Wellenlängen). Seit diese bekannt ist, existiert eine Art Quantengravitation.
Aber daraus folgen keine zusätzlichen Dimensionen.
Interpretiert werden können die sechs, acht oder gar zwölf Dimensionen Heims auch als Rechengrößen für Eigenschaften, welche dem vierdimensionalen Raum zugeordnet werden. Das können Feldgrößen sein, wie in den vereinheitlichten Feldtheorien von Einstein oder Heim oder Kiefers Quantengravitation.
Möglich ist auch die Zuordnung von Ereignissen zweier wechselwirkender dreidimensionaler Objekte, welche mit je einer freien Weglänge und einem Geschwindigkeitsbetrag sowie zwei Winkeln beschrieben werden können. Deren Wahrscheinlichkeit ergibt sich dann mit L², was auf einen Wirkungsquerschnitt führt, der beim Stoß zweier diskreter Objekte entsteht (siehe Erzeugung von Dunkler Materie und Energie in einer diskreten Standardphysik .
Interessant auch für´s Verständnis von Einsteins Ideen ist
"Das neue Weltbild des Physikers Burkhard Heim - Einführung", wo dann jeweils auf das nächste Kapitel weiter geschaltet wird. In
wird dann auf L² hingewiesen.
Zusätzlich habe ich mir
"Die 6. Dimension - über Heim von Ludwiger", wo dieser auch erwähnt, dass es schwer ist, Wissenschaftler dazu zu bringen, ein Jahr aufzuwenden, um Heims Ideen verstehen zu lernen....
Mir persönlich bringen die Ideen nichts, weil ich nicht an mathematische Ursachen glaube. Das konkret Physikalische erzeugt mMn erst die Möglichkeit der Entstehung intelligenter Strukturen, welche dann Mathematik zur Beschreibung verwenden können. Aber auch da sollte "Ockhams Rasiermesser" angewandt werden.

Darauf, dass möglicherweise ein diskreter Ansatz nötig ist, wiesen schon Dirac und Bjorken / Drell hin (Links im DSM.pdf)

MfG
Lothar W.

Können Planckobjekte, mit einfacher Wechselwirkung bei Berührung, diskrete Erweiterungen der Standardphysik vereinfachen?
Können Planckobjekte, mit einfacher Wechselwirkung bei Berührung, diskrete Erweiterungen der Standardphysik vereinfachen?
Letzte Änderung: von Struktron. Begründung: Hervorhebungen (Notfallmeldung) an den Administrator
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Weltbild des Physikers Burkhart Heim 28 Feb 2019 19:22 #49144

Michael D. schrieb: Gemäss Heim kommt raus:

\[e=1,60217760592978\cdot10^{-19} C\]
Zum Vergleich Wikipedia: \(1,6021766208\cdot10^{-19} C\). Das heisst, die ersten 5 bis 6 Nachkommastellen stimmen überein. Nicht schlecht!

Ich bekomme dies heraus, oder habe ich mich irgendwo vertippt?
η=pi/²(²(4+(pi²)²));θ=5η+²η2+1;
Z°=376.730313461770;ℏ=1.054571800/10^34
²(2θ*ℏ/(4pi²Z°))3 = 1.0066698008788844e-18 C ≠ e Fehler gefunden
²(2θ*ℏ/Z°)3/(4pi²) = 1.6021647487120847e-19 C = e
naja die 5. Stelle hinter dem Komma ist falsch

Die Einheiten e ~ ²(ℏ/Z°) stimmen sogar. Der Rest ist Zahlen-Kabbalistik.

Achso das ist ja die Lorentz-Heaviside Ladungseinheit EDIT: Nein, es ist nur ein Umrechnungsfaktor in HEP, den ich selber berechnet habe und nirgends so finden kann:
QHEP = ²(ε°ℏc) = e/²(4α0π) = e/ge = ²(ℏ/Z°)
also ganz einfach:
e = ²(0πℏ/Z°) = 1.6021766207155688e-19 C

und sein 9/(2π)⁵θ = 0.007297244421176809 für α0=0,0072973525664 also auch an der 5. Stelle falsch.

Struktron schrieb: Der Wert für die Feinstrukturkonstante könnte tatsächlich durch Stöße erzeugt werden.

Die Feinstrukturkonstante ist die Geschwindigkeit des Elektrons auf der innersten Elektronenbahn
ve0 = α0c
Diese Geschwindigkeit ergibt sich wiederum aus der Unschärferelation (p0=ℏ/a0), e und me.
Herleitung des Bohrradius a0 in wiki.

α0 = ℏ/(c*me*a0) = e²kC/ℏc

EDIT: dies finde ich etwas weit hergeholt: Wenn man ein Mindest-Drehmoment ℏ annimmt, ergibt sich ℏ/me=a0ve0=a0α0c ganz von alleine.


