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Gesucht wurde: Higgsfeld
22 Sep 2019 02:43
Liebe Sonni,

Aus meiner Sicht ist das metrische Feld ( von dir oben genannt) genau das was Prof. Tong in seiner Vorlesung " Quantum Fields" sagte:

Theoretisch, grundlegendes der ART weiterführend, ja. Wilczek, Tong, eine vermehrte Zahl an Q-Mechanikern, versuchen angemessene Interpretationen dynamischer Hintergrundstrukturen zu formulieren. Ob Wilczek "new Ether" in Form fluktuierender Hintergrundenergien, oder, wie erwähnt Suprafluide RZten. Üblich arbeitet die QFT mit einem starren Hintergrund in dem Felder (Materie) eingebettet. Die zB. in Kombination mit Unschärfe-Relation globalen Ausmaßes und auf Grund ihrer Wellenartigen Eigenschaften hochdynamisch.

Wilczeks dynamische Gluonen-Energien, die Quarks "einfangen/binden", somit lokal stabile Materie-Felder erzeugen, ähnlich der Festkörperphysik, als Gitter-Strukturen eingehen und folgend auf einem infinitesimal kleinen* RZ-Gitter-Hintergrund (*=Kontinuum/metrischer Raum) aufbauend, in letzteres eingebettet. Diese Gluonen-Energien.... (s. ua. asymptotische Freiheit, die für eine extreme Wirkungsreichweite der Gluonen steht, sprich mit dem Abstand zunehmender Wirkung).... könnte man sich über das gesamt RZ-Gitter erstreckend als fluktuierendes Feld vorstellen. Ähnlich dem Higgsfeld das Teilchen eine Masse verleiht. Statt Masse Higgs, resultieren Materiekonglomerate, Quraks-Gluonen. Lokal stabile, anhand ihrer Geometrie über die RZ ausgedehnte Gitter-Feldstrukturen.
( s. zB. bei Interesse Gittereichtheorien OCD etc..betr. RZ-Hintergrund /und einführend Festkörperphysik betr.Grundlagen strukturierter Materie)
www.mpq.mpg.de/5590957/18_01_05
www.physik.uni-oldenburg.de/Docs/epkos/Festkoerperphysik.pdf

Da alles zusammen, RZ und Materie, nun einer art gemeinsamen Aufbaus, Geometrie, grob Gitterstrukturen, ist das ein Schritt in Richtung TOE.
In welcher alles ineinander überführbar, RZ/Materie, zumindest theoretisch. (Hat so ein bisschen was von "Heillige Dreifaltigkeit", woran schon die guten alten Griechen saßen, da sie es vorher von den Ägyptern abgeschrieben hatten. :) )

Das ist "aber" ein Schritt der weit über die ART hinaus geht, jedoch deren Idee eines dynamischen Kontinuums verfolgt, einer sich lokal erstreckenden Geometrie die zu globalen Feldeigenschaften übergeht, bzw. vice versa.

Was ich gerne "vorher" hier geklärt sähe ist, dass die RZ Interpretation der Art Feldeigenschaften vorgibt, die schliesslich genau wie Wilczeks Materie-Felder im Endeffekt einen "Energiewert" aufweisen. In dem Sinne das der Begriff "Energie" mehr einer Wechselwirkung zwischen Raum und Materie gleichkommt, wie auch die Energien der Materie-Wellen untereinander wechselwirken. Wobei klar sein muss, dass beides real existent. (s. Alberts Zitat metrischer Raum) Das Problem ist... Materie ist etwas messbares, greifbares und damit für uns unabdinglich mit dem Begriff Energie verbunden. Raum ist im Grunde nur mit scheinbarem, womöglich etwas gar nicht existenten verbunden.. Zum reinen Abstandsbegriff degradiert, oder im Versuch gerne als Scheinkraft bezeichnet, bzw. a priori als von der Existenz der Materie abhängig formuliert. Diese Umstände etwas zu beleuchten und auseinanderzuklamüsern, ist meine eigentliche Motivation. Mit Rainer ist das natürlich, wie immer, ein Vergnügen... sozusagen.

