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THEMA: Die TachyonenDruckTheorie (TDT)

Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 14 Apr 2018 13:16 #31081

  • Chris
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WL01 Schaue mal bitte hier:
de.wikipedia.org/wiki/Tachyon#Existenz_von_Tachyonen
kannst du nun damit Leben?

Von wegen,... bei Einstein waren sich viele nicht sicher, du hingegen bist widerlegt, und nicht mal mein Angebot es ausbessern du haben magst, deine taten über dein Leib kann ich nicht nachvollziehen, somit beleibt ausschließlich nur noch bedauern, oder kannst du mir bitte ein Grund nennen wieso eine Einbahnstraße im Kopf hast?
....ob da Google versagt hat?.... :D

Ja ich kann alles, sogar definieren was ich nicht kann.

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
**Der Friedrich**
Ja ich kann alles, sogar definieren was ich nicht kann.

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 14 Apr 2018 13:22 #31082

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"Nun ich bin hier in der selben Lage wie Einstein "

Haha. Das wird noch 'ne große Nummer hier.
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 14 Apr 2018 19:00 #31090

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Chris schrieb: WL01 Schaue mal bitte hier:
de.wikipedia.org/wiki/Tachyon#Existenz_von_Tachyonen
kannst du nun damit Leben?

Ja:

Schwach wechselwirkende, nicht oder nur gravitativ oder durch hypothetische andere Kräfte wechselwirkende Tachyonen können jedoch vom experimentellen Standpunkt her nicht ausgeschlossen werden.

Chris schrieb: Von wegen,... bei Einstein waren sich viele nicht sicher, du hingegen bist widerlegt, und nicht mal mein Angebot es ausbessern du haben magst, deine taten über dein Leib kann ich nicht nachvollziehen, somit beleibt ausschließlich nur noch bedauern, oder kannst du mir bitte ein Grund nennen wieso eine Einbahnstraße im Kopf hast?
....ob da Google versagt hat?.... :D

OK, dann mal heraus mit deiner Widerlegung, oder deinem "Angebot"
Weshalb kam da bisher von Dir wohl nichts....?

Und frönst Du irgendwelche okkulte Riten?
"deine Taten über dein Leib", "beleibt ausschließlich nur noch bedauern" (also so dick bin ich auch wieder nicht!:lol: )

MfG
WL01
MfG
WL01
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 14 Apr 2018 19:35 #31094

Chris schrieb
@Brooder: da bereits bei Grundlagen hier neu gewürfelt wird, ist der Rest eine Anekdote.


du bist halt direkter wie ich B)

Gene brauchen Vielfalt und der Grips auch
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 14 Apr 2018 21:58 #31104

Hi Wl01

...das ist ja jetzt schon viel, was hast du denn da noch in den Büchern geschrieben?
mir ist das allerdings zu umständlich, um nicht zu sagen zu kompliziert gedacht. ...keine echte Kritik!

Tachyonen tja ich weiss nicht, vielleicht ist die Sache noch viel einfacher.

Tachyonen sind umso überlichtschneller, je größer ihre Wellenlänge ist.

Übertrage diese Eigenschaft mal auf Energie selbst. Energie ist überlichtschnell. Materie ist unterlichtschnell. c ist konstant. Schnelle Materie braucht langsame kurzwellige Energie damit c konstant bleibt. Langsame Materie kann es nur mit schneller langwelliger Energie geben damit c konstant ist.

Im Endeffekt hat man expandierenden Raum (DE) und Energie als überlichtschnell und Materie und Entfernung (DM) als unterlichtschnell, damit c konstant bleibt. Materie verhält sich, was die Wellenlänge angeht ja auch genau andersrum. Die de broglie Wellenlänge von Materie wird bei höheren Geschwindigkeiten kleiner, Materie ist eben unterlichtschnell. Click?
Das lässt sich wunderbar zusammenfassen. Musst halt mit c4[/sup ] rechnen nicht mit c2.

"Fazit: nur die Eigenschaft bei größeren Wellenlängen überlichtschneller zu sein zählt. Das hat man bei der Energie wohl vergessen. :) Tachyonen selbst existieren nicht, weil diese möglicherweise bloß schon einen anderen Namen haben?"

grüße
seb

Mein Beitrag zur Rebellion gegen bestehende Verhältnisse? Ich gehe ständig zu spät zum Frühsör!
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 14 Apr 2018 22:51 #31107

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Also ich möchte mich bei dieser Teilchenform nicht unbedingt auf alle Eigenschaften von Tachyonen festlegen. Nur beinhalten eben nur Tachyonen die geforderten Eigenschaften, die zur Druck-Gravitatation führen.
Primär also:
Abstoßende "antigravitative" Eigenschaften gegenüber "normaler" Materie.
Keine oder nur geringfügige Wechselwirkung mit normaler Materie, mit Ausnahme der "gravitativen" WW.
Wenn letzteres nicht zutreffen würde, hätte man diese "exotische" Materie schon längst entdeckt und man würde thermische Probleme bekommen.
Andererseits würde die de broglie Wellenlänge negativ und wahrscheinlich sogar imaginär werden...

MfG
WL01
MfG
WL01
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 15 Apr 2018 10:46 #31126

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Gut dann weiter zu Teil III meiner Theorie:

Einleitung
Da ich sehr viel in Internetforen meine Theorie der TachyonenDruckTheorie diskutiere, habe ich feststellen müssen, dass man hier verschiedene neue Schlüsse aus meiner Theorie ziehen kann und so meine Theorie weiter ausbauen kann. Daher möchte ich diese neuen Erkenntnisse, aber auch zahlreiche zusätzliche Meinungen, die durchaus kritisch sind, hier vorstellen.

Kurz, für diejenigen, die meine Theorie nicht kennen, eine Zusammenfassung meiner Theorie auf eine unkonventionelle Art.

Da ich auch Science-Fiction-Bücher schreibe, möchte ich von dort, aus dem Blickwinkel einer fiktionären Zukunft meine Theorie vorstellen:

„Dieser Antrieb den mein Volk nunmehr schon vor rund fünftausend Jahren entwickelt hatte, war ein sogenannter Tachyonenantrieb. Die Tachyonen, das war klar, waren nach mittlerweile schon lange überholter Vorstellung rein hypothetische Teilchen, die nie nachgewiesen worden waren. Sie sollten eben stets mit einer Geschwindigkeit, die größer als die Vakuumlichtgeschwindigkeit c wäre, dahineilen. Ihre Masse wäre imaginär, das heißt, das Quadrat ihrer Masse wäre negativ. Und da einer rein imaginären Ruhemasse bisher keinerlei physikalische Entsprechung zuzuordnen war, waren Tachyonen für meine Spezies früher eine reine mathematische Kuriosität ohne jede reale Bedeutung gewesen. Doch durch die Erkenntnisse, die ein kluger Wissenschaftler meines Volkes gewonnen hatte, wusste man es besser. Die Tachyonen hatten eindeutig eine negative Masse und wirkten daher auf normale Materie abstoßend, das heißt also antigravitativ. Und bewiesen damit, dass es die sog. 'Dunkle Energie' gab, die eben gleichbedeutend mit der permanent vorhandenen Tachyonenstrahlung, also einem Tachyonenäther war. Doch dieser Tachyonenäther war nicht auf gewisse Regionen des Kosmos beschränkt, sondern wirkte immer und überall, aber eben vektorisiert, abhängig von der umgebenden „normalen“ Materie.

Die erstaunlichste Schlussfolgerung daraus aber war, dass diese antigravitative Wirkung des Tachyonenäthers der tatsächliche Verursacher einer bisher völlig als selbstverständlich angesehenen Kraft war. Nämlich der Schwerkraft! Der Tachyonendruck war allgegenwärtig, er durchdrang jegliche normale Materie, wurde jedoch von dieser zum Teil abgestoßen und zum Teil abgebremst. Was zur Folge hatte, dass der Grund der Anziehungskraft eines Planeten eben der von außen auf den Planeten wirkende Tachyonendruck war. Von der Planetenseite her war die Wirkung der Tachyonen geringer, da hier eben die Masse des Planeten den Druck reduzierte bzw. abbremste. Und dieser Druckunterschied erzeugte eben die Schwerkraft. Im freien Weltall war der Druck nicht messbar, da er von allen Richtungen gleichförmig auf jedes Objekt wirkte und sich somit aufhob.“


Viel Vergnügen, beim Lesen der Weiterführungen der TDT!

