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THEMA: Das Verhalten von Massen in der Natur

Das Verhalten von Massen in der Natur 16 Jun 2018 11:33 #35575

www.n-tv.de/wissen/Riesiges-Schwarzes-Lo...article20480987.html

Ich nehme aber an, dass das mit der Stabilität von Massen zu tun hat; so wie wir es auch bei der Sonne von Protuberanzen, der Erde mit Vulkanen und den Atomen durch alpha-, betha,- oder Netronen- Zerfall kennen,
Alles nur Natur bei verschienenen Masse-Bewegungs-Verhältnissen und Größem.
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Das Verhalten von Massen in der Natur 28 Jun 2018 15:58 #36453

Dieter Grosch schrieb: Ich nehme aber an, dass das mit der Stabilität von Massen zu tun hat; so wie wir es auch bei der Sonne von Protuberanzen, der Erde mit Vulkanen und den Atomen durch alpha-, betha,- oder Netronen- Zerfall kennen,

1) Was haben denn nach Deiner Ansicht Protuberanzen mit Atomzerfall zu tun? ... und beides mit einem Jet?

2) Bzw was genau meinst Du denn mit "Stabilität der Massen"? Mechanische, chemische Stabilität oder doch eher Kernzerfall? Und wie verhält es sich dann mit Kernfusion? Doch was hat das mit einem SL bzw einem Jet zu tun? Meinst Du SL-Spaltung und SL-Fusion sind wie bei Atomkernen zu behandeln?
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Das Verhalten von Massen in der Natur 28 Jun 2018 16:23 #36456

ra-raisch schrieb:
>1) Was haben denn nach Deiner Ansicht Protuberanzen mit Atomzerfall zu tun? ... und beides mit einem Jet?

Es sind alles Reaktione von Massenzusammenballungen.
>2) Bzw was genau meinst Du denn mit "Stabilität der Massen"? Mechanische, chemische Stabilität oder doch eher Kernzerfall?

Ganz einfach die Selbstkompression durch die Gravitation, wenn Sie damit was anfangen können.
>Und wie verhält es sich dann mit Kernfusion?

Dort war Letztere nocjh nich erreicht.
> Doch was hat das mit einem SL bzw einem Jet zu tun?

Weil das auch nur Massen sind:
>Meinst Du SL-Spaltung und SL-Fusion sind wie bei Atomkernen zu behandeln?

Ja, denn es gilt immer mein G_0 von 1,5E29 m^3/kg s^2 und die Kompensation durch Bewegung v^2*r
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Das Verhalten von Massen in der Natur 11 Jul 2018 18:30 #36984

Dieter Grosch schrieb: ra-raisch schrieb:
Ja, denn es gilt immer mein G_0 von 1,5E29 m^3/kg s^2 und die Kompensation durch Bewegung v^2*r


Das hat noch nie gegolten und wird es auch nicht, was soll das für eine Bewegung sein v^2*r, das hätte als Einheit m^3/s^2, das ist keine Einheit für eine Bewegung sondern Murks.
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Das Verhalten von Massen in der Natur 12 Jul 2018 06:02 #37009

AndreasJB schrieb:

Dieter Grosch schrieb: ra-raisch schrieb:
Ja, denn es gilt immer mein G_0 von 1,5E29 m^3/kg s^2 und die Kompensation durch Bewegung v^2*r


Das hat noch nie gegolten und wird es auch nicht, was soll das für eine Bewegung sein v^2*r, das hätte als Einheit m^3/s^2, das ist keine Einheit für eine Bewegung sondern Murks.


Das ist die Raumbeschleunigung die eine Masse erzeugt. und daraus erginbt sichj, dass daraus sich die Elementarladung als Normladung für ein eT ergibt, also einen Umlauf eines eT um einander bei 2*Pi m/s auf einem Radius von 1 m.
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Das Verhalten von Massen in der Natur 12 Jul 2018 06:37 #37012

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Dieter Grosch schrieb: Bewegung v^2*r, das hätte als Einheit m^3/s^2,
Das ist die Raumbeschleunigung die eine Masse erzeugt. und daraus erginbt sichj, dass daraus sich die Elementarladung als Normladung für ein eT ergibt, also einen Umlauf eines eT um einander bei 2*Pi m/s auf einem Radius von 1 m.

Sorry, dass ich mich kurz einmenge, aber ich habe aus deiner Formel (v^2*r) nie verstanden, was Du da rechnest:
Meinst Du also
\[1......v^2*r\]
oder
\[2......v^{2*r}\]
?

