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THEMA: Ist ein diskretes Lambda-CDM-Modell erfolgversprechend?

Ist ein diskretes Lambda-CDM-Modell erfolgversprechend? 08 Mär 2018 18:24 #29044

Hallo miteinander,
dass ich eine Idee für einen einfachen Inhalt des Vakuums habe, teilte ich schon in meiner Vorstellung mit. Deren diskrete Objekte wechselwirken bei Berührung, indem die zur Berührungsnormale parallele Geschwindigkeitskomponente getauscht wird.
Wie und wo könnte an meiner diskreten Erweiterung der Standardphysik sinnvoll weiter gearbeitet werden? Seitdem Computer Algebra Systeme leicht zugänglich sind, habe ich angefangen zu untersuchen, was bei einfachen stoßenden Kugeln passiert. Als Raumzellen betrachte ich spekulativ ein Volumen, wie es von Elektronen mit der Compton-Wellenlänge definiert wird.

Die folgende Übersicht ist ein Einstieg in das Szenario, welches sich daraus ergibt. Das lässt sich hier diskutieren.


(Als L-CDM.pdf kann es mit Links angezeigt werden. Vor allem war der Film Die große Krise der Physik ) von Harald Lesch Auslöser dafür, mein Thema hier einzustellen.)
Beim Vergleich der üblichen beiden Standardmodelle von Elementarteilchen und Kosmologie mit dem angedachten diskreten Λ-CDM-Modell können beobachtbare Phänomene helfen. Jeweils bessere Erklärungen sind dann Argumente für diskret oder kontinuierlich. Die quantitativen Ergebnisse dürften sich erst in hinteren Kommastellen unterscheiden.
MfG
Lothar W.

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Ist ein diskretes Lambda-CDM-Modell erfolgversprechend? 08 Mär 2018 19:37 #29045

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Ist ein diskretes Lambda-CDM-Modell erfolgversprechend?

Nein!

Gruß,
Lulu
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Ist ein diskretes Lambda-CDM-Modell erfolgversprechend? 08 Mär 2018 20:24 #29046

Wie begründest Du das?

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Ist ein diskretes Lambda-CDM-Modell erfolgversprechend? 09 Mär 2018 19:38 #29064

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Struktron schrieb: Wie begründest Du das?


Hallo Struktron,

Als erfolgsversprechend würde ich ein Modell bezeichnen, wenn es unter anderem die folgenden Kriterien erfüllt:

1. Es ist in einem konsistenten Rahmen mathematisch ausformuliert.
2. Als Grenzfälle lassen sich die bekannten Theorien herleiten.
3. Es können konkrete Vorhersagen für zukünftige Beobachtungen gemacht werden, d.h. das Modell ist empirisch testbar.
4. Das Modell macht möglichst wenige Annahmen und enthält möglichst wenige freie Parameter.

Diese Punkte sind bei Deinem Modell ganz offensichtlich nicht erfüllt.

Gruß,
Lulu
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Ist ein diskretes Lambda-CDM-Modell erfolgversprechend? 09 Mär 2018 21:22 #29068

Hallo Lulu,

Lulu schrieb:

Struktron schrieb: Wie begründest Du das?

Als erfolgsversprechend würde ich ein Modell bezeichnen, wenn es unter anderem die folgenden Kriterien erfüllt:

1. Es ist in einem konsistenten Rahmen mathematisch ausformuliert.

Das, was auf der einen Seite steht, ist weit davon entfernt, da gebe ich Dir recht. Vor allem glaube ich, Deine Kriterien anhand Deiner vielen wertvollen Links beurteilen zu können. Sie decken sich vermutlich mit dem Mainstream.
Ansätze für eine mathematische Formulierung stecken in meinen vorhergehenden Arbeiten (teilweise auf meiner Homepage), aber natürlich auf dem Niveau eines (älteren) Autodidakten. Damit kann man in offiziellen Einrichtungen (Max Planck Institute, Universitäten,... vermutlich keine Türen öffnen.

Lulu schrieb: 2. Als Grenzfälle lassen sich die bekannten Theorien herleiten.

Das zu zeigen, ist der Zweck, weshalb ich die einführende Idee hier vorstelle. Punktweise sollte mMn zuerst der von den bekannten Theorien unabhängige erste Teil besprochen werden. Als bekannte Hilfsmittel dafür sehe ich die Methoden der kinetischen Gastheorie. Ab Punkt 9. geht es dann zur Sache mit der Elementarteilchenbildung, wozu ich wenig Voraussetzungen mitbringe, hier aber doch Beiträge von Spezialisten erwarte. Das würde zwar besser in "Quanten.de" diskutiert, erfordert aber eine Bereitschaft dazu. Vielleicht geht das auch nur in nicht öffentlichen Diskussionen, z.B. im MPI für Physik.

