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THEMA: Klimawandel

Klimawandel 05 Dez 2016 23:22 #10181

stm schrieb:

und sind bestens informiert, was es hier zu holen geben könnte".

Da gaebe es viel zu holen, z.B. alles, was die Europaeer dem afrikanischen Kontinent in den letzten Jahrhunderten gestohlen haben.

Ohne etwas wäre nicht einmal nichts

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Ohne etwas wäre nicht einmal nichts

Klimawandel 05 Dez 2016 23:26 #10182

Wieso? Ist doch so. Ich bin ja auch nicht bei der Neid-Debatte ("Wieso haben die alle ein Smartphone"), sondern dabei, dass der Zugang zu den erforderlichen Informationen sehr wohl vorhanden ist.
Gib mal "Flüchtlinge" und "Smartphone" in Deine Suchmaschine ein.
Hier ein Auszug aus einem Artikel, der bei der Suche aufpoppte:

Tatsächlich habe fast jeder der Flüchtlinge ein Handy oder Smartphone, berichtet Marisa Lückemann, Asylsozialberaterin bei der Regensburger Caritas. „Und das ist wichtig, um Kontakt zu den Familien daheim, aber auch zu Behörden oder Freunden zu halten“, sagt sie. Insbesondere den Flüchtlingen, die dezentral in kleinen Dörfern und Gemeinden untergebracht sind, helfen die Geräte.

Aus diesem Artikel: www.mittelbayerische.de/bayern-nachricht...1705-art1268876.html
Dann wäre noch:
www.zeit.de/2015/40/smartphone-fluechtli...ts-app-kommunikation
www.welt.de/wirtschaft/article146065223/...so-wichtig-sind.html
www.netzpiloten.de/fluechtlinge-smartphone-migration/
www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlings...tphone-13812881.html

Nur ein paar herausgepickt.

P.S.: Die Entschuldigung nehme ich gerne und dankend entgegen.

"`Oh dear,' says God, `I hadn't thought of that,' and promptly vanished in a puff of logic.

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Klimawandel 05 Dez 2016 23:28 #10183

badhofer schrieb: Da gaebe es viel zu holen, z.B. alles, was die Europaeer dem afrikanischen Konginent in den letzten Jahrhunderten gestohlen haben.

Oh ja bitte! Und weil unsere Vorväter dies oder das getan haben, müssen wir jetzt den Blödsinn der Nachfahren, der Ausgebeuteten fraglos hinnehmen, oder wie?

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Klimawandel 05 Dez 2016 23:33 #10184

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Das Thema ist "Klimawandel". Ein interessantes Thema. Das sollten wir wieder aufgreifen.

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Klimawandel 05 Dez 2016 23:36 #10185

So wie es ihre Vorvaeter hinnehmen haben muessen. Uebrigens blueht der Diebstahl heute mehr den je. Wasser ist momentan neben vielen anderm der grosse Hit

Ohne etwas wäre nicht einmal nichts

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Klimawandel 05 Dez 2016 23:45 #10186

ZenForAll schrieb: Du sprichst erneuerbare Energien an, nur da ist dann die Frage was machen wir im Worst Case, wenn kein Wind weht und es nebelig oder dunkel ist an einem kalten Winterabend, dann muss man Primär Energie fähig sein, also fossile Brennstoffe verfeuern.


Ich programmiere gerade die Steuerung für eine Anlage, deren Bestimmung sein wird, die technische Realisierbarkeit der Speicherung von Energie in Flüssigsalzen zu erforschen. Wir müssen nur den Überschuss, den wir am Tag und bei Wind erzeugen, effizient speichern.
www.dlr.de/tt/desktopdefault.aspx/tabid-11483/7874_read-12367/
Und das Stichwort ist sicher Dezentralisierung. Wenn jeder auf seinem Dach die Solaranlage, oder im Garten die Windkraftanlage hätte, die die Batterie seines Autos lüde, bräuchten wir schon mal keine Tankstellen mehr.
Nein, sage ich. Wir müssen und wir können von der Primärenergienutzung von fossilen Brennstoffen wegkommen.
Außerdem gibt es schon so was:
reset.org/blog/schweizer-industrieanlage...us-der-luft-10282015

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Klimawandel 06 Dez 2016 10:00 #10196

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Westermann schrieb:

Und dass die Spenden immer Hilfe zu Selbsthilfe sind ist ja nun reichlicher Unfug