MfG
WL01
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Das Verhalten von Massen in der Natur 12 Jul 2018 07:08 #37013

wl01 schrieb:

Dieter Grosch schrieb: Bewegung v^2*r, das hätte als Einheit m^3/s^2,
Das ist die Raumbeschleunigung die eine Masse erzeugt. und daraus erginbt sichj, dass daraus sich die Elementarladung als Normladung für ein eT ergibt, also einen Umlauf eines eT um einander bei 2*Pi m/s auf einem Radius von 1 m.

Sorry, dass ich mich kurz einmenge, aber ich habe aus deiner Formel (v^2*r) nie verstanden, was Du da rechnest:
Meinst Du also
\[1......v^2*r\]
oder
\[2......v^{2*r}\]
?


Nein , Erstere Raumbeschleunigung.
Die Gravvitaionskonstnte die aussagt, das die Graviatition der Zentrifugalbewegung gleichgesetzt werden kann
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Das Verhalten von Massen in der Natur 12 Jul 2018 08:14 #37014

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Dieter Grosch schrieb: Nein , Erstere Raumbeschleunigung.
Die Gravvitaionskonstnte die aussagt, das die Graviatition der Zentrifugalbewegung gleichgesetzt werden kann

Ok, also Erstere Formel!
Das heißt Du gehst von einer Art 3D-Tangential-/Winkelbeschleunigung aus (die aber im Normalfall nur 2D ist und durch eine SI von rad/s2 definiert wird)? Und diese 3D-Beschleunigung wäre dargestellt in Raum m³ in einer 2D-Zeit s²?

MfG
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Das Verhalten von Massen in der Natur 12 Jul 2018 11:00 #37016

wl01 schrieb:

Dieter Grosch schrieb: Nein , Erstere Raumbeschleunigung.
Die Gravvitaionskonstnte die aussagt, das die Graviatition der Zentrifugalbewegung gleichgesetzt werden kann

Ok, also Erstere Formel!
Das heißt Du gehst von einer Art 3D-Tangential-/Winkelbeschleunigung aus (die aber im Normalfall nur 2D ist und durch eine SI von rad/s2 definiert wird)? Und diese 3D-Beschleunigung wäre dargestellt in Raum m³ in einer 2D-Zeit s²?

Warumk so viele Beschreibungen? das ist die Beschreibu7ng eines Stinknormalen Umlaufes eines Punkte um einen Mittelpunkt Also die Zentrifugalwirkung, oder eine ritierende Oberfäche. im Polarsystem, oder sich bewegender Kasten im euklidischen System.
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Das Verhalten von Massen in der Natur 13 Jul 2018 17:06 #37129

Dieter Grosch schrieb: Warumk so viele Beschreibungen? das ist die Beschreibu7ng eines Stinknormalen Umlaufes eines Punkte um einen Mittelpunkt Also die Zentrifugalwirkung, oder eine ritierende Oberfäche. im Polarsystem, oder sich bewegender Kasten im euklidischen System.


Dieter, das ist immer noch Deine unsinnige Zahlenrabulistik bei der nicht einmal die Einheiten passen.
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Das Verhalten von Massen in der Natur 13 Jul 2018 17:15 #37132

wl01 schrieb:

Dieter Grosch schrieb: Nein , Erstere Raumbeschleunigung.
Die Gravvitaionskonstnte die aussagt, das die Graviatition der Zentrifugalbewegung gleichgesetzt werden kann

Ok, also Erstere Formel!
Das heißt Du gehst von einer Art 3D-Tangential-/Winkelbeschleunigung aus

Es ist ganz einfach G·m=4π²/C=ω²r³=c²rs/2=-Φ·r=r²g , der/die (Standard)-Gravitationsparameter, Schein-, Massekennzahl (und C die Keplerkonstante)

Warum soll Dieter nicht damit rechnen, wenn andere mit M als Zeiteiheit=Länge=Masse=Energie rechnen? ... ist doch alles das gleiche .... und cgs-Jünger rechnen ja immer noch mit

Woher der Zahlenwert 1,5E29 komnt, habe ich aber auch noch nicht raus. Die Planck-Kepler-Konstante wäre CP=6,88531 e+14 s²/m³

rs_Gr = 1,5E29[m³/s²] /c² ≈1.666.666.666.666 m ≈ 5555 ls ≈ 1,5 lh (Lichtstunden) entspricht einer Masse von 1,1222333e+39 kg
(exakter: 1,5464 Lichtstunden)
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Das Verhalten von Massen in der Natur 14 Jul 2018 05:55 #37190

ra-raisch schrieb:

>Woher der Zahlenwert 1,5E29 komnt, habe ich aber auch noch nicht raus. Die Planck-Kepler-Konstante wäre CP=6,88531 e+14 s²/m³ <

G_0 ist weiter nichts als die Ruhgravitation, wenn ich annehme, dass die Coulombkraft kompensiert werdenn muss, weil, diese d9e Elementarladung e durch Umlauf des Elektrons erzeugt wurde.
Also sich erechenet aus
G_0 = e^2(m_E *m_P)
wenn e in MKS, also e^2 /4*Pi*eps_0 und m_e und m_P die Massen von Elektron und Proton sind.
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Das Verhalten von Massen in der Natur 14 Jul 2018 09:05 #37199

Dieter Grosch schrieb: G_0 = e^2(m_E *m_P)
wenn e in MKS, also e^2 /4*Pi*eps_0 und m_e und m_P die Massen von Elektron und Proton sind.

k_C=8.987551787368176*10^9;me=9.10938356/10^31;m_p=1.672621898/10^27
e²k_C*me*m_p = 3.5151912e-85

vermutlich fehlte der Bruchstrich? Dann stimmen auch die Einheiten:
G_0 = e²k_C/(me*m_p) = 1.51417272e+29 m³/s²kg ich nenne es lieber G_Gr, G_0 ist schon das Leitwertquantum.

Gut, das kann man machen, aber was soll daran besser sein als G, naja die Genauigkeit ist schonmal um 3 Stellen besser.
Doch wie rechnest Du jetzt damit? Die Anziehung von 2 Massen zB: F=m·M·G/r²
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Das Verhalten von Massen in der Natur 14 Jul 2018 10:24 #37208

ra-raisch schrieb:

Dieter Grosch schrieb: G_0 = e^2(m_E *m_P)
wenn e in MKS, also e^2 /4*Pi*eps_0 und m_e und m_P die Massen von Elektron und Proton sind.

k_C=8.987551787368176*10^9;me=9.10938356/10^31;m_p=1.672621898/10^27
e²k_C*me*m_p = 3.5151912e-85

vermutlich fehlte der Bruchstrich? Dann stimmen auch die Einheiten:
G_0 = e²k_C/(me*m_p) = 1.51417272e+29 m³/s²kg ich nenne es lieber G_Gr, G_0 ist schon das Leitwertquantum.

Gut, das kann man machen, aber was soll daran besser sein als G, naja die Genauigkeit ist schonmal um 3 Stellen besser.
Doch wie rechnest Du jetzt damit? Die Anziehung von 2 Massen zB: F=m·M·G/r²


Richtig! Da fehlte der Bruchstrich.
Aber mit dieem G_0 kommt man mit dem von mir beschrebene m_eT zun einem intereaéssaten Ergebnis, denn dann ist nämlcht dieses G-= weiter nichts als eine Normierung dieses aud eine Einheitsgravitation also 2*Pi m/s auf einem Radius von 1 m wird von m_eT kompensiert.
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Das Verhalten von Massen in der Natur 14 Jul 2018 11:50 #37225

Dieter Grosch schrieb: Aber mit dieem G_0 kommt man mit dem von mir beschrebene m_eT zun einem intereaéssaten Ergebnis, denn dann ist nämlcht dieses G-= weiter nichts als eine Normierung dieses aud eine Einheitsgravitation also 2*Pi m/s auf einem Radius von 1 m wird von m_eT kompensiert.

Du meinst mit r = 1 m, ω=2π Hz, M=m_eT.
wir haben also ω·r = √(M*G/r)
also M = v²r/G = (2π)³/6,67408e-11 kg = 3.716.620.319.840 kg
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Das Verhalten von Massen in der Natur 14 Jul 2018 11:55 #37227

ra-raisch schrieb:

Dieter Grosch schrieb: Aber mit dieem G_0 kommt man mit dem von mir beschrebene m_eT zun einem intereaéssaten Ergebnis, denn dann ist nämlcht dieses G-= weiter nichts als eine Normierung dieses aud eine Einheitsgravitation also 2*Pi m/s auf einem Radius von 1 m wird von m_eT kompensiert.

Du meinst mit r = 1 m, ω=1 Hz, M=m_eT.
wir haben also ω·r = √(M*G/r)
also M = v²r/G = 2π/6,67408e-11 kg = 94.143.092.488 kg


Nein,
m_eT (2,8E-28 kg) = (2*Pi)^2 m^3/s^2
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Das Verhalten von Massen in der Natur 14 Jul 2018 11:59 #37230

ich musste mehrfach korrigieren....vergleichst Du nochmal bitte?


