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THEMA: Groschs Weltbild

Groschs Weltbild 17 Mai 2018 11:01 #33244

@mods: vielleicht sollten Groschs Beiträge in "Die Mystik des Doppelspaltes" hierher verschoben werden? Wäre das ok, Dieter?

Dieter Grosch schrieb: c = sqrt(G*m/(r*Pi^2))
mit G = 1 m^3/s^2 sein, was sich aus den Daten der Erde ergibt,

Du meinst, dass Dein G die Massekennzahl (üblich m*G) ist, ansonsten fehlt mir die Einheit "kg". Doch dann geht die obere Gleichung nicht auf, dort wären die Einheiten des Ergebnisses ja dann ²kgm/s. Also soll wohl eher bei Deinem G die Einheit wie üblich m³/s²kg lauten?
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Groschs Weltbild 17 Mai 2018 12:21 #33248

ra-raisch schrieb: @mods: vielleicht sollten Groschs Beiträge in "Die Mystik des Doppelspaltes" hierher verschoben werden? Wäre das ok, Dieter?

Dieter Grosch schrieb: c = sqrt(G*m/(r*Pi^2))
mit G = 1 m^3/s^2 sein, was sich aus den Daten der Erde ergibt,

Du meinst, dass Dein G die Massekennzahl (üblich m*G) ist, ansonsten fehlt mir die Einheit "kg". Doch dann geht die obere Gleichung nicht auf, dort wären die Einheiten des Ergebnisses ja dann ²kgm/s. Also soll wohl eher bei Deinem G die Einheit wie üblich m³/s²kg lauten?

Nein! Das ist falsch, ich meine das aus G hervorgeht, dass die Gravitation eines kg auch als Antigravitation v^2*r, oder m^3/s^2 beschrieben kann.
Mir scheint, dies ist Ihne zu einfach, deshalb mÜssen Sie mich immer falsch intewrpeteiren.
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Groschs Weltbild 17 Mai 2018 15:06 #33259

Dieter Grosch schrieb: ich meine das aus G hervorgeht, dass die Gravitation eines kg auch als Antigravitation v^2*r, oder m^3/s^2 beschrieben kann.

Na da ist das fehlende "kg" ja,

selbst beim einheitenlosen Rechnen sollte man die Einheiten schon vollständig hinschreiben, wenn man denn schon Einheiten angibt.

1 kg · G = ... m³/s² wird dann richtig, oder eben G=...m³/s²kg , und da lasse ich die Klammern unter dem Bruchstrich gerne weg, (wenn im Nenner keine Rechenzeichen auftauchen) auch wenn das nicht der Konvention entspricht, aber zumindest bei Einheiten gibt es (bei mir) nur einen Bruchstrich, der den Zähler vom gesamten Nenner trennt.

Was meinst Du habe ich da jetzt falsch verstanden? Ich hatte es doch gleich richtig verstanden. :blink:

Nun muss ich erst den anderen Thread wieder lesen, wo Dein vollständiger Post steht.
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Groschs Weltbild 17 Mai 2018 15:14 #33260

Was meinst Du habe ich da jetzt falsch verstanden? Ich hatte es doch gleich richtig verstanden. :blink:

Sie haben mich in sofern falsch verstanden. Ich mache folgendes ich lese aus G das gelten mußß kg= m^3/s^2 und in beträgen heißt das
2,8E-28 kg = (2*Pi)^2*(1 m/s)^2*1 m
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Groschs Weltbild 17 Mai 2018 15:15 #33261

also ich zitiere einmal Deinen kompletten Post von dort:

Dieter Grosch schrieb:

ra-raisch schriewb. Über das Innere eines SL (r ≤ rs) können keine gesicherten Aussagen gemacht werden, allein schon weil es dem Versuch entzogen ist und daher nicht einmal falsifizierbar wäre. Am einfachsten ist es daher, die Fortgeltung der Naturgesetze anzunehmen und diese zu extrapolieren.

