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THEMA: Existenz Teil I

Existenz Teil I 25 Apr 2018 17:59 #31657

Teil I - Was bedeutet Existenz
Wichtiges für das Verständnis weiterer Ausführungen:
(*Quelle aus Teilen v. Wikipedia, hier leicht von mir abgewandelt.)

Das Wort Existenz (lat. existentia „Bestehen, das Dasein“) wird in der Philosophie dazu gebraucht, um das Vorhandensein von "Etwas"zu beschreiben, ohne dies näher zu bestimmen; egal, ob es sich um etwas materielles oder etwas ideelles handelt. In der Philosophie der Existenz und im Existentialismus wird der Begriff "Existenz" oft als Synonym für das „menschliches Dasein“ gebraucht.

Umgangssprachlich benutzt man das Wort "Existenz" auch für die Beschreibung der wirtschaftlichen Lebensgrundlage eines Menschen, (Unternehmen, in Arbeit und Brot...).

Das Wort "Existenz" wird in der Prädikatenlogik als Voraussetzung für eine Prädikatszuweisung benannt.

Prädikatenlogiken (auch Quantorenlogiken genannt) gehören zur Familie logischer Systeme, die es erlauben, einen weiten und in der Praxisder meisten Wissenschaften und deren Anwendungen wichtigen Bereich von Argumenten zu formalisieren und auf deren Gültigkeit zu überprüfen. Auf Grund dieser Eigenschaft spielt die Prädikatenlogik eine große Rolle in der Logik (in Mathematik, Informatik, Philosophie und Physik sowei der Kosmologie).

Prädikatenlogik ist eine Erweiterung der Aussagenlogik. In der Aussagenlogik werden zusammengesetzte Aussagen daraufhin untersucht, aus welchen einfacheren Aussagen sie zusammengesetzt sind. Zum Beispiel besteht die Aussage „Die Sonne ist ein Stern und der Bus fährt gleich“ aus den beiden Aussagen „Die Sonne ist ein Stern und „Der Bus fährt gleich.“ Diese beiden Aussagen sind atomar weil sie sich ihrerseits nicht in weitere Teilaussagen zerlegen lassen – sie sind also elementar. In der Prädikatenlogik werden solche Aussagen hinsichtlichihrer inneren Struktur untersucht.

Ein zentrales Konzept der Prädikatenlogik ist das Prädikat. Ein Prädikat ist eine Folge von Wörtern mit Leerstellen, die zu einer wahren oder falschen Aussage wird, wenn in jede Leerstelle ein Eigenname eingesetzt wird. Zum Beispiel ist die Wortfolge "… ist ein Mathematiker" ein Prädikat, weil durch Einsetzen eines Eigennamens – etwa "Gauß" – ein Aussagesatz, zum Beispiel „Gauß ist ein Mathematiker“, entsteht. Die Aussage „Die Sonne scheint“ lässt sich prädikatenlogisch in den Eigennamen „die Sonne“ und das Prädikat „… ist ein Stern“ zerlegen. Anhand der Definition und der Beispiele wird klar, dass der Begriff „Prädikat“ in der Logik, speziell in der Prädikatenlogik, nicht dieselbe Bedeutung hat wie in der traditionellen Grammatik, auch wenn historisch und philosophisch ein Zusammenhang besteht.

Statt eines Eigennamens kann in das Prädikat auch eine Variable eingesetzt werden, wodurch das Prädikat zu einer Satzfunktion wird: φ(x)=„x ist ein Mathematiker“ ist eine Funktion, die in der klassischen Prädikatenlogik für die Eigennamen derjenigen Individuen, die MAthematiker sind, den Wahrheitswert wahr ausgibt und für alle anderen den Wahrheitswert falsch.

Das zweite charakteristische Konzept der Prädikatenlogik ist der Quantor. Quantoren geben an, von wie vielen Individuen des Diskursuniversums eine Satzfunktion erfüllt wird. Ein Quantor bindet die Variable einer Satzfunktion, so dass wieder ein Satz entsteht. Der Allquantor sagt aus, dass ein Prädikat auf alle Individuen zutreffen soll. Der Existenzquantor besagt, dass ein Prädikat auf mindestens ein Individuum zutrifft. Die Quantoren ermöglichen Aussagen wie „Alle Mathematiker sind sterblich“ oder „Es gibt mindestens einen rosa Elefanten“.