Die Theorie von Allem
Oft stellt man grundsätzliche Fragen zu so manchen Thema der Welt, die scheinbar von der heutigen Physik angeblich alle gelöst erscheinen. z.B.:
Was löst die gewaltige Kraft eines Hurrikans aus?
Sind das wirklich nur einfache Druckunterschiede, die das verursachen?
Womöglich sucht man da nach einer zusätzlichen Antriebsursache, welche gar nicht nötig ist?
Oder sollte man sich fragen, welche Maschine im Inneren eines Tornados, diesen antreibt? Womöglich benötigt man dafür auch noch irgendeinen zusätzlichen Brennstoff?

Grundsätzlich möchte ich hier eine Lösungsoption vorstellen, die mir persönlich sehr am Herzen liegt, nämlich über den Ätherdruck, den ich in meiner TachyonenDruckTheorie postuliere.

Grundsätzlich gibt es in der modernen Physik die sog. Supersymmetrie-Theorien, die vereinfacht sagen, dass es immer zwei Gegenparts gibt, um unser Universum am Laufen zu halten. Also Bosonen (Teilchen mit ganzzahligem Spin) und Fermionen (Teilchen mit halbzahligem Spin), oder Materie und Antimaterie, oder Tachyonen und Tardyonen, oder positiv geladene Teilchen und negativ geladene Teilchen.
Dass diese Vorstellung nicht ganz stimmen kann liegt schon daran, dass es eben auch Teilchen gibt, die "neutral" sein können, also zum Beispiel sowohl positive als auch negative Ladungen enthalten können, also dass es im Grunde drei Zustände geben muss, um "das Universum im Laufen zu halten"!

Womit wir uns von einer Schwarz/Weiß-Malerei grundsätzlich verabschieden sollten! Die einzige Zustimmung, die ich hier geben kann ist, dass unser Universum eben durch einen Symmetriebruch entstanden sein kann.

Gravitation entsteht m.A. primär nicht aufgrund einer/s gleichbleibenden Kraft/Druckes, sondern aufgrund einer/s UNTERSCHIEDLICHEN Kraft/Druckes. Nur dadurch kann es zu Potentialunterschieden kommen! Man darf sich die Tachyonen (oder hier vielleicht vereinfacht "den Äther") nicht als gleichbleibendes homogenes Konstrukt vorstellen, sondern eher als wilder Strom in einem Bachlauf. Jede Materie auf den er trifft lässt Wirbeln entstehen, die wieder Einflüsse auf andere Materien ausüben. Nur zum Unterschied von einem Bachlauf muss man sich noch vorstellen, dass der Äther jede Materie primär auch durchdringen kann, sich jedoch in ihr abbremst und mit ihr somit wechselwirkt. Dadurch ist der Druck vor der Materiedurchdringung höher als nach solch einer, was in weiterer Folge eben einen Druckunterschied erzeugt und exakt diesen Druckunterschied empfinden wir als Gravitation!

Man weiß, dass die Newtonsche Gesetzmäßigkeit, aber auch verbessert mit der einsteinschen Vorstellung nur eine "gute Näherung" der Wirklichkeit liefert. De Facto müsste man viel mehr Faktoren rechnen und wahrscheinlich auch auf die Strömungslehre zurückgreifen. Und dann wird die Angelegenheit wirklich sehr kompliziert und komplex und wir wären mitten in der Chaostheorie (Stichwort "Schmetterlingseffekt" –„Der Flügelschlag eines Schmetterlings in Südamerika löst ein Tiefdruckgebiet in Europa aus!“). Und deshalb lässt jeder lieber die Finger davon und die Möglichkeiten fallen dem Ockhamschen Messer (Sparsamkeitsprinzip –„Nur die einfachste Lösung ist die richtige“-) zum Opfer.

Wenn wir hier wirklich theoretisieren wollten:
Wenn wir eine Möglichkeit hätten den Druck/Strom/Strahlung der Gravitation einseitig abzulenken, dann hätten wir somit ein neues Antriebskonzept und wir würden dafür den Nobelpreis erhalten!! Es gab schon viele Versuche in diese Richtung (Abhaltung der Gravitation) und (fast) alle sind gescheitert, aber ich denke, wir haben es lediglich von der falschen Seite her versucht!

Wie ist das Universum entstanden?
Ob jetzt das Universum aus dem "Nichts" entstanden ist, oder aus einem perfekten symetrischen "Allem" ist eine rein philosophische Frage. Denn das Nichts kann es nicht geben, denn es ist lediglich die Abwesenheit von Etwas.

In der Physik gibt es zwar den Begriff des Nichts, es beschreibt jedoch lediglich die Nichtnachvollziehbarkeit eines "Etwas" und dies nennt man eine "Singularität"!
Aber wie gesagt, ob diese Singularität (also das Nichtvorhandensein der heute üblichen Naturgesetze) eben sehr klein oder sehr riesig (eben das heutige Universum nur eben ohne Bewegung und Naturgesetzen) ist reine Geschmackssache.

Aber alle Physiker und auch ich bin/sind sich hier einig, das "Heute", oder eben die Naturgesetze müssen durch einen sog. "Symmetriebruch" entstanden sein. Sobald eine "Bewegung" erst einmal begonnen hat (und man geht eben von einem Zufall aus), kam es dadurch erst zu der Herausbildung der Naturgesetze und des Universums so wie wir es heute kennen.

Und so ein Universum, das aus der Bewegung entstanden ist, klingt in meinen Ohren exakt so, als wenn die kleinsten Bestandteile (E-Atome =Objekte in Plankgröße) durch den Symmetriebruch begonnen hätten zu schwingen. Und darum finde ich, dass diese Theorie einen nicht unerheblichen Charme hat.

Man benötigt somit keinen großen Energieeintrag um aus einem geordneten Nichts (und damit einer Singularität ohne Naturgesetzte) ein mit Naturgesetzen behaftetes Chaos zu erzeugen.

Wie auch Hawking in seinem Film so schön das Beispiel eines großen Turnsaales beschreibt, in dem sich hunderte von ruhenden Kugeln befinden. Dann genügt eine einzige Kugel die sich bewegt und nichts bleibt so wie es einmal war. Man benötigt lediglich eine einzige winzige Bewegung des "Erstbewegers"!

Nur, und so sehe ich es, dann benötigt man auch keinen großartigen "Urknall", in dem aus einer punktförmigen Singularität alles ausgeht. Es genügt ein stillstehendes geordnetes symmetrisches System (das eben keine Naturgesetze besitzt; Zeit steht still, Raum ist unendlich, LG ist unendlich), in dem eine einzige Bewegung "passiert"! Woher auch immer diese "Bewegung" her kommt. Dieses Szenario sehe ich viel logischer und nachvollziehbarer an, als die religiös motivierte Idee eines Big-Bang nach Lemaître.

Natürlich, alles was ich hier sage, ist reines theoretisches Gedankenmaterial, also Spekulation.

Aber, und exakt das will ich hier aufzeigen:
Auch unsere großartige Physik der "Führenden Lehre" macht nichts anderes und spekuliert wild um sich. Und wenn sie nicht weiterwissen, dann "erfinden" sie "neue" Naturgesetze, siehe Quantenphysik, die absolut nichts mit dem bisherigen Erfahrungsgut unserer Welt zu tun haben. Natürlich kann man alles mathematisch nachvollziehen, doch ich bin gegen eine Physik, die sich rein am Theoretischen ergötzt und den gesunden Menschenverstand außen vor lässt. Außerdem ist heute ohne Probleme möglich bestehende Formeln, die nicht passen (die Physik gibt zu, dass bestehende Formeln lediglich ein eine gute Näherung ist und nicht mehr), mit zusätzlichen Konstanten passend zu machen.

Oft wird man in der Physik mit folgenden Aussagen konfrontiert:
Ist die Relativitätstheorie und die damit verbundene Mathematik nicht der Erklärungsweg für alles was in der Welt dargestellt wird?
Bzw.:
„Und mit diesem Versuch wurde die Relativitätstheorie wieder beweisen!“

Hm, gute und entscheidende Frage!
Laut "Führender Lehre der Physik" ist mathematische Berechnung DER Erklärungsweg für ALLES! Sie sei höher zu bewerten als der gesunde Menschenverstand, da Mathematik eine allumfassende und von jedem verständliche, eindeutige Sprache ist!

Wenn man aber weiß, dass die Mathematik jedoch primär aus vom Menschen entwickelten Formeln besteht und diese Formeln primär auf Annahmen (sog. "Zusatzannahmen" {z.B. Inflationstheorie in Zusammenhang mit dem Urknall}) oder Hochrechnungen (wenn eine Formel z.B. keinen Sinn ergibt, wird dann zumeist ein "Faktor" hinzugefügt, der alles mögliche annehmen kann) entstanden sind, sollte man die Aussage der "Physiker der reinen Lehre" etwas relativieren!
Auch geben manche Physiker zu, dass Formeln lediglich "eine gute Näherung" der Wirklichkeit sind. Nur manche andere Physiker wollen uns jedoch einreden, dass Mathematik die Wirklichkeit IST!