Und das führt zu folgender einfachen Berechnung:

Nach meiner Theorie soll
c = sqrt(G*m/(r*Pi^2))
mit G = 1 m^3/s^2 sein, was sich aus den Daten der Erde ergibt, dann kann
man folgenden Ansatz machen, es muss dann gelten.
4*Pi*r^2 = sqrt(m/(r*Pi^2))
was dann nach Auflösung folgende Ergebnisse liefert
m = Pi^2*(4*Pi)^2*r^5 = 16*Pi^4*r^5
und
r = (m/(16*Pi^4))^(1/5)
Das bedeutet für die Sonne
m = 2,6E47 kg, und r = 2,6E5 m
und für die Erde
m = 1,7E 37 kg und r = 2E4 m
Das zeigt, dass beide weit von den Bedingungen eines "Schwarzen Loches"
entfernt sind.

Ds heißt weiter nichts, als dass eben die Krümmung des Lichtstrahls, alsio die Brechneung,so groß wird, das Es dei Mase nicht mehr verlasen kann.

Aus den beiden Gleichungen oben
\[c = \sqrt{G*m/(r*\pi^2)} \ \ mit \ \ G=1 \ \ und \ \ 4*\pi*r^2 = \sqrt{m/(r*\pi^2)}\]
entnehme ich, dass c=4*π*r² sein soll? Dann hätte c aber die Dimension Quadratmeter? Welcher geheime Umrechnungsfaktor fehlt denn hier: 1/sm?

Für die Sonne lautet der Wert aber nur ca 1/100 Deines Wertes: rs_sol = 2954 m statt Deine 260000 m, und für die Erde soll dieser sogar lediglich rs_ter = 0,008866 m statt Deine 20000 m betragen. Oder habe ich da etwas falsch verstanden? Aus Deinen Rechnungen erhalte ich jedenfalls rund die gleichen Werte wie Du.
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Groschs Weltbild 17 Mai 2018 16:09 #33263

Dieter Grosch schrieb: 2,8E-28 kg = (2*Pi)^2*(1 m/s)^2*1 m


Ich kann mir nicht helfen, aber bei mir kommt da auch bei mehrmaligem nachrechnen

2,8E-28 kg = 39,46 m³/s²

raus. Das ist doch Unsinn oder?

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Groschs Weltbild 17 Mai 2018 16:22 #33266

Aus den beiden Gleichungen oben
c=G∗m/(r∗π2)−−−−−−−−−−−−√ mit G=1 und 4∗π∗r2=m/(r∗π2)−−−−−−−−−√
entnehme ich, dass c=4*π*r² sein soll? Dann hätte c aber die Dimension Quadratmeter? Welcher geheime Umrechnungsfaktor fehlt denn hier: 1/sm?

Das ist es ja gerade. mein Anatz ist, das derLlichtstrahl gekrümmt ist und man Für das entstehen Licht dann den Radius sucht bei dem die Krümmung duch die Masse genau so groß ist wie die Oberfäche der jeweilige Kugel
Das hat nichts mit einer Dimension zu tun sonder mit dem Krümmumngsverhalten des Lichtes
Und was meinen Sie mit den Größen die Sie angegeben haben, sollen das Messwerte sein, die Sie mit meinen vergleichen?
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Groschs Weltbild 17 Mai 2018 16:27 #33268

Madouc99 schrieb:

Dieter Grosch schrieb: 2,8E-28 kg = (2*Pi)^2*(1 m/s)^2*1 m


Ich kann mir nicht helfen, aber bei mir kommt da auch bei mehrmaligem nachrechnen

2,8E-28 kg = 39,46 m³/s²
Rchtig das ist eben Die Grundlage meiner Physik Sei braucht nur die einzige Naturkonstante des m_eT und daraus kann man aus dann die Dimensioen von Länge und Zeit selbst danach definieren.

raus. Das ist doch Unsinn oder?

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Groschs Weltbild 17 Mai 2018 19:01 #33273

interessant: bei mir ist die Einheit m3/s2 (ich nenne dies beschleunigte Raumzeit) multipiziert mit Energie gleich das Produkt aus Kg mal Meter mal Lichtgeschwindigkeit 4
www.urknall-weltall-leben.de/urknall-wel...html?start=180#11288

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Groschs Weltbild 17 Mai 2018 21:49 #33287

Dieter Grosch schrieb: bei dem die Krümmung duch die Masse genau so groß ist wie die Oberfäche der jeweilige Kugel
Das hat nichts mit einer Dimension zu tun