Gelegentlich werden zusätzlich numerische Quantoren verwendet, mit denen ausgesagt werden kann, dass ein Prädikat auf eine bestimmte Anzahl von Individuen zutrifft. Diese sind jedoch nicht unbedingt nötig, denn sie lassen sich auf den All- und den Existenzquantor sowie auf das Identitätsprädikat zurückführen.
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Existenz Teil II 25 Apr 2018 18:00 #31658

Existenz Teil II
Wenn wir Theorien entwickeln, so sollten sie die bereits anerkannten Tatsachen nicht hinfort falsifizieren. Hierbei ist es hilfreich, die Kette zu durchdenken die eine Theorie verursacht. Sollte sich dann herausstellen, dass etwas existierendes (wir selbst beispielsweise) nicht existent sein kann, dann kann man sich von der Theorie verabschieden.

Die besten Theorien sind die, die keine Erwartungshaltung haben, keine Formel benötigen und nur auf einer Kaskade aufbauen, die unser Denkapparat folgerichtig beschreibt. Denn hier wird Wissen abgerufen was wir oft als "Intuition" oder als "guten Riecher" und Bauchgefühl bezeichnen. In Wirklichkeit sind es logische Folgerungen die aus unserem Unterbewusstsein stammen und durch das Sprachzentrum müssen. Ähnliches erleben wir auch, wenn wir mit Gestiken unser gesprochenes Wort
untermalen - nicht selten kitzelt man dann verbale Dinge heraus, die dann - kaum sind sie ausgesprochen - einem selbst ein "Aha-Erlebnis" verschaffen.

Hierbei ein folgendes Beispiel in Teil III, in dem es um den Beginn (Urknall), die Inflation und die Entstehung von Raum und Zeit und letztlich um die Raumzeit geht.
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Existenz Teil III 25 Apr 2018 18:02 #31659

Existenz Teil III
Wer sagt, dass eine Entfernung einen Raum aufspannt? Wir müssten es eigentlich besser wissen.
Wer sagt, dass ein Raum sich vergrößert hat? Nur weil der Raum immer mehr zu dem wird was er ist?

Stellen wir uns etwas vor, was atok entsteht. Zum Beispiel eine Schneeflocke. Oder Strahlungsnebel, oder die Taupunktdifferenz aus welchem sich die Uhrzeit und Höhe der ersten Cumulus-Wolke an dem an einem Morgen ergibt. Oder denken wir an unterkühlte Stoffe die bei der kleinsten Störung den längst überfälligen Aggregatzustand annehmen oder gar einen Zustand überspringen (Sublimation z.B.). Es sind Dinge die plötzlich existieren.

Diese "Dinge" haben eines gemeinsam: Sie werden immer mehr zu dem, was sie eigentlich sind. Entweder es sind Symmetrien, Gleichgewichtszustände oder einfach nur Trigger für mehr Entropie. Die Entropie selbst muss sogar erst einmal geboren werden - und sie wird ebenfalls atok existieren und dann immer mehr zu dem werden, was sie eigentlich ist.

Hier kann man weiterspinnen und zwar ohne eine kosmologisch gültige Erkenntnis zu zerstören. Das beste Beispiel ist die plötzliche Existenz von Raum und Zeit. Hier muss man keine Formeln bemühen, keine String Theorie mit 11 oder 27 Dimensionen zu Hilfe nehmen und auch keine Urkraft als Vereinigung aller Kräfte suchen, wenn man in der in Teil I beschriebenen "Prädikatenlogik" bleibt. Dies garantiert, dass keine falsche Aussage getroffen werden kann. Und nicht umsonst, ist unser Sprachzentrum so ausgeprägt. Es eignet sich hervorragend zu in sich schlüssigen Aussagen und damit zu richtigen und neutralen Betrachtungen. Ich bin überzeugt davon, dass die Sprache hier ein mächtiges Werkzeug darstellt, um Theorien vorauszudenken.

Wenn wir also den Raum und die Zeit als Raumzeit benennen, dann sollten wir dies auch als Prädikat verstehen und auch semantisch korrekt "aussprechen"; d.h. semantisch korrekt in Sätze packen. Wenn also die Raumzeit atok existiert, dann verwundert es auch nicht, dass hier deren Existenz diese 2 enthaltenen "Dinge" auch immer mehr zu dem werden lässt, was sie eigentlich sind.

Der Raum gewinnt immer mehr an Existenz-Raum und die Zeit immer mehr an Raum-Zeit. Im Schluss der Prädikat-Logik (Achtung, nun wird es Philosophisch) ist also die Entfernung zweier beliebiger Quanten seit 13,8 Mrd. Jahren gar nicht angewachsen. Sondern lediglich der Existenz-Raum der sich dazwischen aufbläht. Daher wird auch die Zeit (Planck Zeit) die zwischen 2 Quanten liegt für einen "Informationsträger" (Photon) sich nicht ändern. Für den Informationsträger vergeht keine Zeit - oder zumindest nur die Planck-Zeit. Für den Informationsträger ist damit auch die Entfernung nie mehr als die Planck-Länge. Und um diese zu "bereisen", benötigt er eben keine Zeit.

