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THEMA: Neuer Denkansatz. Dunkle Materie / Hohlraumstrahlung + Quantenm

Neuer Denkansatz. Dunkle Materie / Hohlraumstrahlung + Quantenm 26 Feb 2016 15:26 #3223

Sehr geehrter Herr Gassner, sehr geehrter Herr Lesch,
ich hoffe, dass das Konstrukt der Theorie, welches den Anfang der Entstehung des Universums etwas abgeändert formuliert, nicht gleich an Aussagekraft verliert, weil eine Beschreibung nicht präzise genug getroffen ist.

Beginnen wir beim Urknall..
Könnten die vier Grundkräfte im Universum eventuell auf Grund von Wechselwirkung aus sich herraus entstanden sein? (Elektromagnetismus->schwach / stark - Gravitation)
(man könnte zusätzlich annehmen, dass Wasserstoff, Helium, Lithium, Berrylium unter damaligen Druck und T, nicht in Grundform bleiben konnten und erst an späteren Zeitpunkt [siehe unten: Zerfall der ersten Sterne], unter Einfluss von starker- und schwacher kernkraft, stabil existieren konnten.)

Lithium beispielsweise braucht nur zwei Helium Atome und gibt nochmal ein Elektron ab. So Könnte hier bei der ersten explosionsartigen Entstehung der ersten Verbindungen zusätzlich, hoch angeregte Atome/Isotope/plasmen
o.ä., auf Grund der dreifach Ionenladung, zu einem sich selbst erhaltenden Atom/Isotop/Plasma mit Magnetfeld/Ionenschild entwickeln.

([bipolar] Ionen/Positronen -- ++ / -+ Elektronen/Proton(Masse/Gravity) ... o.ä.

(man müsste hier zusätzlich davon ausgehen, dass es irgendwie nicht mit Strahlung wechselwirken kann. Zumindest wissen wir von keiner Wechselwirkung)
->
Könnte z.B. Lithium unter bestimmten Umständen (Anfangsphase) so ein Energieniveau erreichen (Ionisierungsenergie), dass evntl. M-orbitale und/oder bipolare Zustände erreicht werden?

Wäre eine dadurch enorm hohe Photonabsorbtion/Strahlungsaufnahme möglicherweise die Erklärung der Silkdämpfung?


Angenommen die kalte Dunkle Materie sei ein Isotop mit dreifach Ionenladung; durch diese müsste Theoretisch ein Magnetfeld/Ionenschild um das Isotop bilden.
(ggf. als Plasma? Lithium mit der richtigen Elektronenkonfiguration? M-Orbital?).
Und für "externe" Strahlung, da Bipolar, nicht von bedeutung.
So könnte doch auch die Halbwertzeit stark erhöht werden.

Könnte die Hohlraumstrahlung / Hintergrundstrahlung aus dieser Quelle stammen? ( - ) <--selbsterhaltender Speicher

Die Materie müsste somit beim Urknall unzählig und sehr früh im angeregtem Zustand zum Isotop/Plasma werden müssen und ab einem bestimmten Punkt um die danach entstandenen Massereicheren Verbindungen "sammeln" müssen. Diese Verbindungen* könnten allein durch den Zerfall (also Sternenexplosion->Schwerzes Loch+Materie die weggeschleudert wird) die uns ausmachende Materie ermöglichen..
Galaxien bilden sich um die ältesten Massen;diese hatten/haben ein eigenes Magnetfeld(?)
(Irgendwann in den ersten paarhunderttausend Jahren?).

*sowas wie ... riesige erste Sterne
(später zusammen mit "dunkler Materie" die Grundlage einer Galaxie)

Liebe Grüsse Fabian Müller

PS: Bin kein Physiker, habe jedoch viel Zeit hier rein investiert. Hoffe ich konnte mein Bild vermitteln.