Zum Schluss nochmal ein triviales Beispiel.
1. Wir haben die beiden nun zig mal erwähnten Probekörper. Etwas das wir anhand heranzuziehender Aufenthalts-Wahrscheinlichkeiten, mehr oder weniger auf überschaubare Lokalitäten, Örtlichkeiten begrenzt, als jeweilige Ruheenergie bezeichnen können. 2. Raum und dessen geometrische Eigenschaften, Metrik, die zwischen beiden im unendlichen ruhenden Probekörpern aufgespannt. Dieser asymptote metrische Raum ist in meiner Anschauung = der zusätzlichen Lageenergie der Körper. Sprich die Lageenergie, die Rainer als den Körpern inhärent argumentiert, ist ein eigenständiges Ding das zunächst auf Grund globaler Eigenschaften existent, unabhängig lokaler Eigenschaften, globaler Vorgabe. (Die Idee, das Materie nichts anders als ausgefrorener Raum, ist eine treffende Hilfsvorstellung um die Existenz beider Entitäten besser zu verstehen, zB. als 2 Seiten einer Medaille.) Wir könnten hier einfach die "Gitter" Wilczeks nehmen, um den einseitig verorteten Begriff Energie, durch lokale (Materie-Gitter) und global (RZ-Gitter) zusammenhängende Geometrien zu ersetzen

Bzw. nach Weyl

dem Impuls die gleiche Bedeutung zukommen sollte wie der Energie.

Weyl Raum Zeit Materie 1919 Seite 169
Und eben dieser Impuls entspringt laut Albert der Metrik, ist asymptoten G-Feldern inhärent.
Albert: schrieb:

vom Gravitationsfeld fliesst Impuls mit konstanter Rate in die Körper hinein.

s. Die Grundlage der allgemeinen Relativitätstheorie. Annalen der Physik, Vierte Folge, Band 49, Seiten 769 – 822 (1916)
...schon spät...

Nö Du störst garnienet!!
KKD
Zchen...
14 Sep 2019 11:19

D.Rajic schrieb: Dann hätten wir aus meiner Sicht aber das Problem, dass wir uns von der Lichtgeschwindigkeit als Naturkonstante wohl verabschieden müssten.

Nein, die Naturkonstante wäre dann nur eine Eigenschaft des Higgsfeldes.

D.Rajic schrieb: An sich bewegen sich alle Elementarteilchen mit c. Lediglich die Wechselwirkung mit dem Higgs-Feld vermindert dieses c vermittelst des doch eher kleinen Transfer von Ruheenergie.

Naja, es ist ja nur eine wilde Spekulation von mir.
14 Sep 2019 08:44
UN schreibt:

ra-raisch:
Du schreibst oben: „Wenn ich mir das Higgsfeld weiter ansehe, könnte ich mir vorstellen, dass es auch die Lichtgeschwindigkeit bestimmt.“

Hmm..interessant.


Dann hätten wir aus meiner Sicht aber das Problem, dass wir uns von der Lichtgeschwindigkeit als Naturkonstante wohl verabschieden müssten, was sicher erhebliche Folgen hätte. Ich verstehe die Hggs-Feldianer aber anders: An sich bewegen sich alle Elementarteilchen mit c. Lediglich die Wechselwirkung mit dem Higgs-Feld vermindert dieses c vermittelst des doch eher kleinen Transfer von Ruheenergie. Bis auf eben nicht wechselwirkende Photonen. Insoweit wäre das Higgs-Feld genau genommen für die Nicht-Lichtgeschwindigkeit verantwortlich und damit für unser Universum.
14 Sep 2019 08:15
@ra-raisch:
Du schreibst oben: „Wenn ich mir das Higgsfeld weiter ansehe, könnte ich mir vorstellen, dass es auch die Lichtgeschwindigkeit bestimmt.“

Hmm..interessant.

Die Lichtgeschwindigkeit c (im Vakuum etwa 3 x 10^8 m/s bzw. 300.000 km/s) ist abhängig von der Energiedichte des Raumzeitmediums.

Trägt nicht auch das homogene omnipräsente/ allgegenwärtige Higgs-Feld zur Energiedichte des Raumzeitmediums (und damit zur Geschwindigkeitsbegrenzung der Lichtgeschwindigkeit) bei?
03 Sep 2019 20:29
Die bedeutendste Sekunde aller Zeiten ist die erste. Sie ist der Schlüssel zum Verständnis des Universums.