Das habe ich nicht so zum Ausdruck bringen wollen. Ich meinte damit, dass sinnvolle Entwicklungshilfe genau dies tun sollte. Das heißt aber nicht gleich, dass alle Entwicklungshilfe das macht.
Noch ein paar Anmerkungen zu den letzten Beiträgen:
Es ist nicht ratsam auf eine Art und Weise zu argumentieren, die uns nicht zusteht. Wir befinden uns uns hier in Deutschland und Westeuropa usw. in einer Situation, welche man als durchaus ungerecht bezeichnen könnte. Ungerecht vielen anderen Menschen auf dieser Welt gegenüber.
Ich möchte nicht wissen, wieviele Menschen es auf der Welt gibt, die täglich sehr hart für ihr Überleben kämpfen müssen. Unser materieller Wohlstand ist zum großen Teil auf der Ausbeutung armer Länder dieser Welt begründet. Dass es in diesen Ländern auch politische Umstände sind, die dazu führen steht auch außer Frage.
Es geht hier um den Klimawandel. Und genau diesen werden eben wieder diese armen Bevölkerungsgruppen zuerst spüren. Badhofers Anmerkung mit dem Wasser ist sehr aktuell. Und da haben schon wieder große Firmen die Hand weltweit drauf. Nestle, Coca Cola usw. Kaufen von den Staaten die Wasserrechte ab und verkaufen an arme Leute teures Wasser aus ihrem eigenem Land- wie perfide!
In Bolivien gab es Anfang der 2000 er Jahre einen Aufstand, der genau dies verhinderte- Bravo!
Wir werden wohl unsere Grenzen und Mauern immer höher ziehen müssen, um uns vor denen zu schützen, die einen Teil unseres materiellen Wohlstands haben möchten.
Bleibt am Schluß wohl wieder eine zwangsläufige Katastrophe, welche uns zur Vernunft bringt, oder werden wir auf menschlicher Basis vorher vernünftig?

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Klimawandel 06 Dez 2016 10:33 #10197

derwestermann schrieb:

ZenForAll schrieb: Du sprichst erneuerbare Energien an, nur da ist dann die Frage was machen wir im Worst Case, wenn kein Wind weht und es nebelig oder dunkel ist an einem kalten Winterabend, dann muss man Primär Energie fähig sein, also fossile Brennstoffe verfeuern.


Ich programmiere gerade die Steuerung für eine Anlage, deren Bestimmung sein wird, die technische Realisierbarkeit der Speicherung von Energie in Flüssigsalzen zu erforschen. Wir müssen nur den Überschuss, den wir am Tag und bei Wind erzeugen, effizient speichern.
www.dlr.de/tt/desktopdefault.aspx/tabid-11483/7874_read-12367/
Und das Stichwort ist sicher Dezentralisierung. Wenn jeder auf seinem Dach die Solaranlage, oder im Garten die Windkraftanlage hätte, die die Batterie seines Autos lüde, bräuchten wir schon mal keine Tankstellen mehr.
Nein, sage ich. Wir müssen und wir können von der Primärenergienutzung von fossilen Brennstoffen wegkommen.
Außerdem gibt es schon so was:
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In diese Richtung sollte die Diskussion hier gehen. Wir sollten davon Abstand nehmen zu pauschalisieren und zu verurteilen, wer sind wir denn, dass wir uns für was besseres halten könnten? Ich beneide dich aufrichtig um deine mehr als sinnvolle Tätigkeit. Ich sitze hier in einer Bank und naja gut ich kann mir einreden, wir finanzieren Leute wie dich, aber meine tägliche Arbeit wirkt leider nicht direkt auf das Wohl und den Fortschritt der Menschheit.

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Klimawandel 06 Dez 2016 11:28 #10203

stm schrieb: Ich nehme das zurück und entschuldige mich. Ich will hier keine Person als Rassisten bezeichnen. Rassistisch ist die Bemerkung: "ALLE, die aus Afrika zu uns kommen haben ein Smartphone und sind bestens informiert, was es hier zu holen geben könnte".


Das ist kein Rassismus, das ist nur die Wahrheit.

Rassistisch bist du, wenn du wirklich glaubst, alle Afrikaner wären technisch-zivilisatorisch zurückgeblieben, das ist NICHT der Fall!