Für jedes "Ding" welches an dieser atok entstandenen Existenz nicht beteiligt war (wir, die barionische Materie), wird es nun nicht möglich sein, eine Entfernung zurückzulegen, ohne eine gewisse Entropie zu erfahren / zu verursachen. Diese Entropie allerdings bedingt, dass für uns dadurch die immer mehr zu dem werdende Zeit natürlich vorwärts strebt; für uns eben die Existenz der Planck-Raum-Zeit immer mehr zu dem wird, was sie ist (oh wehe, ein unbekannter Begriff - aber folgend der Prädikatenlogik !). Diese pure Existenz hat an Existenz-Raum gewonnen.

Die Zeit wurde immer mehr zu dem was sie ist. Sie hat sich in diese Welt geboren, und muss sich nach außen hin dieser Welt zeigen. Sie kann sich nur zeigen, wenn sie eine Eigenschaft zeigt, mit der die Gesetze in dieser Welt eingehalten werden; dem Energieerhaltungssatz zum Beispiel. Wieder eine gewagte Behauptung... aber im Prädikat stimmig! Denn würde die Zeit rückwärts in ihre Kinderstube wandern, so müsste jede Entropie rückgängig gemacht werden. Dies würde aber zusätzliche Energie benötigen und weitere Entropie verursachen. Das darf aber nicht sein, und woher soll die Energie in einem abkühlenden Universum kommen?

Die Zeit-Existenz und der Existenz-Raum und damit die Raum-Zeit ist demnach der Trigger für alles was wir sehen, sind und erfahren. Es sind Randerscheinungen die entstehen und entstehen müssen, wenn sich Gebilde wie Raum und Zeit immer mehr selbstverwirklichen - sie können nur immer mehr zu dem werden, was sie sind.

Daher: Obacht was wir in Worte packen - es kann dazu führen, dass wir versuchen Gott in die Karten zu schauen, ohne zu wissen, welches Spiel er spielt.
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Existenz Teil III 25 Apr 2018 18:20 #31663

Puh rheinac,
dafür, dass du so auf Sprachlogik setzt ist es schon auffällig, dass du zunehmend für mich unverständlicher wirst. Ich antworte dir aus Höflichkeit, weil ich manchmal denke, dass man so etwas eben tut. Damit ist aber auch schon gut. Ach ja, was ist atok?



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Existenz Teil III 25 Apr 2018 23:50 #31681

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Schade rheinac. Der erste Beitrag war noch ganz interessant. Ich hätte mich gerne auf eine Diskussion über Sinn und Unsinn von Quantoren eingelassen. Auch die Fregesche Bestimmung des Prädikats als Funktion mit einer Leerstelle wäre ein wunderbares Thema zum streiten, von der Berechtigung der Verwendung von Eigennamen in der Logik ganz zu schweigen. Aber vorzugaukeln, dass man mit drei Schritten von der Prädikatenlogik zur Überwindung der Stringtheorie und zur Erklärung der Raumzeit hüpfen kann: das ist nicht seriös. Was dein "atok" betrifft: wahrscheinlich meinst du "ad hoc"?
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Existenz Teil I 26 Apr 2018 00:19 #31682

.

stm schrieb: Ich hätte mich gerne auf eine Diskussion über Sinn und Unsinn von Quantoren eingelassen.

Ich habe mir jetzt einige Male die Seite de.wikipedia.org/wiki/Quantor durchgelesen. Leider kann ich nicht erkennen, für was man Quantoren überhaupt braucht.
Ein Beispiel: Alle Schweine sind rosa (wörtlich: Für jedes Ding gilt: Wenn es ein Schwein ist, dann ist es auch rosa.)
Inwieweit hat das mein Leben behindert, dass ich nie etwas von Quantoren gelernt habe? Ich lese das Thema Quantoren heute zum ersten Mal. Wenn ich das in jungen Jahren gelernt hätte, wäre dann mein Leben anders verlaufen?
.

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Existenz Teil I 26 Apr 2018 08:00 #31686

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badhofer schrieb: Ich lese das Thema Quantoren heute zum ersten Mal. Wenn ich das in jungen Jahren gelernt hätte, wäre dann mein Leben anders verlaufen?