Lulu schrieb: 3. Es können konkrete Vorhersagen für zukünftige Beobachtungen gemacht werden, d.h. das Modell ist empirisch testbar.

Der Teil wird in 3.2. Quantitative Zusammenhänge meines DSM.pdf begonnen. Etwas heikel ist die Vorhersage von Elementarteilchenmassen. Mit den Heimschen Formeln gelingt es hier bisher auch noch nicht. Es wird zu viel Mühe verlangt. Das Herstellen eines Zusammenhangs zu den 6 Dimensionen darin zu meinen kleinen Kugeln könnte Überlegungen wert sein.
Bei beobachteten Phänomenen der Kosmologie soll nichts vorhergesagt werden. Bekannte Formeln geben schon jetzt die Möglichkeit einer Uminterpretation.

Lulu schrieb: 4. Das Modell macht möglichst wenige Annahmen und enthält möglichst wenige freie Parameter.

Dieser Forderung komme ich vermutlich am nächsten.

Durch mein Postulat gibt es wenige Annahmen, vielleicht weniger als in der Standardphysik. Als wesentliche Eigenschaften ergeben sich die beiden Feinstrukturkonstanten von Gravitation (schon von Planck und als wichtige Eigenschaft der Kosmologie von Kiefer betont) und Elektromagnetismus (Sommerfeld).
Damit kommen wir zu den beiden Standardmodellen von Kosmologie und Elementarteilchen.
MfG
Lothar W.

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Ist ein diskretes Lambda-CDM-Modell erfolgversprechend? 09 Jun 2018 14:29 #34967

Hallo miteinander,
dieses Thema erfordert leider einen persönlichen Aufwand, welcher über das normale Maß hinaus geht. Meine Arbeit daran führte mittlerweile dazu, dass meine einführende Übersicht korrigiert werden muss. Vor einer Bildung von Galaxien müssten Scheiben Dunkler Materie entstehen.
In Arbeit habe ich ein .pdf, welches durch Rechnungen mit einem CAS ergänzt wird. Die Foren-Betreiber, die sich vor allem in der Popularisierung der interessantesten wissenschaftlichen Ergebnisse verdient machen, können vielleicht aus folgender Zusammenfassung und dem Inhaltsverzeichnis erkennen, um was es geht:
Strukturbildung im diskreten Λ-CDM-Modell
Zusammenfassung
In einem einfachen Substrat des Vakuums, welches nur aus stoßenden Kugeln besteht, wird mit der Geometrie von Orts- und Geschwindigkeitsänderungen versucht, alle vier bekannten Wechselwirkungen und Strukturbildung zu erklären. Bei Berührungen werden Geschwindigkeitskomponenten getauscht, welche Änderungen von Geschwindigkeiten und freien Weglängen erzeugen. Deren Superpositionen können Raumzeitverzerrungen zugeordnet werden (ART). Ausdünnung des Raumes zeigt Eigenschaften Dunkler Energie. Kleiner werdende freie Weglängen führen zur Verklumpung zu Dunkler Materie (DACHO´s, Dark Astrophysical Compact Halo Objects). Mit dieser selbstwechselwirkenden kalten dunklen Materie entsteht das Λ-CDM-Modell.
Maximale Auffüllung erzwingt ein Ausweichen durch Expansion mit Kondensation zu beobachtbarer Materie und Strahlung (Elementarteilchen). Entstehende Strukturen und Wechselwirkungen lassen sich mit Begriffen und Methoden der Standardphysik (Quantentheorie) beschreiben. Singularitäten sind wegen der Ausdehnung der Kugeln unmöglich und alle Bewegungen sowie deren Änderungen können zumindest theoretisch für alle Zeitpunkte berechnet werden.
Inhaltsverzeichnis
Zusammenfassung 1
1. Existenz bewegter diskreter Objekte 2
2. Orte und Zeitpunkte von Ereignissen 2
3. Stoßtransformationen 4
4. Gültigkeit von Erhaltungssätzen 5
5. Erzeugung von Geschwindigkeitsverteilungen 7
6. Verteilung der freien Weglängen 8
7. Emission in die Umgebung (Dunkle Energie) 9
8. Erste Strukturbildung durch Materieansammlung (Dunkle Materie) 13
9. Maximale Auffüllung 18
10. Jetbildung - Kondensation zu Elementarteilchen 19
11. Erzeugung beobachteter Rotverschiebungen 21
12. Ausblick über die Quantengravitation hinaus 22
13. Literatur 23
14. Stichwortverzeichnis 24

@Andreas Müller, gehe ich richtig in der Annahme, dass ein solches Thema in die Überlegungen des Excellence Cluster Universe passen würde? Wie kommt so ein Ansatz dort hin? Wie können junge Wissenschaftler als Diskussionspartner gefunden werden?
MfG
Lothar W.

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