Beispielsweise die berühmte Einsteinsche Formel E=m*c^2 (Energie ist Masse mal Lichtgeschwindigkeit zum Quadrat) wurde beispielsweise aus dem Kinetiksatz (kinetische Energie) abgeleitet und lautete ursprünglich: E=(m*v^2)/2 (Energie ist Masse mal Geschwindigkeit zum Quadrat Halbe).
Da es laut Einstein aber keine halbe Lichtgeschwindigkeit geben darf, gilt seine berühmte Formel. Und diese Formel hat sich angeblich bei der Beobachtung von Lichtablenkungen an Sternen verifiziert! Allerdings nur dann, wenn man davon ausgeht, dass die Lichtgeschwindigkeit immer und überall gleich ist. Wenn man allerdings davon ausgeht, dass sich die Lichtgeschwindigkeit im Schwerefeld eines kosmischen Objektes auf die Hälfte reduzieren würde, .... würde die Kinetikformel stimmen und Einstein läge falsch.
Also kann man zusammenfassend feststellen, dass auch aus der Mathematik keine klaren Schlüsse gezogen werden können und man je nach Geschmack und Vorstellungskraft andere Formeln verwenden, oder aber bestehende verändern kann, um das zu beweisen, was man will!
Was ich hier mache ist, dass ich versuche die Welt und die durch Versuche gemachten Erkenntnisse rein mechanisch zu erklären und einer Lösung zuzuführen!

Was ist Raum
Wie im vorigen Kapitel beschrieben, gibt es in der Physik den Begriff des „Nichts“.
Alles ist, wie bereits hier öfter gesagt, eine Sache der Definition.

Der Begriff „Raum“ wird eben mit dem sog. „Nichts“ gleichgesetzt, oder das, was sich eben zwischen den Sonnen, Planeten und dergl. befindet.

Raum in der Physik ist jedoch ein viel weiterer Bergriff, der alles das, was um die Erde herum befindet, bezeichnet. In dem sich eben die Objekte wie Sonnen, Planeten und Materie aufhalten und Raum ist daher so ein Ding, das sich nach der ART (allgemeine Relativitätslehre) eben auch krümmen und stauchen kann.
Nur exakt definiert ist der Begriff des „Raumes“ eben falsch, denn er besteht eben aus „Etwas“, kann also kein „Nichts“ sein.

Wenn nun der Begriff des Raumes als Nichts bereits feststeht, benötigt man dann eben eine eindeutigere Bezeichnung für diesen "Raum". Und da denke ich, wäre der Begriff "Äther" der sinnvollere. Ob sich dieser Äther jedoch selbst als "Materie" (also als Objekt) für uns erschließen wird, ist noch völlig offen. Ich in meiner eigenen Theorie sage dazu jedoch eindeutig JA (TachyonenDruckTheorie).
In dieser meiner Theorie postuliere ich folglich, "Gravitation ist nichts anderes als der Druck des umgebenden Äthers!"

Im Grunde ist alles nach meiner Theorie (des Äthers) nichts anderes als eine Kombination von der Le-Sage-Gravitation (Grundprinzip), der Tensor-Vektor-Skalar-Gravitationstheorie (Entfernungsberechnung der Gravitation), der Auswirkungen der Dunklen Energie (Dunkle Energie verdrängt durch ihre Antigravitation normale Materie), sowie des Randall-Sundrum-Modells (Stärke und Herkunft der Gravitation) und der Tatsache, dass Tachyonen überlichtschnell und negativmassig sein müssen (Grund weshalb ihre Masse derzeit nicht nachweisbar ist {außer eben über die Gravitation}).

Aber wie bereits erwähnt, dies ist lediglich eine Theorie, wie eben auch die ART eine Theorie ist, und sie ist natürlich nicht mit der derzeit "Führenden Lehre" der ART und der SRT kompatibel, ja sie widerspricht ihr natürlich auch völlig!

Ich gehe nicht davon aus, dass Massen einander anziehen, sondern im Gegenteil, dass die Kraft, die diese Massen zusammendrückt von außen, vom Äther kommt.
Es ist daher völlig egal, ob man von einer Anziehung von Massen, oder aber von Druckkräften spricht, bei denen zwischen zwei oder mehreren Objekten einen Unterdruck bzw. Scherkräften entsteht, von der Kräfteverteilung wird man stets auf die selben Auswirkungen kommen.



Ich werde oft gefragt, ob man diesen „Unterdruck“ bzw. den Tachyonendruck nicht mit „Antimaterie“ gleich setzen kann.
Nein kann man nicht, denn Antimaterie ist laut Definition "normale (positive) Materie mit negativen Ladungsträgern"!

Mein Tachyonenäther hingegen hat eine negative (imaginäre) Masse und die Materie ist stets überlichtschnell. Positive (normale) Masse zieht positive Masse an. Negative Masse stößt positive Masse hingegen ab, ist also folglich "antigravitativ"!
Durch die "überlichtschnelle" Fortbewegung wird jedoch ein (der größte) Teil der Tachyonen durch die normale Materie (vielleicht mit Ausnahme bei Schwarzen Löchern) durchgleiten, jedoch nicht alle. Womit es eben einen Druckunterschied vor der normalen Materie und nach der normalen Materie ergibt!

Eine weitere Frage, die oft auftaucht ist:
„Und zu E = m* c² , hat man das nicht auch durch die Energiefreisetzung von Atombomben und in Kernreaktionen bestätigt? Ich meine ja nur dann müsste doch bei einer Atomexplosion deiner Meinung nach nur halb so viel Energie frei werden.“

Nein, diese Formel hat bei der Energiefreisetzung einer Atombombenexplosion absolut keine Relevanz!!
Ich zitiere einmal einen Absatz eines relevanten Artikels:
„Bei der Aufspaltung sehr massereicher Atomkerne in mehrere kleinere Kerne gibt es tatsächlich eine beachtliche Menge überschüssiger Energie. Zusammen mit dem Phänomen der Kettenreaktion, bei dem jeder bereits gespaltene Kern weitere Kerne zur Spaltung animiert, erklären diese Modelle die Sprengkraft von Kernwaffen.
Nirgends in dieser Begründung taucht jedoch Einsteins Formel auf. Allenfalls bei bestimmten radioaktiven Zerfallsprozessen, die auf die eigentliche Kernspaltung folgen, könnte man argumentieren, dort werde beim Zerfall von Neutronen in die etwas masseärmeren Protonen tatsächlich etwas Ruheenergie in herkömmliche Energieformen umgesetzt - aber diese Zerfälle tragen weniger als zehn Prozent der bei Kernspaltung und Folgeprozessen freigesetzten Energie bei. Zusammenfassend gilt: Hinter der Zerstörungskraft der Kernwaffen steckt der Umstand, dass bestimmte leichtere Atomkerne wesentlich stärker gebunden sind als bestimmte massereichere Kerne.“


Kurz gesagt, es hängt zwar auch von der verwendeten Masse ab, primär jedoch hängt es von der Beschleunigung der beteiligten Neutronen (und vielleicht auch der Elektronen) ab und wie viele davon auf weitere Uranatome treffen können. Die Zar-Bombe (die größte je ausgelöste Wasserstoffbombenexplosion), hatte beispielsweise ein dreistufiges Design und funktionierte nur deshalb, weil die Neutronen von diversen Materiehüllen (Wasserstoff-Blei) reflektiert wurden, um die entsprechende Kettenreaktion in Gang zu halten.

Sprich die Explosionskraft (Energie) hängt primär von der Konstruktion der Bombe und von der Geschwindigkeit der Neutronen ab! Und da die Lichtgeschwindigkeit für mich flexibel ist,...

Eine weitere Frage zur Symmetrie des Universums:
„Mal noch eine Frage glaubst du dass das Universum symmetrisch ist? Meiner Meinung nach ist das Universum perfekt symmetrisch.“
Du verweist offensichtlich auf das "kosmologische Prinzip" und das Postulat der Kosmologie, dass das Universum angeblich zu jedem Zeitpunkt homogen und isotrop sei, d.h. es hat zu jeder Zeit und von jedem Standpunkt aus betrachtet die gleichen Eigenschaften, zumindest dann, wenn man es großräumig genug betrachtet.