Du meinst, m_eT = 2,8E-28 kg (knapp das Doppelte des Myon) kann eine Kraft auswirken, die eine Rotation mit v=ω×r=2π m/s in 1 m Entfernung erzeugt?


Du meinst, es genügt, G durch G_Gr zu ersetzen, um die Natur zu verändern?
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Das Verhalten von Massen in der Natur 14 Jul 2018 12:09 #37231

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Dieter Grosch schrieb: Nein,
m_eT (2,8E-28 kg) = (2*Pi)^2 m^3/s^2

Also:
\[m_{eT} (2,8^{-28} kg) = \frac{(2*π)^2 m^3}{s^2}\]
oder
\[m_{eT} (2,8^{-28} kg) = (2*π)^2 m³/s²\]

MfG
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Das Verhalten von Massen in der Natur 14 Jul 2018 12:11 #37232

\[m_{eT} = (2,8\cdot 10^{-28} kg) = \frac{(2\cdot\pi)^2}{G_0}\frac {m^3}{s^2}\]
puh...fertig :-)

m_Gr = 2.607259864e-28 kg
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Das Verhalten von Massen in der Natur 14 Jul 2018 12:15 #37233

ra-raisch schrieb: ich musste mehrfach korrigieren....vergleichst Du nochmal bitte?

Du meinst, m_eT = 2,8E-28 kg (knapp das Doppelte des Myon) kann eine Kraft auswirken, die eine Rotation mit v=2π m/s in 1 m Entfernung erzeugt?


Du meinst, es genügt, G durch G_Gr zu ersetzen, um die Natur zu verändern?


Nein der Masse ein G zuzuschreiben das die Coulombkraft kompensiert, die nach meiner Meinung durch Bewegung entstanden ist ,und als Antigarvitation wirkt.
So braucht man für alle Phyxsik der Elementarteilchen keine weiteren Wirkungen mehr.
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Das Verhalten von Massen in der Natur 14 Jul 2018 12:21 #37235

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ra-raisch schrieb:

\[m_{eT} = (2,8\cdot 10^{-28} kg) = \frac{(2\cdot\pi)^2}{G_0}\frac {m^3}{s^2}\]
puh...fertig :-)

m_Gr = 2.607259864e-28 kg

Danke, muss mich erst an den Tex-Syntax gewöhnen.
[tex]m_{eT} = (2,8\cdot 10^{-28} kg) = \frac{(2\cdot\pi)^2}{G_0}\frac {m^3}{s^2}[/tex]

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Das Verhalten von Massen in der Natur 14 Jul 2018 12:42 #37238

Dieter Grosch schrieb: Nein der Masse ein G zuzuschreiben das die Coulombkraft kompensiert, die nach meiner Meinung durch Bewegung entstanden ist ,und als Antigarvitation wirkt.
So braucht man für alle Phyxsik der Elementarteilchen keine weiteren Wirkungen mehr.

Du meinst also, die Ladung der Elementarteilchen ist ihrer Masse äquivalent? Es gibt aber sogar ungeladene.
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Das Verhalten von Massen in der Natur 14 Jul 2018 13:00 #37239

ra-raisch schrieb:

Dieter Grosch schrieb: Nein der Masse ein G zuzuschreiben das die Coulombkraft kompensiert, die nach meiner Meinung durch Bewegung entstanden ist ,und als Antigarvitation wirkt.
So braucht man für alle Phyxsik der Elementarteilchen keine weiteren Wirkungen mehr.

Du meinst also, die Ladung der Elementarteilchen ist ihrer Masse äquivalent? Es gibt aber sogar ungeladene.


Im Prinzip ja,
Denn in einem Atom muss die Anziehung der Gravitation der Abstoßung der Ladung äquivalent sein, well die Ladung nur die Fiehkraft ist.
So konnte ich alle Ergebnisse dea CERN bereits mit der aus diesem Prinzip abgeleiteten Formel von Heidelberg berechenen.
Das bedeutet man kann die ganzer Physik mit diesem Zusammenhang von Masse unfd Bewegung berechnen, und auch beschreiben nur muss dann zum vergleich mit Messdaten eind Störungsrechnung der Nachbarteilchen gemacht werden ,denn meine Rechnung gestattet nur einen Bestätigung mit ± 15 % .
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Das Verhalten von Massen in der Natur 14 Jul 2018 15:22 #37250

Dieter Grosch schrieb: Denn in einem Atom muss die Anziehung der Gravitation der Abstoßung der Ladung äquivalent sein, well die Ladung nur die Fiehkraft ist.