So haben die Prozesse, die sich in der ersten Sekunde abgespielt haben alles definiert.
urknall-weltall-leben.de/urknall-weltall...html?start=150#54008

Wahrscheinlich war auch der Symmetriebruch des Higgs-Feldes etwa ab 10^−10 sec über Erzeugung der Ruhemasse der Elementarteilchen und als Voraussetzung für das Wirken der fundamentalen Wechselwirkungen nach deren Auftrennung wichtig für die Naturkonstanten und Entstehung der geordneten Raum-Zeit.

„Wenn ich mir das Higgsfeld weiter ansehe, könnte ich mir vorstellen, dass es auch die Lichtgeschwindigkeit bestimmt. Es verleiht zwar dem Photon keine Masse aber es reduziert seine Geschwindigkeit auf c.“ (Kommentar #54241 von ra-raisch)
urknall-weltall-leben.de/urknall-weltall...inflation.html#54241
22 Aug 2019 00:39
Hallo ra-raisch,

Genau, "etwas andere Eigenschaften" verbieten eine Bezeichnung als "Äther", denn die wesentlichen Eigenschaften des Äthers (ausgezeichnetes Bezugssystem) haben nichts mit dem Higgsfeld zu tun.


Mir kam es doch nur auf den ersten Blick so vor: Doch wieder etwas zusätzlich Raumfüllendes...statt (fast) absolut leeres Vakuum..

Lokal sowieso nicht, aber aus der Ferne gesehen eben schon

Den Unterschied habe ich nicht verstanden. Um wessen "Realität" geht es in welcher Situation?

Am deutlichsten erkenntlich wird dies bei der Beugung des Lichtes und der langsameren Lichtgeschwindigkeit im Schwerefeld.

Ich habe heute wohl ein besonders dickes Brett vorm Kopf: Lichtbeugung assoziiere ich immer mit Licht in/auf Materie (Prisma, Spiegel); nicht im Vakuum, während wir doch bei der Verzerrung wohl beide im Vakuum unterwegs waren, oder?
Und Licht folgt doch (eigentlich geradlinig) dem durch Schwerkraft gekrümmten Raum, ...wird aber dabei langsamer?
Bitte klär mich auf
Gruß
Wolfgang
21 Aug 2019 23:55

Schmelzer schrieb:

wotscheu schrieb: Ja, der Begriff Äther ist verbrannt! Heisst heute mit etwas anderen Eigenschaften z.B. Higgsfeld.

Das Higgsfeld hat als solches mit Äthertheorien nichts zu tun.

Genau, "etwas andere Eigenschaften" verbieten eine Bezeichnung als "Äther", denn die wesentlichen Eigenschaften des Äthers (ausgezeichnetes Bezugssystem) haben nichts mit dem Higgsfeld zu tun.

wotscheu schrieb: Ich glaube aber auch nicht, dass das Gravitationsfeld Uhren und Lineare verzerrt!

Lokal sowieso nicht, aber aus der Ferne gesehen eben schon. Und mit "gesehen" meine ich nicht die Laufzeitverzögerung des Lichtes.
Am deutlichsten erkenntlich wird dies bei der Beugung des Lichtes und der langsameren Lichtgeschwindigkeit im Schwerefeld.
21 Aug 2019 22:20

wotscheu schrieb:

Kontinuumsmechanik

...aus meiner Sicht ein ganz schlecht gewählter Begriff:

Nein, der Begriff ist schon ok, schließlich sind die mathematischen Objekte in dieser Theorie Funktionen auf einem Kontinuum. Dass diese Funktionen eine Interpretation als Näherung atomarer Eigenschaften beschreiben, ist halt schon eine darüber hinausgehende Theorie.

wotscheu schrieb:

Wilson

...wer war das?

Nobelpreisträger, und das verdienter. en.wikipedia.org/wiki/Kenneth_G._Wilson

wotscheu schrieb: Ja, der Begriff Äther ist verbrannt! Heisst heute mit etwas anderen Eigenschaften z.B. Higgsfeld.

Das Higgsfeld hat als solches mit Äthertheorien nichts zu tun.

wotscheu schrieb:

...Gravitationsfeld halt nichts über Raum und Zeit selbst aussagt, sondern nur etwas über durch einen Äther verzerrte Uhren und Lineale. Ansonsten ginge das ja relativ einfach (siehe ilja-schmelzer.de/gravity und ilja-schmelzer.de/matter ).