Rein statistisch könnte es schon stimmen. Nur dann ist alles symmetrisch, wenn man es nur über einen bestimmten Mengenfaktor hinweg betrachtet. Womit für mich diese Aussage eine reine Nullaussage ist. Denn auf kurzen Skalen ist das Universum sicherlich nicht symmetrisch. (Planeten, Sonnensysteme, Galaxien, Galxiencluster,...)

Entstehung des Äthers:
Ihr glaubt ja an den Äther ( ich auch ) aber wenn du dem Äther einen Druck attestierst, muss auch irgendwo ein Gegenpart sein. So was geht nur mit Antimaterie. Oder willst du behaupten der Ätherdruck war plötzlich einfach da?

Wie bereits festgestellt, es gibt für mich zwei grundsätzliche Materiearten:
Nämlich die normalmassige (positive) Materie =Tardyonen und die negativmassige Materie =Tachyonen.
Vielleicht aber gibt es aber auch mehr Antipoden.
Wie bereits eingangs gesagt, gehört m.A. nach die sog. Antimaterie zur normalmassigen (positiven) Materie.

Und woher kommt der Ätherdruck = Tachyonen?
Nun in meiner LRT (LightspeedReductionTheory) kommt diese Materie (und damit auch die Gravitation) aus einem anderen Universum (Multiversums/Stringtheorie) bzw. aus einer nicht kompaktifizierte Dimension - Ich nenne diese Vorstellung "Stringdroptheorie", aber sie kommt auch im sog. Randall-Sundrum-Modell vor.

Subjektiver Zugang zum Urknall:
„Für mich selbst ist das Universum nicht mit einem Urknall entstanden und ich hatte schon als Kind über die Unendlichkeit des Raumes nachgedacht. Ich kann die Unendlichkeit nur über mein Gefühl einigermaßen verstehen, so bin ich zu dem Schluss gelangt, das Materie und Raum keinen Anfang und kein Ende haben können und immer schon waren.“

Nun die Vorstellung, dass das Universum schon immer war und unendlich sei, war eigentlich lange die Vorstellung unserer Kosmologen. Man spricht von einem sog. "Statischen Universum". Selbst Einstein, der Meister der theoretischen Physik, der als erster die Mathematik vor den gesunden Menschenverstand gestellt hat, ging von einem solchen statischen Universum aus. Erst der belgischer Theologe Georges Lemaître, der nebenbei auch ein Physiker war, „erfand“ das expandierende Universum, das, nach seinen Vorstellungen aus dem Urknall, also einem Schöpfungsakt Gottes entstanden ist (also eigentlich rein aus religiösen Gründen).

Und der einzige Hinweis auf dieses Szenarium ist die sog. Rotverschiebung und die sog. Hintergrundstrahlung. Und beides kann man völlig anders erklären. Trotzdem gilt heute in der "führenden Lehre" der Physik beides als "Beweis" für den Urknall.

MfG
WL01
MfG
WL01
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 15 Apr 2018 11:21 #31129

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Die kleinsten Bestandteile des Universums:
Was ist denn Materie?
Meiner Vorstellung nach gibt es mehrere Arten von Materie. z.B. Materie, die man mit unserer derzeitigen Technik nachweisen kann und Materie, die nur durch spezielle Wechselwirkungen indirekt nachgewiesen werden kann.
Materie ist meiner Vorstellung nach eine Zusammensetzung von verschieden Teilchen einer Grundsubstanz in Plankgröße mit unterschiedlichen Eigenschaften.

Die meisten sagen, dass diese Grundsubstanz eben (die kleinsten existierenden Teilchen) eben echte Objekte sind (manche sagen dazu auch E-Atome, andere Plankteilchen), die in einer bestimmten Frequenz schwingen und dadurch unterschiedliche Strukturen bilden, die zu unterschiedlichen Druckzuständen und damit auch zu unterschiedlichen "elektrischen Ladungen" und unterschiedlichen Arten von Materie führen.

Wie verhält sich Schall und EM-Wellen in der Vorstellung der TDT:
Also schauen wir uns einmal an, wie Longitudinalwellen beim Schall funktionieren.
Sie pulsen in Richtung der Ausbreitungsrichtung. Tatsächlich werden die Wellen jedoch nur in diesem Medium gemessen, in dem sie sich ausbreiten, also in der Luft. Im Vakuum gibt es keinen Schall!

Und in welchem Medium breiten sich EM-Wellen aus? Also nach meiner Theorie nach, im Medium Äther. Jedoch muss dieser Äther bestimmte exotische Eigenschaften haben. Er darf nur über die Gravitation (Druck) mit normaler Materie wechselwirken und die Auswirkungen innerhalb des Äthers dürfen mit normalmassigen Messgeräten nicht messbar sein. Ein Äther mit negativer Masse (also meine Tachyonen) würde exakt diese Voraussetzungen erfüllen.
Und dann könnten sich die EM-Strahlen durchaus auch als Longitudinalwellen in diesem Medium ausbreiten, nur feststellen werden wir es mit unseren Messgeräten nicht!
Denn alles was nicht exotisch ist, kann man messen. Doch die bisherigen Versuche zur Nachweisung (Messung) eines Äthers sind gescheitert. Also konnte man mit konservativen Messmethoden einen "konservativen" Äther nicht nachweisen!
Schluss daraus: der Äther muss unkonventionelle Eigenschaften besitzen, sprich er muss exotische sein.

Wie bringst du die Ergebnisse der Quantenphysik in deinem Modell unter, ohne gegen die Prinzipien der Mechanik zu verstoßen?
Kommt auf die jeweiligen "Quantenversuche" an:

1. Brechung am (Doppel)Spalt:
Wenn man das Licht nicht misst, dann ist es eine Transversalwelle und erzeugt hinter dem Doppelspalt ein Interferenzmuster an der Wand.
Wenn man vor dem Doppelspalt das Photon abfängt und misst, dann ist es ein Teilchen und es wird nach der Messung keine Interferenz an der Wand angezeigt, nur zwei Balken!

Erklärung der Quantenphysik:
Nur die Beobachtung/Nichtbeobachtung determiniert den Zustand des einen Photons!

Meine Erklärung:
Ein Photon ist nicht ein Teilchen, sondern mehrere rotierende (in zwei, oder sogar drei Dimensionen schwingende) Teilchen (=Teilchenstrom). Durch die Messung wird ein Teil der Lichtteilchen aus dem Verband herausgenommen, womit nur ein Teil des Lichtverbandes (=Photon) weiterfliegt und damit auch keine Interferenz an der Wand erzeugt.

2. Quantenteleportation:
Ein Photon wird durch einen speziellen Kristall in zwei Photonen aufgespalten. Ein Teilchen wird in einer einer Lichtbox gefangen (zwischen zwei Spiegel hin und hergeschickt). Das andere Photon wird mehre tausend Kilometer verschickt und dort gemessen. Danach (oder auch zum selben Zeitpunkt) wird das Lichtquant in der Lichtbox gemessen. Wenn das Ergebnis der einen Messung lautet, dass es einen positiven Spin hat, dann ist es eine Tatsache, dass das Ergebnis der anderen Messung einen negativen Spin hat und visa versa!

Erklärung der Quantenphysik:
Die Messung (Beobachtung) des einen Lichtquants determiniert den Zustand des andern Lichtquants! Die Information über den Zustand des einen Lichtquants wird instantan (sofort, also mit Überlicht) zum anderen übertragen und legt den Zustand des anderen Ergebnisses fest! Das Teilchen ist also zur gleichen Zeit an verschiedenen Orten zur gleichen Zeit (ein verschränktes Teilchen).

Meine Erklärung:
Durch die speziellen Eigenschaften des Kristalls wird nicht ein Photon aufgespalten, sondern nur ein Teil der Lichtteilchen einmal in eine Richtung, das andere in die andere Richtung aufgeteilt. Die einen haben (entsprechend des Anfangszustandes) eben immer einen positiven, die anderen eben einen negativen Spin. Und dann ist es völlig egal wie weit der eine Teil entfernt gemessen wird.
Diesen Versuch hat auch Einstein so gesehen und ihn mit zwei Kisten und mit einem Paar Handschuhen verglichen und ihn zur Aussage veranlasst "Gott würfelt nicht"!

Doch was ist ein Spin? Das Lichtteilchen dreht einmal in die eine und dann in die andere Richtung???
Nun, selbst ein 150%-Physiker, also der der die reine Führende Lehre frönt, gab mir gegenüber einmal zu, dass das mit dem Spin lediglich eine zusätzliche Eigenschaft eines Elementarteilchens ist, wie beispielsweise auch bei der elektrische Landung, oder bei der Farbladung, etc. ....
Tatsache ist lediglich, dass beim Quantenbeamen das eine Photon immer eine exakt umgekehrte Eigenschaft namens Spin besitzt, als das andere Photon!