Selbstverständlich sind Afrikaner, sofern sie dort Zugang zu Bildung hatten, auf dem absolut gleichen Stand, eher besser, als wir, wie sieht denn heute so ein Rundhütte im afrikanischen Busch aus? Äußerlich genauso wie vor Tausenden von Jahren, doch etwas abseits steht ein Solarkollektor und eine Satellitenschüssel, drinnen ein Fernsehgerät, eventuell hat die Dorfgemeinschaft sogar satellitengestütztes Internet, alles gestiftet von unseren Spenden.

Allerdings fehlt es diesen Bevölkerungen dennoch an Wohlstand, der mit dem unseren vergleichbar wäre, weil es dort einfach nicht genügend Arbeitsplätze gibt, in denen eine Wertschöpfung nach unseren Massstäben stattfinden kann, obwohl sehr viele Afrikaner ganz ausgezeichnet ausgebildet sind, dank diverser Hilfsmassnahmen, die wir bezahlt haben.

Es ist also zutiefst rassistisch, die zu uns kommenden "Schutzsuchenden", wie man sie politisch korrekt heute bezeichnen muss, als minderbemittelte und unterentwickelte Spezies anzusehen wie du das machst.


Grüße
Udo

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Klimawandel 06 Dez 2016 11:46 #10206

badhofer schrieb: stm schrieb:

und sind bestens informiert, was es hier zu holen geben könnte".

Da gaebe es viel zu holen, z.B. alles, was die Europaeer dem afrikanischen Kontinent in den letzten Jahrhunderten gestohlen haben.


Im Gegenzug müssten dann die Afrikaner alle Technik und alle medizinischen Dinge, die sie von uns bekommen haben sowie alle Gelder, die wir jemals dort als Entwicklungshilfe hineingepumpt haben, zurückgeben. Dann würde der afrikanische Kontinent auf genau die Entwicklungsstufe zurückfallen, die die Europäer damals dort vorgefunden haben.

Wäre so etwas wirklich wünschenswert? Ich glaube, viele Leute sind mit ihren Urteilen und Vorschlägen etwas vorschnell.


Grüße
Udo

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Klimawandel 06 Dez 2016 11:53 #10207

Ich schlage vor wieder zum "Klimawandel" zurückzukehren und prinzipiell Formulierungen die Wörter wie "alle" oder "keine" und dem Suffix "x-beliebige ethische Gruppe" kombinieren mit Vorsicht zu genießen.

P.S: im Nachbarhaus wohnt eine Flüchtlingsfamilie, die vier Personen haben 2 Smartphones, also hat nicht jeder Flüchtling ein Smartphone, deine Aussage ist hiermit widerlegt.

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Klimawandel 06 Dez 2016 11:58 #10208

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Die Ansichten von Udogigahertz sind mir sehr befremdlich. Die afrikanischen Länder sollen doch froh sein, dass wir sie unterstützen. Und was wir ihnen alles schon gegeben haben. Sie verdanken uns den Fortschritt.
Eine solche "Lehrmeistermeinung" habe ich schon lange nicht mehr gehört.

Gruss Ralf

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Klimawandel 06 Dez 2016 12:19 #10214

Ralf schrieb: Westermann schrieb:

Und dass die Spenden immer Hilfe zu Selbsthilfe sind ist ja nun reichlicher Unfug

Das habe ich nicht so zum Ausdruck bringen wollen. Ich meinte damit, dass sinnvolle Entwicklungshilfe genau dies tun sollte. Das heißt aber nicht gleich, dass alle Entwicklungshilfe das macht.


Fast keine Entwicklungshilfe, die wir geben, ist "Hilfe zur Selbsthilfe", sondern im Gegenteil äußerst kontraproduktiv, dazu mal ein Beispiel, das mir ein in Namibia wohnender Deutscher geschildert hatte:

Eine Dorfgemeinschaft dort besaß einen uralten hölzernen Brunnen, der von Vorfahren dort mal selbst gebaut wurde. Als dieser Brunnen, genauer gesagt, die Schöpfvorrichtung nicht mehr funktionierte, wendete man sich an "die Weißen", um Hilfe zur Selbsthilfe zu erhalten, gedacht war an die Beschaffung von Holz, damit man sich den Brunnen selbst reparieren hätte können, was aber machten die weißen Entwicklungshelfer daraus? Nun, es wurde ein Team von Wasserbauingenieuren entsandt, die mit Hilfe modernster Maschinen einen modernen, mit einer Dieselpumpe betriebenen Brunnen bauten, man zeigte den Dorfbewohnern die Bedienung, ließ noch einen Vorrat an Diesel zurück und verabschiedete sich, um woanders "Entwicklungshilfe" zu leisten.