UND! Schwarze Löcher könnte man unter diesen Aspekten auch nochmal überdenken ;-)
(ehemaliges Magnetfeld und soooo... -- /++)
->sprich: Wenn Positronen/Ionen die Häufigkeit von Elektronen eines Magnetfeldes (von Stern, aus dem schw. Loch wird) überwiegt, erfolgt ein "Machtwechsel" in äusserer Schale und eine Implosion der Elektronen erfolgt.
o.ä. ^^

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Neuer Denkansatz. Dunkle Materie / Hohlraumstrahlung + Quantenm 27 Feb 2016 13:32 #3257

Ich möchte nochmal hinzufügen, dass sozusagen durch Entropie (Strahlung der zerfallenden ersten Atome, welche unter Druck entstanden, aber durch die expansion und nur schwacher Kernkraft nicht lange bestehen) beim Urknall zu Materie in eine so hohe Energieform kam und somit der Start der quantenmechanischen Zustände und der elektromagnetischen Wechselwirkungen wie wir sie heute kennen, begann.
Davon ausgehend, dass die schwarzen Löcher für kurze Zeit, riesige und instabile Kernfusionsreaktoren waren, könnte vllt. was dran sein.

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Neuer Denkansatz. Dunkle Materie / Hohlraumstrahlung + Quantenm 27 Feb 2016 14:41 #3261

Für mich als Ultralaien hört sich das einigermaßen plausibel an, falls es dieses Ion gibt.
Damit ihre Theorie aber relevant ist, empfehle ich, die benötigte Ionenladung auszurechnen, die ein solches Magnetschild/Feld bräuchte, um alle Kriterien zu erfüllen, die die dunkle Materie erfüllt. Falls irgendein Atom (man kann ja alle Atomkobfigurationen berechnen) diese Ioneneneegie aufbringen kann, könnte etwas dran sein. Ich bin aber etwas skeptisch, da doch z.B. Lithium sofort eine metallische Bindung eingegangen wäre, eben um dieses starke elektromagnetische Feld zu bilden, und auf einmal hätten wir im Laufe der Zeit eine Ansammlung von Materie an einem Ort = einen Planeten oder wenigstens einen Metallsbrocken. Soweit ich weiß, würde das mit Dunkler Materie kontradiktieren...
Rechnen Sie die Ionenladung doch mal aus, Chemie-, Physik-, und Mathebuch der Kursstufe sind da eine große Hilfe!
Lassen Sie sich von meiner Kritik aber nicht abbringen! Nur "Thomas" hat das letzte Wort. Er ist sowas wie der Gott hier (und die Professoren sein Boss)... :P Bei seinem Wissen ist er das aber auch zurecht!
Viele Grüße,
Nirusu

Nachtrag: Bei einer früheren Version stand da Miriam. Das ist die Autokorrektur, die meinen Namen nicht akzeptiert. Tut mir leid. Ich bin aber männlich

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Neuer Denkansatz. Dunkle Materie / Hohlraumstrahlung + Quantenm 27 Feb 2016 18:28 #3277

Danke für dein Interesse Miriam ;)
Leider befürchte ich, genau an dem Punkt hart zu scheitern :D
Ich hoffe insgeheim, irgendein Mathematik-Ass zum Nachdenken anzuregen =P

MfG

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Letzte Änderung: von Fabsen. Begründung: Rechtschreibung=Gullasch (Notfallmeldung) an den Administrator

Neuer Denkansatz. Dunkle Materie / Hohlraumstrahlung + Quantenm 27 Feb 2016 18:38 #3278

Fabsen schrieb: Angenommen die kalte Dunkle Materie sei ein Isotop mit dreifach Ionenladung; durch diese müsste Theoretisch ein Magnetfeld/Ionenschild um das Isotop bilden.


Wenn die Dunkle Materie der elekromagnetischen Wechselwirkung unterliegen würde, hätten wir sie längst gefunden. Daher müssen die DM-Teilchen elektrisch neutral sein.

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Neuer Denkansatz. Dunkle Materie / Hohlraumstrahlung + Quantenm 27 Feb 2016 18:59 #3279

www.chemie.de/fachpublikationen/584270/b...e-elektrochemie.html

Eine bipolare Elektrode (BPE) ....

Ich verstehe nicht alles. Aber ich interpretiere da eine mögliche Befürwortung raus.

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Neuer Denkansatz. Dunkle Materie / Hohlraumstrahlung + Quantenm 27 Feb 2016 19:45 #3282

Nirusu schrieb: Damit ihre Theorie aber relevant ist, empfehle ich, die benötigte Ionenladung auszurechnen, die ein solches Magnetschild/Feld bräuchte, um alle Kriterien zu erfüllen, die die dunkle Materie erfüllt.
Miriam


Naja ich dachte an die Dreifach Ionenladung von der ich gelesen habe, als ich mich über die Eigenschaften der Actinoide und Lanthanoide schlau gemacht habe...

vllt. hat es ja die Ordnungszahl 126 ^^ (ich meine zu glauben das hatte auch was mit dem Higgs-Boson zu tun)
...normalerweise sind diese Actinoide hochinstabil, aber in einer glücklichen Konfiguration ... naja wer weiss was da so passieren kann ...unter extremen Thermodynamischen Bedingungen.