Und wieso soll die Anziehung nicht deutlich größer als die Abstoßung sein?
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Das Verhalten von Massen in der Natur 14 Jul 2018 15:33 #37253

ra-raisch schrieb:

Dieter Grosch schrieb: Denn in einem Atom muss die Anziehung der Gravitation der Abstoßung der Ladung äquivalent sein, well die Ladung nur die Fiehkraft ist.

Und wieso soll die Anziehung nicht deutlich größer als die Abstoßung sein?


Weil sonst alles in sich zusammenfallen würde.
Die natur ist nun mal im Prinzip ein Gravitations_Bewegungsgleichgewicht nur deren Störungen empfinden wir als Messergebnisse oder Ereignisse.
Unser Physik ist also nichts weiter als die Beschreibung dieser Störungen.
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Das Verhalten von Massen in der Natur 14 Jul 2018 17:03 #37264

Dieter Grosch schrieb: Nein,
m_eT (2,8E-28 kg) = (2*Pi)^2 m^3/s^2


Links steht als Einheit kg, rechts völlig aus der Luft gegriffen dein m^3/s^2, das KANN NICHT gleich sein, das ist kompletter Unfug.
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Das Verhalten von Massen in der Natur 14 Jul 2018 17:06 #37265

Ach so geht das mit den schönen Formeln :-)
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Das Verhalten von Massen in der Natur 14 Jul 2018 17:08 #37266

Dieter Grosch schrieb: Weil sonst alles in sich zusammenfallen würde.
Die natur ist nun mal im Prinzip ein Gravitations_Bewegungsgleichgewicht nur deren Störungen empfinden wir als Messergebnisse oder Ereignisse.
Unser Physik ist also nichts weiter als die Beschreibung dieser Störungen.


Gott sei Dank ist die Natur nicht so wirr eingerichtet wie deine Vorstellung davon. Was soll ein "Gravitations_Bewegungsgleichgewicht" überhaupt sein?
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Das Verhalten von Massen in der Natur 14 Jul 2018 17:33 #37271

AndreasJB schrieb:

Dieter Grosch schrieb: Weil sonst alles in sich zusammenfallen würde.
Die natur ist nun mal im Prinzip ein Gravitations_Bewegungsgleichgewicht nur deren Störungen empfinden wir als Messergebnisse oder Ereignisse.
Unser Physik ist also nichts weiter als die Beschreibung dieser Störungen.[/quo

Gott sei Dank ist die Natur nicht so wirr eingerichtet wie deine Vorstellung davon. Was soll ein "Gravitations_Bewegungsgleichgewicht" überhaupt sein?


Das ist ganb einfach die Beschreibung der Kravitationskonstante den aus meinem m_eT = m_H/6 und G_0 = e^2/( m_e*m_P) ergibt dann
m_eT = (2*Pi*v)^2*r
So einfach ist die Natur zu normen, es braucht nur noch zu Ihrer Beschreinung einig und allein deer Masse des eT als einzige naturkonstanet.
Das ist Ihnen aber zu kompliziert es zu vertsehen
Wobei v = 1m/s und r = 1 m ist, also Normgröße.

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Das Verhalten von Massen in der Natur 14 Jul 2018 17:47 #37274

Dieter Grosch schrieb:

AndreasJB schrieb:

Dieter Grosch schrieb: Weil sonst alles in sich zusammenfallen würde.
Die natur ist nun mal im Prinzip ein Gravitations_Bewegungsgleichgewicht nur deren Störungen empfinden wir als Messergebnisse oder Ereignisse.
Unser Physik ist also nichts weiter als die Beschreibung dieser Störungen.[/quo

Gott sei Dank ist die Natur nicht so wirr eingerichtet wie deine Vorstellung davon. Was soll ein "Gravitations_Bewegungsgleichgewicht" überhaupt sein?


Das ist ganb einfach die Beschreibung der Kravitationskonstante den aus meinem m_eT = m_H/6 und G_0 = e^2/( m_e*m_P) ergibt dann
m_eT = (2*Pi*v)^2*r
So einfach ist die Natur zu normen, es braucht nur noch zu Ihrer Beschreinung einig und allein deer Masse des eT als einzige naturkonstanet.
Das ist Ihnen aber zu kompliziert es zu vertsehen
Wobei v = 1m/s und r = 1 m ist, also Normgröße.


... was immer noch kompletter Blödsinn ist. Wenn das M in m_eT eine Masse sein soll, muß es die Einheit kg (oder ein Vielfaches) haben.

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