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THEMA: Antimaterie, Urknall und Zeit

Antimaterie, Urknall und Zeit 27 Jan 2018 21:15 #26668

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Wenn Antiteilchen genau das Gegenteil machen wie Teilchen, dann müßte doch beim Urknall die entstandende Materie sich in die Zukunft entwickeln und die Antimaterie aus Sicht der Materie in die Vergangenheit. D.h. Materie und Antimaterie die beim Urknall entstehen würden automatisch durch die Zeit separiert. Ein Wesen das über der Zeit steht würde links von Urknall die Antimaterie und rechts die Materie sehen. Wir die wir nur bis zum Urknall sehen können sehen die beim Urknall entstandene Antimaterie nicht. Die Antimaterianer sehen auch nur bis zum Urknall und daher uns, die Materianer, nicht.
Ist so ein Gedanke mit dem existierenden Model vereinbar?

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Antimaterie, Urknall und Zeit 27 Jan 2018 21:55 #26673

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Na also "machen" tun die exakt dasselbe, es ist nur deren LADUNG die sich unterscheidet bei einem Antiteilchen, ansonsten bleibt alles gleich was das Machen nach außen anbetrifft.
Jedoch ob der Urknall da in Zwei Richtungen sich abspielte ist so eine Sache, wenn man nach diesen jetzigen Erkenntnis stand ausgeht war es ein Brei aus Materie und Antimaterie am Anfang, also die Bruder/Schwester Teilchen war auch bei uns, somit ist es sehr unwahrscheinlich, aber genauso sehr erwähnenswert, denn so gesehen kann doch ein Gegenstück unseres Universums dabei entstanden sein, auch wenn wird es uns hier nicht viel weiter bringen in diesem Versum.

Ja ich kann alles, sogar definieren was ich nicht kann.

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
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Antimaterie, Urknall und Zeit 27 Jan 2018 23:03 #26676

Rolf schrieb: Wenn Antiteilchen genau das Gegenteil machen wie Teilchen, dann müßte doch beim Urknall die entstandende Materie sich in die Zukunft entwickeln und die Antimaterie aus Sicht der Materie in die Vergangenheit. D.h. Materie und Antimaterie die beim Urknall entstehen würden automatisch durch die Zeit separiert. Ein Wesen das über der Zeit steht würde links von Urknall die Antimaterie und rechts die Materie sehen. Wir die wir nur bis zum Urknall sehen können sehen die beim Urknall entstandene Antimaterie nicht. Die Antimaterianer sehen auch nur bis zum Urknall und daher uns, die Materianer, nicht.
Ist so ein Gedanke mit dem existierenden Model vereinbar?


Wenn Antimaterie in der Zeit rückwärts laufen würde, wie könnten wir dann mit ihr experimentieren? Wir können beispielsweise Antimaterieteilchen in einer magnetischen Falle einschließen und sogar aus einem Antiproton und einem Positron ein Anti-Wasserstoffatom erzeugen. Wie könnte das gehen?

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Antimaterie, Urknall und Zeit 27 Jan 2018 23:24 #26678

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Stimmt ClausS also bei mir hat es erst Funktioniert als ich Spin wie ein Pendel betrachtet hab. Obwohl dieser auf der Rechten Seite sich befindet kann er sich nach Links bewegen, sonst ergebe da nix einen Sinn was Rolf schrieb.

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Antimaterie, Urknall und Zeit 30 Jan 2018 00:26 #26825

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Die Idee das Teilchen und Antiteilechen sich zeitlich voneinander entfernen kam mir als ich den Einleitungssatzt zum Wikipediabeitrag zum CPT Theorem gelesen habe.

de.wikipedia.org/wiki/CPT-Theorem
Das CPT-Theorem (für engl. charge, parity, time = Ladung, Parität, Zeit) ist ein fundamentales physikalisches Gesetz, das 1954 von Gerhart Lüders und 1955 von Wolfgang Pauli aufgestellt wurde. Es besagt, dass jeder Vorgang, der aus einem anderen möglichen Vorgang durch Vertauschen von Materie mit Antimaterie und zusätzliche Spiegelung des Raumes und Umkehr der Zeitrichtung hervorgeht, ebenfalls im Einklang mit den Gesetzen der Physik steht und damit möglich ist. Dieser Sachverhalt wird auch als CPT-Invarianz der physikalischen Gesetze bezeichnet. Die Gültigkeit des CPT-Theorems ist eine grundlegende Eigenschaft der Quantenfeldtheorie..

Ich verstehe das so: Wendet man die CPT Transformation auf ein Proton an, so erhält man ein Antiproton ( C Transformation) das sich im Raum gegensätzlich Verhält und sich in der Zeit Rückwärts bewegt. Beim Urknall, es gibt noch keine Raum-Zeit, entstehen dann die positiven Raum- und Zeitachsen die unsere Welt bilden. In einem 2-dim Koordinatensystem währe das der 1te Quadrant. Diese Raumzeit CPT transformiert gibt dann etwas analog dem 3ten Quadrant in dem die Raum und Zeitachsen negative Vorzeichen haben. Wenn sich in beiden Quadranten gleich viel Masse befindet ist der Schwerpunkt im Raum und in der Zeit der Punkt des Urknalls und ist konstant.

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Antimaterie, Urknall und Zeit 30 Jan 2018 00:33 #26826

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Chris schrieb: Na also "machen" tun die exakt dasselbe, es ist nur deren LADUNG die sich unterscheidet bei einem Antiteilchen, ansonsten bleibt alles gleich was das Machen nach außen anbetrifft.
Jedoch ob der Urknall da in Zwei Richtungen sich abspielte ist so eine Sache, wenn man nach diesen jetzigen Erkenntnis stand ausgeht war es ein Brei aus Materie und Antimaterie am Anfang, also die Bruder/Schwester Teilchen war auch bei uns, somit ist es sehr unwahrscheinlich, aber genauso sehr erwähnenswert, denn so gesehen kann doch ein Gegenstück unseres Universums dabei entstanden sein, auch wenn wird es uns hier nicht viel weiter bringen in diesem Versum.


- Es unterscheiden sich alle Quantenzahlen, nicht nur die Ladung. Nur die Masse ist identisch da sie kein Vorzeichen hat.
- Es geht mir nicht darum ob es eine Antiwelt jenseitz des Urknalls gibt, es geht mir darum ob das Rechenmodel das wir benutzen diese Welt als theoretische Lösung besitzt. So wie die Antwort auf die Frage, wie groß ist die Seitenlänge eines Quadrats von 4qm, 2m oder -2m sein kann. Aber -2m wird verworfen da es nicht mit unserer Erfahrung übereinstimmt. Aus Sicht der Mathematik existiert diese Lösung aber.

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Antimaterie, Urknall und Zeit 30 Jan 2018 01:10 #26827

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Ahsooo Quantenzahlen, ja das ist eindeutig Rückwärts reiten nach Beauty-Quark, sonst wächst uns die Zahn Fee aus der Kniescheibe und derer Lieblingsfarbe ist Donnerstag.

www.math.uni-bielefeld.de/~frettloe/texte/mathe.pdf

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Antimaterie, Urknall und Zeit 30 Jan 2018 01:31 #26828

@ Chris

interessanter Link
sehr lehrreich, finde ich

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