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THEMA: Die Mystik des Doppelspaltes

Die Mystik des Doppelspaltes 15 Mai 2018 15:00 #33098

Lilith schrieb: Für Dieter zur Beruhigung


Hat auch bei mir gewirkt .

Wir leben zwar alle unter dem gleichen Himmel, aber es haben nicht alle den gleichen Horizont.
Wir leben zwar alle unter dem gleichen Himmel, aber es haben nicht alle den gleichen Horizont.
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Die Mystik des Doppelspaltes 15 Mai 2018 16:09 #33108

@Dieter:
Du meinst
\[m_e = m_{eT} *(v_u/v_k)^2 *(1-(v_u/v_k))\]

mit Darin ist vu die Umfangsgeschwindigkeit der Erde und vk die erste kosmische Geschwindigkeit.


...aber Dir ist schon bewusst, dass vu / vk = 463,312194/11185,98 = 0,041419

Die ergäbe dann me → meT(vu/vk)²(1-vu/vk) = 4,571648496494695e-31 kg, das kommt auch nicht ganz an den richtigen Wert me = 9,10938356e-31 kg hin.

Und wie soll das erst noch bei den Neutrinos gehen?

..und wenn ich mich nicht irre, hast Du meT aus der Masse des Wasserstoffs berechnet, ohne den Firlefanz mit vu/vk.
\[m_{eT} = m_H / 6 = 1,673E-27 kg /6 = 2,78 E-28 kg (1.6)\]
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Die Mystik des Doppelspaltes 15 Mai 2018 16:46 #33113

ra-raisch schrieb
Das erklärt aber nicht, wieso immer die gleiche Masse gemessen wird, oder meinst Du es wird zufällig immmer mit der selben Geschwindigkeit gemessen? In allen entsprechenden Experimenten?

Doch das erklät dies! Denn die Herkunft der Massen des Elektrons ergibt sich aus der Geschwindigkeit des eT bei der Messung und wenn sich deren Geschwindigkeit vegrößert, vergrößert sich auch deren Ladung und damit verkleinert sich deren scheinbare Masse unn den gleicjhe Betrag.
Das bedeutet, dass man mit dem Gestetz der Erhaltung der Ladung auch die Erhaltung der scheinbaren Masse geschaffen hat.
In der Realität wird eben bei Erhöhung der Geschwindigkeit die Lladung höher und damit die scheinbare bMase keiner, also Graviation und Antigraviation stehen im Gleichgewicht.
Ich und die Lehrmeinung beschreiben das gleiche Problen, nur ich mit einer Konstaten, der des eT, wärend die Lehrmeinung Dle Konstanz von Masse und Ladung notwendig macht.
Übrigen beachten Sie in der Diskussion mit mir bitte den Satz von Gauß: „ Der Mangel an mathematischer Bildung gibt sich durch nichts auffallender zu erkennen, wie durch maßlose Schärfe im Zahlenrechnen“
Übrigens ist v_U 7904 m/s.
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Die Mystik des Doppelspaltes 15 Mai 2018 17:02 #33114

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Blöde Frage: Kann es sein, dass sich die Elektronen mit einer Helix vorwärtsbewegen? Demnach würden sie sich doch, wenn es mehrere Teilchen sind gegenseitig aus ihrer Laufbahn "abstoßen", demnach die Richtung ändern. Fügt man Temperatur hinzu wird die Frequenz der Helix höher, somit geraten sie nicht in den Erfahrungshorizont der anderen. Die Strecke der Helix bleibt aber gleich, wodurch auch die Geschwindigkeit gleich bleibt. Das heißt bei normaler Temperatur ist der Umfang größer, die Helix ist aber gestreckt. Bei Hoher Temperatur ist die Helix gestaucht ihr Umfang ist aber geringer.
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Die Mystik des Doppelspaltes 15 Mai 2018 17:47 #33119

Hallo miteinander,

Merilix schrieb: Dieter, ein interessante Punkt beim Doppelspalt ist doch der das ein einzelnes Elektron oder Photon nur einen einzigen Lichtflecke auf dem Detektorschirm hinterlässt und eben kein Interferrenzmuster.

Das wiederum bedeutet: Das Photon / Elektron (geht auch mit anderen Teilchen) ist unteilbar.