Jetzt musste sich die Dorfgemeinschaft also Dieseltreibstoff besorgen, wenn sie Wasser haben wollten, vorher ging das mit Muskelkraft, was die ganzen Ressourcen der Dorfgemeinschaft erforderte, denn die lebten von ihrer Landwirtschaft für den Eigenverbrauch, verkauften gelegentliche Überschüsse auf dem Markt, um sich vom Erlös Stoffe für die Kleidung zu kaufen oder andere Dinge des täglichen Bedarfs, die die nicht selbst herstellen konnten.

Als dann nach einigen Jahren diese Dieselpumpe wegen mangelnder oder unsachgemäßer Wartung kaputtging, konnten sie eben kein Wasser mehr fördern, weil der Brunnen ja hygienisch einwandfrei zugemacht wurde, nur die Saugrohröffnung war vorhanden, man hätte also den Brunnenverschluss wegmachen müssen und wieder einen hölzernen Brunnen bauen müssen oder die Dieselpumpe instand setzen müssen, wofür jedoch kein Geld da war, auch gab es inzwischen keine Kenntnisse mehr über den Brunnenbau an sich, diese Leute waren gestorben ohne ihr Wissen an die Nachfolger weitergeben zu können.

Resultat: Diese intakte Dorfgemeinschaft zerfiel, man musste das Dorf verlassen und in die Slums der Großstädte ziehen, weil man dort keine Lebensgrundlage mehr hatte.

So funktioniert Entwicklungshilfe zur Selbsthilfe nach westlichen Massgaben, an den Notwendigkeiten und Anforderungen der hilfsbedürftigen total vorbei.

Es gibt kaum Projekte, die den Leuten dort in ihrer Lebensweise wirklich auf Dauer helfen.


Grüße
Udo

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Klimawandel 06 Dez 2016 12:24 #10215

Ralf schrieb: Die Ansichten von Udogigahertz sind mir sehr befremdlich. Die afrikanischen Länder sollen doch froh sein, dass wir sie unterstützen. Und was wir ihnen alles schon gegeben haben. Sie verdanken uns den Fortschritt.
Eine solche "Lehrmeistermeinung" habe ich schon lange nicht mehr gehört.

Gruss Ralf


So ein Quatsch hoch drei! Lies dir mal meinen letzten Beitrag durch, unsere "Entwicklungshilfe" ist in den meisten Fällen alles andere als hilfreich auf Dauer, daher sollten die Afrikaner keineswegs "froh" sein wegen unserer "Hilfe".

Grüße
Udo

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Klimawandel 06 Dez 2016 12:28 #10217

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Oh danke Udo.

Ich weiß jetzt nicht mehr was ich sagen soll. Zum einen ist es ein Segen für die hier aufgeführten Afrikaner, dass sie von uns den Fortschritt bekommen haben und zum anderen schadet es ihnen.
Deine Beispiele sind richtig, habe schon öfters solche Berichte gesehen.
Ich konstatiere:.
Es ist gut, dass Afrika unseren Fortschritt übernimmt
Es ist nicht gut, dass wir Entwicklungshilfe leisten.
Wir müssen die Bevölkerungsentwicklung nicht mit unsere Hilfe beeinflussen, dann regelt es sich selber ein

Gruss Ralf

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Klimawandel 06 Dez 2016 12:30 #10218

Ralf schrieb: Es ist nicht ratsam auf eine Art und Weise zu argumentieren, die uns nicht zusteht. Wir befinden uns uns hier in Deutschland und Westeuropa usw. in einer Situation, welche man als durchaus ungerecht bezeichnen könnte. Ungerecht vielen anderen Menschen auf dieser Welt gegenüber.


Du hast vergessen, dass wir uns unseren Lebensstandard selbst geschaffen haben (damit meine ich die "westliche Welt" insgesamt), kein Afrikaner hat uns Entwicklungshilfe geleistet und uns gezeigt, wie man Häuser baut, die unseren Witterungsbedingungen stand halten oder wie man Autos baut oder wie man Grundlagenforschung betreibt, unsere technischen Errungenschaften haben wir uns selbst erarbeitet.

Zwar haben wir teilweise sehr rücksichtslos gerade auch den afrikanischen Kontinent geplündert, weil es dort bestimmte Rohstoffe gab und gibt, das ist wahr, ohne eine technische/waffentechnische Überlegenheit wäre das aber nicht möglich gewesen.

Weswegen sollten wir also ein schlechtes Gewissen haben?