Habe ich irgendwie anders verstanden: zentrale Aussage mit der Einstein seine Theorien begründente war doch C=const. Etwas, auf das keine Kräfte wirken, bewegt sich im Raum mit konstaner Geschwindigkeit geradeaus. Masse/Energie formt den Raum und der Raum lenkt die Masse/Energie mit seiner Verformung.

C konstant spielte nur in der SRT eine Rolle. Die Raumzeitinterpretation stammt von Minkowski für die SRT, und sie wurde auch für die ART übernommen. Die andere Interpretation der SRT, der Lorentzäther, wurde hingegen fallengelassen. Obwohl es leicht gewesen wäre, sie auch zu übernehmen.

Unter dem Link sind meine alternativen (aber publizierten, also nicht der übliche Äther-Schrott) Äthertheorien für Gravitation und SM erläutert. Raum und Zeit sind dort genauso wie bei Newton, also ein Kontinuum, und der Raum selbst unendlich. Die Antwort auf ihre Fragen wäre also dieselbe wie bei Newton. Ob das nur eine Näherung einer diskreten endlichen Struktur ist, kann man nicht sagen, aber möglich wäre es.

wotscheu schrieb: Genau: eine weiterführende fundamentale Hyphothese darf aus meiner Sicht keine "effenktie Feldtheorie" mehr sein!
Eine ToE wird fundamental sein müssen, ohne Näherungen...

Wieso? Sowohl ART als auch das SM sind kontinuierliche Feldtheorien, sie zu vereinigen kann natürlich im Rahmen einer kontinuierlichen Feldtheorie passieren, und mehr als eine solche Vereinigung verbirgt sich hinter der Bezeichnung ToE nicht.

wotscheu schrieb: Ich glaube aber auch nicht, dass das Gravitationsfeld Uhren und Lineare verzerrt!

Es steht jedem frei, sich die plausibelste Interpretation aus den bekannten Interpretationen herauszusuchen. Das Problem aktuell ist, dass niemand weiß, dass es neben der Raumzeitinterpretation überhaupt eine andere Interpretation gibt.
21 Aug 2019 10:29
Hallo Schmelzer,

Kontinuumsmechanik

...aus meiner Sicht ein ganz schlecht gewählter Begriff: Mechanik hat aus meiner Sicht nichts mit Kontiuum am Hut, da es meiner Ansicht (siehe Fragestellung) in unserer physiklischen Welt kein Kontiuum geben kann.

Wilson

...wer war das?

....darf man nicht vergessen, dass diese fundamentalere Theorie auf keinen Fall eine Äthertheorie sein darf,

Ja, der Begriff Äther ist verbrannt! Heisst heute mit etwas anderen Eigenschaften z.B. Higgsfeld.

...Gravitationsfeld halt nichts über Raum und Zeit selbst aussagt, sondern nur etwas über durch einen Äther verzerrte Uhren und Lineale. Ansonsten ginge das ja relativ einfach (siehe ilja-schmelzer.de/gravity und ilja-schmelzer.de/matter ).

Habe ich irgendwie anders verstanden: zentrale Aussage mit der Einstein seine Theorien begründente war doch C=const. Etwas, auf das keine Kräfte wirken, bewegt sich im Raum mit konstaner Geschwindigkeit geradeaus. Masse/Energie formt den Raum und der Raum lenkt die Masse/Energie mit seiner Verformung.
Natürlich ist das auch nur eine "effektive Theorie" bei der das Planck'sche Wirkungsquantum eigentlich nicht vorkommt. Es wird nicht klar, was Raum, Masse, Energie und Zeit wirklich "sind" und wie das ganze entstanden sein könnte.

Das habe ich in Ihren Auführungen unter den Links aber auch nicht herausfinden können.
Insbesondere auch keine Antwort auf die eigentliche Frage dieses Threads: Unendlichkeit in unserem Universum ja, oder nein?
wotscheu schrieb:

wotscheu schrieb:

Da müsste man dann, um die Interpretation aufrechtzuerhalten, Raum und Zeit selbst als Näherungen von irgendwas noch fundamentalerem konstruieren

Das habe ich nicht verstanden. Wieso müsste man das als "Näherung" konstruieren?