Meine Theorie besagt somit, dass
a) ein Photon aus mehreren Lichtteilchen besteht und
b) durch die Messung ein Teil der Lichtteilchen (die zur Messung verwendet werden) somit aus dem System herausgenommen werden, womit die übrigen weitereilenden Lichtteilchen nicht mehr komplett sind und kein Interferenzmuster an der Wand bilden können.
Das Helligkeitsmaximum liegt in der Mitte beider Spalten. Und das kann sich nur durch eine Interferenz von zwei transversal schwingenden Wellen ergeben.

Womit sich auch die Frage löst, ob Licht ein Teilchen oder eine Welle oder beides ist.
Licht kann nicht gleichzeitig Welle und Teilchen sein, obwohl es scheinbar in Versuchen beide Eigenschaften hat. Ich löse in meiner Theorie diese Unmöglichkeit so auf, dass Licht (jedes einzelne Photon) ein Teilchenstrom ist, der sich in spiralförmigen Bahnen (also als dreidimensionale Welle) fortpflanzt.



Ein Lichtquant ist nichts anderes, als mehrere Lichtteilchen (ähnlich den Elektronen), die um ein Zentrum rotieren und somit einen Torus bilden. Und dadurch, dass sich das Zentrum mit Lichtgeschwindigkeit vorwärtsbewegt entsteht eine spiralförmige Bewegung der Lichtteilchen, die wie eine 3-dimensionale Welle wirkt. Und von der Seite eben den typischen Wellencharakter einnimmt.
Somit ist ein Spin lediglich der durch unsere Messapparate messbare Aufenthalt des Lichtteilchenstroms in der Rotation. Bei gewissen Teilchen beschränkt sich unsere Messung auf zwei Orte (Spin 1 und -1), bei anderen Teilchen auf mehrere Spins.

Somit hat das Photon (Lichtquant) zwar sowohl Teilchen als auch Wellencharakter und je nachdem in welcher Phase man das Photon misst, eben einen positiven oder auch negativen Spin. In Wirklichkeit sind es aber nur Teilchen, die in einer bestimmten Art um ein Zentrum herum schwingen/rotieren.
Das einzige Problem, das sich mir stellt ist, um was rotiert der Teilchenstrom, was ist dieses Zentrum?
Für mich ergibt sich daraus nur eine Lösung.
Es ist ein tachyonenfreier Raum, der sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreitet!

Wenn das stimmt, wird im Inneren das gleiche erzeugt, wie in einem Wirbelwind, nämlich ein sog. "Toroidal Vortices".
Diese Ringe, die bei Explosionen, Artilleriegeschützen, bei Rauchern, oder auch durch Delphine verursacht werden, sind sog. Vortex-Ringe oder auch Wirbelringe ("Toroidal Vortices"), die dadurch entsteht, dass eine starke Druckwelle im Inneren des Ringes eine höhere Geschwindigkeit erzeugt als im äußeren Bereich. Die Konsequenz ist ein Torus der von Innen nach Außen rotiert. Doch diese Rotation erzeugt zur gleichen Zeit eine Druckkraft innerhalb des Ringes, womit der Ring auch in sich um die Zentralachse rotiert und damit sich somit selbst stabilisiert.

Allerdings und das muss ich zugeben, dieser Torus sieht sehr einem sog. Ringkern ähnlich, der primär bei ringförmig eingeschlossenen Plasmen, wie bei der Magnetfusion (Tokamak) üblich ist.
Wenn man dieser Theorie folgt, wären Vortex-Ringe nichts anderes als durch Druckkraft erzeugte Plasmen (laut Plasmaphysik elektrische Felder, laut meiner Theorie tachyonenfreie Räume, in denen sich Elektronen vom Atomkern trennen).

Viele Faktoren entscheiden darüber, in welche Richtung der Spin des „Vortex-Rings“ sich dreht. Der Spin ist für ein Photon wichtig, weil erst dadurch eine stabile Flugbahn über große Distanzen möglich ist. Man kann sich dies so vorstellen, wie mit dem Drall einer Patrone, welche von einem Gewehr abgeschossen wird.
Ein ähnliches Prinzip gilt meiner Theorie nach bei dem Aufbau eines Atoms.

Weiterführung:
Ich erkläre somit die Bindung zwischen den einzelnen Kernkomponenten durch meine spezielle Gravitationstheorie. Sprich durch den permanenten Tachyonendruck von außen. Durch die recht hohe Masse der Protonen wird ein großer Scherdruck erzeugt, der die Bindungsenergien zwischen den einzelnen Kernkomponenten (Protonen plus ruhendes Elektron) erzeugt. Ebenso durch das Bombardment der Elektronen im Atom (die lt. meiner Theorie in den tachyonischen Zustand übergehen können) wird die stabile Bindung im Atomkern erzeugt. Und ohne Elektronen zerfällt das "freie" Neutron nach ca. 880 Sekunden.

Ich gehe also davon aus, dass die Kernbestandteile, also die Elektronen in ganz bestimmten Orbitalen um den Kern rotieren und somit jederzeit zu einem bestimmten Zeitpunkt auch einen bestimmten Ort innehaben.

Dagegen spricht sich jedoch die sog. Heisenbergsche Unschärferelation:
„…und die Unschärfe bei der Bestimmung von Observablen ist doch vorhanden. mit unseren Messgeräten geht das nicht anders. je genauer wir den Impuls messen desto verschmierter ist der Ort des Aufenthalts.

insbesonders in der sog. „Kopenhagener Deutung“ aus:
Diese Vorschriften umfassen die Definitionsgrenzen von Ort und Impuls, unterhalb derer die Begriffe Ort und Impuls keinen Sinn mehr ergeben.“

Dies sehe ich nicht so. Ich stimme zwar zu, dass die heutigen Messgeräte auf keinen Fall die Orts/Zeit Bestimmung eines Atomsbestandteils durchführen können, aber nicht weil es prinzipiell nicht möglich ist (=Kernpostulat der Unschärferelation), sondern weil die Messgeräte dieselben Kernbestandteile als Messmedium verwenden aus denen die Kernbestandteile selbst bestehen. Das kann nur schief gehen, denn natürlich beeinflussen diese Messstrahlen das Ergebnis. Ich kann keinen Schallkegel durch einen Schallimpuls messen. Ich kann zwar eine Interferenz messen und daraus schließen, dass da etwas sein muss, aber wo und wann wird schon schwierig. Womit die eindeutige Bestimmung von Observablen auf diese Art unmöglich ist.

Ich könnte jedoch umgekehrt die Position und die Zeit eines Elektrons im Atomkern jederzeit bestimmen, wenn ich Teilchen zur Verfügung hätte, die kleiner und schneller als Elektronen wären (beispielsweise Tachyonen!!!).

Meiner Ansicht ist die sog. „Kopenhagener Deutung“ eine weitere Fehlinterpretation. Ort und Impuls ergeben sehr wohl einen Sinn, wenn man feinere Messinstrumente hätte.
Und Schrödiger geht dann sogar noch einen Schritt weiter und behauptete, dass nur die Beobachtung selbst den Quanteneffekt hervorruft! Stichwort: "Der Mond scheint nicht, wenn ich nicht hinschaue!"

Da bin ich durchaus der Meinung Einsteins "Der Alt würfelt nicht" nämlich, dass es nicht ein Grundprinzip der Natur ist, sondern lediglich, dass uns (noch) eine unzureichende Technik zur Verfügung steht!

Wie diese Orbitale aussehen, ist die nächste Frage.

Diese Orbitale der Elektronen im Atomkern erfolgen zumeist in Achterschleifen oder in dem Zeichen, das wir als Unendlichkeitszeichen definieren.

Aber lassen solche Orbitale nicht den Schluss zu, dass manche Elektronen auf ihren Bahnen durch den Kern dringen? Und folglich entsprechend andere zusätzliche Zustände/Eigenschaften besitzen müssten.


Solange sich das Elektron im unterlichtschnellen Bereich befindet können wir es orten, es ist folglich positivmassig (Tardyon)!
Wenn es sich hingegen dem Atomkern nähert und in den Vortexzustand (Plasma) übertritt, wird es somit überlichtschnell und wird somit zum Tachyon und kann ohne Probleme durch den Atomkern gleiten.

Somit denke ich, dass mein Verständnis von Atomen ein etwas anderes ist. Ich bin der Ansicht, dass einige Elektronen (die durch den Kern wandern) durchaus höhere kinetische Energien aufbauen können, einen Vortex-Ring erzeugen und diese Elektronen dringen dann eben auch durch die Potentialbarriere (siehe meine Skizze oben!).