Ich sprach von der Dimension der Einheiten. Natürlich ist es Unsinn, 1 m = 1 m² zu betrachten, was noch geht, ist natürlich Proportionalität 1 m ~ 1 m². Aber ohne Unrechnungsfaktor kann man damit nicht unmittelbar weiterrechnen. Aber womöglich hast Du eher an 1/κ² = r² = S_K gedacht? Oder denkst Du doch eher an einen Umrechnungsfaktor rtoS = 1 m?
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Groschs Weltbild 18 Mai 2018 06:20 #33315

seb110 schrieb: interessant: bei mir ist die Einheit m3/s2 (ich nenne dies beschleunigte Raumzeit) multipiziert mit Energie gleich das Produkt aus Kg mal Meter mal Lichtgeschwindigkeit 4
www.urknall-weltall-leben.de/urknall-wel...html?start=180#11288

Richig und das ist gerade meine Feststellung. Diese Raumbeschleiunigung ist eben physiakalisch der Masse proportional, also Antigravitation und damit benötigt man, um alle Physikzu beschreiben eben nur noch diese drei Diimensionen und meinen Proporotionalitätsfaktor m_eT
Wenn Sie das nicht nachvollziehen wollen, dann bleiben Sie bei Ihrer Physik.
Die liefert zwar richtige Ergebnisse, da sie weiter nichts als eine Regrssion ist, kann aber den Zusammenhang mit der Natur nicht berschreiben
Grund dafür ist ganz einfach die Tatsache, das man ständig die gleichheit der Dimensioen verlagt statt derenproporttioalirät, also Gravitation in kg und Antigraviation in m^3/s^2.
Das ist eben auch das Problem bei meiner obigen Berechnung von SL ich vergleicjhe eben die Krümmung des Lichtweges mit der Krümmung einer Oberfläche und komme so zu den Radien die eine bestimmte Masse hat oder umgekeht.
Sie konnen eben nicht mit der bekannetn Physik, also matemartischen Beschreibung, die wikliche Physik der Natur beschreiben , sondern sie nur berechenbar machen,
Das ist eben das Dilema der heutigen Physik..
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Groschs Weltbild 18 Mai 2018 10:22 #33320

Wir könnten ja die Physik einfach Physik sein lassen, und wir nennen das von Grosch einfach "Füsig".

Meine Herren, bitte Applaus für die Geburtsstunde der Füsig!

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Groschs Weltbild 18 Mai 2018 12:43 #33324

Madouc99 schrieb: Wir könnten ja die Physik einfach Physik sein lassen, und wir nennen das von Grosch einfach "Füsig".

Meine Herren, bitte Applaus für die Geburtsstunde der Füsig!

Nein wir müssen nur unterschreiden, dass es wir in der heutigen Physik eigendlch nur mit Mathematik zu tun haben und das noch in doppelter Weise
1. Der geichheit der Beträge
und
2. Der der Dimensioen
Real ist aber Physik dies nicht ist, sondern Physik ist die Propotionalität verscheiden Dimensioen olso Wirkung und Antiwirkung. so wie Anziehung und Flucht wie kg und v^2*r.
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Groschs Weltbild 18 Mai 2018 13:10 #33327

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Dieter:
Das hört sich ja interessant an, aber ich verstehe deine Physik immer noch nicht.

Mir fehlen da Bilder und Beispiele, Gegenüberstellungen von deiner und Standard-Physik.
Auf mich wirkt das eher so wie eine Sammlung von approximierenden Formeln,
deren Faktoren willkürlich bestimmt werden, so daß das Ergebnis passt.
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Groschs Weltbild 18 Mai 2018 13:29 #33329

Dieter Grosch schrieb: Nein wir müssen nur unterschreiden, dass es wir in der heutigen Physik eigendlch nur mit Mathematik zu tun haben und das noch in doppelter Weise
1. Der geichheit der Beträge
und
2. Der der Dimensioen

und genau das ist es , was Physik von Alchemie oder Aluhut unterscheidet, die Ergebnisse der Vorhersagen lassen sich durch Messungen überprüfen.


Dieter Grosch schrieb: sondern Physik ist die Propotionalität verscheiden Dimensioen olso Wirkung und Antiwirkung. so wie Anziehung und Flucht wie kg und v^2*r.

Es ist aber doch ein Unterschied, ob etwas direkt proportional 1:1 ist oder eine Proportionalität von 1 : 59,123 hat oder was auch immer. Das nennt man dann den Proportionalitätsfaktor, und bei der Gravitation haben wir eben eine Proportionalität von 1/r², was soll daran denn so falsch sein, oder wie willst Du das denn besser formulieren?