Weil das halt der Punkt einer effektiven Feldtheorie ist:

Genau: eine weiterführende fundamentale Hyphothese darf aus meiner Sicht keine "effenktie Feldtheorie" mehr sein!
Eine ToE wird fundamental sein müssen, ohne Näherungen...

Ist dieses Denkverbot bequem? Weiß nicht. Aber angenehm ist es schon. Als jemand, der locker mit mathematischen Theories über die gekrümmte Raumzeit zu tun hat, wird man ja von Laien doch ganz anders angesehen als wenn man nur untersucht, in welcher Art Uhren und Lineale durch das Gravitationsfeld verzerrt werden.


Weiss ich nicht, hab' selbst noch nichts publiziert. Ich glaube aber auch nicht, dass das Gravitationsfeld Uhren und Lineare verzerrt! Ich sehe vielmehr die Ursache dafür in der (Beschleunigten) Expansion des Raumes.
Grtuß
Wolfgang
09 Aug 2019 11:06

Lulu schrieb: Hallo Heinz,

bislang kann mit dem Ansatz über die Zitterbewegung die Massen der Elementarteilchen auch nicht berechnen. Was aber nicht viel besagt, weil nur wenige in dieser Richtung überhaupt geforscht haben. David Hestenes ist wohl der bekannteste davon.

Im Vergleich mit dem Higgsfeld wäre aktuell der Vorteil bezüglich der Ruhemassen eher konzeptionell, dass nämlich überhaupt über ein diskretes Spektrum von Zitterbewegungsmustern mit korrespondierenden Energien die Systematik der Teilchen erklärbar sein könnte, der Erklärung des Periodischen Systems damit also ganz ähnlich.

Die Masse eines Protons wäre zudem zu 100% auf seine Innere Energie zurückzuführen. Insofern ist dieser Ansatz a) intuitiver und b) sparsamer.
Und einen milliardenteuren Beschleuniger braucht man wohl auch nicht.

Gruß,
Lulu

Ich sehe da aber die Gleichen Probleme wie bei der Stringtheorie welche ja auch all das verspricht nur konnten sie noch keinen einzigen Photonenzerfall nachweisen .

Ich befürworte wenn sich Forscher damit befassen da auch daraus ein Erkenntnisgewinn kommen wird , nur ist die Standartphysik nicht falsch und wenn doch ist sie sehr gut falsch .
08 Aug 2019 22:25

heinzendres schrieb:

Lulu schrieb:
Hallo Heinz,

eine berechtigte Frage, aber eine, die Du immer nur stellst, wenn Dir etwas nicht ganz mainstreamig erscheint.
Oder hast Du hier etwa schon mal die Frage gestellt, was sich mit dem Higgsmechanismus berechnen lässt?
Tatsächlich hat der Higgsmechanismus keinerlei Prognosekraft:


Ich stelle sie immer weil es eben die wichtigste ist .

Der Higgsmechanismus war eine Theorie und das Higgsteilchen wurde in dem vorausberechneten Energiebereich gefunden und auch die Zerfallskanäle waren mit der vorhersage stimmig .

Der Versuch hat die Theorie Bestätigt somit hat das Higgsfeld den ersten Test bestanden .

Mein englisch ist nicht gut genug darum sind deine Links für mich nutzlos .


Hallo Heinz,

bislang kann mit dem Ansatz über die Zitterbewegung die Massen der Elementarteilchen auch nicht berechnen. Was aber nicht viel besagt, weil nur wenige in dieser Richtung überhaupt geforscht haben. David Hestenes ist wohl der bekannteste davon.

Im Vergleich mit dem Higgsfeld wäre aktuell der Vorteil bezüglich der Ruhemassen eher konzeptionell, dass nämlich überhaupt über ein diskretes Spektrum von Zitterbewegungsmustern mit korrespondierenden Energien die Systematik der Teilchen erklärbar sein könnte, der Erklärung des Periodischen Systems damit also ganz ähnlich.

Die Masse eines Protons wäre zudem zu 100% auf seine Innere Energie zurückzuführen. Insofern ist dieser Ansatz a) intuitiver und b) sparsamer.
Und einen milliardenteuren Beschleuniger braucht man wohl auch nicht.