MfG
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 15 Apr 2018 12:51 #31134

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"Erklärung der Quantenphysik:
Die Messung (Beobachtung) des einen Lichtquants determiniert den Zustand des andern Lichtquants! Die Information über den Zustand des einen Lichtquants wird instantan (sofort, also mit Überlicht) zum anderen übertragen und legt den Zustand des anderen Ergebnisses fest! Das Teilchen ist also zur gleichen Zeit an verschiedenen Orten zur gleichen Zeit (ein verschränktes Teilchen)."


Die Quantenphysik sagt gerade nicht, dass bei der Verschränkung Information übertragen wird. Auch Überlichtgeschwindigkeit wäre eine endliche Geschwindigkeit und damit Gleichzeitigkeit ausgeschlossen.
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 15 Apr 2018 13:29 #31135

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Lilith schrieb: Die Quantenphysik sagt gerade nicht, dass bei der Verschränkung Information übertragen wird. Auch Überlichtgeschwindigkeit wäre eine endliche Geschwindigkeit und damit Gleichzeitigkeit ausgeschlossen.

Natürlich wird keine Information im klassischen Sinn (im Sinne von Teilchen) übertragen, jedoch nach Aussage der Quantenphysik werden "Quantenzustandsinformation" übertragen, die über einen speziellen "Quantenkanal" laufen. Und für diese Art der Informationen gilt die die Überlichtgeschwindigkeit nicht!
Haha!
M.A. nur ein Zurechtbiegen der Realität. Deshalb bin ich auch nicht für diese Interpretation des Quantenbeamens.

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 15 Apr 2018 13:57 #31137

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Du schmeisst hier aber schon einiges durcheinander, wenn ich das mal so sagen darf :)

Über den sog. Quantenkanal wird das eine verschränkte Teilchen zu einem anderen Ort transportiert (wieder mit max. Lichtgeschwindigkeit), wenn ich das unten verlinkte Paper richtig verstehe.
Anzuschauen hier auf Seite 5, das ist die Gruppe um Anton Zeilinger:
physik.uni-graz.at/~cbl/QM/contents/Proj...tenteleportation.pdf

Die Tatsache, dass sich instantan die Polarisation des anderen Photon ändert, wenn man das erste misst, bedarf keiner Informationsübertragung von irgendwas - das ist ja gerade der springende Punkt, wenn die Quantenphysiker beispielsweise von Nicht-Lokalität sprechen.

Edit:
Zu Deinem Teil indem Du die Verschränkung erklären willst:
"Meine Erklärung:
Durch die speziellen Eigenschaften des Kristalls wird nicht ein Photon aufgespalten, sondern nur ein Teil der Lichtteilchen einmal in eine Richtung, das andere in die andere Richtung aufgeteilt. Die einen haben (entsprechend des Anfangszustandes) eben immer einen positiven, die anderen eben einen negativen Spin. Und dann ist es völlig egal wie weit der eine Teil entfernt gemessen wird.
Diesen Versuch hat auch Einstein so gesehen und ihn mit zwei Kisten und mit einem Paar Handschuhen verglichen und ihn zur Aussage veranlasst "Gott würfelt nicht"!"

--> Das ist genau das, was auf sog. "verborgene Variablen" hinausläuft; etwas dem ja die Verletzung der Bellschen Ungleichung durch die QM widerspricht und unterstreicht, dass die QM nicht-lokal sein sollte.
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 15 Apr 2018 16:33 #31142

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Rupert schrieb: Über den sog. Quantenkanal wird das eine verschränkte Teilchen zu einem anderen Ort transportiert (wieder mit max. Lichtgeschwindigkeit), wenn ich das unten verlinkte Paper richtig verstehe.

Stimmt, da gebe ich Dir recht. Ein Quantenkanal ist ein konventioneller Kommunikationskanal, über den die Quanten transferiert werden. Und die tatsächliche Informationsübertragung des Spins ist die "spukhafte Fernwirkung" oder Quantenteleportation.

Rupert schrieb: Die Tatsache, dass sich instantan die Polarisation des anderen Photon ändert, wenn man das erste misst, bedarf keiner Informationsübertragung von irgendwas - das ist ja gerade der springende Punkt, wenn die Quantenphysiker beispielsweise von Nicht-Lokalität sprechen.

Richtig, laut Quantensprech verschwindet die Information an dem einem Ort und wird am anderen Ort rekonstruiert, weshalb die QM eben "nichtlokal" sein soll und daher nicht dem Postulat der "Konstanz der LG" widerspricht....

Rupert schrieb: Zu Deinem Teil indem Du die Verschränkung erklären willst: --> Das ist genau das, was auf sog. "verborgene Variablen" hinausläuft; etwas dem ja die Verletzung der Bellschen Ungleichung durch die QM widerspricht und unterstreicht, dass die QM nicht-lokal sein sollte.

Stimmt die Bellsche Ungleichung wird durch die QM verletzt.
Meine Begründung, weshalb in diesem Fall Einstein recht hatte, ist, dass die Bellsche Ungleichung von falschen Voraussetzungen ausgeht. Nämlich von nur zwei Spin-Zuständen.
Ich stelle hingegen das Postulat auf, dass es unzählige Spin-Zustände gibt (da m.A. eine EM-Strahlung aus einem spiralförmig rotierenden Teilchenstrom besteht), wir jedoch mit unseren beschränkten Messmethoden nur eben zwei davon messen können. Wir können deshalb auch weder den Anfangszustand noch den Endzustand der Quanten messen. Sprich es gibt folglich sowohl beim Anfangs-, als auch beim Endzustand "verborgene Variablen", die wir eben nicht messen können.

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 15 Apr 2018 16:44 #31143

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"Ich stelle hingegen das Postulat auf, dass es unzählige Spin-Zustände gibt (da m.A. eine EM-Strahlung aus einem spiralförmig rotierenden Teilchenstrom besteht), wir jedoch mit unseren beschränkten Messmethoden nur eben zwei davon messen können. Wir können deshalb auch weder den Anfangszustand noch den Endzustand der Quanten messen. Sprich es gibt folglich sowohl beim Anfangs-, als auch beim Endzustand "verborgene Variablen", die wir eben nicht messen können."

Och, dann postuliere ich mal einen rosa Elefanten, der bei den Prozessen die Regie führt.
Letzte Änderung: von Lilith. (Notfallmeldung) an den Administrator
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 15 Apr 2018 18:36 #31149

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Inspirierend. Ich postuliere dass man sich in eindimensionaler Abmessungen nicht nur in zwei Richtungen bewegen kann, sondern in unendlich viele. :-)
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 16 Apr 2018 00:50 #31163

wl01 schrieb: Meine Begründung, weshalb in diesem Fall Einstein recht hatte, ist, dass die Bellsche Ungleichung von falschen Voraussetzungen ausgeht. Nämlich von nur zwei Spin-Zuständen.
Ich stelle hingegen das Postulat auf, dass es unzählige Spin-Zustände gibt (da m.A. eine EM-Strahlung aus einem spiralförmig rotierenden Teilchenstrom besteht), wir jedoch mit unseren beschränkten Messmethoden nur eben zwei davon messen können.

Ich denke damit liegst du falsch. Wir können jeden Spinzustand messen aber an einem Teilchen immer nur einen (bezogen auf den Winkel). Was heraus kommt, egal welchen Meßwinkel man nimmt man misst +1 oder -1 (Up oder Down) aber nichts dazwischen. Das kann nur bedeuten die Messung zwingt das Teilchen einen bestimten Zustand anzunehmen. Klassisch würde man meinen das Teilchen nimmt den der Meßrichtung nächsten Zustand an (z.B. wenn der Spin des Teilchens in 20° Richtung wäre, die Messung aber mit 45° erfolgt es in diese Richtung gezwungen würde). Dem ist aber nicht so. Bei klassischem Verhalten wäre die Ungleichung erfüllt; die Messung zeigt aber etwas anderes. Mit der Polarisation von verschränkten Photonen verhält es sich ganz ähnlich.

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 16 Apr 2018 01:53 #31165

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wl01 schrieb: .... unseren beschränkten Messmethoden...