Damit erhalten wir also
e = ²(S0p0/Z°)
mit S0 = 4a0²π Kugeloberfläche der innersten Elektronen-Bohrbahn
p0 = ℏ/a0 ist a.u. of momentum (Atomic units)
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Weltbild des Physikers Burkhart Heim 09 Mär 2019 17:09 #49535

Hallo! Ich habe vor gut zehn Jahren Heim recht ausführlich studiert und alles gesammelt was so erreichbar war.
Vieles finde ich auch heute noch sinnvoll nachvollziehbar. Seit ich mehr Tensor-Mathe gelernt hab leider nicht mehr alles.
Ich lade mal einen Text hoch, der für meine Begriffe die Grundgedanken der Theorie gut erklärt.
Danach können wir vielleicht das eine oder an

This browser does not support PDFs. Please download the PDF to view it: Download PDF

dere besprechen.
Grüsse, ghosti

MfG Ghosti
Koordinatensysteme sind die Extremstform von Egoisten- sie beziehen alles auf sich selbst.
Anhänge:
MfG Ghosti
Koordinatensysteme sind die Extremstform von Egoisten- sie beziehen alles auf sich selbst.
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Weltbild des Physikers Burkhart Heim 13 Apr 2019 11:46 #50876

Struktron schrieb:

Michael D. schrieb:

\[e=\sqrt{\alpha4\pi\epsilon_0\hbar c}=3\cdot\sqrt{\frac{2\theta\frac{\hbar}{Z_0}}{4\pi^2}}\]
\[\alpha4\pi\epsilon_0\hbar c=9\frac{2\theta\hbar\epsilon_0 c}{4\pi^2}\]
\[\alpha=\frac{9}{8}\frac{\theta}{\pi^3}\]
Kann man \(\alpha\) tatsächlich so berechnen?

Dafür sehe ich keine Argumente.

@Michael:
Du hast die erste Formel falsch von ihm abgeschrieben, 4π² steht nicht innerhalb der Wurzel! Siehe meine Korrektur in #49144

Ausgehend von seiner Formel
e = ²(2θ*ℏ/Z°)3/(4pi²)
und der korrekten Formel
e = ²(4α°πℏ/Z°)
ergibt sich die Gleichung

²(2θ*ℏ/Z°)3/(4pi²) = ²(4α°πℏ/Z°)
18θ*ℏ/[Z°(4pi²)²] = 4α°πℏ/Z°
18θ/(4pi²)² = 4α°π
\[\alpha=\frac{9}{32}\frac{\theta}{\pi^5}\]

sympathischer ist es mir anders herum
\[\theta=\frac{32{\pi^5}}{9}{\alpha}=7,9400303\]
Nach seiner Rechnung soll aber gelten:
η=π/²(²(4+(π²)²)); θ=5η+²η2+1 = 7.939912666914419

Die Problematik ist klar: α ist ja heute viel genauer bekannt als damals .... wenn seine Zahlen damals gestimmt haben sollen, dann können sie ja heute gar nicht mehr stimmen!
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Weltbild des Physikers Burkhart Heim 13 Apr 2019 16:48 #50896

ra-raisch schrieb: ...
und der korrekten Formel
e = ²(4α°πℏ/Z°)
ergibt sich die Gleichung

²(2θ*ℏ/Z°)3/(4pi²) = ²(4α°πℏ/Z°)
18θ*ℏ/[Z°(4pi²)²] = 4α°πℏ/Z°
18θ/(4pi²)² = 4α°π

\[\alpha=\frac{9}{32}\frac{\theta}{\pi^5}\]

sympathischer ist es mir anders herum
\[\theta=\frac{32{\pi^5}}{9}{\alpha}=7,9400303\]
Nach seiner Rechnung soll aber gelten:
η=π/²(²(4+(π²)²)); θ=5η+²η2+1 = 7.939912666914419

Die Problematik ist klar: α ist ja heute viel genauer bekannt als damals .... wenn seine Zahlen damals gestimmt haben sollen, dann können sie ja heute gar nicht mehr stimmen!

Das alles sieht nach Zahlenspielerei aus. Auch die Fixpunktiteration nach de Vries geht immer noch in der Richtung, ergibt aber den exakten CODATA-Wert (außer mit mathematica, womit es Yukterez nicht geschafft hat).
Im anderen Thema zum Video von Josef M. Gaßner ( Sommerfeldsche Feinstrukturkonstante - Austauschteilchen )
erscheinen mir Überlegungen zu diesem Thema sinnvoller.

Können Planckobjekte, mit einfacher Wechselwirkung bei Berührung, diskrete Erweiterungen der Standardphysik vereinfachen?
Können Planckobjekte, mit einfacher Wechselwirkung bei Berührung, diskrete Erweiterungen der Standardphysik vereinfachen?
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Weltbild des Physikers Burkhart Heim 14 Apr 2019 00:44 #50914

Struktron schrieb: ergibt aber den exakten CODATA-Wert

Vielleicht damals 2005 jedoch sagt CODATA 2014 den Wert 0,0072973525664 da ist der berechnete Wert 0,00729735256865385342269 nur noch auf 9 Stellen richtig.

Struktron schrieb: ...erscheinen mir Überlegungen zu diesem Thema sinnvoller.