Das Interferrenzmuster ergibt sich erst statistisch wenn viele Teilchen (nacheinander) auf den Schirm treffen.
Dazu kommt das die einzelnen Photonen an Stellen auf den Schirm treffen wo sie, wenn es nur Teilchen wären die nur durch einen Spalt gingen, nie hingelangen könnten. Andererseits hat das Muster da Minima wo Einzelteilchen eigentlich verstärkt landen sollten.

Es wäre ja schön wenn sich das einfach damit erklären liesse das das Teilchen quasi durch beide Spalten "quillt" und dann das Wellenmuster bildet. Doch dem ist offenbar nicht so.

Diese Beschreibung kommt der von Arnold Neumaier nahe:

Was passiert einzelnen Photonen am Doppelspalt?



Das einzelne Photon ist in meiner Interpretation nicht
messbar, es hat keine zugehörige Beobachtungsgröße.
Photonen sind ununterscheidbar, man kann also nicht sagen,
wo ein bestimmte Photon ist. Was existiert, ist die
Photonendichte. Die drückt sich sozusagen wie ein Öl
durch den Doppelspalt, und bildet nach den Regeln der
Quantenmechanik ein Interferenzmuster in der Dichte aus.
(Vergleich als Bild nehmen und nicht allzu wörtlich!)

Beim Auftreffen auf dem Schirm sorgt die nichtlokale Dynamik
dafür, dass von Zeit zu Zeit proportional zur Photonendichte
ein Elektron in einen angeregten Zustand versetzt wird,
eine chemische Reaktion stattfindet, oder was immer als
Detektionsmechanismus gerade relevant ist. Dass dies
stochastisch geschieht, liegt daran, dass das Experiment
hochempfindlich auf den Rest des Universums reagiert.

Kopie von Neumaiers älterer Physik-FAQ S25.
In seiner neueren FAQ (Uni sind die Umlaute leider wieder schwer lesbar und der Anhang mit S25 ist jetzt in
www.mat.univie.ac.at/~neum/physfaq/therm/ThermDeutsch.txt .
MfG
Lothar W.

www.uratom.de
Entwicklung des Universums in einer diskret formulierten Standardphysik
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Die Mystik des Doppelspaltes 15 Mai 2018 18:05 #33122

Dieter Grosch schrieb: Übrigens ist v_U 7904 m/s.

vu = 2 π rter/Tter = 2 π 6.371*10⁶ m / 86400 s = 463,312194 m/s (24 Stunden Tag)
wiki: Umfangsgeschwindigkeit von 465,1 m/s (siderischer Tag)

Oder sollte die Erdumlaufbahn gemeint sein?
wiki: Die durchschnittliche Bahngeschwindigkeit beträgt 29,7859 km/s

Dieter Grosch schrieb: Doch das erklät dies! ....
...durch maßlose Schärfe im Zahlenrechnen“

Du meinst, dass eine Meinung mehr wert ist als das Ergebnis der von Dir angegebenen Rechnung?
Dann ist also v_U=7904 m/s und das Nachrechnen spielt gar keine Rolle? Du hast es wohl nicht gerne, wenn man Dich ernst nimmt?
Naja, Glauben versetzt Berge, ... mach mal vor.
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Die Mystik des Doppelspaltes 15 Mai 2018 18:23 #33123

ra-raisch schrieb:

Dieter Grosch schrieb: Übrigens ist v_U 7904 m/s.

vu = 2 π rter/Tter = 2 π 6.371*10⁶ m / 86400 s = 463,312194 m/s (24 Stunden Tag)
wiki: Umfangsgeschwindigkeit von 465,1 m/s (siderischer Tag)

Oder sollte die Erdumlaufbahn gemeint sein?
wiki: Die durchschnittliche Bahngeschwindigkeit beträgt 29,7859 km/s

Dieter Grosch schrieb: Doch das erklät dies! ....
...durch maßlose Schärfe im Zahlenrechnen“

Du meinst, dass eine Meinung mehr wert ist als das Ergebnis der von Dir angegebenen Rechnung?
Dann ist also v_U=7904 m/s und das Nachrechnen spielt gar keine Rolle?
Naja, Glauben versetzt Berge, ... mach mal vor.