Dieter Grosch schrieb: wie kg und v^2*r.

Und was ist so schlimm dabei, dies "richtig" zu schreiben, zB: Cg=m·G/4π²=1/CKepler oder mG=m·G?

Die Eichung der verwendeten Einheiten ist natürlich variabel, es gibt ja einige Systeme mit "natürlichen" Einheiten. Aber wenn man von Meter, Sekunde, Kilogramm, Coulomb ausgeht, führt wohl an den bekannten Proportionalitätsfaktoren c, h, G, ε, μ etc nichts vorbei.
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Groschs Weltbild 18 Mai 2018 13:47 #33332

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sebp schrieb: Dieter:
Das hört sich ja interessant an, aber ich verstehe deine Physik immer noch nicht.

Mir fehlen da Bilder und Beispiele, Gegenüberstellungen von deiner und Standard-Physik.
Auf mich wirkt das eher so wie eine Sammlung von approximierenden Formeln,
deren Faktoren willkürlich bestimmt werden, so daß das Ergebnis passt.

Also ich weiß nicht, ob ich alles richtig erkläre. Aber ich bin eher der, der die Natur ohne Formeln zu erklären versucht.
Also man muss bei Dieter folgende Annahmen treffen:
1. Es gibt nur eine Teilchenphysik, auch Wellen kann man "Teilchen" interpretieren.
2. Man kann alle Abhängigkeiten in der Physik von der Masse eines Teilchens und seiner Geschwindigkeit und dem Abstand zu einem anderen Teilchen definieren.
3. Somit ist die Gravitationskraft exakt entgegengesetzt (umgekehrt proportional??) mit der Rotationsgeschwindigkeit des anderen Teilchens, was man nach Dieter auch als "Antigravitation" und auch als "Ladung" begreifen kann.
4. Es gibt keine Konstanten, nur eine massenbehafte "Grundkonstante".

Wo ich das Hauptproblem sehe, ist, dass man bei zwei Körpern mit großen unterschiedlichen Massen das noch ganz gut nachvollziehen kann, bei einem Mehrkörperproblem müsste man sich immer überlegen welche Rotation mit welcher in Zusammenhang steht. Auch wenn zwei gleichmassige Körper "umeinander rotieren"..

MfG
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Groschs Weltbild 18 Mai 2018 16:29 #33342

ra-raisch schrieb. und genau das ist es , was Physik von Alchemie oder Aluhut unterscheidet, die Ergebnisse der Vorhersagen lassen sich durch Messungen überprüfen.

, mit der man auch Vorhersagen machen kann, und wenn sie mal nicht stimmen, macht man daraus einen neuen unbekannten Effekt.

Das nennt man dann den Proportionalitätsfaktor, und bei der Gravitation haben wir eben eine Proportionalität

1 kg ~ 1,5E29 m^3/s^2
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Groschs Weltbild 18 Mai 2018 16:51 #33345

wl01 schrieb. Also ich weiß nicht, ob ich alles richtig erkläre. Aber ich bin eher der, der die Natur ohne Formeln zu erklären versucht.

Da das richtig ist danke ich Ihnen dafür, vieleicht versteht man mich dann.

wl01 schrieb. Wo ich das Hauptproblem sehe, ist, dass man bei zwei Körpern mit großen unterschiedlichen Massen das noch ganz gut nachvollziehen kann, bei einem Mehrkörperproblem müsste man sich immer überlegen welche Rotation mit welcher in Zusammenhang steht. Auch wenn zwei gleichmassige Körper "umeinander rotieren"..