Gruß,
Lulu
07 Aug 2019 23:48

Lulu schrieb:

heinzendres schrieb:
Hallo Heinz,

eine berechtigte Frage, aber eine, die Du immer nur stellst, wenn Dir etwas nicht ganz mainstreamig erscheint.
Oder hast Du hier etwa schon mal die Frage gestellt, was sich mit dem Higgsmechanismus berechnen lässt?
Tatsächlich hat der Higgsmechanismus keinerlei Prognosekraft:


Ich stelle sie immer weil es eben die wichtigste ist .

Der Higgsmechanismus war eine Theorie und das Higgsteilchen wurde in dem vorausberechneten Energiebereich gefunden und auch die Zerfallskanäle waren mit der vorhersage stimmig .

Der Versuch hat die Theorie Bestätigt somit hat das Higgsfeld den ersten Test bestanden .

Mein englisch ist nicht gut genug darum sind deine Links für mich nutzlos .

06 Aug 2019 20:55
Dieser thread wird erstellt, damit sich eine ergebnislose Suche nach dem titelgebenden Begriff in diesem Forum nicht wiederholt.

In Zukunft wird also zumindest dieser thread gefunden werden, und damit u.a. eine alternative Perspektive zu Begriffen wie Ruhemasse, Spin und anderen mehr.
Beispielsweise bietet die Zitterbewegung einen alternativen Ansatz zum Higgsfeld, um zu erklären, wie Teilchen zu ihrer "Ruhemasse" kommen.

Für eine erste Beschäftigung scheint mir das vergleichsweise einfache Modell von Kevin H. Knuth gut geeignet:

The Problem of Motion: The Statistical Mechanics of Zitterbewegung
arxiv.org/abs/1411.1854

Gruß,
Lulu
03 Aug 2019 14:14
Mein Name ist Johannes Schütte und ich wohne in Delmenhorst. Neben meiner Tätigkeit als Kinderbuchautor, schreibe ich noch Artikel über Astrophysik . Hier
insbesondere über die Zeit. Seit 1968 bin ich in der Olbers-Gesellschaft Bremen.

Hier mein erster Artikel, der eigentlich sehr lang ist und eine Frage der Zeit ist. Was ist die Zeit? Und warum verdoppelt sich eigentlich alle Megaparsec einmal
die Geschwindigkeit der Masse. Vor allen Dingen, was die Zeit damit zutun hat .


1-
Ich beschäftige mich mit der Zeit. Nach meinen Forschungen die Zeit eine NATURKRAFT und keine imaginäre Begrifflichkeit. Also wie Gravitation, elektromagnetische Energie, schwache Kernkraft, starke Kernkraft. Sie gehört zur Quantenphysik/mechanik und Gravitation, ist in der Urkraft des Urknalls enthalten. In dem Planckuniversum von 10 hoch 43 mtr. Durchmesser, wo sich in eine Singualutät der Kräfte der späteren Natur bildeten.
Jede Änderung der Gravitation im Bereich der Masse ist eine Einbuchtung des Zeitbegriffes und zieht sich wabenförmig durch das gesamte Universum.Jede Masse dehnt die Zeit und somit auch den Raum um ihn herum.Somit wird zusätzlich Raum erschaffen. Ohne Materie, ohne Gravitation , wäre der Raum kleiner und auch nicht gekrümmt.

Somit gehört der Begriff Zeit nicht zur 4. Dimension wie Einstein es lehrt und somit auch nicht die Begrifflichkeit der Imaginärzeit, die angenommen wird durch die Messung des Menschen.Vielmehr setzt sich die Zeit als Kraft in Wellen durch das chaotische Verhalten der Quanten zusammen und spiegelt somit das Modell des Spaltenexperimentes wieder, das durch Beobachtung sich anders verhält wie eine Welle-Somit sind wir im Bereich der Zeit, die sich auch so verhält, wenn wir durch eine Messung die Uhrzeit ermitteln wollen, nämlich teilchenartig und nicht wie gewohnt wellenartig, zwar dies im Normalfall durch die Gesetzmäßigkeit der Quantenmechanik der Fall ist.