@wl01: Du machst dich gut als ein Messwiderstand einer Strommessung bei Windturbinen, ich möchte ja auf keinem fall das dein Wert so beschränkt ist.
Du hast bei sehr vielen Sachen bis jetzt dich nicht an die gegebenen Erkenntnisse gehalten, da bin ich mir sehr sicher, du ruderst nun schnell zurück und zeigst Einsicht das man dir da helfen kann, sonst sehe ich hier wieder einem wie schon viele verlorene Einbahnstraßen zuvor.... und das geht so Etappenweise,... beseitigt man einem dauert es paar Tage, und dann ist nächste da mit neue SahneTrolte.
Merilix bitte Hilfe :D das ist zu Krasse Esoterik hier, den Realität ist in der tat anders als die Person es schildert, diese verstand es auch nicht nach einem Hinweis der Bedeutungsänderung wo er praktiziert, da bin ich bei ihm hängen geblieben, sprich das hier war bereits nach der zweiten Zeile zerstört, jedoch das hier ist Kurt 6.2 die Pro Version.

Ja ich kann alles, sogar definieren was ich nicht kann.

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 16 Apr 2018 02:08 #31166

Worüber beschwerst du dich, wenn du keine Crackpotterien lesen willst musst du nur den alternativen Weltbild Bereich meiden.

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 16 Apr 2018 04:03 #31167

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yukterez schrieb: Worüber beschwerst du dich, wenn du keine Crackpotterien lesen willst musst du nur den alternativen Weltbild Bereich meiden.

meine Absicht ist dann dir auf sack zu gehen!! du stichelst ja gern herum. Denn wie die anderen merken können, sind da eindeutig Hilfe Stellungen meinerseits vorhanden, und wenn dich meine Äußerungen doch nun belästigen....., du unterlässt somit am besten die Konversation mit mir,
...ist aber schade....
daher bitte lasse es, mir etwas zu unterstellen was ich nicht beabsichtigt habe. Oder hab ich das beschweren da missverstanden.

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 16 Apr 2018 06:44 #31168

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Merilix schrieb: Ich denke damit liegst du falsch. Wir können jeden Spinzustand messen aber an einem Teilchen immer nur einen (bezogen auf den Winkel). Was heraus kommt, egal welchen Meßwinkel man nimmt man misst +1 oder -1 (Up oder Down) aber nichts dazwischen. Das kann nur bedeuten die Messung zwingt das Teilchen einen bestimten Zustand anzunehmen. Klassisch würde man meinen das Teilchen nimmt den der Meßrichtung nächsten Zustand an (z.B. wenn der Spin des Teilchens in 20° Richtung wäre, die Messung aber mit 45° erfolgt es in diese Richtung gezwungen würde). Dem ist aber nicht so. Bei klassischem Verhalten wäre die Ungleichung erfüllt; die Messung zeigt aber etwas anderes. Mit der Polarisation von verschränkten Photonen verhält es sich ganz ähnlich.

Nun und exakt da setzt mein Modell an. Wir können den Zustand eben nicht exakt messen. Aber deine Überlegung geht in die richtige Richtung. Wenn der Spin tatsächlich in Richtung beispielsweise zwischen 15° und 44,999° zeigen würde, würden wir nur -1 messen. Umgekehrt zwischen 45° und 14,999° nur einen Spin von +1.
Und nicht die Messung zwingt das Teilchen einen Zustand anzunehmen, sondern der Messvorgang dauert einfach zu lange um den exakten Ort/Winkel des (m.A. nach) rotierenden Teilchenstroms zu messen.
Man müsste m.A. von folgender Überlegung ausgehen. Ein Lichtstrahl pflanzt sich mit LG fort (Ausbreitungsgeschwindigkeit). Wenn wir davon ausgehen, dass die Photonen auf und abschwingen (in meinem Modell sogar rotieren) legen die "Lichtteilchen" somit einen wesentlich weiteren Weg zurück (Phasengeschwindigkeit). Womit sie sich konsequenterweise mit Überlicht bewegen müssten. Somit können unsere Messgeräte derartige schnelle Teilchen nicht/nicht vollkommen erfassen/messen.

MfG
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 16 Apr 2018 07:01 #31169

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Chris schrieb: @wl01: Du machst dich gut als ein Messwiderstand einer Strommessung bei Windturbinen, ich möchte ja auf keinem fall das dein Wert so beschränkt ist.
Du hast bei sehr vielen Sachen bis jetzt dich nicht an die gegebenen Erkenntnisse gehalten, da bin ich mir sehr sicher, du ruderst nun schnell zurück und zeigst Einsicht das man dir da helfen kann, sonst sehe ich hier wieder einem wie schon viele verlorene Einbahnstraßen zuvor.... und das geht so Etappenweise,... beseitigt man einem dauert es paar Tage, und dann ist nächste da mit neue SahneTrolte.
Merilix bitte Hilfe :D das ist zu Krasse Esoterik hier, den Realität ist in der tat anders als die Person es schildert, diese verstand es auch nicht nach einem Hinweis der Bedeutungsänderung wo er praktiziert, da bin ich bei ihm hängen geblieben, sprich das hier war bereits nach der zweiten Zeile zerstört, jedoch das hier ist Kurt 6.2 die Pro Version.

:evil: Messwiderstand: Du siehst mich erleuchtet!
Natürlich ist es schwierig für Personen wie Dich neue Modelle zu akzeptieren. Wenn man immer an der UNI nur die alte Leier der Führenden Lehre hört und möglicherweise sogar seine Doktorarbeit mit diesem "Wissen" erworben hat, wird man kaum für neue Modelle offen sein.
Es wird daher für Personen wie Dich schwierig die Probleme der Führende Lehre zu sehen/zu erkennen und entsprechende Alternativen zu überdenken. Es ist also wesentlich einfacher auf die alten Modelle noch eine zusätzliche Variable draufzusetzen und zu behaupten, stimme eh alles.
Mein Modell kann diese Probleme erkennen und bietet alternative Lösungskonzepte an. Aber es ist natürlich einfacher den alten ausgetrampelten Weg zu gehen, als alternative Modell überhaupt in Betracht zu ziehen. Und ich bin mir durchaus bewusst, dass mein Modell nicht leicht zu verdauen ist, da es sehr viele bisher als scheinbar "gesicherte" Erkenntnisse in Frage stellt.

Aber ich danke Personen, die mir ein objektives Feedback zu meiner Theorie geben, wie beispielsweise Merlix. Danke!
Dadurch kann ich meine Modell schärfen und etwaige Ungereimtheiten korrigieren und vielleicht Unklarheiten besser darlegen.

Wie ich in meinen Ausführungen bereits feststellte.
"Die Mathematik ist ein ausgezeichnetes Werkzeug um eine gute Näherung der Realität aufzuzeigen". Nur eins ist sie nicht, die Realität selbst, so wie es Du Chris behauptest!

Und bevor wir zu sehr in ad hominem verfallen, was zum Teufel hast Du schon wieder mit deiner Sahnetorte?

MfG
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 16 Apr 2018 07:23 #31170

wl01

Ich empfehle dir dein Modell über die Spinmessung einmal zu simulieren. Das sollte eigentlich recht einfach sein. Ich hatte das vor einiger Zeit mal bezüglich Polarisierung selbst gemacht um eine ähnliche Vorstellung wie die Deine zu testen.
Du wirst überrascht sein, eine solche Simulation wird stets die Ungleichungen erfüllen.

Grüße
Merilix

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 16 Apr 2018 15:48 #31189

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Merilix schrieb: wl01

Ich empfehle dir dein Modell über die Spinmessung einmal zu simulieren. Das sollte eigentlich recht einfach sein. Ich hatte das vor einiger Zeit mal bezüglich Polarisierung selbst gemacht um eine ähnliche Vorstellung wie die Deine zu testen.
Du wirst überrascht sein, eine solche Simulation wird stets die Ungleichungen erfüllen.

Grüße
Merilix

Also erstmal herzlichen Dank für deine Informationen.
Ich habe in deinem verlinkten Beispiel jedoch nur eine lineare Polarisation für die beiden Detektoren Bob und Alice gefunden, was meiner Vorstellung von rotierendem Teilchenstrom eben nicht entspricht.
Du sprichst allerdings von zirkularer Polarisation, die meiner Vorstellung eher entspricht. Allerdings habe ich nachgelesen, dass derartig polarisierte Photonen nur durch Überlagerung von zwei senkrecht zueinander polarisierten Photonen entstehen können, was ja den Grundsatz eines im Kristall getrennten (und damit verschränkten) Photons nicht mehr ganz erfüllt. Wie ist diese Tatsache zu bewerten?
Meine zweite Frage, wenn Du feststellst, dass die von Dir gerechneten Simulationen die bellsche Ungleichung erfüllen, die verschränkten Photonen im Versuch hingegen nicht, wie kann es dann daraus einen Nachweis für die Richtigkeit durch diese Simulationen ergeben?
Und wenn Du schon Berechnungen in Excel gemacht hast, wie sehen diese aus? Darf ich Dich ersuchen ob Du mir vielleicht diese Simulationen zukommen lassen könntest ? Herzlichen Dank!
Auch habe ich in manchen Paper feststellen können, dass eben durchaus reale aber auch imaginäre Werte entstehen können. Wie wären diese zu bewerten?