Das ist es ja das tatsächliche Problem deshalb gebe ich ja auch nur etwa ± 15 % Genauigkeit an und verlange statt dessen eine Störungsrechenung bei der Nachbarteilchen mit ihrej realen v und r zum gemesenee Objekt berücksichtigt werden sollen.
Nur kann man das nicht direkt machen, sondern muss es über Korrekturgrößen die z:B. andere Parameter beschreiben, wie die Temperatur, die Bewegung.
Fakt ist nur, dass man eine genaue Wiedergabe der Messwerte nie absolut vorausberechen kann, sondern nur das Prinzip angebbar ist.
Ich zeige nur auf, dass man die Natur nur so, wie ich beschreiben kann, alles andere die Genauigfkeit hochzutrieben ist Augenwischerei, die man sich,mit den sogenanaten Naturkonstanten für zig Effekte, als Natur sugeriert
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Groschs Weltbild 18 Mai 2018 17:03 #33347

Dieter Grosch schrieb: Das ist es ja das tatsächliche Problem deshalb gebe ich ja auch nur etwa ± 15 % Genauigkeit an und verlange statt dessen eine Störungsrechenung bei der Nachbarteilchen mit ihrej realen v und r zum gemesenee Objekt berücksichtigt werden sollen.

die Physik benötigt das nicht und kommt dennoch zu vielen konstanten Ergebnissen, die Störungen können also nicht so groß sein, dass sie (für uns) relevant wären.

Einmal Deine Theorie als korrekt unterstellt wäre das dann so, als ob man die Temperatur aus der Bewegung aller Teilchen berechnen wollte, da lobe ich mir doch das Konzept der Temperatur, die man quasi absolut messen kann.

Nicht dass ich damit ein alternatives Konzept schmälern wollte, aber dieses müßte sich doch einmal in der einen oder anderen Berechnung konkret auf die letzte Dezimalstelle bewähren.

Dieter Grosch schrieb: Das nennt man dann den Proportionalitätsfaktor, und bei der Gravitation haben wir eben eine Proportionalität
1 kg ~ 1,5E29 m^3/s^2

1/G = 14.983.338.527 s²kg/m³, da fehlen dann nur noch Zehnerpotenzen.
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Groschs Weltbild 18 Mai 2018 21:48 #33363

Hi Dieter, Hi wl01

Dieter Grosch schrieb: ...also Gravitation in kg und Antigraviation in m^3/s^2.


Ich würde Gravitation als kg (Masse) und kgm2/s2 (Energie) und Antigravitation als m3/s2 und m Meter bezeichnen.

wl01 schrieb
" auch Wellen kann man "Teilchen" interpretieren."

gefällt mir: ich gehe noch einen Schritt weiter und sage Wellenlänge und Rotverschiebung verhalten sich wie schwere Masse und träge Masse nur eben mit Meter und nicht mit kg. Macht aber dann nichts wenn kg und m als Produkt betrachtet werden "würden".

Ich halten mal fest das m3/s2 bei Dir (mich bitte auch dutzen) auch einer Art Antigravitation entspricht.

beste Grüße

PS:
ja ja Madouc99 wie wärs mit "Fürsich"
oder "Pfirsich"

Bildquelle:https://www.gartenanlegen.net/pfirsich-pflanzen-standort-pflege-und-ernte/
:)

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Groschs Weltbild 18 Mai 2018 23:12 #33368

ra-raisch schrieb: da fehlen dann nur noch Zehnerpotenzen.

damit wollte ich nicht sagen, dass Deine Rechnungen falsch sein müssen, sondern dass sich Dein System irgendwie aber lediglich um Zehnerpotenzen und nicht um krumme Faktoren von der üblcihen Physik unterscheidet, irgendwie.

seb110 schrieb: und Antigravitation als m3/s2

Antigravitation (nach herrschender Physik nicht existent) ist nichts anderes als negative Gravitation (Abstoßung), unterscheidet sich in den Einheiten also von Gravitation nur durch das Vorzeichen. Man muss überlegen, was man mit (Anti)-Gravitation physikalisch meint, weil es eigentlich ein Gesamtkonzept und nicht eine bestimmte physikalische Größe bezeichnet. Meist wird die Gravitationsbeschleunigung gemeint, also {g} = m/s². Alternativ kann man von der Massenkennzahl {m·G}=m³/s² oder dem Keplerparameter {C_K}=s²/m³ sprechen. Es ist aber nicht ganz falsch, auch die Zentrifugalkraft als Antigravitation zu verstehen mit der Zentrifugalbeschleunigung {a_Z}=m/s² und dem Ortsfaktor {g+a_Z}=m/s², wobei g und a_Z unterschiedliche Vorzeichen aufweisen.
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Groschs Weltbild 19 Mai 2018 06:21 #33375

ra-raisch schrirb.Nicht dass ich damit ein alternatives Konzept schmälern wollte, aber dieses müßte sich doch einmal in der einen oder anderen Berechnung konkret auf die letzte Dezimalstelle bewähren.