Grüße
Udo

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Klimawandel 06 Dez 2016 12:36 #10219

Ralf schrieb: Oh danke Udo.

Ich weiß jetzt nicht mehr was ich sagen soll. Zum einen ist es ein Segen für die hier aufgeführten Afrikaner, dass sie von uns den Fortschritt bekommen haben und zum anderen schadet es ihnen.
Deine Beispiele sind richtig, habe schon öfters solche Berichte gesehen.
Ich konstatiere:.
Es ist gut, dass Afrika unseren Fortschritt übernimmt
Es ist nicht gut, dass wir Entwicklungshilfe leisten.
Wir müssen die Bevölkerungsentwicklung nicht mit unsere Hilfe beeinflussen, dann regelt es sich selber ein

Gruss Ralf


Ralf, auch ich habe kein Patentrezept für die Rettung der Welt, insbesondere für eine Stabilisierung der Lage auf dem afrikanischen Kontinent habe ich kein Rezept, fest steht, dass man das Rad der Zeit nicht zurückdrehen kann, es wäre inhuman, den Afrikanern jegliche Hilfe zu nehmen, damit sie wieder in vorkoloniale Zustände verfallen, es ist aber auch ebenso inhuman, ihnen "Hilfe" zukommen zu lassen, die sie noch weiter abhängig macht von weiterer Hilfe, es ist sehr kontraproduktiv, dass sie sich so stark vermehren, was alle Fortschritte im Keim erstickt, es ist aber auch inhuman, aktiv dagegen etwas zu unternehmen, wie hier schon vorgeschlagen wurde.

Grüße
Udo

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Klimawandel 06 Dez 2016 12:39 #10220

Udo du magst inhaltlich meist richtig liegen, ich glaube allein deine Vehemenz verstört die anderen Foristen. Dein konkretes Brunnenbeispiel hat eine ganz andere Qualität als deine verallgemeinernden rassistischen Sprüche. Mehr von dem einen, weniger vom anderen bitte. Und komm jetzt nicht wieder mit einer Rechtfertigung dass nur abwertende Äußerungen "rassistisch" sind, das sind sie nämlich nicht. Rassismus ist jede verallgemeinernde Pauschalisierung auf Grund einer ethnischen oder lokalen Zugehörigkeit.

"Die Schwaben sind alle sparsam" ist rassistisch.

"Die nepalesischen Frauen sind alle intelligent" ist (positiv) rassistisch und sexistisch.

Einfach weg lassen, dann kommt die eigene Argumentation auch gleich viel seriöser rüber. :)

S = k log W

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Klimawandel 06 Dez 2016 12:41 #10221

derwestermann schrieb:

ZenForAll schrieb: Du sprichst erneuerbare Energien an, nur da ist dann die Frage was machen wir im Worst Case, wenn kein Wind weht und es nebelig oder dunkel ist an einem kalten Winterabend, dann muss man Primär Energie fähig sein, also fossile Brennstoffe verfeuern.


Ich programmiere gerade die Steuerung für eine Anlage, deren Bestimmung sein wird, die technische Realisierbarkeit der Speicherung von Energie in Flüssigsalzen zu erforschen. Wir müssen nur den Überschuss, den wir am Tag und bei Wind erzeugen, effizient speichern.
www.dlr.de/tt/desktopdefault.aspx/tabid-11483/7874_read-12367/
Und das Stichwort ist sicher Dezentralisierung. Wenn jeder auf seinem Dach die Solaranlage, oder im Garten die Windkraftanlage hätte, die die Batterie seines Autos lüde, bräuchten wir schon mal keine Tankstellen mehr.
Nein, sage ich. Wir müssen und wir können von der Primärenergienutzung von fossilen Brennstoffen wegkommen.
Außerdem gibt es schon so was:
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Ja, genau sowas brauchen wir, eine zuverlässige, preiswerte Möglichkeit, den Solar- und Windstrom, wenn er dann mal zu viel anfällt, zu speichern, um ihn bei Flauten/fehlenden Sonnenschein dennoch nutzen zu können.

Daran sollte überall mit Hochdruck geforscht werden anstatt das Geld mit vollen Händen für die Kernfusion, die, wenn überhaupt, erst in fünfzig oder hundert Jahren zur Verfügung stehen würde, zu stecken.

Daneben gibt es ja noch die "Power to Gas" - Methode, allerdings wird an beiden Dingen eher auf Sparflamme geforscht, warum nur?