Für besonders sinvoll halte ich die Zahlenkabbalistik auch nicht.
Ich rechne halt gerne, auch wenn es am Ende nicht sinnvoll ist. Das sieht man aber eben erst am Ende.
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Weltbild des Physikers Burkhart Heim 14 Apr 2019 21:50 #50944

Die Ergebnisse wie hier die Formel für die FSK interessieren mich an der Stelle eigenlich nicht so..

Vielmehr, ob der generelle Ansatz sinnvoll ist:

Heim leitete einen einheitlichen Energie-Dichte-Tensor her, in dem EM und Gravitation vereint sein sollen. Dieser ist komplex und nichtsymmetrisch - nicht hermitesch. In ihm sollen zudem Feld und Feldquelle vereint sein.

Dann versucht er zu geometrisieren: Er nimmt einfach die Christoffelsymbole und sagt, daß ist jetzt seine Eigenwert-Gleichung, die Ableitung ein nichtlinearer Operator,der als Ergebnis zunächst die Komponenten des Riemann liefert und der Einstein-Tensor als Felddivergenz die zum eigentlichen Eigenwert proportionale Größe (Energiedichten). Ich kann es nachvollziehen, aber ob das wirkllich sinnvoll ist?

Achja, und dann sagt er noch, eine Energiedichte kann man auch schreiben als Wirkungsdichte und ein Vierer-Integral müsse dann ganzen Wirkungen proportional sein.
Da sein Energie-Dichte-Tensor komplex ist, folgert er, dass hier ganze komplexwertige Zahlen auftauchen müssen.

Da die Christoffel dritter Stufe sind, meint er es seien im GRunde 64 Eigenwert-Gleichungen, deren Eigenwerte Erhaltungswerte sein müssten.
Nur aus diesem Grund strickt er sie zu einem Tensor 2ter Stufe um, der naturgemäß zunächst 8komponentigen Vektoren bestimmt. Laut Heim bleiben davon bestimmte Ränderungen immer Null und er reduziert deswegen auf einen Tensor mit 36 Werten. Daher - und nur daher - kommt er auf 6 Dimensionen der Welt.

Leider steht in den pdfs die ich habe nicht alles. Und für 400 Euro möchte ich seine Bücher dann doch nicht kaufen....

Wie gesagt: ich kann es nachvollziehen. Aber ich sehe keinen mathematischen Grund diese Umstrukturierung vorzunehmen und verbleibe in vier Dimensionen.

MfG Ghosti
Koordinatensysteme sind die Extremstform von Egoisten- sie beziehen alles auf sich selbst.
MfG Ghosti
Koordinatensysteme sind die Extremstform von Egoisten- sie beziehen alles auf sich selbst.
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Weltbild des Physikers Burkhart Heim 29 Apr 2019 10:58 #51407

Ich bringe nochmal das Problem an Heims Massenformel auf den Punkt: Mit ihrer Hilfe hätte man die Ruhemasse des Tauons ausrechnen können müssen. Denn die war bereits bei der Herleitung der Massenformel bekannt. Das geht aber nicht. Lediglich Elektron und Myon sind möglich. Und zwischen zwei Werten lässt sich immer leicht interpolieren, dass es passt. Das ist für mich persönlich das KO-Kriterium für Heim. Da stecke ich keine Minute Zeit mehr rein.

Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Nachvollziehbare Mathematik ist notwendige Grundlage zur Beurteilung von physikalischen Modellen.
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Weltbild des Physikers Burkhart Heim 05 Mai 2019 17:43 #51631

Die "Weltformel" wird doch aber vermutlich eine Feldgleichung sein, oder?

"`Oh dear,' says God, `I hadn't thought of that,' and promptly vanished in a puff of logic.
"`Oh dear,' says God, `I hadn't thought of that,' and promptly vanished in a puff of logic.
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Weltbild des Physikers Burkhart Heim 05 Mai 2019 18:38 #51634

Ja, so wird sie modelliert, das ist richtig. Sie soll alle bekannten Felder enthalten....äh....ALLE Felder! ... quasi auch die unbekannten ....
Dieses Thema wurde gesperrt.

Das Weltbild des Physikers Burkhart Heim 30 Mai 2019 17:28 #52208

  • Miky
  • Mikys Avatar
  • Offline
  • Junior Boarder
  • Junior Boarder
  • Beiträge: 95
  • Dank erhalten: 25
Dr. Holm Hümmler (Physiker) hat sich letztes Jahr in einem Vortrag mit Burkhard Heim beschäftigt und erläutert nicht nur leicht verständlich seine Fehlschlüsse, sondern auch das Umfeld, was dazu geführt hat:



Die im Video behandelte Massenformel ist die originale aus Heims Buch. Später sind erweiterte Formeln aufgetaucht, bei denen nicht sicher ist, wer da was dran gemacht hat, was von Heim ist und was nicht. Dort wurden die Parameter durch komplexe Ausdrücke quasi versteckt.

Bemerkenswert auch die Kommentare unter dem Video, wenn auch in anderem Sinn als vielleicht vermutet.
Folgende Benutzer bedankten sich: ra-raisch
Dieses Thema wurde gesperrt.
AUF Zug
Powered by Kunena Forum