Doch das kann ich mir gut vorstellen. Wenn du dich mit formaler Logik befasst hättest, wären dir Quantoren geläufig. Du hättest gelernt, dass das Bauchgefühl nicht immer zuverlässig sein muss, dass manches logisch klingende Argument fehlerhaft ist. Wahrscheinlich wärst du dann auch kein Esoteriker (im heutigen Sinn) geworden. Für jemanden, der sich so leidenschaftlich mit dem Nichts und dem Ganzen, dem Möglichen und dem Wirklichen beschäftigt, wäre die Kenntnis der logischen Quantoren und Modaloperatoren das allererste Werkzeug für eine saubere Argumentation. Aber Logik funktioniert auch ohne die üblichen Quantoren. Vielleicht sogar besser.
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Existenz Teil I 26 Apr 2018 11:07 #31692

rheinac schrieb: (*Quelle aus Teilen v. Wikipedia, hier leicht von mir abgewandelt.)

Hier hab ich aufgehört zu lesen :D Wiki als Quelle und die dann noch selbst verändern? Ja ne passt schon.

Wikipedia schrieb: Adolf Hitler (* 20. April 1889 in Braunau am Inn, Österreich-Ungarn; † 30. April 1945 in Berlin) war von 1933 bis 1945 Diktator des Chinesischen Reiches.


S = k log W
S = k log W
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Existenz Teil I 26 Apr 2018 12:44 #31695

Lieber badhofer,
du zitierst einen Auszug eines wiki-Artikels zur Quantoren-Logik:

Ein Beispiel: Alle Schweine sind rosa (wörtlich: Für jedes Ding gilt: Wenn es ein Schwein ist, dann ist es auch rosa.)

Nun, das ist zunächst einmal sowohl banal wie formal durchaus richtig, soweit die Herleitung richtig ist. Das Banale kann man der Demonstration anlasten. Die Aussage ist aber als pars pro toto für mich nicht banal. Die getätigte Aussage stimmt mit der Übereinstimmung zum Empirischen z.B. nicht. In Schweinen, gerade auch nicht Wildschweinen, kenne ich mich ein wenig aus. ;) Tatsächlich gibt es gar nicht so selten, scheckige, graue usw.
Die Anerkenntnis, dass das eine banale Wahrheit ist, hat mehr damit zu tun, wie wir Allsätze bilden. Unsere Sprachtraditionen haben eher mit Konventionen zu tun, als wir das uns manchmal vorstellen. Sprache ist grds. erst einmal offen, was für den Alltag auch gut ist. Unsere Assoziation zu Schwein ist eben in der Regel die Farbe rosa. Ich glaube, dass ich selbst in vielen alltäglichen Dingen den Ansatz zur Allsatzbildung finde, was wiederum sicher auch für die Bildung von Heuristiken, die alltagstauglich sind, fast notwendig erscheint. Ich stelle fest, dass das oft auch Wissenschaftlern unterläuft. So manches Mal wurden ein paar neue Erkenntnisse gewonnen und dann dem Trieb zur Verallgemeinerung erlegen und dann mal eben zu einer TOe erhoben (siehe auch aktuelle Diskussionen). Genau davor soll aber die Sprachlogik gerade Wissenschaftler schützen (und die Rezipienten), wenn sie Theorien, Erklärungsmuster usw. aufstellen.
Gerade an deinem gewählten Satz sieht man aber auch, dass die generelle Aussagenlogik auch von den Verfechtern nicht immer sauber gebildet wird. Hegel - der allerdings noch keine Quantorenlogik kannte, sondern syllogistische Schlüsse - hat den Untergang der Metaphysik darin gesehen, dass die Logik sich mit der reinen Beobachtung des Formalaspekts und weg von der Beachtung des Inhaltlichen als Philosophie "weggeschossen" hat.
Ich für mein Teil kann ganz gut mit einer etwas unklaren Sprache besser leben, als einer, die mich in Sackgassen führt. Heisenberg schildert in seinem Buch "Der Teil und das Ganze" als er sich über die Angepasstheit der Sprache zur Quantenwelt u.a. mit Bohr unterhielt, dem beim Abwasch das Bild gekommen ist, dass er mit relativ schmutzigem Wasser und einem relativ schmutzigen Lappen dennoch sauberes Geschirr erhält.



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Existenz Teil I 26 Apr 2018 18:32 #31703

Wo du Recht hast, haste eben Recht.
Aber wenn du dem Schwein einen Eigennamen gibst - z.B. "rheinac", und wenn ich rosa wäre, und ich einzigartig (ein Schwein bin ich vielleicht...) dann könnte man sagen "Alle rheinacs sind rosa"
oink
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Existenz Teil I 27 Apr 2018 08:19 #31720

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Nur dass das universelle Urteil "alle rheinacs sind rosa" auch dann wahr wäre, wenn es überhaupt keine rheinacs gäbe. Und das beißt sich mit dem Eigennamen 'rheinac'.
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