Wie jeder weis, sind Quanten Teilchen/Paktete der Photonen und die kleinsten, nicht teilbaren Elementarteilchen. Diese verhalten sich chaotisch in ihrer Bewegung und der Verschränkung und der Information, die sie weitertragen. Ein Quant ist 10 Mrd. mal kleiner wie ein Atom und hat eine Schwingsfrequenz von 10 hoch - 20 Jule. Im Bereich der Quanten kommt es daher- durch ihr chaotisches Verhalten- zu einer realitivistischen Zeiteinteilung im Bereich der Ortsbestimmung dieser Elementarteilchen und setzt sich fort in einem geortneten System der Bildung der Atome und Moleküle, die die bis dahin ungeordnete Zeit der Quanten folgt und eine Einheit in der Messung hin zur Zukunft aufweist.

Und somit gehört die Zeit auch zur 3 Dimension und zu den Gesetzen des Mikrokosmos hin hier Realität der Atome und der Moleküle, basierend auf den Aufbau der Materie durch die Graviation und Quantenphysik. Johannes Schütte, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
2.
Das ist Zeit.
Es ist die Zukunft, denn Zeit und Zukunft ist die Gegenwart des Urknalls und Beginn des Universums, als dieser noch nicht da war.
Die Betonung liegt bei Ist, denn im Universum gibt es die imaginäre Zeit nicht, sondern die Naturkraft als Zeit, die unabhängig vom Beobachter und den Objekten, die diesen Kräften sich beugen, als dem Universum gehörige Einheit der Kräfte agiert.

.Dabei passen sich Raum und Zeit durch die Geografie des Raumes an und werden gedehnt ,sodass alles relativ zusammen ist , bindend durch das Objekt/Sein an einem bestimmten Ort und einer gedehnten Zeit. Raum und Zeit gehen ineinander über und bilden eine Einheit.
3.
Zeitliche Messungen geschehen auch hinsichtlch der Hubbeleinheit von 74 km/sec pro Megaparsec . Das Prinzip gilt hier: Je schneller das Objekt, je langsamer vergeht die Zeit für denjenigen, der dieser Zeit entrinnt, sich durch seiner Bewegung entfernt , oder sein. Auch im Bereich der Hubblegesetze, können wir davon ausgehen, dass die Objekte durch die Expansion des Universums in einem Abschnitt von 1 Megaparsec-gleich 3,36Mio. Lichtjahren- relativ zuseinander nach der Einsteinformel , sich bei höherer Geschwindigkeit, langsamer in der Zeit bewegen. Nur warum es so ist, weis bislang kein Wissenschaftler. Denn diese höhere Geschwindigkeit multipliziert sich mit der Entfernungsskala von jeweils 1 Megaparsec um 74 km/sec. bis hin zum Ereignishorizont des Universums in einer Entfernung von ca. 14 Mrd. Lichtjahren. Dabei frage ich mich, warum es so ist, dass wir diese Hubble Parameter messen. Es scheint ein Zyklus zu geben. Alle Megaparsec erhöht sich das Tempo der Galaxien und der Masse hin zu einer Geschwindigkeit Überlicht, was gegen Einstein spricht.
Verhalten dazu beiträgt, dass die Zeitdilatation eine andere Berechnung anstrebt als von der Warte des Beobachters, der diese Zeit im Zustand des Stillstandes misst.

Die Naturkräfte sind Gravitation, Elektromagnetik, schwache Kernenergie und starke Kernengerie. Kommt noch die Kraft der Zeit hinzu, die vermutlich die Urkraft des Universums darstellt.Ohne sie gäbe es nicht das Universum, auch nicht ein anderes Universum. Die Weltformel betruht auf der Zeit und den Gesetzen dieser hier angedeuteten Kräfte und durch sie kann man alles erklären und baut die notwendige Formel auf, die diese Welt erklären kann. Denn alles ist ein Zusammenspiel . Fehlt eine Kraft, wird das Universum an Masse verlieren. Nur die Zeit hält alles zusammen. Sie ist nicht greifbar, nicht sichtbar. Nur in Form der Bewegung hin zur Zukunft. Es gibt kein Zurück, keine Umkehr der Geschehnisse. Die Zeit ist der Fortgang der Geschehnisse und macht es möglich, dass die Kräfte sich austauschen und alles enthalten, damit Atome, die die Natur bilden, nicht an Masse verlieren, zusammen mit dem Higgsfeld, das dafür sorgt, das die Masse erhalten bleibt. Denn hier müssen die Elementarteilchen nach der Auflösung des Higgsboson- Masse und Kräfteaustausch- durch, um Masse zu erhalten.