Grüße
Udo

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Klimawandel 06 Dez 2016 12:58 #10222

Afrika, Persischer Golf, Mexiko und und und….Die Menschen drängen jetzt noch stärker nach Europa oder Amerika oder Australien. Aber diesen Staaten geht es auch nicht mehr gut. Die fetten Jahre in der Lohntüte sind vorbei. Und da blüht jetzt der Rassismus und Populismus überall. Als Rechtfertigung: Verteidigung der erkämpften Werte. Doch diese Gedanken-Philosophie ist absolut negativ und eine falsche und schlimme Sackgasse.
Stell dir vor du wärst ein Afrikaner irgendwo in Afrika und hättest die Gelegenheit aus diesem Elend nach Europa zu kommen. Betrachte es als Rollenspiel aus dieser Sicht.
Noch geht es ja uns gut und die nehmen uns ja die Jobs nicht weg. Kosten? Ach was. Was die Regierung jetzt an die Stromkonzerne zweistellige Milliarden zahlen muß und andere Kosten im Haushalt. Vergiss es.
Sei locker. Iss dein Falafel oder Döner und mach lustigen Smalltalk mit den netten Leuten

Hör auf Stephen, ist schon mal ein guter Ansatz.

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Hör auf Stephen, ist schon mal ein guter Ansatz.

Klimawandel 06 Dez 2016 13:07 #10223

Madouc99 schrieb: Udo du magst inhaltlich meist richtig liegen, ich glaube allein deine Vehemenz verstört die anderen Foristen. Dein konkretes Brunnenbeispiel hat eine ganz andere Qualität als deine verallgemeinernden rassistischen Sprüche. Mehr von dem einen, weniger vom anderen bitte. Und komm jetzt nicht wieder mit einer Rechtfertigung dass nur abwertende Äußerungen "rassistisch" sind, das sind sie nämlich nicht. Rassismus ist jede verallgemeinernde Pauschalisierung auf Grund einer ethnischen oder lokalen Zugehörigkeit.

"Die Schwaben sind alle sparsam" ist rassistisch.

"Die nepalesischen Frauen sind alle intelligent" ist (positiv) rassistisch und sexistisch.

Einfach weg lassen, dann kommt die eigene Argumentation auch gleich viel seriöser rüber. :)


Wo oder an welcher Stelle waren meine Beiträge denn "rassistisch"? Bitte nenne mir doch mal entsprechende Stellen, damit ich diese korrigieren kann, danke.


Grüße
Udo

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Klimawandel 06 Dez 2016 15:14 #10228

udogigahertz schrieb: Wo oder an welcher Stelle waren meine Beiträge denn "rassistisch"? Bitte nenne mir doch mal entsprechende Stellen, damit ich diese korrigieren kann, danke.


Grüße
Udo


Puh... OK.:

Und das Ganze wird auch noch von uns unterstützt, indem man fleißig spendet, damit die armen hungernden Kinder so lange durchkommen und medizinisch versorgt werden, bis sie erwachsen geworden sind und dann selber Kinder in die Welt setzen, die dann wiederum von unseren Spenden künstlich am Leben gehalten werden müssen

Unterstellt, dass Entwicklungshilfeempfänger nichts besseres zu tun haben als sich auf unsere Kosten wie die Karnickel zu vermehren.

Dieses natürliche Regulativ fehlt heute, da hält man ganze Bevölkerungen, die eigentlich komplett verschwunden sein sollten, künstlich am Leben.

Euthanasistisch, tiefbraunes Gedankengut. Natürlich kommen danach noch relativierende Zusätze die die Sache wieder grade rücken, dennoch finde ich das in dieser Form unglücklich formuliert, und missachtend gegenüber der Menschenwürde.


dazu andere Aussagen die nicht von dir sind wie

ALLE, die aus Afrika zu uns kommen haben ein Smartphone und sind bestens informiert, was es hier zu holen geben könnte".

Inhaltlich falsch, verallgemeinernd und rassistisch.


Wir sollten in unseren Diskussionen darauf achten nicht auf diese undifferenzierte Polemikschiene zu geraten. Das Thema ist Klimawandel und es ist ein ernstes. Wie gesagt, inhaltlich stehe ich voll und ganz hinter dir. Der Ton macht die Musik.