Richtig mach es auch wenn man z.B. ein Kettenkarussell berechene, nur in der Natur haben wir sehr viele davon, die sich gegenseitig überlagern.

seb110 schieb: ich gehe noch einen Schritt weiter und sage Wellenlänge und Rotverschiebung verhalten sich wie schwere Masse und träge Masse nur

Richig sie ist die proportionale Änderung der scheinbaren Masse Alsi der Anteil der in Ladung ( Antigraviation v^2*r ,also abstoßend übergergangen ist.

seb110 schieb. Ich halten mal fest das m3/s2 bei Dir (mich bitte auch dutzen) auch einer Art Antigravitation entspricht.

Nein, entspricht nicht, sondern ist Antigraviation, oder auch Fliehkraft, oder el.-Ladung genannt.

ra-raisch schrieb.Antigravitation (nach herrschender Physik nicht existent) ist nichts anderes als negative Gravitation (Abstoßung), unterscheidet sich in den Einheiten also von Gravitation nur durch das Vorzeichen.

Dass habe ich gerade oben erklärt der unterschied von mir zu lehrmeinung ist, dass ich dir ganze Physik nu noch miot kg anziehende Graviationm umd m^3/s^2 abstoßende Antigraviation beschreibe,
Und meine Antigraviation ist der Diemension nach reine Raumbeschleunigung, die man sich auch als Raumzetkrümmung bezeichnen kann, womit wir wieder bei Einstein sind.
Warum, immer so viele Begriffe, für ein und dasselbe physikalische Problem?
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Groschs Weltbild 19 Mai 2018 21:58 #33427

Hi Dieter

echt interessant wie sich einige unserer Ansichten so gleichen. Du warst auch mal bei Drillingsraum.de richtig? Hatte ich damals noch nicht bemerkt, dass da doch ein paar Parallelen sind. Auch bei sanftwasser, WL01s TDT, Struktron und bei Michael D. sind einige sehr interessante Aspekte dabei. Man müsste da echt mal alles sammeln und eine Synthese aus allem betreiben. Leider fehlt mir gerade die Zeit, hier weiter zu machen.

viele Grüße
seb110

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Groschs Weltbild 19 Mai 2018 23:09 #33430

Dieter Grosch schrieb: Dass habe ich gerade oben erklärt der unterschied von mir zu lehrmeinung ist, dass ich dir ganze Physik nu noch miot kg anziehende Graviationm umd m^3/s^2 abstoßende Antigraviation beschreibe,
Und meine Antigraviation ist der Diemension nach reine Raumbeschleunigung, die man sich auch als Raumzetkrümmung bezeichnen kann, womit wir wieder bei Einstein sind.
Warum, immer so viele Begriffe, für ein und dasselbe physikalische Problem?

Warum zwei unterschiedliche Einheiten für Anziehung und Abstoßung? Was soll das bringen? Oder führt das zu unterschiedlichen Ergebnissen?
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Groschs Weltbild 20 Mai 2018 05:42 #33460

ra-raisch schrieb. Warum zwei unterschiedliche Einheiten für Anziehung und Abstoßung? Was soll das bringen? Oder führt das zu unterschiedlichen Ergebnissen?

Ganz einfach, weil es zwei unterschiedlich physikaische Vorgänge sind, Es ist nämlich Gravitation die schwere Masse und Antigravitation die träge Masse, also deren Trägheiit,. oder erzeugte Bewegung..
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Groschs Weltbild 20 Mai 2018 05:49 #33461

seb110 schrieb: Hi Dieter

echt interessant wie sich einige unserer Ansichten so gleichen. Du warst auch mal bei Drillingsraum.de richtig? Hatte ich damals noch nicht bemerkt, dass da doch ein paar Parallelen sind. Auch bei sanftwasser, WL01s TDT, Struktron und bei Michael D. sind einige sehr interessante Aspekte dabei. Man müsste da echt mal alles sammeln und eine Synthese aus allem betreiben. Leider fehlt mir gerade die Zeit, hier weiter zu machen.
viele Grüße
seb110