Könnte es sein das Lithium bei solchen Bedingungen, statt das Elektron aus der 2. Aussenschale abzugeben vllt. mit in die erste Aussenschale aufnimmt?.(wo ja eig. zwei Elektronen sind)
3e -
3p +
=3 ionenladung und neutral
Also kein ion. Muss aber bis zu einem gewissen Punkt Verbinfungen eingegangen sein und dann in diesen Zustand, trotz fallendem Druck und Temperaren, geblieben sein.
Oje Grammatikgullasch;)
lg

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Neuer Denkansatz. Dunkle Materie / Hohlraumstrahlung + Quantenm 27 Feb 2016 23:35 #3287

Okay.
Eine Frage noch: Warum gehen die Metalle keine metallische Bindung ein? Laut deiner Theorie haben wir viele ionisierte Atome. Chemie 10. Klasse schlägt jetzt aber vor, dass sich ein Reinmetall formt. Auf die Dauer würden sich da immer mehr Atome "drankleben". Das kann aber ja irgendwie nicht sein, dass Dunkle Materie Planeten und Gesteinsbrocken beinhaltet...
Viele Grüße,
Nirusu

Nachtrag: Mein Name ist nicht Miriam, das war ein Tippfehler meinerseits, ich bin ja auch männlich

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Neuer Denkansatz. Dunkle Materie / Hohlraumstrahlung + Quantenm 27 Feb 2016 23:55 #3290

Etwas mit voller aussenschale geht selten Verbindungen ein.

Es muss neutral sein, eine volle aussenschale haben und ein eigenes supraleitendes Feld haben.
Als Supraleiter wird das innere des Materials frei von elektrischen und magnetischen Feldern.
Ein elektrisches Feld würde laut Wikipedia sofort abgebaut.
Wenn dieser Kern instabil ist und eigentlich (bei allen anderen Elementen) zerfällt, aber durch eine m-orbitale Konfiguration keinerlei Austausch möglich ist, kann durch die eigene Strahlung ein natürlicher Supraleiter entstanden sein.
Dadurch keine Wechselwirkung mit leuchtender Materie.
Dadurch keine Verbindungen.

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Letzte Änderung: von Fabsen. Begründung: Korrektur (Notfallmeldung) an den Administrator

Neuer Denkansatz. Dunkle Materie / Hohlraumstrahlung + Quantenm 07 Mär 2016 23:46 #3597

Mein Grundgedanke zur Hypothese ganz oben im Threat, wurde leider wegen mangelnder Kenntnisse falsch formuliert.
Vielleicht bringt vorige Post nochmals ein wenig mehr Licht ins Bild.
Achja ich freue mich über jegliche Kritik!

MfG

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Neuer Denkansatz. Dunkle Materie / Hohlraumstrahlung + Quantenm 08 Mär 2016 19:52 #3626

Supraleiter leiten den Strom ohne elektrischen Widerstand. Supraleiter reagieren somit sehr wohl auf elektromagnetische Wechselwirkung, im Gegensatz zur von uns postulierten Dunklen Materie.

Supraleitendes DM-Material müssten daher längst entdeckt worden sein.

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Neuer Denkansatz. Dunkle Materie / Hohlraumstrahlung + Quantenm 08 Mär 2016 20:51 #3627

Hm.. vielen Dank.
Dann sollte ich wohl loslassen.

Nachtrag:
Eine letzte Frage habe ich noch.
Wenn doch andere elektromagnetische kräfte wenige nm vorm Kern (supraleiter) abgebaut werden..(Alsolaut wiki zumindest)
Könnte diese Quantenfluktuation vielleicht entstehen wenn Strahlung nicht wechselwirkt, sondern abgebaut wird?
Ich nehme an das alle Messungen uf quantenmechanischer Berechnung basiert.

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Neuer Denkansatz. Dunkle Materie / Hohlraumstrahlung + Quantenm 09 Mär 2016 19:07 #3649

Supraleiter zeichnen sich ja durch widerstandsfreien Stromtransport aus. Daher wird im Normalfall an der Oberfläche eines Supraleiters genau der Strom fließen, der elekromagnetische Felder im Inneren des Supraleiters neutralisiert.