Das meinte ich nun nicht esoterisch, sondern rein physikalisch. Diese Kräfte waren schon in der Singualität des Planckuniversums- vor dem sog.Urknall- enthalten. Diese vier Naturkräfte. die wir kennen, brauchen eine andere Kraft, die sie mit der Formel Ursache und Wirkung antreibt. Und dies ist die Zeit. Ohne sie würde nichts existieren und sie verleiht allen Objekte eine Rahmen für Geburt und Tod.



 
 

Ich beschäftige mich mit der Zeit. Nach meinen Forschungen ist die Zeit eine Naturkraft und keine imaginäre Begrifflichkeit. Sie gehört zur Quantenphysik/mechanik und Gravitation. Jede Änderung der Gravitation im Bereich der Masse ist eine Einbuchtung des Zeitbegriffes und zieht sich wabenförmig durch das gesamte Universum.Jede Masse dehnt die Zeit und somit auch den Raum um ihn herum.

Somit gehört der Begriff Zeit nicht zur 4 Dimension wie Einstein es lehrt, und nicht die Begrifflichkeit der Imaginärzeit, die angenommen wird durch die Messung des Menschen.Vielmehr setzt sich die Zeit in Wellen durch das chaotische Verhalten der Quanten zusammen und spiegelt somit das Modell des Spaltenexperimentes wieder, das durch Beobachtung sich anders verhält wie eine Welle-Somit sind wir im Bereich der Zeit, die sich auch so verhält, wenn wir durch eine Messung die Uhrzeit ermittelt wollen, nämlich teilchenartig und nicht wie gewohnt wellenartig, zwar dies im Normalfall durch die Gesetzmäßigkeit der Quantenmechanik der Fall ist.

Und somit gehört die Zeit auch zur 3 Dimension und zu den Gesetzen des Mikrokosmos hin hier Realität der Atome und der Moleküle, basierend auf den Aufbau der Materie durch die Graviation und Quantenphysik. Johannes Schütte, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 

 
Das ist Zeit.

Es ist die Zukunft, denn Zeit und Zukunft ist die Gegenwart des Urknalls und Beginn des Universums, als dieser noch nicht da war.
Die Betonung liegt bei Ist, denn im Universum gibt es die imaginäre Zeit nicht, die Stephan Hawkings erkannt.
 
 

 
Die Gravitation verhilft der Zeit durch die Anwesenheit von Objekten , des Seins , und Krümmung der Zeit , Messungen in Vergangenheit hin zur Zukunft vorzunehmen, die dazu dienen ein von den Quanten resultierendes, geordnetes Gefüge aufzubauen, die zeitlich begrenzt ist. Diese Messungen geschehen im Bereich der Quanten und sind unabhängig von der Messung des Menschen oder einer Intelligenz, die ausführende Organe sind.

Was ist die Zeit?
Zeit ist die Bewegung allen Seins. in einem fest definierten Raum, einem Ereignisraum, relativ zueinander und bindend an einem durch das Sein bestimmenden Ort.
Kategorie: 2.4 Die Zeit
27 Jul 2019 15:20

UN schrieb: definierten RZ-Koordinaten zu Beginn des Universums für die Planck-Ära

Wie wäre es mit quasi-punktförmig? Das könnte ich mir wie bei einem SL vorstellen, bei dem in diversen Beziehungen statt r die Größe r-rs anzuwenden ist, die Masse also ihre Wirkung quasi vom Rand und nicht vom Zentrum aus entfaltet. Innerhalb des Planckuniversums sollte hingegen ein Zustand wie in der Quantenphysik herrschen, wo Entfernungen kaum eine Rolle spielen und in der Größenordnung der Plancklänge überhaupt keine Rolle spielen.

UN schrieb: Das hätte nämlich zur Folge, dass die Elementarmassen variabel würden. Das beobachten wir nicht.“ (Thomas)

Auch wenn jeder Beobachter lokal die gleichen Massen misst, so misst er doch global unterschiedliche "Massen" (m+V)..... Natürlich machen wir hierfür das Gravitationsfeld verantwortlich, das ja nicht mit dem Higgsfeld zusammenhängen soll. Das Problem ist halt, dass jede lokale Messung den gleichen lokalen Einflüssen unterliegt wie die zu messende Größe.
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