MfG
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 16 Apr 2018 15:53 #31190

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Ok also ich gehe mal drauf ein,.. mal schauen wie weit das geht. Tachyonen: schwach wechselwirkend oder nur gravitativ, und sind für doch so gleichmäßig und ausbalancierte wirkende Gravitation verantwortlich. Also jetzt bin ich bereits wieder am Ende. Menschliches wesen ich warte auf deine Erleuchtung. Ich freue mich immer über neue Modele aber die sehen da anders aus, und dort wird nicht das bereits etablierte als Missverständnis angesehen, ich muss es ja auch nicht hier versuchen zu widerlegen, das tut es schon von allein. Ich empfehle dir mal die einzelne begriffe wo da benutzt zu verstehen.

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 16 Apr 2018 15:57 #31191

Wie ich in meinen Ausführungen bereits feststellte.
"Die Mathematik ist ein ausgezeichnetes Werkzeug um eine gute Näherung der Realität aufzuzeigen". Nur eins ist sie nicht, die Realität selbst, so wie es Du Chris behauptest!


genau so ist es, und du hältst tachyonen im ernst für reale teilchen?
oder müdes licht? (kann man ja deinen büchern entnehmen).
*kopfschüttel*
ich bin raus... da komme ich nicht mit, ist mir zu blöd ; ( )

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 16 Apr 2018 16:27 #31195

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Ferdi Runge schrieb: und du hältst tachyonen im ernst für reale teilchen?
oder müdes licht? (kann man ja deinen büchern entnehmen).
*kopfschüttel*
ich bin raus... da komme ich nicht mit, ist mir zu blöd ; ( )

Wie man diese Materie, die genauso wirkt wie Dunkle Energie, oder virtuelle Teilchen oder Vakuumfluktuation, wirklich nennen sollte, ist mir gleichgültig. Doch muss sie entsprechende Eigenschaften besitzen, die man den Tachyonen zuerkennt. Und natürlich wären es in meinem Modell reale Teilchen, denn an die virtuellen, nichtrealen, nichtlokalen Teilchen der Quantenphysik glaube ich sicherlich nicht.
Und müdes Licht ist in meinem Modell auch nicht existent, sehr wohl aber Ähnliches als Effekt der " variablen Lichtgeschwindigkeit ".

MfG
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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 16 Apr 2018 16:39 #31198

Und müdes Licht ist in meinem Modell auch nicht existent, sehr wohl aber Ähnliches als Effekt der " variablen Lichtgeschwindigkeit ".


das habe ich ja gesagt: kann man deinen büchern entnehmen.
bzw deiner zweiten, großen, alternativen theorie.
es ist und bleibt bullshit, nur leider kann man mit der mathematik hervorragend spielen.
tachyonen sind eine mathematische möglichkeit der gleichungen der SRT, dennoch sind sie nicht real!
wenn ich eine hypothenuse berechne habe ich auch die möglichkeit, dass das ergebnis positiv oder negativ ist.
das negative ergebnis hat jedoch mit der realität rein gar nichts zu tun!

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 16 Apr 2018 17:20 #31199

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Ferdi Runge schrieb:

Und müdes Licht ist in meinem Modell auch nicht existent, sehr wohl aber Ähnliches als Effekt der " variablen Lichtgeschwindigkeit ".



... bullshit, (...)
...tachyonen sind eine mathematische möglichkeit der gleichungen der SRT, dennoch sind sie nicht real!
wenn ich eine hypothenuse berechne habe ich auch die möglichkeit, dass das ergebnis positiv oder negativ ist.
das negative ergebnis hat jedoch mit der realität rein gar nichts zu tun!

Mit der Lorentzschen Metrik - und somit mit beiden Relativitätstheorien - geht es aber nicht schneller als c.
Es gibt keine Lösungen der speziellen Relativitätstheorie, die Geschwindigkeit über c erlaubt.
Entweder, man beobachtet keine Geschwindigkeiten höher als c, dann kann man die spezielle Relativitätstheorie behalten, oder man beobachtet Geschwindigkeit höher als c, dann hätte man einen Grund sich über neues Gedanken zu machen.

Übrigens schreibt man „Hypotenuse“ mit nur einem H und zwar vorne. :-)


Folglich geht sowas auch nur im Traume.

„Genius“ schrieb:
Es wird postuliert, dass es für die Gleichungen der speziellen Relativitätstheorie mehrere Lösungsmöglichkeiten gibt. Eine davon entspricht der ganz normalen Materie, die sich mit Unterlichtgeschwindigkeit bewegt. Eine andere würde Teilchen erlauben, die sich ständig mit Überlichtgeschwindigkeit bewegen und niemals bis auf Lichtgeschwindigkeit abgebremst werden können.

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 16 Apr 2018 18:12 #31202

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Chris schrieb: Ok also ich gehe mal drauf ein, ... Also jetzt bin ich bereits wieder am Ende.

Also weit biste nicht gekommen, keine Ausdauer, hast wahrscheinlich nur den ersten Satz gelesen.:huh:
Tja, mehr habe ich auch nicht erwartet...

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 16 Apr 2018 18:29 #31203

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Ferdi Runge schrieb:

Und müdes Licht ist in meinem Modell auch nicht existent, sehr wohl aber Ähnliches als Effekt der " variablen Lichtgeschwindigkeit ".

das habe ich ja gesagt: kann man deinen büchern entnehmen.
bzw deiner zweiten, großen, alternativen theorie.

Nein, das sind zwei verschieden Vorstellungen.
"Müdes Licht" würde bedeuten, dass das Licht auf großen Skalen grundsätzlich Energie verlieren würde.
"variable Lichtgeschwindigkeit" bedeutet, dass die Naturgröße Lichtgeschwindigkeit in der Zeit abnimmt (durch welche WW auch immer)

Ferdi Runge schrieb: es ist und bleibt bullshit,

Tja das ist ihre persönliche Meinung, meine ist eben, dass virtuelle, nichtreale Teile bullshit sind.

Ferdi Runge schrieb: nur leider kann man mit der mathematik hervorragend spielen.
tachyonen sind eine mathematische möglichkeit der gleichungen der SRT, dennoch sind sie nicht real!
wenn ich eine hypothenuse berechne habe ich auch die möglichkeit, dass das ergebnis positiv oder negativ ist.
das negative ergebnis hat jedoch mit der realität rein gar nichts zu tun!

Wie bereits mehrmals zitiert, sie können nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden. Und konkret, so einfach wie Sie es beschreiben, ist das bei den Tachyonen gar nicht. Nur das Quadrat ihrer Masse wäre laut Lorentzfaktor negativ, ansonsten hätte sie eine imaginäre Masse! Tachyonen wären eben eine "exotische Materie" so wie sie von Alcubierre und Van den Broeck beschrieben wird.
Und nur solche alternativen Überlegungen könnten uns einen entscheidenden Fortschritt ermöglichen. Mit Einstein und Co sitzen wir in tausend Jahren noch auf unserm Planeten und führen untereinander Kriege.

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Die TachyonenDruckTheorie (TDT) 16 Apr 2018 18:43 #31204

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Ropp schrieb: [Mit der Lorentzschen Metrik - und somit mit beiden Relativitätstheorien - geht es aber nicht schneller als c.
Es gibt keine Lösungen der speziellen Relativitätstheorie, die Geschwindigkeit über c erlaubt.
Entweder, man beobachtet keine Geschwindigkeiten höher als c, dann kann man die spezielle Relativitätstheorie behalten, oder man beobachtet Geschwindigkeit höher als c, dann hätte man einen Grund sich über neues Gedanken zu machen.

Übrigens schreibt man „Hypotenuse“ mit nur einem H und zwar vorne. :-)
Folglich geht sowas auch nur im Traume.

„Genius“ schrieb: Es wird postuliert, dass es für die Gleichungen der speziellen Relativitätstheorie mehrere Lösungsmöglichkeiten gibt. Eine davon entspricht der ganz normalen Materie, die sich mit Unterlichtgeschwindigkeit bewegt. Eine andere würde Teilchen erlauben, die sich ständig mit Überlichtgeschwindigkeit bewegen und niemals bis auf Lichtgeschwindigkeit abgebremst werden können.

Nun im Sinne einer Supersymmetrie, wären solche Teilchen durchaus theoretisch und auch mathematisch möglich. Wie ich im vorigen Post feststellte, hätten sie allerdings exotische Eigenschaften.
E=m*c²/sqrt(1-v²/c²)

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