In einem Supraleiter koppeln jeweis zwei Elektronen zu einem Cooper-Paar zusammen, das sich dann wie ein Boson verhält. Mit Quantenfluktuationen hat Supraleitung nichts zu tun.

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Neuer Denkansatz. Dunkle Materie / Hohlraumstrahlung + Quantenm 09 Mär 2016 20:31 #3652

Okay. Danke dir, für deine Geduld :)

Kennt du dich zufällig auch mit den Van-der-Waals-Kräften und Influenz aus?
(Ich hoffe das ist jetzt nicht genau der selbe Vorgang wie beim Suprateiter)

Bin gerade hier drüber gestolpert..

"Influenz


Unter Influenz, auch als Influenzwirkung oder elektrische Influenz bezeichnet, versteht man die Ladungstrennung innerhalb eines ungeladenen Leiters unter dem Einfluss eines elektrischen Feldes. Sie gehört in den Bereich der Elektrostatik.



In einem elektrisch neutralen Leiter können die negativen von den positiven Ladungen durch den Effekt der Influenz getrennt werden, da sich gleichnamige Ladungen abstoßen und ungleichnamige Ladungen sich anziehen. Grundlegende Voraussetzung für das Auftreten von Influenz ist die Existenz von frei beweglichen Ladungsträgern in dem Körper, z.B. Elektronen in Metallen. Zur Ladungstrennung kommt es, wenn ein elektrisch geladener Körper in die Nähe eines neutralen Körpers gebracht wird, es jedoch zu keiner Berührung oder Funkenüberschlag kommt. Die dem geladenen Körper zugewandte Seite des neutralen Körpers trägt dann eine Ladung von entgegengesetztem Vorzeichen des herbeigeführten geladenen Körpers. Hingegen weist die abgewandte Seite entsprechend eine Ladung des gleichen Vorzeichens auf. Die Gesamtladung auf dem Körper bleibt jedoch erhalten. Bei Entfernung des geladenen Körpers stellt sich auf dem neutralen Körper wieder die anfängliche Ladungsverteilung ein.

Bei dem in der Abbildung gezeigtem Elektroskop werden die auf dem Elektroskop gleichmäßig verteilten Ladungen durch die Anwesenheit der positiv geladenen Kugel (3) getrennt. Die (Leitungs-)Elektronen werden von der positiven Ladung der Kugel (3) angezogen und sammeln sich in der Kugel an der Spitze des Elektroskops (2). Sie hinterlassen die positiv geladenen Atomrümpfe (zzgl. der Elektronen unterhalb des Leitungsbands) im Inneeren des Elektroskops (1), die dort augfrund der Abstoßung zwischen gleichnamigen Ladungen den Zeigerausschlag auf dem Elektroskop verursachen.

Ein Gerät zur Erzeugung von hohen statischen Spannungen durch Influenz ist die Influenzmaschine. "

desweiteren...

"Wenn z. B. Teilchen A dem Nachbarn B eine ausgeprägt negativ geladene Seite zeigt, dann werden die Elektronen des Nachbarn B (von der zugewandten Seite) abgestoßen. So richten sich die Dipole aneinander aus. Solch eine Ladungsverschiebung durch ein elektrisches Feld nennt man Influenz. Das heißt der Minuspol eines temporären Dipols influiert vis-à-vis beim Nachbarmolekül einen Pluspol. So wird aus Teilchen B ein influierter Dipol (selbst in Hochschullehrbüchern findet sich der Begriff induzierter Dipol, doch nennt man die direkte Beeinflussung von Ladungsträgern untereinander nicht Induktion, sondern Influenz).

Zwischen dem ursprünglichen, temporären Dipol und dem influierten Dipol kommt es zur Van-der-Waals-Anziehung. Von nun an beeinflussen sich die Dipole gegenseitig, ihre Elektronenverschiebung synchronisiert sich. "

Quelle :
www.chemie.de/lexikon/Van-der-Waals-Kr%C3%A4fte.html

Ich las, dass Maxwell die Induktion in seine Theorie miteinbezog. Hat er auch diese Influenz mit einbezogen (war es relevant, für die damalig gesuchte Erklärung?)
Könnte so eventuell Gullasch bei den Messdaten entstehen?

Wäre dieser Vorgang auch von unseren Standpunkt aus zu Messen?

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