Nein ich meinte v_K = 7904 m/s die 1. kosmisch Geschwindigkei die ein Elektron im Gleichgewicht hallt.
Das geht schon aus dem Betrag hervor..
Sie müssen nicht in der Diskussion auf meine Gebrechen anspieleni
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Die Mystik des Doppelspaltes 15 Mai 2018 18:32 #33124

Dieter Grosch schrieb: Sie müssen nicht in der Diskussion auf meine Gebrechen anspieleni

Oh das tut mir leid, davon war mir nichts bekannt. Und danke für die Klarstellung, ja da hatte ich die falsche Zahl eingesetzt.

Es bleiben aber Fragen offen:

ra-raisch schrieb: Und wie soll das erst noch bei den Neutrinos gehen?

..und wenn ich mich nicht irre, hast Du meT aus der Masse des Wasserstoffs berechnet, ohne den Firlefanz mit vu/vk.

\[m_{eT} = m_H / 6 = 1,673E-27 kg /6 = 2,78 E-28 kg (1.6)\]

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Die Mystik des Doppelspaltes 16 Mai 2018 08:51 #33151

ra-raisch schrieb:

Dieter Grosch schrieb: Sie müssen nicht in der Diskussion auf meine Gebrechen anspieleni

Oh das tut mir leid, davon war mir nichts bekannt. Und danke für die Klarstellung, ja da hatte ich die falsche Zahl eingesetzt.

Es bleiben aber Fragen offen:

ra-raisch schrieb: Und wie soll das erst noch bei den Neutrinos gehen?

..und wenn ich mich nicht irre, hast Du meT aus der Masse des Wasserstoffs berechnet, ohne den Firlefanz mit vu/vk.

\[m_{eT} = m_H / 6 = 1,673E-27 kg /6 = 2,78 E-28 kg (1.6)\]

Richtig den das ist eben dei masse dei sich auf der Erde Ohne ihre Bewegungen ergibt, denn sie sind ja mit Bewegung der Elekronen für die Coulombkraft kompensiert.
Und bei den Neutrinos, Dei haeb eben wegen LG grundsätzlich die Masse n*eT und dann scheinbarer Masse Null.
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Die Mystik des Doppelspaltes 16 Mai 2018 11:34 #33158

Dieter Grosch schrieb: Und bei den Neutrinos, Dei haeb eben wegen LG grundsätzlich die Masse n*eT und dann scheinbarer Masse Null.

Verstehe ich Dich richtig, dass Du bei Neutrinos diese Geschwindigkeit als so hoch ansiehst, dass Du die Erdrotation vernachlässigst? Also wäre statt v_u dann (v + v_u) einzusetzen? (Wenn ich Deine HP richtig verstanden habe, ist für Dich ja sowieso bei v=c nicht Schluss.)

Aber kommt es denn nicht auf die Richtung der Bewegung an (radial oder tangential)?

Und wenn bei den Elektronen die Bewegung wegen der Ladung keine Rolle spielt, warum ist dann doch v_u zu berücksichtigen?
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Die Mystik des Doppelspaltes 16 Mai 2018 12:40 #33164

ra-raisch schrieb:

Dieter Grosch schrieb: Und bei den Neutrinos, Dei haeb eben wegen LG grundsätzlich die Masse n*eT und dann scheinbarer Masse Null.

Verstehe ich Dich richtig, dass Du bei Neutrinos diese Geschwindigkeit als so hoch ansiehst, dass Du die Erdrotation vernachlässigst? Also wäre statt v_u dann (v + v_u) einzusetzen? (Wenn ich Deine HP richtig verstanden habe, ist für Dich ja sowieso bei v=c nicht Schluss.)

Aber kommt es denn nicht auf die Richtung der Bewegung an (radial oder tangential)?

Und wenn bei den Elektronen die Bewegung wegen der Ladung keine Rolle spielt, warum ist dann doch v_u zu berücksichtigen?

Nein Bei den Neutrinos gilt dies Forem nicht, sie ist eine Näherung zwischen v_u und v_K also der Wirkung bis zur Schwerelosigkeit, also G_E, nur geht es beim Neutrino um die LG, also G gegen Null.
Und wegen der Richtung ist das so. es geht um die Winkelgeschindigkeit und damit goibt es keine Richtung. Die verwendeten Angaben dei wir zur Berechenung bentzen sind nun immer auf den Beobachter bezogen, deshalb immer eine Näherung zur realität.
Und beim Elektron ist die Ladung bereits durch die, die bei v_u entstanden ist berücksichtigt, nämlicht die Elementarladung.
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