S = k log W

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Klimawandel 06 Dez 2016 15:32 #10229

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Madouc99 Ich gebe Dir in Deinem Denken recht. Nur unsere Welt wird von Verführern dominiert, wozu ich die Neo Kapitalistische Finanz Oligarchie aber auch unseren geehrten Prof. Lesch, also das linke Staatshörige Denken. Hr Lesch redet von Kooperation ohne zu versehen was dies Bedingt. Dazu möchte ich Richard Dawkins anmerken. Das Egoistische Gen. Bitte dies nur argumentieren, wenn man das "ganze Buch gelesen hat. Wir Kaukasier mit einem durchschnittlichen IQ von 100 sind eine werdende Minderheit. Afrika mit einem durchschnittlichen IQ unter 80 wird nicht in der Lage sein sich der Modernen zu stellen . Mit abnehmender Intelligenz abnehmende Kooperation. Ich weiß das IQ ein Politisch unkorrektes Topic in Deutschland ist, nur,meiner Meinung, des Rätsels Lösung für sehr viele Probleme.
Wer seinen Horizont erweitern möchte


;)
leider nur in Englisch

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Klimawandel 06 Dez 2016 15:41 #10232

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Madouc gib's auf. Mit denen ist nicht zu reden.
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Klimawandel 06 Dez 2016 18:41 #10251

Madouc99 schrieb:

udogigahertz schrieb: Wo oder an welcher Stelle waren meine Beiträge denn "rassistisch"? Bitte nenne mir doch mal entsprechende Stellen, damit ich diese korrigieren kann, danke.


Grüße
Udo


Puh... OK.:

Und das Ganze wird auch noch von uns unterstützt, indem man fleißig spendet, damit die armen hungernden Kinder so lange durchkommen und medizinisch versorgt werden, bis sie erwachsen geworden sind und dann selber Kinder in die Welt setzen, die dann wiederum von unseren Spenden künstlich am Leben gehalten werden müssen


Unterstellt, dass Entwicklungshilfeempfänger nichts besseres zu tun haben als sich auf unsere Kosten wie die Karnickel zu vermehren.


Diese vermeintliche Unterstellung ist von dir selbst, ich habe diese nicht getroffen. Wenn du aus dem von mir Geschriebenen zu dieser Schlussfolgerung kommst, entlarvt das doch nur dich selbst, wie DU denkst.

Meiner eigentlichen Aussage hast du doch keineswegs widersprochen, kannst du ja auch nicht, weil sie stimmt: Was sollen diese armen Menschen ohne Perspektive denn auch sonst machen? Außerdem ist ein reicher Kindersegen dort eine Tradition aus alten Zeiten, in denen es noch keine so gute medizinische Versorgung gab, man MUSSTE mindestens 7 Kinder zeugen, damit am Ende zwei bis höchstens drei davon bis ins Erwachsenenalter durchhielten, die übrigen Kinder starben meist sehr früh. War vor ca. 300 Jahren auch bei uns genau so.

Dieses natürliche Regulativ fehlt heute, da hält man ganze Bevölkerungen, die eigentlich komplett verschwunden sein sollten, künstlich am Leben.
Euthanasistisch, tiefbraunes Gedankengut. Natürlich kommen danach noch relativierende Zusätze die die Sache wieder grade rücken, dennoch finde ich das in dieser Form unglücklich formuliert, und missachtend gegenüber der Menschenwürde.


Ich muss doch sehr bitten!

Jemand anders hier schreibt, dass ALLE Juden sehr reich geworden seien .............. das wird außer von mir nicht kritisiert und du unterstellst mir tiefbraunes Geschwafel wenn ich schreibe, dass ohne fremde Hilfe in manchen Landstrichen heute aufgrund des Klimawandels eigentlich niemand mehr leben kann, weil man dort keine Landwirtschaft mehr betreiben kann?

Das ist eine bodenlose Frechheit von dir!


Grüße
Udo

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Klimawandel 06 Dez 2016 20:15 #10255

Das Thema dieses Threads ist der Klimawandel. Wie wäre es, wenn wir alle wieder zu diesem Thema zurückkehren?

Die aktuelle Diskussion führt doch zu nichts. Sie zeigt nur, dass wir im Forum bestimmte Themen genau so wenig friedlich diskutieren können, wie es unsere Gesellschaft tun kann. In unserer Gesellschaft führt genau dies zu Radikalisierung und Spaltung (was ich sehr schade finde).

Im Forum sollten wir klüger sein und jetzt einfach damit aufhören. Immerhin haben wir hier ja auch die PN-Funktion, um persönliche Differenzen auszutragen.