Das ist schade, denn eine Austauch der Geschichtspunkte wäre endlich notwendig
Ich suche eben Mitstreiter und die gab es bei www.quanten.de und www. drillingsraum.de eben nicht, wahrscheinlich, weil es keune Ribrik alternativ gab, wie hier.
Dank unserem Administrator!
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Groschs Weltbild 28 Mai 2018 23:34 #34173

Hi Dieter
wl01 schrieb:" Es gibt nur eine Teilchenphysik, auch Wellen kann man "Teilchen" interpretieren."
um etwas dran zu bleiben. Einmal ganz konkret gefragt:
Ist die Entfernung zwischen zwei massebehafteten Körpern in deiner Theorie auch immer eine Welle (und diese Welle dann quasi Teilchen). Zum Beispiel die Entfernung Erde-Mond? Kann man das nach deiner Theorie in etwa so sagen?

grüße
seb

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Groschs Weltbild 29 Mai 2018 00:25 #34179

seb110 schrieb: Hi Dieter
wl01 schrieb:" Es gibt nur eine Teilchenphysik, auch Wellen kann man "Teilchen" interpretieren."
um etwas dran zu bleiben. Einmal ganz konkret gefragt:
Ist die Entfernung zwischen zwei massebehafteten Körpern in deiner Theorie auch immer eine Welle (und diese Welle dann quasi Teilchen). Zum Beispiel die Entfernung Erde-Mond? Kann man das nach deiner Theorie in etwa so sagen?
Nein man kann das nicht so sagen, denn ein Teilchen erzeugt, wenn es seine Bewegung ändert, eine Welle und das tut es für einen Beobacher, wenn es z.B. um ein anders sich dreht.

grüße
seb

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Groschs Weltbild 29 Mai 2018 00:40 #34181

seb110 schrieb: wl01 schrieb:" Es gibt nur eine Teilchenphysik, auch Wellen kann man "Teilchen" interpretieren."

Nach der gängigen Interpretation wird jedes Teilchen, auch ein Photon, als Teilchen angesehen. Alle Teilchen haben mehr oder weniger auch Wellencharakter. Bekanntlich klappt der Doppelspaltversuch ja auch bei Gebilden, die aus mehreren Atomen zusammengesetzt sind. Ich denke, das wollte wl01 auch sagen.

wl01 schrieb: 1. Es gibt nur eine Teilchenphysik, auch Wellen kann man "Teilchen" interpretieren.


((Was dies mit dem Abstand bzw Zwischenraum von 2 Teilchen zu tun haben soll, sehe ich nich, wie bist Du denn auf diese Idee gekommen?))
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Groschs Weltbild 29 Mai 2018 06:47 #34189

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ra-raisch schrieb: Nach der gängigen Interpretation wird jedes Teilchen, auch ein Photon, als Teilchen angesehen. Alle Teilchen haben mehr oder weniger auch Wellencharakter. Bekanntlich klappt der Doppelspaltversuch ja auch bei Gebilden, die aus mehreren Atomen zusammengesetzt sind. Ich denke, das wollte wl01 auch sagen.

wl01 schrieb: 1. Es gibt nur eine Teilchenphysik, auch Wellen kann man als "Teilchen" interpretieren.

Was dies mit dem Abstand bzw Zwischenraum von 2 Teilchen zu tun haben soll, sehe ich nich, wie bist Du denn auf diese Idee gekommen?

Nun muss man unterscheiden was Dieter und was ich unter "Welle" versteht/verstehe.
Der Dualismus von Welle und Teilchen ist für mich immer suspekt gewesen. Es kann nicht ein und das selbe Phänomen zwei Zustände einnehmen, deshalb hab ich in meiner Modellvorstellung folgende Lösung vorgeschlagen.
Eine Welle ist nichts anderes, als ein helixartig rotierender Teilchenstrom.

Also sind Wellen n.m.M. eigentlich Teilchen, die eine Rotation vollziehen und damit zweidimensional als Welle darstellbar sind und auch so wirken.

Ich weiß nicht ob dieses Modell auch Dieters Modell entspricht, doch sieht er, soweit ich es verstehe, jedes physikalische Prinzip abgeleitet von Massekörpern (Schwere Masse, Dieters m_Irgendeinkörper) und ihrer Rotation (Träge Masse = nach Dieter: Antigravitation und Ladung) zueinander.
Daraus würde folgen, dass der Radius der Rotation (Dieters r_Irgendeinkörper) der Amplitude einer Welle entspräche.

MfG
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