Viele Grüße,
Ein frustrierter Mitleser

Nicht extra gekennzeichnete Beiträge sind normale private Beiträge. Sie sollten genauso diskutiert und kritisiert werden wie alle anderen Beiträge auch.
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Klimawandel 06 Dez 2016 20:21 #10257

Madouc99 schrieb: Ich beneide dich aufrichtig um deine mehr als sinnvolle Tätigkeit.


Brauchst Du nicht, das ist mal ein Highlight. Sonst bin ich zumeist für die Autoindustrie tätig, das ist nicht besser, als in der Bank.

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Klimawandel 28 Dez 2016 15:05 #10802

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Hallo Freunde des Empirischen Denkens
Ach wenn das nicht gewollt ist, Kälte ist Scheiße und kälte tötet.
www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimak...zehnt-a-1126832.html
Was meint ihr zu dem Artikel

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Klimawandel 28 Dez 2016 19:42 #10806

Klimawandel ist aber auch ein nur schwer friedlich zu behandelndes Thema.

Wie sollte es auch. Schließlich würden seine Protagonisten gerne eine Öko-Diktatur errichten. Aus der Menschheit würden sie am liebsten eine homogene Masse Veganer Radfahrer machen die im Winter in schlecht gelüfteten schlecht beheizten Wohnungen mit dicken Pullis kollektiv frieren. Dem Versuch ein totalitären Regime des Ajatollah Dosenpfand und der Ajatollina Veggie Day zu errichten kann man ja nun wirklich schlecht mit Toleranz begegnen.

Andererseits kämpfen die ja schon auf der letzten Rille. Sehen sich als einzige Kraft die das Ende der Menschheit noch von uns abwenden kann. Aber natürlich nur wenn wir uns alles sofort zu ihrem Glauben bekehren alles tun was die Hohen Priester von uns verlangen und alles unterlassen was sie uns verbieten.

Das ganze hat wirklich ausgeprägt religiöse Züge und der 30 Jährige Krieg lässt grüssen.

Für mich reichen die Wurzeln des Okö Stalinismus zurück ins Jahr 1972. Der Club of Rome verkündet uns das in 20 Jahren der letzte Tropfen Erdöl verbrannt ist und Hungersnöte die Menschheit dahinraffen werden. Jetzt hätte ja damals jemand auf die hören können und die Öko Diktatur sofort errichten können.
Ich meine ist doch damals wie heute. Wer den ängstlichen Bedenkenträgern glauben mag musste damals wie heute sofort etwas tun.

Also gut die Jungs damals hatten keinen Plan (oder böse Absichten, aber das wollen wir mal nicht unterstellen). Haben die heute einen Plan? Können sie etwas? Ich meine irgendwas ausser schlechter Laune verbreiten?

Harald Lesch verdanke ich das hübsche Bild des Epimetheus der aus seiner Draisine der 600 km/h schnellen Magnetschwebebahn des Prometheus hinterher pumpt. Wer glaubt dieser skeptische Bewerter habe jemals ein Problem gelöst? Was uns Harald der gewisse Sympatien für den Draisinenkerl zu haben scheint in diesem Zusammenhang gerne Verschweigt ist das olle grichische Mythologie schon wusste das man von solchen Typen nichts anderes erwarten kann als das sie die Büchse der Pandora öffnen.

Wir aber sind besser die Kinder des Prometheus fahren mit 1200 Km/h in die Zukunft und fahren seinem unklugen nachherbedenkenden Bruder endgültig davon.

Klimaerwärmung das ist wie "Wer hat angst vom schwarzen Mann". Darauf gibt es nur eine Antwort "Niemand!".

Nuklearer Winter (auch so ein Angstmacherding, wird wahrscheinlich schon deshalb nicht funktionieren) , Aluschnipsel im All, Heatpipe am Nordpol bis ins All und wenn wir wollen vereisen wir damit kilometerdick bis Hammerfest. Ausserdem brauchen wir diesen Weltraumaufzug sowieso. Schliesslich brauchen wir Vorposten auf Mond, Mars und den Jupitermond Europa. Wir müssen endlich unser Kolumbus-Gen auspacken und die Galaxis besiedeln.

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Klimawandel 28 Dez 2016 21:13 #10809

ZenForAll schrieb: Ach wenn das nicht gewollt ist, Kälte ist Scheiße und kälte tötet.
www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimak...zehnt-a-1126832.html
Was meint ihr zu dem Artikel


Wieso muss ich da an Kaventsmänner und Schrödinger denken?

assume good faith

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